GFK Spiele

stefaneidelloth edited this page Sep 27, 2018 · 83 revisions

Table of Contents

Anleitungen


  • Alle Bastelvorlagen, Bedürfniskarten ect. findest du unter Materialien.
  • Viele der Anleitungen funktionieren ohne Materialien.
  • Du kannst die Symbolkarten als kleines GFK-Tanzparkett auf einen Tisch legen und mit einer Spielfigur oder Finger begehen.
  • Ein Beispiel für ein Symbolkarten-Spielfeld findest du z.B. unter Nie etwas falsch machen.
  • Deine Ideen für weitere Spielfelder und Anleitungen sind herzlich willkommen! Du kannst sie an info@matameko.de schicken.

Vision

  • Diese Seite dient als Entwicklungsplattform für eine Open-Source-GFK-Spielesammlung.
  • Alle Materialien und Anleitungen stehen kostenlos zur Verfügung und können den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.
  • Bitte gib bei Verwendung der Anleitungen oder Materialien www.matameko.de als Quelle an.
  • Die Basisidee dieser Seite ist es, einen "Baukasten" an Spielmaterialien für die GFK anzubieten.
    Daraus lassen sich dann mit Kreativität beliebig viele Spiele entwickeln.

Viel Spaß beim Basteln und Spielen!


"Das Spiel, das mir am meisten Spaß bringt, heißt 'Das Leben wunderbar machen'. Die meisten Leute spielen 'Wer hat Recht' und sie wissen nicht, dass es auch ein anderes Spiel gibt. 'Das Leben wunderbar machen' können wir auch mit Leuten spielen, die 'Wer hat Recht' gewöhnt sind - niemand wird das weiter spielen wollen, wenn er die Wahl hat."

Dr. Marshall B. Rosenberg


Kommerzielle Spiele

Wer nicht so gerne bastelt und lieber fertige Spiele kaufen möchte kann sich hier umsehen:

Einige generelle Gedanken zur Entwicklung einer GFK-Spielesammlung

  • Möglichkeiten um Variationen im Spiel zu erzeugen; unterschiedliche Arten von:
    • Karten
    • Spielfeldern
    • Würfel/Zufalls-Entscheidungen
    • Figuren/Steine
    • Zugmöglichkeiten
  • Verschiedene Arten von Karten:
    • Beobachtungen
    • Gefühle
    • Bedürfnisse
    • Diagonosen
    • Bitten
    • Aktionen
    • Symbolkarten
  • Karten-Workflow = Spielidee (noch sehr unklar)
    • Bedürfnisse sind Geschenke, etwas Wertvolles => Bedürfnisse werden z.B. aus "Schatzkiste" gezogen?
    • Die Erfüllung von Bedürfnissen ist ein Ziel => Bedürfnisfelder als Zielfelder auf Spielfeld?
    • Aktion durch Bedürfnis motiviert; Bedürfnis wird durch Aktionskarte erfüllt oder nicht erfüllt
    • Nach Bedürfniskarte Gefühls-Karte ausspielen
    • Wege wie bei einem Flussdiagramm oder ein Labyrinth
  • Modularer Aufbau des Spiels; Spiel beliebig erweiterbar
    • Spielfeld wird aus Spielfeldkarten oder Symbolkarten (siehe Materialien) aufgebaut
    • Entweder statisches Spielfeld oder dynamisches Spielfeld; beim dynamischen Spielfeld werden die Spielfeldkarten während des Spiels verschoben (z.B. eine ganze Reihe nach links)
    • Spiele mit einzelnen Materialien (z.B. nur Bedürfniskarten) und Spiele bei denen mehrere Arten von Materialien kombiniert werden (z.B. "GFK-Brettspiel")
  • Mögliche Materialien/Herstellungsverfahren (Einfache Realisierung/Herstellung ist wichtig)
    • Bedruckte Pappe/Papier
    • Durchsichtige Folie
    • Ausschneiden
    • Kleben
    • (Einlaminieren)
    • Alltagsgegenstände
      • Becher
      • Streichhölzer
      • Geldstücke
      • Stifte
      • Büroklammern
  • Mögliche Punktesystem/Zählarten
    • Strichliste
    • Coins/Murmeln ect. sammeln
    • Karten mit unterschiedlichen Wertigkeiten
    • Objekte stabeln, z.B. Hütchen
    • Position auf Spielfeld
    • Besetzung von Spielfeld-Gebieten
    • Kein Punktesystem im klassischen Sinne => Kein Gewinner?
    • Memnoon-Karten als Währung?
  • Mögliche Geschicklichkeitskomponenten
    • Koordination
      • Finger/Hände/Ellenbogen/Zunge/Nase... nach Vorgabe bewegen
      • Spiegelverkehrt / mit links
      • Zielen, z.B. Murmel mit Finger in Tor kicken
    • Gedächtnis
    • Reaktionszeit/Schnelligkeit
    • Zeichnen/Malen
  • Mögliche Strategiekomponenten
    • Kombination von Karten, Spielsteinen, ect.
    • Veränderung des Spielfelds
  • Die Prinzipien der GFK im Spiel abbilden
    • Symbolkarten für alle wichtigen GFK-Begriffe/Prozesse
    • Die vier Schritte als ein sich wiederholender Baustein fürs Spielfeld
Inhaltsverzeichnis

Notizen


Um den Fachkräften und den Kindern und Jugendlichen diese Entscheidungsmöglichkeiten bewusst zu machen, gibt es verschiedene Methoden, so z. B. den „House- Checkup“ oder: „My way“. Man streift mit einzelnen Personen durch das Haus und dokumentiert ihre Kommentare zu den einzelnen Entscheidungs- und Nutzungsmöglichkeiten (ideal auf Video). Anschließend wird in der Auswertung eine Prioritätenliste erstellt, darüber wo Entscheidungsmöglichkeiten schon gut sind und wo sie verbessert werden können. Führt man diesen „House-Checkup“ mit mehreren einzelnen Personen durch, kann man die Ergebnisse schließlich zu einer Art Brettspiel zusammenfügen unter dem Titel „Du bestimmst“. Ein Plan des Hauses wird als Spielplan genommen und mit Würfeln wird der Weg durch das Haus bestimmt. An jedem Entscheidungsort gibt es Ereigniskarten über die dort möglichen Entscheidungen. Ebenfalls werden offene Ereigniskarten vorgehalten, auf denen Wünsche für weitere Entscheidungsmöglichkeiten notiert werden. www.aba-fachverband.org/.../DKHW_Sturzenhecker_Partizipation_OKJA_c3_1.pdf
Ereigniskarten, die den drohenden Rauswurf in ein lohnendes Vorrücken verwandeln oder gar den Angreifer in sein Starthaus zurückschicken.
http://worldempathy.org/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=18&Itemid=33&lang=de

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