Skip to content

Releases: LHP542/Checkmk

v1.23.1

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 28 Oct 13:34

v1.23.1

Der Update-Kanal zeigt auf die eigene Forge. Fuer die Dienstrechner
zweitrangig -- dort laeuft der FileShareUpdateChecker gegen das
Samba-Share.

v1.23.0

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 20 Oct 10:25

Ein Host, der ausgefallen ist, steht jetzt rot in der Liste — statt hinter
alten Service-Zuständen zu verschwinden. Kein Datenbank-Eingriff nötig,
Schema 9 wie seit 1.20.1.

Host down = eine rote Zeile

Bisher zeigte die Liste für einen ausgefallenen Host nur seine Services, und
die stehen auf dem Stand von vor dem Ausfall. Ein Switch, der komplett weg war,
tauchte so als gelb auf (wegen eines Inventur-Checks), daneben „Check_MK"
grün — der Ausfall selbst stand nirgends.

Jetzt gilt für jeden Host, der DOWN oder UNREACHABLE ist:

  • Er steht als eine rote Zeile in der Liste: Service „Host", Status
    „Down" bzw. „Unreachable", dazu die Meldung von Checkmk (z. B.
    „No IP packet received…").
  • Seine Services werden ausgeblendet. Solange der Host weg ist, laufen
    seine Checks nicht — was dort steht, ist veraltet. Ist er wieder da,
    erscheinen sie von selbst wieder.
  • In der Baumansicht genauso: roter Punkt am Host, darunter nur die
    Host-Zeile.
  • „Nur Probleme" zeigt die Zeile, „Nur offen" blendet sie aus, sobald der Host
    quittiert oder in Wartung ist.

Ack, Downtime, Kommentar und „Ack entfernen" wirken auf dieser Zeile auf
den Host, nicht auf einen Service — auch bei mehreren markierten Zeilen.
„Im Checkmk-Web öffnen" führt zur Host-Ansicht.

Unverändert bleiben Tray-Symbol, Benachrichtigungen, Bereichsfarben und die
Zähler oben (OK/WARN/CRIT) — die rechnen weiter mit allen Services.

Sicherheitsupdate

System.Security.Cryptography.Pkcs auf 10.0.13 angehoben
(GHSA-846f-f764-76mx, GHSA-2fmv-rv2c-59x7). Das Paket kommt über die
Datenbankanbindung mit.

v1.22.0

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 13 Oct 10:54

Quittierungen lassen sich endlich wieder entfernen, „Ohne Bereich" ist
aufklappbar, und die Karte erklärt sich selbst. Kein Datenbank-Eingriff nötig,
Schema 9 wie seit 1.20.1.

Quittierung entfernen

Bisher konnte das Cockpit Probleme quittieren, aber nicht entquittieren. Jetzt:

  • Status-Tab: Rechtsklick → „Ack entfernen", auch bei mehreren
    markierten Zeilen.
  • Host-Detail: „Ack entfernen" für die markierten Services,
    „Host-Ack entfernen" für den ganzen Host. Letzterer erscheint nur, wenn
    der Host überhaupt quittiert ist.

Kein Dialog — es gibt nichts einzugeben, und wenn du daneben greifst,
quittierst du einfach neu.

Den Kommentar zu löschen reicht nicht. Beim Quittieren legt Checkmk
zusätzlich einen Kommentar an. Das sind zwei Dinge: Der Kommentar ist die
Notiz dazu, die Quittierung hängt am Service. Löschst du nur den Kommentar
(roter ✕ in der Liste), bleibt der Haken in der Spalte Ack stehen.

Services ohne Quittierung werden dabei übergangen statt als Fehler gemeldet.

Kommentar löschen funktioniert wieder

Das Löschen scheiterte mit 400 Bad Request — These fields have problems: comment_id, site_id. Beide Beanstandungen waren berechtigt; die Anfrage ist
korrigiert.

Nebenbei sagen Fehlermeldungen aus Checkmk jetzt, warum ein Feld stört,
nicht nur welches. Den Grund liefert Checkmk immer mit — er wurde bloß nicht
ausgewertet. Beim nächsten API-Fehler steht er direkt in der Statuszeile.

„Ohne Bereich" lässt sich aufklappen

Der Sammelknoten zeigte „35 Hosts · 8 Probleme" und ließ sich nicht öffnen —
für eine Arbeitsliste beim Zuordnen die eine Angabe, die zählt. Jetzt klappt er
auf wie jeder Bereich: Hosts mit Ampelpunkt, Doppelklick öffnet die
Host-Details.

„Speichern und zuordnen"

Im Dialog Host-Zuordnung gibt es einen zweiten Knopf. Hintergrund: Ein
Ortstag oder Namensmuster zu speichern ordnet noch nichts zu — das passiert
über „Zuordnung vorschlagen…". Dem Dialog sah man das nicht an; er meldete
„Treffer (7)", und der Bereich blieb leer.

„Speichern und zuordnen" sichert die Regel und zeigt sofort die Vorschläge
für genau diesen Bereich. Übernommen wird weiterhin erst nach deiner
Bestätigung — ein Muster kann danebenliegen.

Die Kartenfarben

UNKNOWN ist nicht mehr magenta, sondern ein gedämpftes Grau-Blau. Magenta
stand in keiner Legende und war greller als Rot — ein Check, der gar nichts
meldet, zog damit mehr Blicke auf sich als ein echter Ausfall.

Und die Legende steht jetzt im Handbuch:

Farbe heißt
Grün alle Hosts OK
Gelb schlimmstenfalls WARN, oder ein bekannter CRIT
Rot mindestens ein unbearbeiteter CRIT
Grau-blau ein Check meldet gar nichts (UNKNOWN)
Grau keine Hosts zugeordnet

v1.21.0

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 13 Oct 09:26

Bekannte Probleme färben einen Standort nicht mehr rot. Kein Datenbank-Eingriff
nötig, Schema 9 wie seit 1.20.1.

Quittiert oder in Wartung heißt jetzt gelb

Ein CRIT, den jemand acknowledged hat oder der in einem Wartungsfenster
liegt
, zählt im Bereiche-Tab als Warnung — der Standort wird gelb statt rot.
Das gilt im Baum und auf der Karte.

Der Ampelpunkt beantwortet nämlich nicht „welchen Status hat der Check",
sondern „liegt hier etwas, um das sich noch niemand kümmert". Beides sagt
das Gegenteil: ein Acknowledge „gesehen, jemand ist dran", eine Downtime „das
ist so geplant".

Vorher war die Karte nach dem ersten schlechten Tag durchgehend rot und sagte
nichts mehr — und Quittieren wie Wartungsfenster hatten sichtbar keine Wirkung,
obwohl Checkmk sie genau dafür anbietet.

Lage Punkt Vermerk am Host
CRIT, unbearbeitet rot —
CRIT, quittiert gelb „quittiert"
CRIT, in Wartung gelb „in Wartung"
CRIT, quittiert und in Wartung gelb „in Wartung"
CRIT bekannt und ein zweiter CRIT offen rot —
WARN, egal ob quittiert oder in Wartung gelb —

Drei Dinge, die bewusst so sind

Gelb, nicht grün. Das Problem besteht weiter — ein Server in Wartung ist
tatsächlich nicht erreichbar. Er zählt auch weiter als Problem in der Zahl
daneben („1 Problem").

Ein offener CRIT daneben gewinnt. Hat ein Host zwei kritische Checks und
nur einer ist quittiert, bleibt der Punkt rot. Ein einzelnes Acknowledge soll
den noch unbearbeiteten Ausfall nicht verdecken.

Man sieht, warum es gelb ist. Klappst du den Bereich auf, steht beim
betroffenen Host „quittiert" bzw. „in Wartung". Ohne diesen Vermerk sähe ein
bekannter Ausfall aus wie eine gewöhnliche Warnung.

Was sich nicht ändert

Die Liste im Status-Tab bleibt, wie sie war: Dort ist ein CRIT ein CRIT,
und ob er quittiert oder in Wartung ist, steht in den Spalten Ack und
DT. „Welchen Status hat dieser Check" ist die Frage, die eine Statusliste
stellt — und darauf ist Rot die richtige Antwort.

Tray-Symbol und Benachrichtigungen ebenfalls unverändert. Sie hängen an
einer anderen Stelle, und eine Herabstufung dort würde Alarme unterdrücken
statt nur eine Farbe zu ändern.

v1.20.7

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 22 Sep 12:34

Zwei Fenster, in denen Bedienelemente nicht erreichbar waren. Kein
Datenbank-Eingriff nötig, Schema 9 wie in 1.20.1.

Über-Box: „Schließen" war weg

Die vier Knöpfe brauchten zusammen mehr Platz, als das Fenster breit ist.
„GitHub" ragte über den Rand hinaus, und „Schließen" fehlte ganz — der
Dialog ließ sich nur noch über das ✕ in der Titelleiste verlassen.

Die drei Aktionen brechen jetzt um, wenn es eng wird, und „Schließen" steht
unten rechts für sich. Damit kann es nie wieder mit ihnen um die Breite
konkurrieren.

Verbindungsdialog: Rollbalken auf den Eingabefeldern

Der Rollbalken lag über den Feldern statt daneben — bei den Textfeldern
mit Rahmen sah das aus, als sei das Fenster kaputt. Der Inhalt hat jetzt Platz
für ihn.

Handbuch

Das Handbuch zeigt beide Fenster jetzt im Bild: die Verbindungseinstellungen
bei der Ersteinrichtung, die Über-Box im Abschnitt über Updates. Auch diese
Bilder zeigen erfundene Daten — „Musterstadt", ausgedachte Kürzel.

Genau daran ist übrigens aufgefallen, dass an einer Stelle der echte
Windows-Anmeldename ins Bild geriet. Er läuft jetzt überall über dieselbe
Stelle, die für die Bilder auf einen Demowert umgeschaltet wird. An der
Anwendung selbst ändert das nichts.

v1.20.6

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 22 Sep 11:57

Fünf Korrekturen aus einer Durchsicht des Codes — zwei davon an Stellen, die in
1.20.5 nur halb repariert waren. Kein Datenbank-Eingriff nötig, Schema 9 wie in
1.20.1.

Spaltenköpfe sind endlich lesbar

In 1.20.5 stand, „Ack" und „DT" seien nicht mehr abgeschnitten. Das stimmte nur
für neue Installationen: Die Breite kommt aus deiner columns.json, und die
überschreibt die Vorgabe aus dem Programm. Wer das Cockpit schon benutzt hat,
sah weiter „A" und „D".

Jetzt gibt es eine Untergrenze, die unabhängig vom gespeicherten Stand
greift. Du musst nichts löschen und nichts zurücksetzen; breiter ziehen kannst
du die Spalten weiter wie bisher.

Dieselbe Sache bei „Letzter Check", das als „Letzter Che" dastand — im
Status-Tab wie in der Service-Tabelle der Host-Details.

Fette Stellen im Update-Dialog

Der Dialog verschluckte die Fettung eines ganzen Absatzes, sobald darin ein
Sternchenpaar wörtlich vorkam — also ausgerechnet dort, wo die Notes über
Textauszeichnung schreiben. Ursache war die Reihenfolge: Erst wurden die
Kennzeichen für wörtlichen Text entfernt, danach nach Fettung gesucht, und die
fand dann ein Paar zu viel.

Jetzt umgekehrt, und ein Sternchenpaar ohne Gegenstück bleibt sichtbar stehen,
statt zu verschwinden. Wer über Markdown schreibt, meint die Zeichen manchmal
wörtlich.

Bilder im Handbuch

Das Handbuch zeigte einen Update-Dialog ohne den Knopf „Jetzt
installieren" — das Werkzeug, das die Bilder erzeugt, hatte keinen Installer
zur Hand und der Dialog blendet ihn dann aus. Ausgerechnet der Knopf, um den es
in den Notes ging.

Ebenfalls korrigiert: Das Bild des Status-Tabs zeigte eine gefilterte Liste,
während die Zähler darüber von allen Diensten sprachen.

Unter der Haube

Das Werkzeug für die Doku-Bilder konnte bei einem ungültigen Zielordner
wortlos hängenbleiben, statt sich mit einer Meldung zu beenden. Betrifft nur
den Entwicklungsbetrieb, nicht die ausgelieferte Anwendung.

v1.20.5

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 03 Sep 16:09

Ein Warnton für die Kiosk-Ausgabe, ein bebildertes Handbuch und drei kleine
Korrekturen aus der Bilderdurchsicht. Kein Datenbank-Eingriff nötig — Schema 9
wie in 1.20.1.

Warnton, wenn die Ausgabe nach vorn kommt

Ein Bildschirm im Leitstand oder beim Wachschutz steht oft seitlich. Dass das
Fenster bei einem Problem aufgeht, sieht nur, wer gerade hinschaut. Das Cockpit
kann jetzt einen kurzen Ton dazu abspielen — zwei Zeilen in der viewer.json:

"popUpOnProblem": true,
"popUpSound": true

Ohne weitere Angabe kommt der Systemklang „Hinweis". Er folgt dem
Klangschema des Rechners, lässt sich also über die Windows-Sound-Einstellungen
ändern, ohne das Profil anzufassen. Wer etwas Auffälligeres braucht:

"popUpSoundFile": "C:\\kiosk\\alarm.wav"

Standard ist aus. Eine bestehende Ausgabe soll nach einem Update nicht
ungefragt anfangen zu piepen.

Der Ton hängt am Fenster, nicht am Abruf. Damit gelten dieselben Regeln wie
bisher: kein Ton bei Recoveries, keiner bei aktivem Snooze. Was das Fenster
nicht aufspringen lässt, macht auch keinen Lärm — ein Geräusch ohne sichtbare
Ursache wäre schlimmer als keins.

Kein Ton ist kein Fehler. Rechner ohne Tonausgabe, Datei fehlt, kein WAV:
Es steht eine Zeile im Log, und das Fenster kommt trotzdem. Eine nicht
abspielbare eigene Datei fällt auf den Systemklang zurück.

Das Handbuch hat Bilder

Die README zeigt jetzt Status-Tab, Host-Details, Filter-Manager, Filter-Katalog
und den Update-Dialog.

Die Bilder entstehen aus der Anwendung selbst und zeigen erfundene Daten —
„Musterstadt", ausgedachte Kürzel. Das ist keine Kosmetik: Das Repository ist
öffentlich, und ein Bild aus dem Betrieb zeigt Hostnamen, die interne Domäne
und über den Host-Alias die Anmeldenamen von Kolleginnen und Kollegen.

Drei Kleinigkeiten, die dabei auffielen

Alle drei hat erst das Ansehen der Bilder gezeigt — kein Test findet so etwas:

  • Spaltenköpfe waren abgeschnitten. Aus „Ack" wurde „A", aus „DT" ein „D";
    neben Sortierdreieck und Rand blieb in 50 Pixeln genau ein Zeichen übrig.
    Betraf den Status-Tab und die Service-Tabelle im Host-Detail.
  • Im Host-Kopf stand „Ack False" — ein roher Wahrheitswert, noch dazu
    englisch, und überflüssig neben dem Acknowledged-Abzeichen. Ist raus; fehlt
    das Abzeichen, ist nichts quittiert.
  • Der Update-Dialog verschluckte doppelte Sternchen, wenn sie ohne
    Gegenstück im Text standen. Aus „samt ## und **" wurde „samt ## und ".
    Wer über Markdown schreibt, meint die Zeichen manchmal wörtlich.

v1.20.4

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 31 Aug 07:24

Der Update-Dialog ist lesbar geworden. Kein Datenbank-Eingriff nötig — Schema 9
wie in 1.20.1.

Diese Verbesserung siehst du erst beim übernächsten Update: Der Dialog,
der ein Update ankündigt, gehört immer zur installierten Version. Wer von
1.20.3 auf 1.20.4 geht, sieht noch den alten.

Was falsch war

Drei Dinge auf einmal, alle sichtbar, sobald die Release-Notes länger als drei
Zeilen waren:

  • „Jetzt installieren" lief rechts aus dem Fenster. Vier Knöpfe mit langen
    Beschriftungen passten nicht in 520 Pixel, und ein Knopf, den man nicht
    sieht, ist keiner.
  • Der Text franste mitten im Satz aus. Die Notes sind im Repo auf rund 78
    Zeichen hart umbrochen; das Textfeld brach sie ein zweites Mal um. Heraus kam
    „Kein ⏎ Datenbank-Eingriff".
  • Das Markdown stand roh da, in Schreibmaschinenschrift, samt ## und
    **.

Was jetzt passiert

Die Notes werden in Absätze zerlegt und gesetzt: Überschriften als
Überschriften, Aufzählungen mit Punkt, fette Stellen fett. Die harten
Umbrüche verschwinden, der Text fließt in die Fensterbreite.

Codeblöcke und Tabellen behalten dagegen ihre Zeilen — eine Log-Zeile will man
abtippen können, und umgeflossene Tabellenspalten sind keine mehr. Sie sind das
einzige, was waagerecht scrollt.

Die Knopfzeile bricht um, statt abzuschneiden. Das Fenster ist größer (680×620)
und wie zuvor in der Größe veränderbar.

Nebenbei

Es kommt kein Markdown-Paket dazu. In diesem Netz ist jede
Paket-Abhängigkeit teuer, und für sechs Zeilenformate lohnt kein Renderer. Die
Zerlegung ist eine reine Funktion ohne Oberflächenbezug — und deshalb durch 17
Tests abgedeckt, unter anderem gegen die echten Notes-Dateien dieses Repos.

v1.20.3

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 31 Aug 06:53

Robustheit und zwei Korrekturen aus einer Durchsicht des Codes. Kein
Datenbank-Eingriff nötig — Schema 9 wie in 1.20.1.

Ein Fehlklick beendet das Cockpit nicht mehr

Bisher galt: Läuft in der Oberfläche etwas schief, das niemand abgefangen hat,
schreibt das Cockpit eine FATAL-Zeile ins Log und ist weg. Genau so ist es in
1.20.1 beim Rechtsklick auf einer Karten-Fläche passiert.

Der Grund steckt in der Bauweise: Ein Ereignis-Handler in der Oberfläche kann
einen Fehler nicht zurückgeben — er landet unweigerlich ganz oben und beendet
den Prozess. Rund 45 solcher Handler gibt es; jeden einzeln abzusichern ist
eine Disziplinfrage, die man irgendwann verliert.

Solche Fehler werden jetzt zentral abgefangen. Im Log steht dann

Unbehandelte Ausnahme im UI-Thread — abgefangen, die Anwendung laeuft weiter.

statt einer FATAL-Zeile, und die Überwachung läuft weiter.

Das ist kein Freibrief: Geloggt wird auf Error, damit es auffällt. Ein
Werkzeug, dessen Aufgabe die Überwachung anderer Systeme ist, darf nur nicht
an einem Fehlklick sterben — ein stiller Totalausfall der Überwachung ist der
teurere Fehler.

„Kartenhintergrund…" ist wieder erreichbar

Mit dem Kartenmenü ist in 1.20.2 versehentlich auch der eigene Kartenhintergrund
je Bereich verschwunden — die Aktion stand nur dort. Damit ließ sich weder ein
Hintergrund setzen noch ein bereits gesetzter zurücknehmen.

Sie steht jetzt im Kontextmenü des Baums, zwischen „Host-Zuordnung…" und
„Unterbereich…".

Filter-Katalog: vorgemerktes Löschen ist sichtbar

Ein zum Löschen vorgemerkter Filter sah in der Liste aus wie jeder andere; die
einzige Rückmeldung war der kleine Zähler in der Fußzeile. Jetzt steht an der
Zeile „Wird beim Übernehmen gelöscht" in Rot.

Bewusst nicht in der grünen Trefferfarbe daneben: Der Satz hätte sich dort wie
eine Bestätigung gelesen.

v1.20.2

Choose a tag to compare

@github-actions github-actions released this 28 Aug 05:02

Zwei Änderungen an der Standortkarte. Kein Datenbank-Eingriff nötig — Schema 9
wie in 1.20.1.

Rechtsklick auf einer Fläche beendete die App

FATAL|Program|App wurde durch eine Ausnahme beendet.
Cannot show ContextMenu on a different control to the one it is attached to.

Das Kontextmenü der Karte hing am umgebenden Layout-Element, geöffnet wurde es
aber auf der Karte darin. Avalonia lässt ein Menü nur auf genau dem Element
öffnen, an dem es hängt — und weil das beim Klick auffliegt, nicht beim Bauen,
war jeder Rechtsklick auf einem Standort ein Absturz.

Die Karte hat kein eigenes Kontextmenü mehr

Ein Klick auf eine Fläche oder einen Marker — links wie rechts — markiert
den Bereich, und zwar auch im Baum links. Die Aktionen dazu stehen im
Kontextmenü des Baums.

Das Kartenmenü war eine inhaltsgleiche Zweitausgabe davon. Zwei Menüs an zwei
Stellen zu pflegen kostet mehr, als der gesparte Blick nach links einbringt —
zumal die Auswahl beim Klick ohnehin mitspringt und der Standort im Baum damit
schon markiert ist.

Im Bearbeitungsmodus einer Fläche bleibt der Rechtsklick unverändert die
Ecken-Entfernung.