In der Studie von 2007 gaben insgesamt 80 Prozent an, sich mit Online-Ausgaben von wissenschaftlichen Beiträgen auf dem Laufenden zu halten. Sieben Jahre später stieg die Nutzung erneut um 8 Prozent auf 88 Prozent an. Die Situationen in denen die Befragten nicht auf die Online-Version eines Aufsatzes zugreifen können, weil keine Lizenz vorliegt, wurden ebenfalls seltener. Gaben 2007 noch 45 Prozent an, "häufig" bis "sehr häufig" nicht auf Aufsätze und Texte online zugreifen zu können, waren es in der aktuellen Befragung nur noch 32 Prozent. 67 Prozent der teilnehmenden Wissenschaftler gaben 2014/2015 an, nur "gelegentlich", "selten" oder "nie" Probleme mit dem Zugang zu Online-Texten zu haben. In der Befragung 2007 waren es nur 52 Prozent.
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