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Die Kunst von Offenheit und Kollaboration

Die Open Science Lecture Series ist eine Kooperation zwischen WTZ Ost mit openscienceASAP, Open Knowledge Austria und der Universität Wien.

Urheberrecht

Die Inhalte stehen, soweit nicht explizit anders erwähnt, unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 Lizenz.

Mitbringen

Es ist kein Laptop notwendig, aber irgendwas zum Notizen machen ist sicher sinnvoll.

ABLAUF

Timetable Agenda
13:00 START
13:10 - 13:25 Einleitung
13:25 - 13:40 Offenheit und Kollaboration bei Design
13:40 - 14:10 Lizenzrecht
14:10 - 14:30 Metadaten und Dokumentation
14:30 - 14:45 Weird Questioning
14:45 - 15:00 PAUSE
15:00 - 15:45 Welt-Cafe
15:45 - 17:00 Mini-BarCamp
17:15 - 17:30 PAUSE
17:30 - 17:55 Circle
17:55 - 18:00 Verabschiedung
18:00 ENDE

EINLEITUNG

OFFENHEIT UND KOLLABORATION BEI DESIGN

Magdalena Reiter: [Präsentation](assets/einfuehrung offenheit.pdf)

Beispiele

Communities

LIZENZRECHT

Magdalena Reiter: Präsentation

Freier Content

Metadaten und Dokumentation

Christopher Kittel

Folien: odp, pdf

Metadaten

  • Prinzipien: Metadaten sollen den Inhalt beschreiben und so Nutzbarkeit erhöhen und einen Kontext herstellen
  • Nutzen:
    • Auffindbar in Suchmaschinen
    • Verknüpfbar in Katalogen von Museen und Galerien
    • Einfacher zu Kuratieren bei großen Sammlungen
    • Erhöht Sichtbarkeit des Werks und damit auch des/der UrheberIn

Links

Dokumentation

  • Warum?
    • Für das zukünftige Selbst: Auch noch in einem Jahr verstehen warum man sich für dieses Material, für diese Perspektive, für dieses Werkzeug entschieden hat. Gute Dokumentation hilft die Idee hinter einem Werk zu vermitteln, in dem die eigenen Entscheidungsprozesse beschrieben werden, nicht nur “Wie ist es entstanden, sondern warum genau so”?
    • Für andere: Gute Dokumentation ist ein weiterer Anknüpfungspunkt für Sichtbarkeit wenn es um Journalistinnen, Kuratorinnen, Kunsthistorikerinnen, mögliche Kollaborationspartnerinnen geht. Wenn es ein interaktives Werk ist das genutzt oder weiterverwendet werden soll, wollen Menschen wissen: Warum gibt es das? Was kann ich damit machen? Wie nutze ich das Werk?

Links/Beispiele

Weird Questioning

Lead: Stefan Kasberger

Zum Auflockern zu Beginn ein kleines Spiel. Gemeinsames in ein Thema rein gehen in 2-3er Gruppen. Dabei dürfen nur Fragen gestellt werden, also keine Urteile oder Aussagen. Am besten mit einer Grundlegenden Frage zu Beginn starten, und dann immer tiefer durch Fragen in das Thema einsteigen (z. B. Was ist Kreativität?).

Welt-Cafe

Lead: Stefan Kasberger

Auf je drei Tischen wird in Gruppen zu 4-6 Leuten eine vorgegebene Frage diskutiert. Die Leute teilen sich auf die Tische auf und fangen die 10-minütige Session an. Dabei wird die Diskussion auf einem großen Blatt Papier gemeinsam dokumentiert. Eine Person bleibt immer am Tisch, die restlichen Leute wechseln zu einem anderen Tisch ihrer Wahl bis alle 3 Fragen gemacht wurden.

Fragen

  • Wo bist du gerne Offen?
  • Wo spielt Kollaborition ein Rolle in deinem Alltag?
  • Was ist für dich Kreativität?

Mini-BarCamp

Lead: Stefan Kasberger

Barcamps sind ad-hoc Unkonferenzen, in denen die üblichen Hierarchien zwischen Vortragenden und Teilnehmer_innen aufgebrochen werden. Alle sollen sich aktiv einbringen, entweder durch Fragen oder durch das Halten von Sessions. Die Sessions die gehalten werden, werden zu Beginn vorgeschlagen und in den Session-Plan eingetragen. Dabei kann es sich um Diskussions-Runden, Vorträge, dem Stellen einer Frage oder sonstigen Formaten handeln. Das ist den Teilnehmer_innen und Session-Hosts selber überlassen. Das Konzept BarCamp ist der Open Space Methode bei Art of Hosting sehr ähnlich.

Session-Format: 2 x 25min mit 5 Pause dazwischen. 2 Sessions parallel, also in Summe 4 Sessions.

Wenn eine Session einen Link hat, gibt es dazu ein Protokoll.

Gruppe A Gruppe B
Slot 1 Kollaboration in Teams Open Hardware Now!
Slot 2 Was ist mein Nutzen von Open .... und welche Unterstützungen gibt es? Bilder

CIRCLE

Lead: Stefan Kasberger

Am Schluss wird es noch einen Circle (Sitzkreis) geben, in dem wir den Workshop gemeinsam kurz reflektieren. Ziel ist dabei, die zentralen Punkte zu identifizieren und auf einer Meta-Ebene den Workshop revue passieren zu lassen.

FOLLOW UP'S

QUELLEN