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   def vita; end
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+  
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+       Mailer::deliver_message(params[:author])
+       redirect_to :action =&gt; 'kontakt'
+       flash[:notice] = &quot;Thanks for your message!&quot;
+     end
+   end
+  
 end
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-&lt;h2&gt;Kontakt&lt;/h2&gt;
-&lt;p&gt;
-&lt;a href=&quot;mailto:ute@uterathmann.com&quot;&gt;ute@uterathmann.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
-01577 - 395 79 59
-&lt;/p&gt;
\ No newline at end of file
+&lt;div class=&quot;page&quot;&gt;
+  &lt;h2&gt;Kontakt&lt;/h2&gt;
+  &lt;%= form_tag :action =&gt; 'send_contact_form'  %&gt;
+
+      &lt;h5&gt;Name&lt;/h5&gt;
+      &lt;%= text_field &quot;author&quot;, &quot;name&quot; %&gt;
+
+      &lt;h5&gt;E-Mail&lt;/h5&gt;
+      &lt;%= text_field &quot;author&quot;, &quot;email&quot; %&gt;
+
+      &lt;h5&gt;Nachricht&lt;/h5&gt;
+      &lt;%= text_area    &quot;author&quot;, &quot;message&quot; %&gt;&lt;br/&gt;
+
+      &lt;%= submit_tag &quot;Schicken&quot; %&gt;
+
+  &lt;/form&gt;
+  &lt;h4&gt;Ute Rathmann&lt;/h4&gt;
+  &lt;p&gt;
+    Mail: &lt;a href=&quot;mailto:ute@uterathmann.com&quot;&gt;ute@uterathmann.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
+    Tel: 01577 - 395 79 59
+  &lt;/p&gt;
+  &lt;p&gt;
+    Alle Bilder &#169; Ute Rathmann 2009&lt;br&gt;
+    Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
+  &lt;/p&gt;
+&lt;/div&gt;
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      <diff>@@ -1 +1,42 @@
-&lt;h2&gt;Presse&lt;/h2&gt;
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+&lt;div class=&quot;page&quot; id=&quot;press&quot;&gt;
+  &lt;h2&gt;Presse&lt;/h2&gt;
+
+  &lt;blockquote&gt;
+    &lt;p&gt;&#8222;Ute Rathmanns Zeichnungen hier sind ausschlie&#223;lich vor dem Modell entstanden, vor der Natur (also nicht nach ihr). Doch die eher eindeutige Darstellung des Modells, des ganzen Gegen&#252;ber, hat sie aufgegeben zugunsten einer Mischform: Genaues im Ungenauen, sich Aufl&#246;senden. Manchmal gibt es sehr naturnahe K&#246;pfe bei ihr, vereinzelt H&#228;nde, denen sich freie rhythmische Linien aus der Gegend des Informel bis zur &#220;berlagerung n&#228;hern. Beinernes wie K&#246;rper, Sch&#228;del, zwingt sie zur &#8222;Ma&#223;treue&#8220;, aber Gewand, Kleid, Stoff, Tuch, M&#252;tze erlauben ihr, zeichnerisch auszuufern, entlassen sie in die totale graphische Freiheit &#8211; in die FREIE ZEICHNUNG, die unvern&#252;nftige, sch&#246;nheitstrunkene, von jedem Zweck befreite.&#8220;&lt;/p&gt;
+    &lt;p class=&quot;credit&quot;&gt;
+    &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kh-berlin.de/index.php5?roleID=&amp;amp;groupID=4&amp;amp;personID=1109&amp;amp;Action=showGroupPerson&quot;&gt;Prof. Christine Perthen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
+    Auszug aus einem Text f&#252;r das Heft &#8222;Zeichnung&#8220;, eine Publikation der Kunsthochschule &lt;a href=&quot;http://www.kh-berlin.de/&quot;&gt;Berlin-Wei&#223;ensee&lt;/a&gt; (2002/2003)
+    &lt;/p&gt;
+  &lt;/blockquote&gt;
+
+  &lt;h4&gt;Kleid und Kost&#252;m&lt;/h4&gt;
+
+  &lt;p&gt;Zentrales Thema in Ute Rathmanns k&#252;nstlerischem Oeuvre ist der bekleidete, teils sogar kost&#252;mierte weibliche K&#246;rper. Dabei nutzt sie die gro&#223;e Bandbreite der M&#246;glichkeiten, welche die Zeichnung bietet, und setzt die verschiedensten Stilmittel wie Andeutungen, &#220;bertreibungen, Verfremdungen oder Reduzierungen ein. Expressiver Ausdruck und Poesie verschmelzen zu einer Einheit.&lt;br&gt;
+Oft entstehen Serien, die sich neben den verschiedenen Techniken auch nach den unterschiedlichen Herangehensweisen, bzw. Ausgangspunkten untergliedern lassen (Naturstudien, Interpretationen fotografischer Vorlagen, freie Studien, usw.).&lt;br&gt;
+Einige Arbeiten sind verr&#228;tselt und geheimnisvoll, andere hingegen naturalistisch und konkret. Gemeinsam ist allen, dass sie einen ausreichend gro&#223;en Freiraum f&#252;r die Phantasie des Betrachters lassen.&lt;/p&gt;
+
+  &lt;h4&gt;Zur Serie &#8222;Rokoko&#8220;&lt;/h4&gt;
+
+  &lt;p&gt;Im Mozart-Jahr 2006 entwickelte Ute Rathmann die Serie &#8222;Rokoko&#8220;, besonders angeregt durch die raffinierte und vielschichtige Bekleidung dieser Epoche.&lt;br&gt;
+Die entsprechende Mischtechnik des filigranen Schichtens verschiedener Medien und Materialien auf einem Blatt hat Ute Rathmann seit Beginn ihrer k&#252;nstlerischen Entwicklung immer weiter vorangetrieben. So entsteht mal ein flirrender, zart schwebender und poetischer Ausdruck und mal ein abstrakt-expressiver. Figuren lagern sich &#252;bereinander, nebeneinander. Aus der freien, abstrakten Form bilden sich konkrete, teils naturalistische Bereiche heraus. In den Arbeiten zu dieser Serie wurden von der K&#252;nstlerin zum ersten Mal Collagen als Untergr&#252;nde eingesetzt, wodurch das Prinzip des Schichtens noch weiter entwickelt wird.&lt;br&gt;
+Mit ihrem sowohl prachtvollen, als auch poetisch-zartem Ausdruck spiegelt die Serie &#8222;Rokoko&#8220; den Geist der Epoche wider und ist doch zugleich ein Produkt der heutigen Zeit.&lt;/p&gt;
+
+  &lt;h4&gt;Zur Serie &#8222;Engel&#8220;&lt;/h4&gt;
+  &lt;p&gt;Die Serie &#8222;Engel&#8220; entstand im Jahr 2007. Bei diesen Arbeiten tritt deutlich zutage, dass Ute Rathmann ihre &#228;sthetische Auffassung an altmeisterlichen Studienbl&#228;ttern wie beispielsweise von Leonardo da Vinci orientiert. Vergilbungen, Risse und Verletzungen verst&#228;rken als Spuren der Vergangenheit in ihren Augen den visuellen Reiz. Diese &#196;sthetik findet sich in ihren &#252;berzeichneten und &#252;bermalten Collagen wieder.&lt;br&gt;
+Ute Rathmann bewahrt sich in ihren Arbeiten stets die M&#246;glichkeit, erneut in die Zeichnung einzugreifen, diese zu korrigieren und zu ver&#228;ndern. Dementsprechend w&#228;hlt sie ihre Werkzeuge: Stifte, deren Strich wegzuradieren ist und Wasserfarben, die anl&#246;s- und ausl&#246;schbar sind. Das Papier muss ausreichend strapazierf&#228;hig sein, um den Prozess des Auf- und Abtragens auszuhalten. Erhaltene Spuren kann die K&#252;nstlerin umdeuten, verworfene Bl&#228;tter zerrei&#223;t sie und f&#252;gt sie fragmentarisch zu einem neuen Untergrund zusammen.&lt;/p&gt;
+
+  &lt;h4&gt;Das Schiele - Projekt&lt;/h4&gt;
+  &lt;p&gt;Im Sommer 2008 fanden sich die drei bildenden K&#252;nstler Mechthild Ehmann (Plastik), Peter Schulz Leonhardt (Zeichnung und Grafik) und Ute Rathmann (Zeichnung) f&#252;r ihr &#8222;Schiele &#8211; Projekt&#8220; zusammen. Die dabei entstandenen Zeichnungen, Grafiken und Plastiken wurden im Juni 2009 erstmalig in der Galerie &#8220;Sieben&#8220; in Friedenau pr&#228;sentiert.&lt;/p&gt;
+  &lt;p&gt;Inspiration war die gemeinsame Affinit&#228;t f&#252;r den expressionistischen K&#252;nstler der Jahrhundertwende Egon Schiele. Ausgehend von dessen gro&#223;artigen figurativen Darstellungen stellten die drei K&#252;nstler seine Motive nach, um diese direkt vor der natur zu studieren und in der jeweils eigenen Handschrift zu formulieren. Ein weibliches Modell, dem bevorzugtem K&#246;rpertypus Schiele entsprechend mit langen, sichtbar definierten Gliedma&#223;en, wurde nach den zeichnerischen Vorlagen bekleidet und nahm die vorgegebene Haltung ein. Jeder der drei K&#252;nstler entwickelte dabei seine eigene Vorstellung. Die entstandenen Arbeiten l&#246;sen sich wieder vom Vorbild. Es entstanden k&#252;nstlerisch eigenst&#228;ndige Werke. Die Spannbreite von drei sehr unterschiedlichen Handschriften bei gleicher Thematik und zus&#228;tzlich der direkte Vergleich zu Egon Schiele machen den gro&#223;en visuellen Reiz der geplanten Ausstellung aus.&lt;br&gt;
+Der Videok&#252;nstler Hans-Peter L&#252;bke hat das Projekt mit der Kamera begleitet. Der entstandene Kurzfilm wurde parallel zur Ausstellung in der Galerie von Susanne Wehr gezeigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
+
+  &lt;h4&gt;&#8222;Das Kleid als Leinwand&#8220;&lt;/h4&gt;
+  &lt;blockquote&gt;
+    &lt;p&gt;Ein Thema, das auch veranlasst, Bekleidung auf Fl&#228;chen zur&#252;ckzuf&#252;hren. Kein Fall eines Materials mehr, nicht F&#228;ltelungen, Raffungen oder andere Verarbeitungen, sondern Reduktion auf einen Grundk&#246;rper, eine Art Kleidsynonym: S&#228;ule- Kegelabschnitt- S&#228;ule. Abgewickelt und plangelegt sind das auch Fl&#228;chen. Vorderteil und R&#252;ckenteil sind im Modedesign die beiden Hauptansichten f&#252;r Gestaltung.&lt;/br&gt;
+Ute Rathmann ist es hier gelungen, mit diesem Kleidsynonym, dieser Art Kleidurform, die zwei g&#252;ltigen Hauptansichten des Mode-Designs mit der Bedeutsamkeit der 360 Ansichten jeder Skulptur, jedes K&#246;rpers, zu erweitern.&lt;br&gt;
+Projektionen auf dem Kleid-K&#246;rper blieben f&#252;r sie Anregung, Skizze, waren Zustand und Vorstadium.&lt;br&gt;
+Ute Rathmanns Entscheidung, es nicht bei wechselnden Projektionen auf dem Kleidk&#246;rper zu belassen, also nicht tempor&#228;r zu sein, war eine bewusste Entscheidung f&#252;r der Gegenstand, f&#252;r die Anwesenheit von sechs verschiedenen Kleidern nebeneinander, f&#252;r Haptik, f&#252;r tats&#228;chlichen Farbauftrag, f&#252;r Materialit&#228;t, f&#252;r eine Unver&#228;nderbarkeit, f&#252;r das Unikat, f&#252;r die Serie&#8230;.&lt;/p&gt;
+    &lt;p class=&quot;credit&quot;&gt;&lt;strong&gt;Prof. Christine Perthen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
+    Berlin 20.10.2002&lt;/p&gt;
+  &lt;/blockquote&gt;
+&lt;/div&gt;
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-&lt;h2&gt;Vita&lt;/h2&gt;
+&lt;div class=&quot;page&quot;&gt;
+  &lt;h2&gt;Vita&lt;/h2&gt;
 
-&lt;table&gt;
-&lt;tr&gt;
-  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;1975&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Geboren in Ratzeburg&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;tr&gt;
-&lt;td class=&quot;year&quot;&gt;1994-1997&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ausbildung zur Herrenschneiderin&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;tr&gt;
-&lt;td class=&quot;year&quot;&gt;1997-2002&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Studium an der Kunsthochschule Berlin-Wei&#223;ensee, Fachrichtung Mode-Design Abschluss: Diplom&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;tr&gt;
-&lt;td class=&quot;year&quot;&gt;2002-Heute&lt;/td&gt;&lt;td&gt;T&#228;tig als freischaffende K&#252;nstlerin&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;tr&gt;
-&lt;td class=&quot;year&quot;&gt;2003&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ernennung zur Meistersch&#252;lerin von Christine Perthen&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;tr&gt;
-&lt;td class=&quot;year&quot;&gt;2004-Heute&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lehrauftrag an der Kunsthochschule Berlin-Wei&#223;ensee&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;tr&gt;
-&lt;td class=&quot;year&quot;&gt;2006&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Gastprofessur an der Kunsthochschule Berlin-Wei&#223;ensee&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;tr&gt;
-&lt;td class=&quot;year&quot;&gt;2007-Heute&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fachlehrerin am Lette-Verein Berlin, FG Mode-Design&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;tr&gt;
-&lt;td class=&quot;year&quot;&gt;2008-Heute&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Freischaffende Kost&#252;mbildnerin am Theater im Palais, Berlin Unter den Linden&lt;/td&gt;
-&lt;/tr&gt;
-&lt;/table&gt;
+  &lt;table&gt;
+  &lt;tr&gt;
+    &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;1975&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Geboren in Ratzeburg&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;tr&gt;
+  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;1994&#8211;1997&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ausbildung zur Herrenschneiderin&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;tr&gt;
+  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;1997&#8211;2002&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Studium an der Kunsthochschule Berlin-Wei&#223;ensee, Fachrichtung Mode-Design Abschluss: Diplom&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;tr&gt;
+  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;seit 2002&lt;/td&gt;&lt;td&gt;T&#228;tig als freischaffende K&#252;nstlerin&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;tr&gt;
+  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;2003&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ernennung zur Meistersch&#252;lerin von Christine Perthen&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;tr&gt;
+  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;seit 2004&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lehrauftrag an der Kunsthochschule Berlin-Wei&#223;ensee&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;tr&gt;
+  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;2006&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Gastprofessur an der Kunsthochschule Berlin-Wei&#223;ensee&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;tr&gt;
+  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;seit 2007&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Fachlehrerin am Lette-Verein Berlin, FG Mode-Design&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;tr&gt;
+  &lt;td class=&quot;year&quot;&gt;seit 2008&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Freischaffende Kost&#252;mbildnerin am Theater im Palais, Berlin Unter den Linden&lt;/td&gt;
+  &lt;/tr&gt;
+  &lt;/table&gt;
 
-&lt;h4&gt;Einzel- und Gruppenausstellungen&lt;/h4&gt;
-&lt;dl&gt;
-  &lt;dt&gt;2001&lt;/dt&gt;
-  &lt;dd&gt;&#8222;Wei&#223;enseer Fenster - Arten der Zeichnung&#8220;, Verlagsgeb&#228;ude der Berliner Zeitung&lt;/dd&gt;
-  &lt;dt&gt;2002&lt;/dt&gt;
-  &lt;dd&gt;Galerie M in Berlin-Marzahn&lt;/dd&gt;
-  &lt;dt&gt;2003&lt;/dt&gt;
-  &lt;dd&gt;&#8222;Figur und Kleid&#8220;, Studio Bildende Kunst/ Werkstattgalerie, 
-  Kulturamt Lichtenberg von Berlin&lt;/dd&gt;
-  &lt;dt&gt;2004&lt;/dt&gt;
-  &lt;dd&gt;&#8222;Art Club&#8220;, Kunstverein Burgwedel/ Isernhagen
-  Galerie Bilderwelten, Berlin- Prenzlauer Berg&lt;/dd&gt;
-  &lt;dt&gt;2006&lt;/dt&gt;
-  &lt;dd&gt;&#8222;Christine Perthen und Sch&#252;ler&#8220;(Gedenkausstellung), Kunsthochschule Berlin- Wei&#223;ensee
-  &#8222;Anonyme Zeichner 2&#8220;, Galerie Bl&#252;tenweiss, Berlin-Mitte 
-  &#8222;Kleid und Kost&#252;m&#8220;, Handzeichnungen, Galerie in der Lithowerkstatt, Berlin-Treptow&lt;/dd&gt;
-  &lt;dt&gt;2007&lt;/dt&gt;
-  &lt;dd&gt;&#8222;Mode meets Malen - Modemiezen malen&#8220;, Merz, Schau!raum f&#252;r Unikate, Berlin 
-  &#8222;Kunst trifft Mode&#8220;, Galerie k20, Berlin&lt;/dd&gt;
-  &lt;dt&gt;2008&lt;/dt&gt;
-  &lt;dd&gt;Plakat und Kost&#252;mentw&#252;rfe, Theater im Palais, Berlin &#8222;24&#8220;, Galerie k20, Berlin&lt;/dd&gt;
-  &lt;dt&gt;2009&lt;/dt&gt;
-  &lt;dd&gt;&#8222;Meine Verehrung&#8220;, Kl&#246;tze und Schinken, Berlin
-  &#8222;Das Schiele-Projekt&#8220;, Projektraum sieben, Berlin&lt;/dd&gt;
-&lt;/dl&gt;
\ No newline at end of file
+  &lt;h4&gt;Einzel- und Gruppenausstellungen&lt;/h4&gt;
+  &lt;dl&gt;
+    &lt;dt&gt;2001&lt;/dt&gt;
+    &lt;dd&gt;&#8222;Wei&#223;enseer Fenster - Arten der Zeichnung&#8220;, Verlagsgeb&#228;ude der Berliner Zeitung&lt;/dd&gt;
+    &lt;dt&gt;2002&lt;/dt&gt;
+    &lt;dd&gt;Galerie M in Berlin-Marzahn&lt;/dd&gt;
+    &lt;dt&gt;2003&lt;/dt&gt;
+    &lt;dd&gt;&#8222;Figur und Kleid&#8220;, Studio Bildende Kunst/ Werkstattgalerie,&lt;br&gt;
+    Kulturamt Lichtenberg von Berlin&lt;/dd&gt;
+    &lt;dt&gt;2004&lt;/dt&gt;
+    &lt;dd&gt;&#8222;Art Club&#8220;, Kunstverein Burgwedel/ Isernhagen&lt;br&gt;
+    Galerie Bilderwelten, Berlin- Prenzlauer Berg&lt;/dd&gt;
+    &lt;dt&gt;2006&lt;/dt&gt;
+    &lt;dd&gt;&#8222;Christine Perthen und Sch&#252;ler&#8220;(Gedenkausstellung), Kunsthochschule Berlin- Wei&#223;ensee&lt;br&gt;
+    &#8222;Anonyme Zeichner 2&#8220;, Galerie Bl&#252;tenweiss, Berlin-Mitte&lt;br&gt;
+    &#8222;Kleid und Kost&#252;m&#8220;, Handzeichnungen, Galerie in der Lithowerkstatt, Berlin-Treptow&lt;/dd&gt;
+    &lt;dt&gt;2007&lt;/dt&gt;
+    &lt;dd&gt;&#8222;Mode meets Malen - Modemiezen malen&#8220;, Merz, Schau!raum f&#252;r Unikate, Berlin&lt;br&gt;
+    &#8222;Kunst trifft Mode&#8220;, Galerie k20, Berlin&lt;/dd&gt;
+    &lt;dt&gt;2008&lt;/dt&gt;
+    &lt;dd&gt;Plakat und Kost&#252;mentw&#252;rfe, Theater im Palais, Berlin &#8222;24&#8220;, Galerie k20, Berlin&lt;/dd&gt;
+    &lt;dt&gt;2009&lt;/dt&gt;
+    &lt;dd&gt;&#8222;Meine Verehrung&#8220;, Kl&#246;tze und Schinken, Berlin&lt;br&gt;
+    &#8222;Das Schiele-Projekt&#8220;, Projektraum sieben, Berlin&lt;/dd&gt;
+  &lt;/dl&gt;
+&lt;/div&gt;
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   # The default locale is :en and all translations from config/locales/*.rb,yml are auto loaded.
   # config.i18n.load_path += Dir[Rails.root.join('my', 'locales', '*.{rb,yml}')]
   # config.i18n.default_locale = :de
-end
\ No newline at end of file
+end
+
+ActionMailer::Base.delivery_method = :sendmail
+  ActionMailer::Base.server_settings = {
+  :address          =&gt; &quot;mail.mysite.com&quot;, #insert YOUR address here
+  :domain           =&gt; &quot;mysite.com&quot;,
+  :port             =&gt; 25, 
+  :authentication   =&gt; :login,
+  :user_name        =&gt; &quot;myusername&quot;, #insert YOUR username here
+  :password         =&gt; &quot;mypassword&quot; #insert YOUR password here
+    } 
+  ActionMailer::Base.perform_deliveries = true
+  ActionMailer::Base.raise_delivery_errors = true
+  ActionMailer::Base.default_charset = &quot;utf-8&quot;
\ No newline at end of file</diff>
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   letter-spacing: 0px;
   padding: 0;
   margin: 0;
+  line-height: 1.5;
 }
 
 #header {
@@ -139,6 +140,44 @@ div.large div span {
 
 table td.year {
   padding-right: 30px;
+  font-style: italic;
+}
+
+blockquote p {
+  border-left: 7px solid #ddd;
+  font-style: italic;
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+blockquote p.credit {
+  font-style: normal;
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+  margin: 20px auto;
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+textarea {
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+  height: 100px;
+  font-family: arial;
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 ul:after {
@@ -147,4 +186,4 @@ ul:after {
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-}
+}
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  <author>
    <name>Eric Wahlforss</name>
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