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ebener Radweg

Thomas Häusler edited this page Apr 19, 2025 · 14 revisions

Ebene Radwege verbessern

Wassergebundene Decken unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wasserdurchlässigkeit nicht wesentlich von Asphaltdecken.
Bei den vergleichsweise immer noch geringen Breiten der Radwege wirkt sich dies kaum negativ auf den Eintrag von Regenwasser in die Umwelt aus.
Zudem verdichten sich wassergebundene Splittbeläge über die Zeit zunehmend, wodurch sie auf das Wurzelwerk darunter drücken können.
In offenen Bereichen kann bzw. sollte durch helle Farbbeimischungen die Aufheizung der Oberfläche reduziert werden, da diese hauptsächlich von der Helligkeit des Belags abhängt.


  • Belag und Übergänge sind durchgehend eben.
    Auch wassergebundene Wege werden regelmäßig gewartet, um eine ebene Oberfläche zu gewährleisten.

  • Die Querung von Nebenstraßen oder Ein- und Ausfahrten ist ohne Höhenveränderung gestaltet.
    Keine Bordsteinkanten und keine „Asphaltwülste“ (aufgesetzte Asphaltschicht zur Höhennivellierung).

  • Wurzelfreier, ebener Belag ohne Schlaglöcher.
    Die Qualität und Instandhaltung der Beläge gewährleistet durchgehend ebene Fuß- und Radwege.

  • Fahrradfreundliche Pflastersteine.
    Denkmalgeschützte Straßen mit barrierefreien, ebenen Pflastersteinen.


Abb.1: Wurzelfreier, ebener Radweg. Schwanthalerhöhe, München. Image Credits: MunichWays, Lizenz: CC0 1.0 Universal
Abb.2: Höhenausgleich Nordradweg Olympiapark, München. Image Credits: MunichWays, Lizenz: CC0 1.0 Universal

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