A simple build system for tntnet projects.
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bin bugfix in file extension. Jul 15, 2014
Makefile bugfix. Mar 20, 2014
README.md add dodo list. Feb 10, 2014

README.md

tntmake

Tntmake ist ein Proof of concept. Tntmake hat zwei Ziele:

  • Es dem Benutzer so einfach wie möglich zu machen sein Tntnet-Projekt zu übersetzen.
  • Die Build-Konfiguration muss einfach zu parsen sein, da mit Tntmake für andere Projekte (Frontends) als Backend dienen kann.

Mehr Details zu zu Tntnet findet sich auf der Seite http://tntnet.org Der Source Code zu diesem Projekt findet sich unter https://github.com/OlafRadicke/tntmake

Autor

Olaf Radicke radicke@atix.de

Lizenz

GPLv3 oder höher.

Installation

Es gibt ein Makefile im Basisverzeichnis mit dem ein RPM erstellt werden kann:

make dist-rpm

Unterhalb von ~/rpmbuild/RPMS/noarch/ liegt dann eine Datei tntmake-*.noarch.rpm Diese wird dann installiert mit:

rpm -i tntmake-*.noarch.rpm

Alternativ kann man tntmake auch am RPM-System vorbei installieren mit

make install

Todo

  • Einbeziehung der Header-Dateien
  • Code aufräumen
  • Reimplementierung in C++, Java oder was auch immer...

Doku

Grundidee

Tntmake ist inspiriert von qmake. Das Qt-Projekt hat eine ähnliche Herausforderung für den Benutzer wie Tntnet. In beiden Fällen wird ein Precompiler benutzt. Das was der Meta Object Compiler (moc) ist, ist in Tntnet der ecppc.

Tntmake versucht die Verwendung des ecppc zu verbergen und mit einer JSON-Configuration die Steuerung der Build-Prozess möglichst einfach zu halten. Sowohl für Menschen als auch für Tools die auf Tntmake aufsetzen.

Tntmake ist weder besonders mächtig, noch besonders portabel. Es soll einfach nur möglichst einfach zu bedienen sein. Zielgruppe sind Umsteiger die von Skriptsprachen wie PHP, RubyOnRails, Perl oder auch aus der Java-Welt kommen.

Wer mehr braucht oder will muss sich in Make, Autotools, cmake oder qmake einarbeiten.

Kommandozeilen-Optionen

Die Bedienung ist recht überschaubar. Der Befehl "tntmake" hat die folgenden Parameter:

--example oder -e

Generiert eine einfache Beispiel Konfiguration die in der Standardausgabe ausgegeben wird.

--scan oder -s

Ist eine experimentelle Funktion. Das Tool durchsucht alle Unterverzeichnisse und versucht zu erraten welche Dateien zum Projekt gehören um sie in die Konfiguration aufzunehmen. Eine Überprüfung auf Plausibilität ist hier angeraten. Die Ausgabe kann in eine Datei umgelenkt werden, die man dann noch nach bearbeitet:

tntmake -s > ./Makefile.tnt

Nach diese Datei wird Tntmake suchen, wenn er mit mit dem übersetzen des Projektes beginnt. Die Konfiguration muss "" heißen und im selben Verzeichnis liegen von dem aus Tntmake gestartet wird. Befehl zum kompilieren lautet:

tntmake -b