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1 parent 2c33370 commit 2aa4f4d1f4fe4236d733e7c515261478a83da8bf andre_bln committed Jan 12, 2004
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+<p>Ressourcenmodul</p><ul> <li><a href="help.php?module=resource&file=resourcetype.html">Ressourcenart</a> <li><a href="help.php?module=resource&file=summary.html">Zusammenfassung</a> <li><a href="help.php?module=resource&file=program.html">Programm-Ressourcen</a></ul>
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+<P><IMG VALIGN=absmiddle SRC="<?php echo $CFG->wwwroot?>/mod/resource/icon.gif">&nbsp;<B>Ressourcen</B></P><UL><P>Ressourcen sind Inhalte: Information, die der Lehrer im Kurs zur Verf&uuml;gung stellen m&ouml;chte. Es k&ouml;nnen fertig vorbereitete Dateien sein, die auf den Kursserver geladen werden, Seiten, die direkt in Moodle bearbeitet wurden oder auch externe Webseiten, die aussehen als w&auml;ren sie Teil des Kurses.</P></UL>
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+<P ALIGN=CENTER><B>Programm Ressourcen</B></P><p>Eine Programm-Ressource ist eine externe Ressource, die von Moddle Daten &uuml;bernehmen kann.</p><p>Die Daten werden per HTTP GET (als Teil der URL) &uuml;bergeben und beinhalten:</p><ul><li>extern_nav: die URL von der aus die Ressource aufgerufen wurde<li>extern_usr: den Usernamen des aktuellen Benutzers<li>extern_nam: den vollen Name des aktuellen Benutzers<li>extern_tim: die aktulle Zeit<li>extern_pwd: ein eindeutiges Passwort</ul><p>All dies wird in n&auml;chster Zukunft &uuml;berarbeitet werden.</p>
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+<P ALIGN=CENTER><B>Arten von Ressourcen</B></P><P>Ressourcen sind jeder beliebige Inhalt. Im Folgenden sind die verschiedenen Arten von Ressourcen erkl&auml;rt, die sich eigentlich nur durch die Art, wie die Informationen bereitgestellt werden unterscheiden.<P><B>Reiner Text</B> - die einfachste Art. Man kann die Informationen einfach in dem Formular auf der n&auml;chsten Seite eingeben (editieren). Einige Elemente werden automatisch formatiert, so wie man es von Postings in Foren kennt. <a href="help.php?file=text.html">Weitere Informationen zu auto-formatiertem Text</a></p><P><B>HTML Text</B> - f&uuml;r den etwas fortgeschrittenen Anwender. Keinerlei automatische Formatierung, d.h. man muss alles h&auml;ndisch mit Hilfe von HTML-Codes formatieren. <a href="help.php?file=html.html">Weitere Informationen zu HTML Text</a></p><P><B>Referenz</B> - eine wissenschaftliche Referenz auf eine Zeitschrift oder ein Buch<P><B>Bereitgestellte Datei</B> - zeigt jede beliebige Datei, die im Kurs durch Upload bereitgestellt wurde. Siehe auch im Abschnitt "Dateien".<P><B>Internet-Link</B> - Eine URL (Adresse) irgendwo im Internet. Klickt jemand auf diese Ressource, verl&auml;&szlig;t er den Kurs (Dabei kann man angeben, ob die neue Seite das gesamte Browser-Fenster ausf&uuml;llen soll, oder ob sie in einem v&ouml;llig neuem Fenster angezeigt werden soll.). <P><B>Web-Seite</B> - Wieder eine URL irgendwo im Internet. Wie bereits beim vorhergehenden Typ wird beim Klick auf diese Ressource eine Web-Seite angezeigt. Im Unterschied zur vorhergehenden Art allerdings <b>innerhalb eines Frames</b>, ganz so als ob die Seite teil des Kurses w&auml;re.<P><B>Programm</B> - ein externes Programm, dem man Informationen &uuml;ber den aktuellen Moodle-Benutzer und Kurs &uuml;bergeben muss. Dies erlaubt es externen Webanwendungen mit Moodle zusammenzuarbeiten.<a href="help.php?file=program.html&module=resource">Weitere Informationen zu Programm-Ressourcen</a></p><p><b>Wiki-Text</b> - erlaubt mehr Formatierungen als reiner Text, ohne dass man gleich HTML lernen muss. Man gibt einfach reinen Text ein und kann eine gro&szlig;e Auswahl an Zeichen benutzen, die eine spezielle Formatierung bewirken. (z.B: *dies ist fett* /dies ist hervorgehoben/) <a href="help.php?file=wiki.html">Weitere Informationen zu Wiki-Text</a></p>
+
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+<P ALIGN=CENTER><B>Zusammenfassung</B></P><P>Die Zusammenfassung soll eine kurze Beschreibung der Ressource sein.<P>Man sollte nicht in Versuchung kommen hier zu viel zu schreiben, oder sogar praktisch die gesamte Ressource zu wiederholen.<P>Die n&auml;chste Seite bietet die M&ouml;glichkeit die Resource genauer zu spezifizieren.
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+<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN">
+<html>
+<head>
+ <meta http-equiv="content-type"
+ content="text/html; charset=ISO-8859-1">
+ <title>Ein anderes Aufgaben-Modul - &Uuml;berblick</title>
+</head>
+<body>
+<div style="margin-left: 40px;"> "Beurteilungen sind der einflu&szlig;reichste Hebel, mit dem Lehrer
+die Bearbeitungsweise von Kursen und das Lernverhalten der Teilnehmer/innen beeinflu&szlig;en k&ouml;nnen."<br>
+</div>
+<br>
+<div style="text-align: right; margin-left: 80px;"><small> von Graham
+Gibbs, "Using Assessment Strategically to Change the Way Students Learn"
+in "Asessment Matter in Higher Education, herausgegeben von Sally Brown und
+Angela Glasner, OU Press, 1999</small><br>
+</div>
+<br>
+<h3>&Uuml;berblick</h3>
+Dieses neue Modul erm&ouml;glicht es Lehrern, eine kontrollierte Aufgabenstellung einzurichten,
+die die Teilnehmer/innen ermuntert, kritisch mit ihren eigenen Arbeitsergebnissen und denen der anderen Teilnehmer/innen umzugehen. In der Standardanwendung dieses Moduls beginnt man mit der Vorbereitungsphase und der Festlegung von Beurteilungskriterien. Diese ergeben sich aus der Beurteilungsstrategie des Lehrers. Vier verschiedene Strategien k&ouml;nnen angewandt werden:<br>
+<ol>
+ <li><b>Keine Bewertung:</b> Bei dieser Form der Aufgabenstellung erfolgt keine quantitative Benotung durch die Teilnehmer/innen. Sie kommentieren die vorgelegten Antworten der anderen Teilnehmer/innen, vergeben jedoch keine Noten. Der Lehrer kann - sofern er dies will - die Kommentare der Teilnehmer/innen bewerten.
+Solche "bewerteten Kommentare" k&ouml;nnen eine Grundlage f&uuml;r die Benotung der Teilnehmerleistungen sein.
+ Wenn der Lehrer die bearbeiteten Aufgaben nicht benotet kann auch keine Gesamtnote erstellt werden. </li>
+ <li><b>Zusammengefasste Bewertung:</b> Dies ist die Grundeinstellung dedes Moduls.
+ Bei dieser Aufgabenstellung setzt sich jede einzelne Bewertung aus einer Reihe von "Beurteilungselementen" zusammen. Jedes Element sollte einen teilaspekt der Gesamtaufgabenstellung abdecken. Die meisten Aufgabenstellungen werden zwischen 5 und 15 Einzelelmente bewerten und kommentieren. Die genaue Zahl wird immer abh&auml;ngig sein vom Umfang und der Komplexit&auml;t der Aufgabenstellung. Eine Peer-Aufgabe mit nur einem Element ist m&ouml;glich und verfolgt dann eine &auml;hnliche Beurteilungsstrategie wie das Standard-Moodle-Modul 'Assignment'.</li>
+ <li><b>Zusammenfassende Fehlerbewertung:</b> Bei dieser Bewertungsstrategie werden die Arbeiten auf der Grundlage einer Reihe von Ja/Nein-Kriterien bewertet. Die Gesamtbeurteilung ergibt sich aus einer "Notentabelle ", die die Relation zwischen "Fehlern" und richtigen Antworten verdeutlicht. Bei einer Aufgabenstellung bei der sechs Kriterien erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, um eine optimale Note zu erzielen, zeigt die Notentabelle, welche Note erzielt wird wenn alle Kriterien erf&uuml;llt sind, wenn ein Kriterium fehlt, wenn zwei Kriterien fehlen usw.</li>
+ <li><b>Kriterienbewertung:</b> Dies ist die einfachste Form, eine Beurteilung vorzunehmen, aber nicht unbedingt einfach einzurichten.
+Die eingereichten Arbeiten werden anhand einer Reihe von Bewertungskategorien bewertet. Der Bewerter pr&uuml;ft, welche dieser Aussagen am beste auf die Arbeit zutrifft. (z.B. 'entwickelt eigene Ideen' 'hat das Vorgehensprinzip verstanden'. Die Note
+ergibt sich aus einer "Kriterientabelle" f&uuml;r jede Note. </li>
+</ol>
+Zun&auml;chst nimmt der Lehrer eine kleine Anzahl von Arbeiten. (vielleicht 5 oder 10). Diese k&ouml;nenn von fr&uuml;heren Gruppen genommen werden und sollten gute und schwache Arbeiten umfassen.<br>
+<br>
+Dann beurteilt er diese Arbeiten unter Verwendung des "Notenformulars", das er f&uuml;r diese Arbeit erstellt hat. Diese Bewertung des Lehrers sind eine Orientierungshilfe f&uuml;r die Teilnehmer/inen wenn sie mit ihrer Arbeit beginnen.<br>
+<br>
+Mit diesen drei Vorbereitungsschritten (Beurteilungselemente (und evtl. einer Notentabelle), den Beispiell&ouml;sungen und den Musteraufgaben) kann die Beurteilung f&uuml;r die Teilnehmer/innen gestartet werden. Die Teilnehmer/innen sollten nun zuerst die Musteraufgaben einsch&auml;tzen. Wenn der Lehrer diese durchgesehen hat und mit den Resultaten zufrieden ist, kann er denn&auml;chsten Schritt frei geben. Der Lehrer kann nun die Teilnehmer/innen bitten, diese Musterl&ouml;sungen einzusch&auml;tzen. Dies sollte leicht fallen, wenn die Teilnehmer/innen die Anforderungen der Aufgabenstellung begriffen haben. Dieser Schritt dient insbesondere dazu, dass schw&auml;chere Teilnehmer/innen die Aufgabenstellungen und Herausforderungen besser verstehen und nachvollziehen k&ouml;nnen.<br>
+<br>
+Am Ende dieser Phase sollten alle Teilnehmer/innen verstanden haben, worum es bei der Aufgabenstellung geht und wie sie gel&ouml;st werden kann. Dazu bedarf es keines einheitlichen Zeitpunkts. Jeder kann diesen Punkt unabh&auml;ngig vom Lernfortschritt anderer erreichen. Der Lehrer kann sich nun zur&uuml;cklehnen und die weiteren Aufgabenstellungen bis zum definierten Endzeitpunkt ablaufen lassen.<br>
+<br>
+Das Modul, kann f&uuml;r eine einzelne Teilaufgabenstellung oder ein ganzes B&uuml;ndel von Pr&uuml;fungsaufgaben eingesetzt werden. Wenn die Teilnehmer/innen ihre Arbeit eingereicht haben, werden sie aufgefordert, die Arbeiten anderer Teilnehmer/innen einzusch&auml;tzen.
+Ihre eigene Arbeit steht auch anderen Teilnehmer/inenn zur Verf&uuml;gung. Erst wenn sie selber eine Einsch&auml;tzung zu der Arbeit eines anderen Teilnehmers abgegeben haben, werden sie f&uuml;r die anderen Teilnehmer/innen sichtbar. Wenn die gew&auml;hlte Beurteilungsstrategie eine Beurteilung durch die Teilnehmer/innen zul&auml;sst, k&ouml;nnen die Autoren der jeweiligen Arbeit vor dem Hintergrund der Beurteilung ihrer Arbeit, eine &Uuml;berarbeitung anfertigen und erneut zu einer Bewertung bereitstellen. Diese Form der gegenseitigen Einsch&auml;tzungen kann bis zu einem definierten Endabgabezeitpunkt fortgesetzt werden.<br>
+<br>
+Der Lehrer hat nun verschiedene M&ouml;glichkeiten. Das Modul erm&ouml;glicht verschiedene Berechnungsformen der Endnote f&uuml;r die Teilnehmer/innen. Der Lehrer kann eine Kombination folgender Kriterien verwenden:<br>
+<ol>
+ <li>Die Bewertung des Lehrers f&uuml;r die am Ende abgegebene Arbeit</li>
+ <li>Die durchschnittliche Bewertung der anderen Teilnehmer/innen f&uuml;r diese Arbeit</li>
+ <li>Die Leistung des Teilnehmers beim Bewerten anderer Arbeiten</li>
+</ol>
+Es ist klar, dass der Lehrer nach dem Abgabeschlu&szlig; die Arbeiten der Teilnehmer/innen bewerten mu&szlig;. Es ist nicht unbedingt erforderlich, die Leistungen bei der gegenseitigen Bewertung der Sch&uuml;ler bei der Notenbildung zu ber&uuml;cksichtigen. Durch einen internen Vergleich kann dieses Kriterium jedoch in der Berechnung der Endnote ber&uuml;cksichtigt werden (Grad der realistischen Einsch&auml;tzung der Arbeit). Die gegenseitige Bewertung sollte jedoch nur dann ber&uuml;cksichtigt werden, wenn die Zahl der Bewertenden Teilnehmer/innen ausreichend hoch ist und eine angemessene Einsch&auml;tzung erfolgt. Zu kleine Bewertungszahlen k&ouml;nne zu Ergebnisverf&auml;lschungen f&uuml;hren. Die letzte Phase in der Arbeit in diesem Modulk besteht in der Bekanntgabe der Abschlu&szlig;noten an die Teilnehmner/innen.<br>
+<br>
+Dieses Modul verwendet in der Regel folgende Ablaufschritte:<br>
+<ol>
+ <li>Einrichtung der Grundeinstellungen</li>
+ <li>Bearbeitung von Musteraufgaben durch die Teilnehmer/innen, Einsendung der eigenen Arbeiten und die gegenseitige Bewertung</li>
+ <li>Ermittlung der Abschlu&szlig;note</li>
+ <li>Bekanntgabe der Noten</li>
+</ol>
+Bei dr Bearbeitung mu&szlig; lediglich ein Endzeitpunkt zwiscehn Pahse 2 und 3 festgelegt werden. Die Teilnehmer/innen k&ouml;nnen sich ihre Zeit frei einteilen..<br>
+<br>
+<h3>Varianten</h3>
+Die vorhergehende Darstellung stellt lediglich den Standardeinsatz des Moduls dar. Mit Hilfe des Moduls sind auch ganz andere Einsatzm&ouml;glichkeiten realisierbar. Eine Fallstudienartbeit kann z.B. durchgef&uuml;hrt werden indem der Lehrer eine Reihe von Szenarien bereitstellt, die von den Teilnehmer/innen eingesch&auml;tzt werden sollen. Die Teilnehmer/innen reichen dann keine eigenen Arbeiten ein. Der Lehrer beurteilt 'lediglich' die Kommentierungen der Teilnehmer/innen zu den verschiedenen Szenarien und verwendet sie zur Ermittlung der Abschlu&szlig;note.<br>
+<br>
+Eine andere Einsatzm&ouml;glichkeit besteht in der Verk&uuml;rzung. Dabei werden keine Beispielaufgaben bereitgestellt. Die Teilnehmer/innen geben ihre Arbeiten ab und diese erden von anderen Teilnehmer/innen kommentiert. <br>
+<br>
+Es kann bei manchen Pr&uuml;fungen vorkommen, dass die Gefahr besteht, dass Teilnehmer/innen einfach Musterl&ouml;sungen f&uuml;r ihre eigene Arbeit kopieren. Dann sollten die Musteraufgaben so gestaltet sein, dass sie das L&ouml;sungsprinzip verdeutlichen, nicht aber direkt f&uuml;r die L&ouml;sung der Pr&uuml;fungsaufgaben verwandt werden k&ouml;nnen. Es ist sicher n&ouml;tig, den Arbeitsprozess sorgf&auml;ltig zu beobachten, da es vorkommen kann, dass den &Uuml;bungsaufgaben eine gr&ouml;&szlig;ere Aufmerksamkeit gewidmet wird und die Pr&uuml;fungsaufgaben nicht mehr so genau gelesen werden.<br>
+<br>
+Das Modul kann ebenfalls genutzt werden, damit die Teilnehmer/innen ihre eigene Arbeit einsch&auml;tzen. An die Stelle der Bewertung durch andere Teilnehmer/innen tritt dann die Selbstbewertung. Der Lehrer kann in der zweiten Phase von Phase 2 eine Bewertung der (Selbst-)Bewertug vornehmen und diese auch bei der abschlie&szlig;enden Bewertung ber&uuml;cksichtigen.<br>
+<br>
+<h3>Schlu&szlig;bemerkung</h3>
+Dieses Modul ist sehr flexibil durch seine einfachen Einstell- und Ablaufm&ouml;glichkeiten. W&auml;hrend der Bewertungsphase k&ouml;nnen die Teilnehmer/innen nicht in den weiteren Bewertungsprozess eingreifen. &nbsp;Wenn die Erfahrung der Teilnehmer/innen genutzt/herausgefordert werden soll, kann gezielt die Selbstbewertungsoption der Teilnehmner/innen genutzt werden. Eine technische Beschr&auml;nkung besteht darin, dass die Arbeiten als eine einzige Datei eingereicht werden m&uuml;ssen. Die Datei unterliegt einstellbaren Gr&ouml;&szlig;enbeschr&auml;nkungen. Nicht unterst&uuml;tzt werden Verlinkungen mit anderen externen Dateien.<br>
+&nbsp;<br>
+Original von Ray Kingdon <br>
+April 2003<br>
+<br>Die deutsche &Uuml;bersetzung erlaubt sich einige Freiheiten in der Anpassung. [Ralf Hilgenstock]
+<br>
+</body>
+</html>
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+<P ALIGN=CENTER><B>Bewertung der Lehrerbeispiele</B></P>
+
+<P>Nachdem der Lehrer Beispielarbeiten (z.B. aus fr&uuml;heren Lehrg&auml;ngen) bereitgestellt hat, ist es hilfreich, wenn er diese auch bewertet, ggfs. auch nur in Teilbereichen.
+ Diese Bewertungen stehen nur dem Lehrer zur Verf&uuml;gung. Die Teilnehmer k&ouml;nnen sie NICHT sehen. Sie dienen als Referenz f&uuml;r den Lehrer und zum Vergleich mit den Bewertungen der Teilnehmer/innen in dieser Ein&uuml;bungsphase. Die Lehrer sehen ihre eigene Bewertung oben auf der Seite und die Bewertungen durch die Teilnejmer/innen zu der gleichen &Uuml;bungsaufgabe unten auf der Seite. Die &quot;Extra&quot; Bewertung stellt eine Referenzquelle und Erinnerungsanker f&uuml;r die herausragenden Aspekte dar, die in dem Beispiel zu ber&uuml;cksichtigen sind.
+</P>
@@ -0,0 +1,26 @@
+<P ALIGN=CENTER><B>Bewertungselemente</B></P>
+
+<P>Eine WorkshopPr&uuml;fung sollte eine begr&uuml;ndete Anzahl von &quot;Bewertungselementen&quot; umfassen. Jedes Element sollte Teilaspekte der Pr&uuml;fung abdecken. Jedes Element sollte einen teilaspekt der Gesamtaufgabenstellung abdecken. Die meisten Aufgabenstellungen werden zwischen 5 und 15 Einzelelmente bewerten und kommentieren. Die genaue Zahl wird immer abh&auml;ngig sein vom Umfang und der Komplexit&auml;t der Aufgabenstellung. Eine Peer-Aufgabe mit nur einem Element ist m&ouml;glich und verfolgt dann eine &auml;hnliche Beurteilungsstrategie wie das Standard-Moodle-Modul 'Assignment'.
+
+<P>Die Elemente sind abh&auml;ngig von der gew&auml;hlten Bewertungsstrategie.
+
+<P><B>Keine Bewertung</B> Die Elemente beschreiben die gepr&uuml;ften Aspekte. Der Lehrer kommentiert jeden Aspekt. Wie bei allen anderen Bewertungsstrategien gibt es ein Feld f&uuml;r generelle Kommentare.
+
+
+<P>Elemente haben die folgenden Features:
+<OL>
+<LI>Die BESCHREIBUNG der Pr&uuml;fungselemente. Dies legt klar fest, welche Aspekte gepr&uuml;ft werden. Bei einer qualitativen Pr&uuml;fung sollten Details festgelegt werden, was eine hervorragende, eine durchschnittliche und eine schlechte L&ouml;sung darstellt.
+
+<LI>Die BEWERTUNGSSKALEN f&uuml;r die Pr&uuml;fungselemente. Eine Reihe von Skalen sind bereits vordefiniert. Sie k&ouml;nnen einfach ausgew&auml;hlt werden. Sie reichen von einfachen Ja/Nein-Skalen &uuml;ber Mehrpunkt-Skalen zu Prozentpunkt-Skalen. Jedes Element der Pr&uuml;fung hat seine eignen Skalen zur Bewertung und mu&szlig; vor Beginn der Pr&uuml;fung festgelegt werden. Jede verwandte Skala hat zun&auml;chst das gleiche Gewicht bei der Festlegung der Schlu&szlig;note.
+
+<LI>Die GEWICHTUNG der Pr&uuml;fungselemente. In der Grundeinstellung haben alle Pr&uuml;fungselemente die gleiceh Bedeutung f&uuml;r die Note. Dies kann individuell eingestellt werden. Die Gewichtung kann auch negative Werte umfassen. Diese M&ouml;glichkeit befindet sich zur Zeit noch in der Erprobung.
+</OL>
+
+ <li><b>Zusammenfassende Fehlerbewertung:</b> Bei dieser Bewertungsstrategie werden die Arbeiten auf der Grundlage einer Reihe von Ja/Nein-Kriterien bewertet. Die Gesamtbeurteilung ergibt sich aus einer "Notentabelle ", die die Relation zwischen "Fehlern" und richtigen Antworten verdeutlicht. Bei einer Aufgabenstellung bei der sechs Kriterien erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, um eine optimale Note zu erzielen, zeigt die Notentabelle, welche Note erzielt wird wenn alle Kriterien erf&uuml;llt sind, wenn ein Kriterium fehlt, wenn zwei Kriterien fehlen usw. Die individuellen Werte k&ouml;nnen unterschiedlichen Gewichtungsfaktoren erhalten. Die &quot;Fehlerquot;zahl ist als gewichtete Summe der Werte nicht verf&uuml;gbar. In der Grundeinstellung hat jeder Wert den Wert eins. Die Bewertungstabelle mu&szlig; nicht linear sein., z.B.
+ k&ouml;nnten sie 90%, 70%, 50%, 40%, 30%, 20%, 10%, 0%, 0%, 0% f&uuml;r eine Bewerung mit 10 Kategorien sein.
+
+<LI><B>Kriterienbewertung:</b> Dies ist die einfachste Form, eine Beurteilung vorzunehmen, aber nicht unbedingt einfach einzurichten.
+Die eingereichten Arbeiten werden anhand einer Reihe von Bewertungskategorien bewertet. Der Bewerter pr&uuml;ft, welche dieser Aussagen am beste auf die Arbeit zutrifft. (z.B. 'entwickelt eigene Ideen' 'hat das Vorgehensprinzip verstanden'. Die Note
+ergibt sich aus einer "Kriterientabelle" f&uuml;r jede Note. Zum Beispiel kann eine Bewertung f&uuml;nf Kriterien umfassen. Der Bewerter mu&szlig; nun eine Aussgae ausw&auml;hlen zur Bewertung.
+</OL>
+</P>
@@ -0,0 +1,6 @@
+<P><IMG VALIGN=absmiddle SRC="<?php echo $CFG->wwwroot?>/mod/workshop/icon.gif">&nbsp;<B>Workshop</B></P>
+<UL>
+<P>Ein Workshop ist eine Teilnehmerbewertung mit einer Vielzahl von Optionen, die variiert werden k&ouml;nnen.
+ Es erlaubt den Teilnehmern sich gegenseitig mit den Arbeiten zu bewerten, genauso k&ouml;nnen &Uuml;bungsprojekte in vielf&auml;ltiger Weise bewertet werden. Das Modul organiosiert die Sammlung und Verteilung der zu bewertenden Arbeiten. Das Workshop-Modul wurde von Ray Kingdon entwickelt.
+</P>
+</UL>
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