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1 parent 5f957ce commit b7be975c02ad2c95edc305b0353e22dac4e6ba44 @jnavila jnavila committed
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11 de/06-git-tools/01-chapter6.markdown
@@ -551,7 +551,7 @@ Oft sind Sachen in einem unsauberen Zustand während du an einem bestimmten Teil
Stashing takes the dirty state of your working directory — that is, your modified tracked files and staged changes — and saves it on a stack of unfinished changes that you can reapply at any time.
-Stashing nimmt den unsauberen Teil deines Arbeitsverzeichnis, das heisst deine veränderten und <gestagedten???> Dateien, und speichert sie auf einem Stack von unfertigen Änderungen welche du zu einem anderen Zeitpunkt anwendest.
+Stashing nimmt den unsauberen Teil deines Arbeitsverzeichnis, das heisst deine veränderten und *gestagedten???* Dateien, und speichert sie auf einem Stack von unfertigen Änderungen welche du zu einem anderen Zeitpunkt anwendest.
### Stashing Your Work ###
@@ -572,7 +572,7 @@ To demonstrate, you’ll go into your project and start working on a couple of f
#
-Um dies zu demonstrieren, gehst du in dein Projekt und beginnst an ein paar Dateien zu arbeiten und <stagest> möglicherweise auch eine der Änderungen. Wenn du nun "git status" aufrufst siehst du deinen unsauberen Status:
+Um dies zu demonstrieren, gehst du in dein Projekt und beginnst an ein paar Dateien zu arbeiten und *stagest* möglicherweise auch eine der Änderungen. Wenn du nun "git status" aufrufst siehst du deinen unsauberen Status:
$ git status
# On branch master
@@ -588,7 +588,8 @@ Um dies zu demonstrieren, gehst du in dein Projekt und beginnst an ein paar Date
#
Now you want to switch branches, but you don’t want to commit what you’ve been working on yet; so you’ll stash the changes. To push a new stash onto your stack, run `git stash`:
-Jetzt möchtest du in einen anderen Branch wechseln, möchtest deine bisherigen Änderungen allerdings nicht committen. Also <stashest> du die Änderungen. Um einen neuen Stash auf den Stack zu legen , rufst du "git stash" auf:
+Jetzt möchtest du in einen anderen Branch wechseln, möchtest deine bisherigen Änderungen allerdings nicht committen. Also *stashest*
+du die Änderungen. Um einen neuen Stash auf den Stack zu legen , rufst du "git stash" auf:
$ git stash
Saved working directory and index state \
@@ -606,7 +607,7 @@ Dein Arbeitsverzeichnis ist nun leer:
At this point, you can easily switch branches and do work elsewhere; your changes are stored on your stack. To see which stashes you’ve stored, you can use `git stash list`:
-Zu diesem Zeitpunkt, kannst du beliebig in andere Branches wechseln und an anderen Sachen arbeiten. Deine Änderungen sind auf deinem Stack gesichert. Um deine gesicherten <Stashes> anzusehen, kannst du "git stash list" aufrufen:
+Zu diesem Zeitpunkt, kannst du beliebig in andere Branches wechseln und an anderen Sachen arbeiten. Deine Änderungen sind auf deinem Stack gesichert. Um deine gesicherten *Stashes* anzusehen, kannst du "git stash list" aufrufen:
$ git stash list
stash@{0}: WIP on master: 049d078 added the index file
@@ -1167,7 +1168,7 @@ Switching branches with submodules in them can also be tricky. If you create a n
$ git status
# On branch master
# Untracked files:
- # (use "git add <file>..." to include in what will be committed)
+ # (use "git add f<ile>..." to include in what will be committed)
#
# rack/
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2 de/07-customizing-git/01-chapter7.markdown
@@ -659,7 +659,7 @@ Now, when you run git archive to create a tarball of your project, that director
#### export-subst ####
-Eine weitere Möglichkeit Archive zu modifizieren ist einfaches Ersetzen von Schluesselwörtern. Git erlaubt die Zeichenfolge `$Format:$` in jeder Datei mit allen Formatierungskuerzeln des Parameters `--pretty=format`, von denen Du bereits in Kapitel 2 einige kennengelernt hast. Wenn Du zum Beispiel eine Datei namens `LAST_COMMIT` zu Deinem Projekt hinzufuegen willst, und das Datum des Commis bei einem it archive`in die Datei eingefuegt werden soll, so kannst Du die Datei wie folgt einrichten:
+Eine weitere Möglichkeit Archive zu modifizieren ist einfaches Ersetzen von Schluesselwörtern. Git erlaubt die Zeichenfolge `$Format:$` in jeder Datei mit allen Formatierungskuerzeln des Parameters `--pretty=format`, von denen Du bereits in Kapitel 2 einige kennengelernt hast. Wenn Du zum Beispiel eine Datei namens `LAST_COMMIT` zu Deinem Projekt hinzufuegen willst, und das Datum des Commis bei einem it archive in die Datei eingefuegt werden soll, so kannst Du die Datei wie folgt einrichten:
Another thing you can do for your archives is some simple keyword substitution. Git lets you put the string `$Format:$` in any file with any of the `--pretty=format` formatting shortcodes, many of which you saw in Chapter 2. For instance, if you want to include a file named `LAST_COMMIT` in your project, and the last commit date was automatically injected into it when `git archive` ran, you can set up the file like this:
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10 de/08-git-and-other-scms/01-chapter8.markdown
@@ -162,11 +162,7 @@ Du hast zwei entfernte Server: einen, der `gitserver` heißt und einen `master`-
Hast Du bemerkt, dass die entfernten Referenzen, die von `git svn` im Beispiel importiert wurden, nicht als echte Git-Tags importiert wurden, sondern als entfernte Branches? Dein Subversion-Import sieht aus als besäße er einen eigenen Remote-Bereich namens `tags` und unterhalb davon einzelne Branches.
-<<<<<<< HEAD
-### Änderungen ins Subversion-Repository übernehmen (Committing Back to Subversion) ###
-=======
### Änderungen ins Subversion-Repository committen ###
->>>>>>> svenfuchs/master
<!--Now that you have a working repository, you can do some work on the project and push your commits back upstream, using Git effectively as a SVN client. If you edit one of the files and commit it, you have a commit that exists in Git locally that doesn’t exist on the Subversion server:-->
@@ -357,7 +353,7 @@ Wenn Du gleichzeitig mit mehr als einem Zweig arbeiten willst, kannst Du lokale
aus. Wenn Du jetzt Deinen `opera`-Zweig in `trunk` (Deinen `master`-Zweig) zusammenführen willst , kannst Du das mit einem normalen `git merge` machen. Du solltest allerdings eine aussagekräftige Commit-Beschreibung angeben (mit `-m`) oder sie wird statt etwas Sinnvollem "Merge branch opera" lauten.
-<!--Remember that although you’re using `git merge` to do this operation, and the merge likely will be much easier than it would be in Subversion (because Git will automatically detect the appropriate merge base for you), this isn’t a normal Git merge commit. You have to push this data back to a Subversion server that can’t handle a commit that tracks more than one parent; so, after you push it up, it will look like a single commit that squashed in all the work of another branch under a single commit. After you merge one branch into another, you can’t easily go back and continue working on that branch, as you normally can in Git. The `dcommit` command that you run erases any information that says what branch was merged in, so subsequent merge-base calculations will be wrong — the dcommit makes your `git merge` result look like you ran `git merge --squash`. Unfortunately, there’s no good way to avoid this situation — Subversion can’t store this information, so you’ll always be crippled by its limitations while you’re using it as your server. To avoid issues, you should delete the local branch (in this case, `opera`) after you merge it into trunk.-->
+<!--Remember that although you’re using `git merge` to do this operation, and the merge likely will be much easier than it would be in Subversion (because Git will automatically detect the appropriate merge base for you), this isn’t a normal Git merge commit. You have to push this data back to a Subversion server that can’t handle a commit that tracks more than one parent; so, after you push it up, it will look like a single commit that squashed in all the work of another branch under a single commit. After you merge one branch into another, you can’t easily go back and continue working on that branch, as you normally can in Git. The `dcommit` command that you run erases any information that says what branch was merged in, so subsequent merge-base calculations will be wrong — the dcommit makes your `git merge` result look like you ran `git merge -\-squash`. Unfortunately, there’s no good way to avoid this situation — Subversion can’t store this information, so you’ll always be crippled by its limitations while you’re using it as your server. To avoid issues, you should delete the local branch (in this case, `opera`) after you merge it into trunk.-->
Behalte im Hinterkopf, dass dieses Vorgehen kein normaler Git-Merge-Commit ist, auch wenn Du den `git merge`-Befehl verwendes und das Zusammenführen wahrscheinlich wesentlich einfacher ist als es in Subversion gewesen wäre (weil Git automatisch die passende Basis für das Zusammenführen der Zweige für Dich herausfindet=. Du musst diese Daten zurück auf den Subversion-Server schieben, der nicht mit Commits umgehen kann, die mehr als ein Elternelement haben; all Deine Änderungen aus einem anderen Zweig werden in diesem einen Commit zusammengepresst, wenn Du die Änderungen hochschiebst. Nachdem Du einen Zweig mit einem anderen zusammengefügt hast, kannst Du nicht einfach zurückgehen und mit der Arbeit an diesem Zweig weitermachen, wie Du das normalerweise in Git machen würdest. Wenn Du das `dcommit`-Kommando ausführst, löscht es jegliche Information darüber, welcher Zweig hier hineingefügt wurde und als Folge dessen werden künftige merge-base-Berechnungen falsche sein — die `dcommit`-Operation lässt Dein `git merge`-Ergebnis so aussehen als ob Du `git merge --squash` verwendet hättest.
Unglücklicherweise gibt es kein ideales Mittel, diese Situation zu vermeiden — Subversion kann diese Information einfach nicht speichern, daher wirst Du immer unter seinen beschränkten Möglichkeiten zu leiden haben, so lange Du es als Server verwendest. Um diese Probleme zu vermeiden, solltest Du den lokalen Zweig (in unserem Beispiel `opera`) löschen, nachdem Du ihn mit dem `trunk` zusammengeführt hast.
@@ -507,7 +503,7 @@ Um eine Liste der Namen der Autoren bekommen, die SVN benutzen, kannst Du folgen
Dies erzeugt Dir die Log-Ausgabe im XML-Format — Du suchst damit nach den Autoren, erzeugst eine Liste ohne doppelte Einträge und wirfst anschließend das überflüssige XML weg. Anschließend wird die Ausgabe in die Datei `users.txt` umgeleitet, so dass Du jedem Eintrag den entsprechenden Git-Benutzer zuordnen kannst.
-<!--You can provide this file to `git svn` to help it map the author data more accurately. You can also tell `git svn` not to include the metadata that Subversion normally imports, by passing `--no-metadata` to the `clone` or `init` command. This makes your `import` command look like this:-->
+<!--You can provide this file to `git svn` to help it map the author data more accurately. You can also tell `git svn` not to include the metadata that Subversion normally imports, by passing `-\-no-metadata` to the `clone` or `init` command. This makes your `import` command look like this:-->
Du kannst diese Datei dann `git svn` zur Verfügung stellen um das Tool dabei zu unterstützen, die Autoreninformationen besser zu mappen. Du kannst `git svn` ebenfalls mitteilen, dass es die Metadaten nicht einbeziehen soll, die Subversion normalerweise importiert, indem Du dem `clone` oder `init` Kommando die `--no-metadata`-Option mitgibst.
@@ -892,7 +888,7 @@ Na also — jetzt haben wir ein schickes, sauberes Git-Repository. Dabei ist es
<!--You can do a lot more with the `fast-import` tool — handle different modes, binary data, multiple branches and merging, tags, progress indicators, and more. A number of examples of more complex scenarios are available in the `contrib/fast-import` directory of the Git source code; one of the better ones is the `git-p4` script I just covered.-->
-Du kannst noch eine ganze Menge mehr mit dem `fast-import`-Tool anstellen — es kann verschiedene Modi behandeln, Binärdaten, mehrere Zweige sowie Merges, Tags, Fortschrittsbalken und mehr. Eine Reihe von Beispielen komplexerer Szenarios werden im `contrib/fast-import`-Verzeichnis des Git-Quellcodes bereitgestellt; eines der besseren ist das `git-p4 -Skript, das ich gerade behandelt habe.
+Du kannst noch eine ganze Menge mehr mit dem `fast-import`-Tool anstellen — es kann verschiedene Modi behandeln, Binärdaten, mehrere Zweige sowie Merges, Tags, Fortschrittsbalken und mehr. Eine Reihe von Beispielen komplexerer Szenarios werden im `contrib/fast-import`-Verzeichnis des Git-Quellcodes bereitgestellt; eines der besseren ist das `git-p4` -Skript, das ich gerade behandelt habe.
## Zusammenfassung ##
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2 it/04-git-server/01-chapter4.markdown
@@ -26,7 +26,7 @@ O questo:
$ git clone file:///opt/git/project.git
-Git funziona in modo leggermente diverso se si specifica esplicitamente `file://` all'inizio dell'URL. Se si specifica il percorso, Git tenta di utilizzare hardlink o copia direttamente i file necessari. Se si specifica file://`, Git abilita i processi che utilizza normalmente per trasferire i dati su una rete, il che è generalmente un metodo molto meno efficace per il trasferimento dei dati. La ragione principale per specificare il prefisso `file://` è quella in cui si desidera una copia pulita del repository, lasciando fuori riferimenti estranei o oggetti - in genere dopo l'importazione da un altro sistema di controllo della versione o qualcosa di simile (si veda il Capitolo 9 relativo ai task per la manutenzione). Qui verrà usato il percorso normale, perché così facendo è quasi sempre più veloce.
+Git funziona in modo leggermente diverso se si specifica esplicitamente `file://` all'inizio dell'URL. Se si specifica il percorso, Git tenta di utilizzare hardlink o copia direttamente i file necessari. Se si specifica `file://`, Git abilita i processi che utilizza normalmente per trasferire i dati su una rete, il che è generalmente un metodo molto meno efficace per il trasferimento dei dati. La ragione principale per specificare il prefisso `file://` è quella in cui si desidera una copia pulita del repository, lasciando fuori riferimenti estranei o oggetti - in genere dopo l'importazione da un altro sistema di controllo della versione o qualcosa di simile (si veda il Capitolo 9 relativo ai task per la manutenzione). Qui verrà usato il percorso normale, perché così facendo è quasi sempre più veloce.
Per aggiungere un repository locale a un progetto Git esistente, è possibile eseguire qualcosa di simile a questo:
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2 pl/03-git-branching/01-chapter3.markdown
@@ -381,7 +381,7 @@ Ważne jest, żeby robiąc to wszystko pamiętać, że są to zupełnie lokalne
Zdalne gałęzie są odnośnikami do stanu gałęzi w zdalnym repozytorium. Są to lokalne gałęzie, których nie można zmieniać; są one modyfikowane automatycznie za każdym razem, kiedy wykonujesz jakieś operacje zdalne. Zdalne gałęzie zachowują się jak zakładki przypominające ci, gdzie znajdowały się gałęzie w twoim zdalnym repozytorium ostatnim razem, kiedy się z nim łączyłeś.
-Ich nazwy przybierają następującą formę: `(nazwa zdalnego repozytorium)/(nazwa gałęzi). Na przykład, gdybyś chciał zobaczyć, jak wygląda gałąź master w zdalnym repozytorium `origin` z chwili, kiedy po raz ostatni się z nim komunikowałeś, musiałbyś sprawdzić gałąź `origin/master`. Jeśli na przykład pracowałeś nad zmianą wraz z partnerem który wypchnął gałąź `iss53`, możesz mieć lokalną gałąź `iss53`, ale gałąź na serwerze będzie wskazywała rewizję znajdującą się pod `origin/iss53`.
+Ich nazwy przybierają następującą formę: `(nazwa zdalnego repozytorium)/(nazwa gałęzi)`. Na przykład, gdybyś chciał zobaczyć, jak wygląda gałąź master w zdalnym repozytorium `origin` z chwili, kiedy po raz ostatni się z nim komunikowałeś, musiałbyś sprawdzić gałąź `origin/master`. Jeśli na przykład pracowałeś nad zmianą wraz z partnerem który wypchnął gałąź `iss53`, możesz mieć lokalną gałąź `iss53`, ale gałąź na serwerze będzie wskazywała rewizję znajdującą się pod `origin/iss53`.
Może być to nieco mylące, więc przyjrzyjmy się dokładniej przykładowi. Powiedzmy, że w swojej sieci masz serwer Git pod adresem `git.ourcompany.com`. Po sklonowaniu z niego repozytorium, Git automatycznie nazwie je jako `origin`, pobierze wszystkie dane, stworzy wskaźnik do miejsca gdzie znajduje się gałąź `master` i nazwie ją lokalnie `origin/master`; nie będziesz mógł jej przesuwać. Git da ci także do pracy twoją własną gałąź `master` zaczynającą się w tym samym miejscu, co zdalna (zobacz Rysunek 3-22).
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2 ru/04-git-server/01-chapter4.markdown
@@ -675,7 +675,7 @@ Gitolite позволяет указывать репозитории с пом
**Делегирование**: При действительно больших установках вы можете делегировать ответственность за группы репозиториев различным людям, которые будут независимо управлять этими частями. Это уменьшает нагрузку на главного админа и делает его не таким критичным элементом. Эта функция описана в отдельном файле в каталоге `doc/`.
-** Поддержка Gitweb**: Gitolite имеет поддержку gitweb в нескольких аспектах. Вы можете указать, какие репозитории видны через gitweb. Вы можете назначить "владельца" и "описание" для gitweb из конфигурационного файла для gitolite. В gitweb есть механизм организации контроля доступа через аутентификацию по HTTP, и вы можете заставить его использовать "скомпилированный" конфигурационный файл, сделанный gitolite-ом, что означает действие одинаковых правил контроля доступа (для доступа на чтение) и для gitweb, и для gitolite.
+**Поддержка Gitweb**: Gitolite имеет поддержку gitweb в нескольких аспектах. Вы можете указать, какие репозитории видны через gitweb. Вы можете назначить "владельца" и "описание" для gitweb из конфигурационного файла для gitolite. В gitweb есть механизм организации контроля доступа через аутентификацию по HTTP, и вы можете заставить его использовать "скомпилированный" конфигурационный файл, сделанный gitolite-ом, что означает действие одинаковых правил контроля доступа (для доступа на чтение) и для gitweb, и для gitolite.
**Зеркалирование**: Gitolite может помочь вам поддерживать несколько зеркал, и легко переключаться между ними, если основной сервер упадёт.

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