Gefühle als Füllstandsanzeiger von Bedürfnissen

stefaneidelloth edited this page Nov 23, 2017 · 4 revisions

Nach Marshall Rosenberg (siehe auch GFK) sind Gefühle eine Art Füllstandsanzeiger für unsere Bedürfnisse. Bei einem Auto zeigt die Füllstandsanzeige auf dem Amaturenbrett an wie viel Treibstoff im Tank ist.


Grundlage für Bild:
https://openclipart.org/detail/226524/fuel-gauge

Wenn unser Bedarf nach Nahrung erfüllt ist erhalten wir durch ein Sättigungsgefühl einen Hinweis und wenn es nicht erfüllt ist erleben wir ein Hungergefühl. Wir können alle Gefühle und Bedürfnisse so betrachten: Es gibt Gefühle die auftreten wenn Bedürfnisse erfüllt werden und es gibt Gefühle die auftreten wenn Bedürfnisse nicht erfüllt werden.

Über vorhandene Gefühle können wir in Kontakt mit unseren Bedürfnissen kommen: Was brauche ich gerade? Hätten wir keine Gefühle könnten wir nicht so gut für unsere Bedürfnisse sorgen. Dieser Füllstandsanzeiger ist also ein wertvolles Hilfsmittel in unserem Leben. Die Gefühle führen uns zu den Bedürfnissen wie der Duft zu einer Blume.

Siehe auch Grundwortschatz, Diagnosen, Gefühle wahrnehmen


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