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<script src="../../../script.js"></script>
<h2 id="balancing">Load Balancing</h2>
+<p>Maya wird morgens um 4:30 durch ihr Mobiltelefon geweckt. Sie erhält eine Textnachricht nach der anderen, jede Minute eine Neue. Zum Schluss ruft John sie an. John ist ganz ausser sich, aber Maya versteht nicht ganz was John sagen will. Trotz aller Anstrengung hat sie Mühe zu verstehen was John ihr sagen will, und das mitten in der Nacht. Plötzlich erinnert sie sich: John hat einen Onlineshop für Sportgeräte auf einem ihrer Server installiert, and er ist wütend wieso der Server nicht mehr erreichbar ist und seine Kunden in Neuseeland sind wütend weil sie nicht auf seinen Onlineshop zugreiffen können.</p>
-<p>Jill is woken up at 4:30 a.m. by her mobile phone. She receives text message after text message, one every minute. Finally, Joe calls. Joe is furious, and Jill has trouble understanding what Joe is saying. In fact, Jill has a hard time figuring out why Joe would call her in the middle of the night. Then she remembers: Joe is running an online shop selling sports gear on one of her servers, and he is furious because the server went down and now his customers in New Zealand are angry because they can’t get to the online shop.
+<p>Dieses Szenario ist typisch, und wahrscheinlich hast du schon mehrere Variationen davon gesehen, sei es in der Rolle von Maya, John oder beiden. Falls du in der Rolle von Maya bist willst du in der nacht schlafen. Falls du dich in der Rolle von John wiederfindest dann willst du dass deine Kunden bei dir bestellen köennen wann und wo sie sind.</p>
-<p>This is a typical scenario, and you have probably seen many variations of it, being in the role of Jill, Joe, or both. If you are Jill, you want to sleep at night, and if you are Joe, you want your customers to buy from you whenever it pleases them.
+<h3 id="backup">Datensicherung</h3>
-<h3 id="backup">Having a Backup</h3>
+<p>Das Problem bleibt bestehen: Computer fallen aus, und dies auf unterschiedliche Varianten. Probleme mit der Hardware, Stromausfall, Fehler im Betriebssystem oder in der Software, etc. Nur CouchDB hat keine Fehler. (Naja, das stimmt so natrlich nicht. Jede Software hat Fehler mit der wahrscheinlichen Ausnahme von Dingen welche von Daniel J. Bernstein and Donald Knuth geschrieben wurden.) </p>
+<p>Normalerweise willst du soweit möglich die Garantie bieten dass jene Dienste die du bereitstellst (in Mayas und Johns Fall die Datenbank für den Onlineshop) zuverlässig und robust laufen. Der Weg zur Zuverlässigkeit und Robustheit ist das entfernen des sogenannten "Single Point of Failure" (frei Übersetzt: der eine zentral wichtige, fehleranfällige Punkt). Ein Netzteil kann ausfallen. Um den Server dennoch in Betrieb zu halten werden sie meist mit zwei Netzteilen ausgeliefert. Um die Zuverlässigkeit weiter zu erhöhen könntest einen Server kaufen in dem alles dupliziert ist. Dies wäre aber ein ziemlich spezieller - und teurer - Server. Es ist viel billiger wenn du zwei ähnliche Server zu haben bei welchem der eine den anderen bei einem Problem ersetzen kann. Dennoch musst du sicherstellen das beide Server dieselben Daten haben damit sie einander Ersetzen können ohne dass es jemand bemerkt.</p>
-<p>The problems persist: computers fail, and in many ways. There are hardware problems, power outages, bugs in the operating system or application software, etc. Only CouchDB doesn’t have any bugs. (Well, of course, that’s not true. All software has bugs, with the possible exception of things written by Daniel J. Bernstein and Donald Knuth.)
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-<p>Whatever the cause is, you want to make sure that the service you are providing (in Jill and Joe’s case, the database for an online store) is resilient against failure. The road to resilience is a road of finding and removing single points of failure. A server’s power supply can fail. To keep the server from turning off during such an event, most come with at least two power supplies. To take this further, you could get a server where everything is duplicated (or more), but that would be a highly specialized (and expensive) piece of hardware. It is much cheaper to get two similar servers where the one can take over if the other has a problem. However, you need to make sure both servers have the same set of data in order to switch them without a user noticing.
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-<p>Removing all single points of failure will give you a highly available or a fault-tolerant system. The order of tolerance is restrained only by your budget. If you can’t afford to lose a customer’s shopping cart in any event, you need to store it on at least two servers in at least two far apart geographical locations.
+<p>Nach dem Ausmerzen aller zentral verwundbaren Punkten (single point of failure) bekommst du ein hoch verfügbares und fehlertollerantes System. Die Toleranz des Systemes wird nur von deinen finanziellen Möglichkeiten beschränkt. Wenn du es dir nicht leisten kannst dass ein Kunde seine Einkaufliste bei einem Fehlereintritt verliert, musst du sicherstellen dass die Daten mindestens auf zwei Servern an mindestens zwei unterschiedlichen geographischen Orten gespeichert werden.</p>
<div class="aside note">
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-<p>Amazon does this for the <a href="http://www.amazon.com">Amazon.com</a> website. If one data center is the victim of an earthquake, a user will still be able to shop.
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-<p>It is likely, though, that Amazon’s problems are not your problems and that you will have a whole set of new problems when your data center goes away. But you still want to be able to live through a server failure.
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+<p>Amazon macht dies for die <a href="http://www.amazon.com">Amazon.com</a> website. Wenn ein Datenzenter Opfer eines Erdbebens würde könnten die Benutzer dennoch einkaufen.</p>
+<p>Es ist ähnlich, obwohl Amazons Probleme nicht deine Probleme sind und du einen Berg weiterer Probleme hättest wenn dein Datenzenter plötzlich nicht mehr ereichbar währe. Aber dennoch, du willst sicherstellen dass du trotz eines Serverfehlers deine Dienste anbieten kannst.</p>
</div>
+<p>Bevor wir in die Tiefe des Einrichten eines hoch verfügbahren CouchDB Systems gehen, lass uns eine andere Situation noch anschauen. John ruft Maya während der normalen Büroöffnungszeiten an und leitet dir die Meldung weiter dass seine Kunden sich über die langen Ladezeiten des Onlineshops beschweren. Maya wirft einen kleinen Blick auf den Server und folgert dass Johns Problem ein "Glücksproblem" sei, was wiederum John verwirrt. Maya erklährt ihm dass es plötzlich viel mehr aktive Benutzer auf dem System gäbe welche bei John einkaufen wollen. Darauf klingeln bei John die Glocken: "Ich habe einen sehr gute Bewertung in einem Blog erhalten. Die neuen Benutzer kämen währscheinlich via diesen Blogbeitrag.". Nach einer kurzen Überprüfung bewahrheitet sich diese Vermutung. Auf diesem Blogbeitrag gibt es auch schon viele Kommentare von unzufriedenen Neukunden dass der Shop sehr träge sei. John möchte die Neukunden nicht verärgern und fragt Maya was man machen könne. Maya schlägt vor einen zusätzlichen Server bereitzustellen welcher die Last zur Hälfte übernehmen kann. Dies ermögliche eine akzeptable Antwortzeit. John ist damit einverstanden und Maya beginnt den neuen Server aufzusetzen.</p>
-<p>Before we dive into setting up a highly available CouchDB system, let’s look at another situation. Joe calls Jill during regular business hours and relays his customers’ complaints that loading the online shop takes “forever.” Jill takes a quick look at the server and concludes that this is a lucky problem to have, leaving Joe puzzled. Jill explains that Joe’s shop is suddenly attracting many more users who are buying things. Joe chimes in, “I got a great review on that blog. That’s where they must be coming from.” A quick referrer check reveals that indeed many of the new customers are coming from a single site. The blog post already includes comments from unhappy customers voicing their frustration with the slow site. Joe wants to make his customers happy and asks Jill what to do. Jill advises that they set up a second server that can take half of the load of the current server, making sure all requests get answered in a reasonable amount of time. Joe agrees, and Jill begins to set things up.
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-<p>The solution to the outlined problem looks a lot like the earlier one for providing a fault-tolerant setup: install a second server and synchronize all data. The difference is that with fault tolerance, the second server just sits there and waits for the first one to fail. In the server-overload case, a second server helps answer all incoming requests. This case is not fault-tolerant: if one server crashes, the other will get all the requests and will likely break down, or at least provide very slow service, either of which is not acceptable.
+<p>Die Lösung für dieses beschriebene Problem ist ähnlich dem Vorhergehenden zu einem fehlertoleranten System: Einen neuen Server bereitstellen und alle Daten synchronisieren. Der Unterschied zur Fehlertoleranz ist dass der zweite Server nicht nur "Stand-By" ist und auf einen Fehler wartet, sondern die Hälfte der Last übernimmt wenn eine Überlast der Anfragen ansteht. Dieser Fall ist nicht Fehlertollerant: Wenn einer der Server abstürzt wird der andere alle Anfragen erhalten und wird möglicherweise in die Knie gezwungen, oder wird zumindest einen sehr lange Antwortzeit benötigen. Weder das eine noch das andere ist akzeptabel. </p>
-<p>Keep in mind that although the solutions look similar, high availability and fault tolerance are not the same. We’ll get back to the second scenario later on, but first we will take a look at how to set up a fault-tolerant CouchDB system.
+<p>Merke dass - obwohl beide Lösungen ähnlich aussehn - hohe Verfügbarkeit und Fehlertoleranz nicht dasselbe sind. Wir werden zu einem zweiten Szenario später kommen aber zuerst lass uns anschauen wie man ein fehlertolerantens CouchDB System einrichtet.</p>
-<p>We already gave it away in the previous chapters: the solution to synchronizing servers is replication.
+<p>Wir haben es im vorhergehenden Kapitel schon vorweggenommen: Die Lösung der Synchronisation ist die Replikation.</p>

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