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Getting Started DE
Es gibt zwei Wege: den heutigen Übergangsaufbau und die Einrichtung über VectolynCloud, geplant für Etappe 2.
Bis es VectolynCloud gibt, laufen die Server lokal aus einem Netzwerk-Ordner außerhalb des Repositorys (zum Beispiel C:\Vectolyn, das spätere Cloud-Home) über Windows-Startskripte. Das Startskript startet immer alle Server. Die Auswahl kommt mit VectolynCloud.
Du brauchst:
- Java 25 im
PATH. Paper 26.3 und der Fabric-Server für 26.3 setzen es voraus, Velocity läuft ebenfalls damit. - Die portable MariaDB 11.8.9 für Windows x64 (ZIP-Archiv).
- Repository klonen.
- Jeden Ordner
templates/<Server>/nach<Netzwerk-Ordner>\<Server>\runtime\kopieren. -
cloud/dist/secrets/vectolyn.env.examplenach<Netzwerk-Ordner>\secrets\vectolyn.envkopieren und eigene Werte eintragen. Diese Datei nie committen. - In den
runtime/-Ordnern jeden Platzhalter{{VECTOLYN_…}}durch deine Werte ersetzen.placeholders.mdlistet jeden Platzhalter mit Fundstellen und lokalem Standardwert auf (Ports, Heap-Größen, Serverliste des Proxys). - Die Dateien anlegen, die nicht aus Templates kommen:
Proxy/runtime/forwarding.secret(das Forwarding-Secret), die Floodgate-key.pem(der Base64-Wert, dekodiert zu 16 Bytes, dieselbe Datei auf dem Proxy und auf jedem Backend) undeula.txt, sobald du die Minecraft-EULA akzeptiert hast.
Die Schritte 2 bis 5 übernimmt ab Etappe 2 VectolynCloud. Diese Ordner (<Server>\runtime, Database\runtime) gehören nur zu den Startskripten von Hand; VectolynCloud nutzt einen eigenen Aufbau (config/, local/, database/, storage/), siehe Cloud home (Englisch).
Das Repository liefert keine Jars mit. Der aktuelle Aufbau läuft mit diesen Versionen. Die Startskripte erwarten die Dateinamen aus der zweiten Spalte.
Ordner (runtime/) |
Server-Jar | Plugins oder Mods |
|---|---|---|
Proxy |
velocity.jar (Velocity 4.3.0) |
plugins/: Geyser-Velocity, Floodgate (Velocity), LuckPerms-Velocity 5.5.71, ViaVersion 5.12.2, ViaBackwards 5.12.2, ViaRewind 4.2.0 |
Lobby-Server, Survival-Server, Creative-Server, End-Server
|
paper.jar (Paper 26.3) |
plugins/: Floodgate (Spigot), LuckPerms-Bukkit 5.5.71, TAB 6.2.1, PlaceholderAPI 2.12.3, WorldEdit 7.4.6, WorldGuard 7.0.20 |
Mod-Server |
fabric-server.jar (Fabric Loader 0.20.1, MC 26.3) |
mods/: Fabric API, FabricProxy-Lite 2.12.0, Floodgate-Fabric 2.2.7-b69, LuckPerms-Fabric 5.5.85, Lithium 0.26.2+mc26.3, FerriteCore 9.0.0, ServerCore 1.5.20+26.3, Chunky 1.5.3, spark 1.10.187, ProxyPortal 2.0.0+26.1 |
Database |
MariaDB 11.8.9, entpackt nach mariadb-11.8.9-winx64/
|
keine |
Die Vectolyn-Plugins entstehen in diesem Repository (siehe Plugins bauen unten). VectolynLobby gehört auf die Lobby, VectolynPortalBridge auf Lobby, Survival und Creative.
Vor dem ersten Datenbankstart den Datenordner Database/runtime/data mit mariadb-install-db.exe aus dem bin-Ordner von MariaDB anlegen. Danach das ausgefüllte init.sql einmal als MariaDB-root ausführen. Es legt die LuckPerms-Datenbank und den Benutzer an.
start-network.bat und start-vectolyn-database.cmd aus cloud/dist/manual/ in den Netzwerk-Ordner kopieren, dort start-network.bat ausführen und eine Option wählen:
| Option | Startet |
|---|---|
1 |
Alles: die Datenbank, nach fünf Sekunden den Proxy und alle fünf Backends |
2 |
Nur die Datenbank |
3 |
Nur den Proxy |
4 |
Nur die Backends: Lobby, Survival, Mod, Creative, End |
5 |
Nichts, schließt das Fenster |
Jeder Server öffnet ein eigenes Fenster und startet fünf Sekunden nach dem Stoppen neu. Zum endgültigen Beenden das Fenster schließen. start-vectolyn-database.cmd startet nur die Datenbank, wie Option 2.
Danach mit einem Java-Client zu localhost:25565 verbinden oder mit einem Bedrock-Client zu localhost, Port 19132.
Ports aller Server: Server-Netzwerk.
VectolynCloud wird wie CloudNet eingerichtet und konfiguriert:
-
java -jar VectolynCloud.jarunter Windows, Linux, macOS, in Docker oder auf Pterodactyl starten. - Beim ersten Start läuft ein Einrichtungsassistent in der Konsole. Er fragt unter anderem, wie die Datenbank laufen soll (verwaltete MariaDB, Docker oder extern) und welche der sieben Server und Minigame-Gruppen du willst.
- Die Cloud erzeugt die Secrets, lädt Server-Software und Java-Laufzeiten herunter und prüft sie, baut jeden gewollten Server aus seiner Vorlage in einen eigenen Ordner unter
local/services/und startet ihn. Der Start zeigt ein Banner und eine Zeile je Schritt (Konfiguration, Datenbank, Software, Vorlagen, Dienste). Deine Konfiguration liegt inconfig/. Nicht gewählte Server entstehen gar nicht, und weder Proxy noch Lobby verweisen auf sie. - Danach änderst du den Aufbau über Konfigurationsdateien und Konsolenbefehle.
Ab Etappe 8 soll das Web-Dashboard dasselbe können, auch die Ersteinrichtung und die Server-Auswahl. Assistent, Dateien, Konsolenbefehle und Dashboard arbeiten auf einer gemeinsamen Konfigurationsschicht.
So probierst du den aktuellen Stand von VectolynCloud oder eine eigene Änderung aus:
./gradlew :cloud:node:runLocal --console=plainDas baut VectolynCloud.jar und startet es mit run/ im Wurzelverzeichnis des Repositorys als Cloud-Home. Der Einrichtungsassistent fragt im selben Terminal. Konfiguration, Secrets, Welten, Logs und Downloads bleiben alle in run/, und Git ignoriert den Ordner komplett. Beende das Netzwerk mit shutdown in der Konsole; wer neu anfangen will, löscht run/. Läuft deine Shell als Administrator oder root, hängst du -PallowRoot=true an.
run/ ist nur zum Entwickeln da. Ein echtes Netzwerk startest du aus einem Release in einem eigenen Cloud-Home außerhalb des Checkouts, siehe Betrieb. Details zum Task: docs/cloud/launcher.md (Englisch).
./gradlew build # Linux, macOS, Git Bash
gradlew.bat build # Windows cmd / PowerShellGradle startet ab Java 17 und kompiliert mit einer Java-25-Toolchain, die es bei Bedarf herunterlädt. Das Bytecode-Ziel ist Java 21. Die Jars liegen danach in plugins/lobby/paper/build/libs/ und plugins/portal/paper/build/libs/. Details: Java-Kompatibilität.
Beide Plugins haben keine Befehle und keine Einstellungen, die du anfassen musst. So verhalten sie sich heute. Ab Etappe 3 und 4 ersetzt sie das Vectolyn-Plugin.
Gehört auf den Lobby-Server.
- Beim ersten Start baut es die Himmelsinsel-Lobby um
0, 100, 0in der ersten Welt des Servers und schreibt danachbuilt: trueinplugins/VectolynLobby/config.yml. Steht der Wert wieder auffalse, baut es die Insel beim nächsten Start neu; vorhandene Blöcke in dem Bereich werden überschrieben. - Bei jedem Start schaltet es in dieser Welt Tageszeit- und Wetterwechsel ab und setzt den Spawn auf die Plattform.
- Spieler werden beim Betreten zum Spawn teleportiert. Sie nehmen keinen Schaden und bekommen keinen Hunger.
- Blöcke abbauen und setzen geht nur mit der Berechtigung
vectolyn.lobby.build. Dieplugin.ymlgibt sie nur Operatoren (default: op); andere Spieler bekommen sie nur über ein Rechte-Plugin.
Gehört auf Lobby, Survival und Creative.
- Betritt ein Spieler ein End-Portal, bricht das Plugin den lokalen Teleport ab und schickt über den Plugin-Kanal
BungeeCordeineConnect-Nachricht, die den Spieler auf den Backend-Serverendverschiebt. - Dafür braucht die
velocity.tomlbungee-plugin-message-channel = true(im Proxy-Template gesetzt) und einen Server namensendin der Liste[servers]. - Lässt sich die Nachricht nicht senden, sieht der Spieler „The End server is currently unavailable.“ und im Server-Log steht eine Warnung.
VectolynCloud · GPL-3.0 · Repository · Discussions · Roadmap · Source: docs/wiki/