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Administration MCP Server
Der MCP-Server verbindet freigegebene KI-Anwendungen mit Einsatzcockpit. Er stellt je nach Rolle Werkzeuge für Objektpflege, Objekt-Dokumente und das Fahrtenbuch bereit. Die Verbindung verwendet OAuth; sie ist keine REST-API und kein Ersatz für die Freigabe im Einsatzcockpit.
Die Instanz braucht eine von außen erreichbare HTTPS-URL. PUBLIC_BASE_URL muss auf genau diese öffentliche Basis-URL zeigen: Sie wird als OAuth-Issuer und für die MCP-Ressource verwendet. Reverse-Proxies müssen das originale Host- und HTTPS-Protokoll weitergeben.
MCP ist zweistufig aktiviert:
- System-Admin:
/admin/settings-> KI-Anwendungen (MCP) systemweit aktivieren. Das setztmcp_module_enabled. - Org-Admin: im selben Bereich MCP für diese Organisation aktivieren. Das setzt
mcp_modul_aktiv; der Schalter ist erst bei aktivem System-Flag verfügbar.
Zusatzlich gilt das jeweilige Fachmodul: Objekt-Werkzeuge brauchen die aktivierte Objektverwaltung, Kontakt-Werkzeuge das Kontakte-Modul und Fahrtenbuch-Werkzeuge das aktivierte Fahrtenbuch. Deaktivierte Werkzeuge werden nicht angeboten.
Bei aktivem GSL-Ressourcenmodul (mi_feature_ressourcen) stehen folgende Werkzeuge für Lagen der eigenen Organisation zur Verfügung. Lesen dürfen incident_leader, admin, recorder und readonly; Änderungen dürfen incident_leader, admin und recorder.
| Werkzeug | Zweck | Rolle |
|---|---|---|
gsl_ressourcen_liste |
Ressourcen einer Lage auflisten | Lesen |
gsl_ressource_details |
Kartendetails, Einsätze, Journal, Personal und Ausstattung lesen | Lesen |
gsl_ressource_aktualisieren |
Status, Abschnitt und Stammdaten ändern | Ändern |
gsl_ressource_fuehrer_setzen |
Gruppenkommandant oder Stellvertretung setzen | Ändern |
gsl_ressource_zugang_senden |
Zugang nach Bestätigung ausschließlich per SMS senden | Ändern |
gsl_ressource_zugang_widerrufen |
Gruppenkommandanten-Zugang widerrufen | Ändern |
gsl_ressource_journal |
Ressourcenjournal lesen oder manuellen Eintrag erfassen | Lesen / Ändern |
gsl_ressource_personal |
Personal lesen oder mit den vorhandenen Service-Aktionen pflegen | Lesen / Ändern |
gsl_ressource_ausstattung |
Ausstattung lesen oder mit den vorhandenen Service-Aktionen pflegen | Lesen / Ändern |
gsl_ressource_anlegen |
Neue Einheit samt optionalem GK, Personal und Autodruck anlegen | Ändern |
gsl_einheit_disponieren |
Einheit zu einer Einsatzstelle disponieren | Ändern |
gsl_auftrag_aendern |
Auftrag oder Reihenfolge einer Disposition ändern | Ändern |
gsl_auftrag_zurueckziehen |
Einheit von einer Einsatzstelle abziehen | Ändern |
gsl_einsatz_abschliessen |
Einsatzstelle abschließen | Einsatzleitung/Admin |
gsl_einsatz_wiedereroeffnen |
Abgeschlossene Einsatzstelle wieder öffnen | Einsatzleitung/Admin |
gsl_ressource_qr |
QR-Zugangstatus lesen oder QR-Zugang widerrufen; keine Ausgabe von Token, Link oder PIN | Lesen / Ändern |
Bei der Disposition kann die Auftragsart Erkundung oder Abarbeitung angegeben werden. Ohne Angabe ergibt die Phase Eingegangen/Erkundung eine Erkundung, sonst eine Abarbeitung. Das Abschließen kann aktive Dispositionen nur mit dem Parameter aktive_zurueckziehen=true zurückziehen; das Wiedereröffnen ist eine Verwaltungsaktion.
MCP-Antworten enthalten niemals Zugangstoken, Links, Token-Hashes oder PINs. Der SMS-Versand liefert nur Versandstatus und -protokoll. Telefonnummern sind für reine Leser maskiert. Schreibvorgänge benötigen eine aktive Lage. QR-Zugänge können über MCP nur abgefragt oder widerrufen, nicht ausgestellt, angezeigt oder gedruckt werden.
Ist das Straßensperren-Modul aktiviert, erhalten alle Benutzer die lesenden Tools strassensperren_liste, strassensperre_lesen, strassensperren_kataloge, strassensperren_suchen, strassensperren_im_gebiet, strassensperren_kennzahlen, einsatz_strassensperren, einsatz_anfahrtsroute_pruefen und strassensperren_entlang_route. objekt_verwalter erhalten zusätzlich strassensperre_anlegen, strassensperre_aktualisieren, strassensperre_deaktivieren, strassensperre_reaktivieren, strassensperre_beenden, strassensperre_teams_senden, strassensperre_freigabelink, strassensperre_geometrie_ermitteln, strassensperre_geometrie_bestaetigen, strassensperre_dokument_upload_vorbereiten, strassensperre_dokument_uebergeben und strassensperre_entwurf_aus_pdf; Löschen ist per MCP nicht verfügbar. Erkennt das Anlegen eine wahrscheinliche Verlängerung, Änderung oder Dublette (gleicher Abschnitt mit überlappendem oder bis zu 14 Tage anschließendem Zeitraum oder gleiches Aktenzeichen), liefert es possible_update mit Kandidaten und fertigen felder für strassensperre_aktualisieren. Alternativ ersetzt ersetzt_road_closure_id die alte Sperre (sie wird deaktiviert und verlinkt), oder als_neu_bestaetigt=true legt bewusst zusätzlich an (duplikat_bestaetigt bleibt als Alias). Anlegen und relevante Adressänderungen liefern zusätzlich adressvalidierung mit dem OSM-Prüfstatus. Empfohlener Ablauf für eine behördliche Verordnung: strassensperre_entwurf_aus_pdf → Felder prüfen → strassensperre_anlegen (ermittelt den Abschnitt aus OSM) → bei Qualität ≠ hoch strassensperre_geometrie_bestaetigen → strassensperre_dokument_uebergeben. Erlaubte Werte liefert strassensperren_kataloge.
Für Katastrophenpläne müssen MCP und das Katastrophenplan-Modul auf System- und Organisationsebene aktiv sein. Die folgenden Werkzeuge verlangen KATPLAN_LESE_ROLLEN (readonly, recorder, breathing_supervisor, incident_leader, objekt_verwalter, katplan_verwalter, katplan_freigeber; einschließlich Admins).
| Werkzeuge | Zugriff |
|---|---|
katplan_liste, katplan_lesen
|
Sichtbare Pläne, Kopf und Gliederung |
katplan_suchen, katplan_orte_suchen
|
Text- und Umkreissuche |
katplan_elemente, katplan_element_lesen
|
Strukturierte Elemente |
katplan_quellseite_bilder |
Sichtbare Quellen wie Dokumentauszug; maximal 20 eingebettete Bilder (ab 200 px), optional 8 JPEG-Vorschauen bis 512 px |
katplan_dokument_auszug |
Quellseiten und kurzlebige PDF-Downloads mit erneuter Live-Rechteprüfung |
katplan_verknuepfungen |
Live-Links sowie ausgehende und eingehende Beziehungen |
Standard ist die freigegebene Fassung; Arbeitsstände sind nur für Planbearbeiter mit fassung="arbeitsstand" verfügbar. Vertrauliches sehen nur Planverwalter, Planfreigeber, Einsatzleiter und Admins. Ohne Kontaktverzeichnisrecht werden ausschließlich Dienstnummern einsatzrelevanter Kontakte angezeigt. Objektdetails erfordern zusätzlich das Objektmodul und dessen Leserecht. Alle erfolgreichen Katplan-Toolaufrufe werden mit mcp.katplan_* auditiert; Freigabewerkzeuge gibt es nicht.
Quellreferenzen liefern höchstens 30 Seiten mit geschützten Bild-, Thumbnail- und Text-URLs.
Bei Freigaben bleibt die URL über version_id an diese Fassung gebunden. Arbeitsquellen
sind nur für Bearbeiter sichtbar; das Bilderwerkzeug verwendet dieselbe Sichtbarkeit wie
katplan_dokument_auszug.
Schreibende Werkzeuge verlangen katplan_verwalter, katplan_freigeber oder Admin und ändern nur den Arbeitsstand:
| Werkzeuge | Zugriff |
|---|---|
katplan_element_entwurf_anlegen, katplan_element_entwurf_aendern
|
Elemente anlegen/ändern mit Versionsprüfung; Adresse als Objekt (strasse, hausnummer, plz, ort), optional verorten (Geokodierung, Ort der Organisation als Vorauswahl, immer ungeprüft) |
katplan_elemente_verorten |
Bis 30 Elemente: ohne auswahl nur Kandidaten, mit {element_id: kandidat_id} ungeprüfte Punkte; pruefen rollt zurück, geprüfte Orte brauchen ueberschreiben_geprueft=true und nur_ohne_ort=false
|
katplan_verknuepfung_setzen, katplan_verknuepfung_entfernen
|
Idempotente Links auf Plan-/Elementebene, orggebundene Ziele, Telefonregel auch in Schreibantworten |
katplan_beziehung_setzen, katplan_beziehung_entfernen
|
Elementbeziehungen per Kennung im Plan oder UUID innerhalb der Organisation |
katplan_anlegen |
Plan als Entwurf mit Kapitel-/Phasenvorlage anlegen; Titel und Planart erforderlich, Gefahrenarten bei Katastrophenplänen; pruefen=true als Trockenlauf, Freigabe durch Menschen |
katplan_stammdaten_aendern |
Teiländerungen am Plankopf mit plan_version aus dem Arbeitsstand, Kontakt nur aus eigener Organisation |
katplan_quellseite_verknuepfen |
Bis 50 Quellzuordnungen; optionale Elementversion, Fehler je Eintrag, streng für vollständigen Abbruch, pruefen für Rollback |
katplan_anhang_aus_quellseite |
Seite, eingebettetes Bild oder relativer Ausschnitt über Anhangspipeline mit Quota, Thumbnail und MCP-Protokoll; pruefen entfernt auch Dateien |
katplan_anhang_upload_vorbereiten, katplan_anhang_uebergeben
|
Fotos/PDFs über die Anhangspipeline (MIME-Prüfung, Quota, Vorschaubild) |
katplan_vorschlaege_aus_dokument |
Strukturierte Vorschläge zu einer Quellseite in die Import-Prüfung (keine Elemente) |
Alle Schreibzugriffe werden im Planprotokoll mit Herkunft mcp und im Audit-Log (mcp.katplan_…) geführt. Kein Werkzeug kann einreichen, freigeben, archivieren oder freigegebene Versionen ändern.
Entwurfswerkzeuge melden mit geaendert, unveraendert (Ändern), verworfen,
gespeichert und element ihre Wirkung. streng=true rollt bei Datenverlust zurück;
pruefen=true berechnet einen vollständigen Vorschlag und rollt alle fachlichen Änderungen
inklusive neuer Kapitel, Phasen und Planprotokolle zurück. Der erfolgreiche Trockenlauf
erscheint weiterhin im Audit-Log. Für Versionsprüfungen version aus
katplan_element_lesen(fassung="arbeitsstand") verwenden, nicht element_version_id.
Zahlen in Typdaten werden als Text erhalten; null/"" leeren Adressfelder,
adresse=null alle Adressfelder, geometrie=null den Ort und
quelle_dokument_id=null den Quellbezug samt nicht explizit übergebenen Seiten.
Für /mcp ist Streaming erforderlich: proxy_buffering off sowie ausreichend hohe proxy_read_timeout- und proxy_send_timeout-Werte setzen. Das mitgelieferte deploy/nginx-snippet.conf enthält die /mcp-Konfiguration. Die OAuth-Discovery und OAuth-Endpunkte dürfen nicht umgeleitet, geblockt oder von einem Login-Gateway abgefangen werden: /.well-known/oauth-*, /authorize, /token, /register und /revoke müssen die App erreichen.
| Wert | Standard | Zweck |
|---|---|---|
MCP_LOGIN_RATELIMIT |
5/15minutes |
IP-basiertes Limit für POST /mcp/anmelden
|
MCP_MAX_UPLOAD_BYTES |
8 MB | Maximale dekodierte PDF-Größe bei Übergabe als Base64 |
MCP_UPLOAD_MAX_BYTES |
50 MB | Maximale PDF-Größe beim Upload per Upload-Link (zusätzlich begrenzt durch objekt_pdf_max_bytes) |
MCP_UPLOAD_TOKEN_MINUTEN |
15 | Gültigkeit eines Upload-Tokens |
MCP_UPLOAD_RETENTION_STUNDEN |
24 | Nicht übergebene Uploads werden danach automatisch gelöscht |
MCP_UPLOAD_RATELIMIT |
20/minute |
Limit für POST /api/mcp/uploads/{upload_id}
|
MCP_DOWNLOAD_TOKEN_MINUTEN |
15 | Gültigkeit eines Download-Links für Objektdokumente |
MCP_DOWNLOAD_INLINE_MAX_BYTES |
8 MB | Bis zu dieser Größe liefert objekt_dokument_herunterladen(inline=true) das PDF zusätzlich als Base64 |
MCP_DOWNLOAD_RATELIMIT |
30/minute |
Limit für GET /api/mcp/downloads/{token}
|
MCP_LOGO_INLINE_MAX_BYTES |
2 MB | Bis zu dieser Größe liefert organisation_lesen das Organisationslogo als Bild |
| Access-Token | 1 Stunde | Gültigkeit des Zugriffstokens |
| Refresh-Token | 30 Tage | Gültigkeit des Erneuerungstokens |
| Autorisierungscode | 5 Minuten | Gültigkeit des Login-Vorgangs |
Große PDFs übergibt der KI-Client nicht als Base64, sondern zweistufig: objekt_dokument_upload_vorbereiten liefert upload_id, upload_url, einen einmaligen upload_token und ein fertiges curl-Beispiel; der Rechner des Benutzers lädt die Datei mit curl -X POST -H "Authorization: Bearer <token>" -F "datei=@<pfad>" <upload_url> hoch, danach übergibt objekt_dokument_uebergeben(upload_id=...) das PDF. Der Endpunkt POST /api/mcp/uploads/{upload_id} braucht keine Sitzung; er ist ausschließlich über das Upload-Token geschützt (nur Hash gespeichert, einmalig nutzbar, an Organisation, Benutzer und Objekt gebunden, 15 Minuten gültig, nur PDF).
Voraussetzungen im Betrieb:
-
/api/mcp/uploads/muss von außen erreichbar sein und darf nicht hinter Basic-Auth oder einem Login-Gateway liegen. - Der Reverse-Proxy muss dort Bodys bis mindestens 50 MB zulassen (
client_max_body_size 55m). Beide Vorlagen unterdeploy/enthalten den passendenlocation-Block. - Ein periodischer Job löscht nicht übergebene Uploads nach 24 Stunden samt Datei (Ablage unter
OBJEKT_MEDIA_DIR/_mcp_uploads/).
Poppler ist weiterhin für Seitenvorschauen von übergebenen PDFs notwendig. Tesseract wird für MCP-Dokumente nicht benötigt: Text und Klassifizierung werden fertig übergeben, daher startet das Einsatzcockpit weder OCR noch KI-Analyse. Nur wenn seiten[] fehlt oder unvollständig ist, wird für die fehlenden Seiten – sofern die KI-Klassifizierung der Organisation aktiv ist – ein KI-Vorschlag erzeugt; die Antwort weist das als klassifizierung_quelle: "server" aus.
- Nur öffentliche PKCE-Clients (
token_endpoint_auth_method=none) dürfen sich dynamisch registrieren. - OAuth-Codes und Access-/Refresh-Tokens liegen ausschließlich gehasht in der Datenbank. Beim Refresh wird die bisherige Token-Familie widerrufen.
- Benutzer, Organisation, Modulstatus und Rollen werden bei jedem Tool-Aufruf live geladen. Rechteentzug, Deaktivierung oder Sperre wirkt daher sofort.
- Die MCP-Anmeldung verwendet Benutzername und Passwort, den vorhandenen Login-Lockout und das eigene Rate-Limit. Ein reines SSO-Konto kann sich hier nicht anmelden.
- Geräte-Benutzer sind ausgeschlossen. Alle Tool-Abfragen bleiben auf die Organisation des Tokens beschränkt; sensible Klartextfelder werden nicht ausgegeben.
Schreibvorgänge erzeugen Audit-Einträge mit objekt.mcp_* beziehungsweise kontakt.mcp_*, etwa objekt.mcp_angelegt, objekt.mcp_aktualisiert, objekt.mcp_dokument_übergeben, kontakt.mcp_angelegt und kontakt.mcp_aktualisiert.
Die lesenden Einsatz-Werkzeuge stehen allen Einsatzrollen ab readonly zur Verfügung; Admin- und Organisations-Admin-Rollen erfüllen diese Berechtigung ebenfalls. Sie liefern ausschließlich eigene und über IncidentOrg kollaborierende Einsätze der Token-Organisation. Auch System-Admins lesen damit nicht organisationsübergreifend.
einsatz_objekte und einsatz_objekt_dokument_herunterladen benötigen zusätzlich das aktivierte Objektmodul. Objekt-Dokumente sind nur für aktuelle, freigegebene Versionen eines mit dem Einsatz verknüpften Basisobjekts verfügbar; Arbeitskopien bleiben ausgeschlossen. Die beiden Einsatz-Download-Werkzeuge geben einen 15 Minuten gültigen Link aus. Dieser benötigt keine Sitzung, prüft beim Abruf aber Benutzerstatus, Rolle, Einsatzsichtbarkeit, Modulstatus und Dokument- beziehungsweise Medienzuordnung erneut.
einsatz_auftrag_anlegen und einsatz_meldung_anlegen benötigen incident_leader oder recorder; admin, org_admin und system_admin sind wie im Board ebenfalls berechtigt. Sie dürfen nur sichtbare, nicht abgeschlossene Einsätze ändern. Die Aktionen werden als einsatz.mcp_auftrag_angelegt beziehungsweise einsatz.mcp_meldung_angelegt im Audit-Log festgehalten.
Zentrale Kontakte dürfen per MCP angelegt, aktualisiert, archiviert und zusammengeführt werden. Das Archivieren eines Kontakts mit Objektzuordnungen erfordert bestaetigt=true; das Zusammenführen erfordert dies immer. SMS- und Mail-Freigaben je Objektkontakt sowie der SMS-Versand bleiben ausschließlich im Einsatzcockpit. Kontakt-Import und -Export stehen ebenfalls nur in der Oberfläche zur Verfügung.
Benutzer sehen verbundene Clients im Profil und können sie dort einzeln trennen. Das widerruft die zugehörige Token-Familie; die KI-Anwendung muss sich danach erneut anmelden.
Bei Problemen zuerst prüfen: HTTPS und PUBLIC_BASE_URL, die beiden MCP-Flags, das passende Fachmodul und die Rolle des Benutzers. Bei Discovery- oder Verbindungsfehlern Proxy-Logs auf nicht durchgereichte /.well-known- bzw. OAuth-Routen und auf Buffering bei /mcp kontrollieren. Bei fehlenden Werkzeugen sind meist Rolle oder Fachmodul die Ursache. Bei PDF-Fehlern Base64, das 8-MB-Limit, PDF-Gültigkeit, Seitenzahl und die Poppler-Installation prüfen.
objekt_dokument_herunterladen liefert für ein Objektdokument (jede Version, auch wartende Dokumente und archivierte Objekte; optional nur eine Einzelseite) einen signierten Link GET /api/mcp/downloads/{token}. Der Link braucht keine Sitzung, ist 15 Minuten gültig und im Browser klickbar. Beim Abruf werden Benutzer, Rolle objekt_verwalter, MCP- und Objekt-Modul erneut geprüft – ein Rechteentzug wirkt also sofort, auch auf schon ausgegebene Links. Die Antwort ist Cache-Control: no-store. Das Ausstellen eines Links wird als objekt.mcp_download_vorbereitet im Audit-Log festgehalten. Für den Pfad ist im Reverse-Proxy keine Sonderkonfiguration nötig.
Verknüpfungen und Beziehungen setzen sowie Plan-Stammdaten ändern unterstützen
pruefen=true (Rollback, gespeichert=false). Die Kopfdatenantwort enthält plan,
plan_version, geaendert, unveraendert und verworfen; unbekannte Felder werden
abgewiesen. Optionales kann mit null oder leer geleert werden, Titel und Gefahrenarten
bleiben Pflicht. Die gemeinsame Stammdatenlogik bewahrt Versionsprüfung, Feldprotokoll,
Wiedervorlage und automatische Überarbeitung auch für die Oberfläche. Ein neuer
Qualitätshinweis meldet Telefonnummern im Beschreibungstext trotz Kontaktverknüpfung.
Die Serienverortung verwendet verknüpfte Objekte/Wasserstellen, Adressen und Titel.
Nominatim wird weiterhin gedrosselt; bei 30 Elementen kann der Aufruf entsprechend dauern.
weitere zählt die nicht bearbeiteten Elemente. Die Titelsuche nutzt bei gepflegten
Organisationskoordinaten eine begrenzte Viewbox (±0,08 Grad).
verorten in Entwurfswerkzeugen setzt bei mehrdeutigen, über 200 m entfernten Treffern
keinen Punkt; eine einzige passende Hausnummer entscheidet eindeutig.
geometrie_von in felder von katplan_element_entwurf_aendern übernimmt alternativ
{"objekt_id": n} oder {"wasserstelle_id": n} aus verfügbaren Stammdaten der eigenen
Organisation. Die Modulprüfung entspricht den Verknüpfungszielen; fehlende Koordinaten
werden abgewiesen. Jede Übernahme bleibt ungeprüft.
katplan_import_abgleichen(plan_id, dokument_id) ist ein lesendes Werkzeug mit den
üblichen Modul-, Tenant- und Auditprüfungen, benötigt aber Bearbeitungsrechte für den
Arbeitsstand. Die Quelle muss zum Plan gehören und sichtbar sein. Vertrauliche Elemente
unterliegen auch beim Abgleich der zentralen Sichtbarkeitsregel.
Die Antwort enthält quelle, seiten_ohne_element, elemente_ohne_quelle,
veraltete_quellbezuege, dubletten (maximal 50 Paare), offene_vorschlaege
(je belegter Seite {seiten_nr, anzahl} mit Status offen) und naechste_schritte
(maximal 30). Seitenbezüge zählen nur für die exakte Dokument-ID. Vorschlagsimporte
melden Titelüberschneidungen in warnungen, ohne die Anlage zu blockieren.
Gateway-Administratoren (admin, org_admin, einschließlich system_admin innerhalb
seiner Token-Organisation) können den Parser mit einem externen KI-Client untersuchen.
Voraussetzung sind das aktive Gateway-Modul und MCP auf System- und Organisationsebene
sowie der separate Org-Schalter Parser per MCP (KI-Client) lesen/optimieren im
Gateway-Detail. Dieser Schalter ist standardmäßig aus und gilt für alle Gateways der
Organisation. Seine Änderung verlangt Session-Anmeldung und CSRF-Schutz und wird auditiert.
Die lesenden Diagnosewerkzeuge sind alarm_parser_statistik, alarm_rohdaten_liste,
alarm_rohdaten_lesen, alarm_parser_regelsatz_lesen und alarm_ortsdaten_pruefen.
Empfohlener Arbeitsablauf:
- Statistik für einen Zeitraum lesen und häufige Hinweise und Resttexte prüfen.
- Problematische Rohdaten gezielt lesen; mit Ortsprüfung und Regelschema Ursachen eingrenzen.
- Mit
alarm_parser_entwurf_anlegen(notiz)eine Kopie des aktiven Satzes (sonst Standard) erstellen. Höchstens 20 offene MCP-Entwürfe sind je Organisation erlaubt. - Mit
alarm_parser_entwurf_aendern(version, regel_aenderungen, notiz?)einzelne Regeln bearbeiten.setzenersetzt ein Regelfeld oder einen vorhandenen Objektschlüssel;hinzufuegenundentfernenbearbeiten Listenwerte oder Objektschlüssel (schluessel). Beispiel:{"aktion":"hinzufuegen","feld":"gemeinde_aliase","schluessel":"wfurt","wert":"Wolfurt"}. Nur UI-/MCP-Entwürfe sind änderbar; Schema und Muster werden vollständig geprüft. -
alarm_parser_testen(version | "aktiv", ingest_ids?, filter?, limit)vergleicht maximal 200 Rohdatensätze und alle aktiven Testfälle mit dem aktiven Satz. IDs und Filter sind alternativ; die Filter entsprechen der Rohdatenliste. Diffs, Klassifikation und Zusammenfassung zeigen Regressionen. Einsatz, Ingest, Alarmierung und Druck bleiben unverändert. - Das erwartete Ergebnis im Gespräch vom Menschen bestätigen lassen und mit
alarm_parser_testfall_anlegen(ingest_id | rohtext, titel, erwartet)sichern. Nur bekannte Ergebnisfelder sind erlaubt. Texte und Textwerte der Erwartungen werden anonymisiert gespeichert; maximal 500 aktive Testfälle je Organisation. Probelauf wiederholen. - Ergebnisse und Regeldiff in der Parserverwaltung prüfen: Freigabe nur in der Web-UI. Aktivieren, Zurücksetzen, Neuverarbeiten, Einsatzänderungen, Alarmierung und Löschen von Rohdaten sind keine MCP-Werkzeuge. Die UI verlangt Session-Login und CSRF-Schutz.
Entwurfsänderungen auditieren alarm_parser.mcp_entwurf, Testfallanlagen
alarm_parser.mcp_testfall, jeweils ohne Inhalte. Der Probelauf zählt zum gemeinsamen
Leselimit und auditiert alarm_ingest.mcp_gelesen.
Alle Antworten sind maskiert: Telefonnummern, E-Mail, IBAN-ähnliche Muster und gekennzeichnete Notrufer-/Melder-/Anrufernamen werden ersetzt. Die Maskierung kann nicht abgeschaltet werden; sie erkennt keine beliebigen Personennamen im Freitext. Parserfelder werden per Whitelist ausgewählt und ebenfalls maskiert. Originale bleiben unverändert. Der Hex-Auszug entsteht erst nach Dekodierung und Maskierung, umfasst höchstens 512 Byte und entfällt bei nicht sicher dekodierbaren Bytes. Steuerzeichen erscheinen sichtbar.
Listen und Entwürfe sind paginiert (höchstens 50 je Seite). Der Filter ok prüft den
Parserstatus; incomplete findet explizit so gespeicherte Parse-/Verarbeitungsstatus.
Das Gateway-Eingabeflag incomplete wird im bisherigen Alarm-Endpunkt noch nicht persistiert;
dieser Filter kann daher keine historische Übertragungsunvollständigkeit rekonstruieren.
Die übrigen Statusfilter prüfen den Verarbeitungsstatus. von/bis sind inklusive ISO-Zeitgrenzen (ohne Zeitzone: UTC). Weitere Versionen eines
Rohalarms sind auf 49 IDs/Zeiten begrenzt; truncated meldet weitere Treffer.
Statistiken aggregieren den ganzen Zeitraum und liefern höchstens 50 Einträge je
Häufigkeitsliste; Katalogauszüge sind ebenfalls begrenzt. Jeder erfolgreiche Leseaufruf
und erfolglose Datensatzabruf schreibt alarm_ingest.mcp_gelesen mit Benutzer, Anzahl und
Filtermetadaten, ohne Alarmtexte oder eingegebene Freitextfragmente.
Das gemeinsame Limit aller sechs lesenden Werkzeuge (einschließlich Probelauf) beträgt 300 Leseaufrufe pro Stunde und Benutzer,
unabhängig vom OAuth-Client. Wie bei den HTTP-Limits sorgt REDIS_URL im Mehrworkerbetrieb
für einen gemeinsamen Zähler. Ohne Redis zählt jeder Prozess separat (Entwicklungsbetrieb).
Bei Redis-Ausfall wird der Export gesperrt, statt ein zusätzliches lokales Kontingent zu öffnen.
Kein Werkzeug aktiviert Regeln, verarbeitet Alarme neu oder löst Einsätze oder Alarmierung aus.
Einsatz führen
Im Einsatz
Einsatzbegleitend
Verwaltung & Planung
Auswertung
Großschadenslage
Verwaltung
Systemadministration
- Überblick und Inbetriebnahme
- Systemdiagnose
- Datenbank: Snapshot-Isolation
- System-Admin-MCP
- Zwei-Faktor-Authentifizierung
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