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1.7.0
Added — nur zeigen, was für diesen Menschen gelten kann
Eine frisch angemeldete Newsletter-Adresse ohne Community-Konto sah auf der
Selbstbedienungs-Seite vier Community-Zeilen und eine interne CRM-Zeile, jede
mit drei Kanälen: fünfzehn Kästchen, von denen kein einziges je gewirkt
hätte. Der Grund war einfach — die Matrix listete jede registrierte Art mal
jeden konfigurierten Kanal und fragte nie, ob das für den Betrachter überhaupt
in Frage kommt.
Eine Einstellung anzubieten, die nichts bewirken kann, ist schlimmer als keine:
sie sieht aus wie eine Wahl.
Zwei neue Angaben an einer Art, beide freiwillig und beide ohne Wirkung auf
bestehende Typen:
- [new]
appliesTo(Closure)— für wen die Art überhaupt in Frage kommt. Wer
nein sagt, sieht sie gar nicht; keine ausgegraute Zeile, keine Erklärung.
Eine Zeile, die nicht gelten kann, ist kein Hinweis, sondern Rauschen. Wirft
die Prüfung, gilt die Art als nicht anwendbar — im Zweifel verbergen. - [new]
supportedChannels(array)— welche Kanäle die Art überhaupt anbieten
darf. Der Unterschied zudefaultChannels(): dort steht, was voreingestellt
an ist, hier was zur Wahl steht.
Changed — ein nicht unterstützter Kanal ist auch beim Versand zu
allows() prüft supportedChannels vor der required-Ausnahme. Sonst
ließen genau die Arten, die niemand abschalten darf, den einen Weg offen, der
nicht gemeint war — und es käme Post über einen Kanal, den auf der Seite
niemand wählen konnte.