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Releases: lautfunk/Reaper-FX-Plugins
Release list
LautFunk Playlist Player & Soundboard v2.3.2
LautFunk Playlist Player & Soundboard v2.3.2
Kostenloses Open-Source-VST3 für Podcasts, Livestreams, Hörspiele und Musik.
Der Player kombiniert einen unabhängigen Musik-Playlist-Player mit einem flexiblen Soundboard. Die selbst entwickelten LautFunk-Quellcodes stehen unter der MIT-Lizenz; die JUCE-Bibliothek unterliegt ihren eigenen Lizenzbedingungen.
Neu in v2.3.2 – Zeichenkodierung in der Oberfläche behoben
Die Beschriftung LAUTSTÄRKE und weitere Texte mit Umlauten wurden in den bisherigen Versionen gelegentlich falsch als „Ó mit Kästchen dargestellt. Ursache war die Interpretation normaler C++-Textliterale als ASCII durch JUCE.
- Alle 17 betroffenen Stellen in den Plugin-C++-Quellen verwenden jetzt
juce::String::fromUTF8und explizite, plattformunabhängige UTF-8-Byte-Escapes. Das betrifft auch Menüs, Dateidialoge, Statusmeldungen und Unicode-Symbole. - Ein automatisierter Regressionstest stellt sicher, dass die UI-Strings sowohl unter Windows als auch unter macOS korrekt kodiert sind.
- Die VST3-Plugin-ID
LfS3bleibt erhalten, ebenso Musik-Playlist, 24-Pad-Soundboard, Ducking, MIDI, OSC und Stereo-/Mehrkanalrouting. Es gibt keine Änderung der Audioalgorithmen. - Die vollständige MIT-Lizenz und
THIRD_PARTY_NOTICES.mdmit Original-MIT-Lizenz und Copyright des Ultraschall Soundboards liegen weiterhin beiden Downloadpaketen bei. - Die früheren Releases v2.3.1 und v2.3.0 bleiben verfügbar.
Funktionen
- Playlist: WAV/MP3, M3U8 laden und speichern, Play/Pause/Stop, Titelsprung, Shuffle, Repeat, Lautstärkeregelung, Gesamt- und Restlaufzeit.
- Soundboard: Beliebig viele Bänke mit jeweils 24 Pads, 12er-/24er-Ansicht, parallele Samples, Loop, Fade, Stop All, Fade All.
- Ordnerimport: WAV/MP3-Dateien auf freie Pads verteilen; bei Platzmangel zusätzliche Bänke anlegen.
- Soundbänke: Als
.lfsbimportieren/exportieren (Dateipfade, keine eingebetteten Audiodateien). - Musik-Ducking: Optional, ein-/ausschaltbar; Absenkung, Attack und Release regelbar.
- MIDI: Sample-Pads und Playlist-Befehle vom Host steuern.
- OSC / Stream Deck: Opt-in-Steuerung ausschließlich lokal auf
127.0.0.1, über Bitfocus Companion (Generic OSC) nutzbar. - Audio-Routing: Standardmäßig gemeinsamer Stereo-Ausgang 1/2 ohne Zusatzkonfiguration. Optional Musik 1/2 und Soundboard 3/4 für Hosts mit Multi-Out-Unterstützung.
Download und Installation
Windows x64: LautFunk-Playlist-Soundboard-v2.3.2-Windows-x64.zip
Den enthaltenen VST3-Ordner nach C:\Program Files\Common Files\VST3\ kopieren und in REAPER oder einer anderen VST3-fähigen DAW scannen.
macOS Universal (Intel + Apple Silicon): LautFunk-Playlist-Soundboard-v2.3.2-macOS-Universal.zip
Das VST3-Bundle nach ~/Library/Audio/Plug-Ins/VST3/ kopieren. Wichtig: Das bereitgestellte macOS-Paket ist lediglich ad-hoc signiert und nicht Apple-notarisiert. macOS kann deshalb Sicherheitswarnungen anzeigen oder den Start blockieren.
In beiden Downloadpaketen liegen die deutsche Bedienungsanleitung, Installations- und Routing-Hilfe, Changelog, die LautFunk-MIT-Lizenz und THIRD_PARTY_NOTICES.md einschließlich des vollständigen ursprünglichen Ultraschall-MIT-Lizenztextes. Die SHA256SUMS.txt unter den Release-Dateien enthält die SHA-256-Prüfsummen beider ZIPs.
Quellcode / Lizenz
Der vollständige LautFunk-C++-Quellcode sowie CMake-Konfiguration und Buildskripte liegen im Repository unter LautFunk_Playlist_Player/. Von GitHub werden für dieses Release außerdem automatisch die Quellcode-Archive Source code (zip) und Source code (tar.gz) angeboten.
- Eigene LautFunk-Quellen: MIT, siehe
LICENSE. - Ultraschall Soundboard: Funktionale Inspiration, ursprünglich MIT (Copyright © 2014–2021 Daniel Lindenfelser); vollständige Herkunfts- und Lizenzhinweise unter
THIRD_PARTY_NOTICES.md. - JUCE 9.0.4: separate JUCE-Lizenz; der Entwickler gibt an, die kostenlose JUCE-Starter-Lizenz zu verwenden. Deren Rechte gehen nicht durch die MIT-Lizenz des LautFunk-Codes auf Dritte über.
- Bitfocus Companion / Stream Deck: keine offizielle Partnerschaft.
Bekannte Grenzen
- Samples und Musik werden ausschließlich über Dateipfade referenziert; verschobene Dateien müssen neu zugewiesen werden.
- Mehrere laute Samples können clippen: noch kein eingebauter Summen-Limiter und kein LUFS-Auto-Abgleich. Für Livestreams die Summe begrenzen.
- Ducking betrifft die Playlist, nicht Mikrofone; kein Mikrofon-Sidechain-Ducking.
- OSC nur lokal, standardmäßig deaktiviert; kein bidirektionales Stream-Deck-Feedback.
- Optionaler Ausgang 3/4 muss in der DAW hörbar geroutet werden, sonst bleiben Samples auf diesem Ausgang stumm; bei Bedarf auf Standard-Stereo zurückschalten.
- Windows-Funktion in REAPER einschließlich finaler Plugin-ID vom Betreiber getestet; andere Hosts und macOS sollten gesondert geprüft werden.
- Wegen der neuen stabilen Plugin-ID werden frühere DEV-Versionen in bestehenden DAW-Projekten nicht automatisch ersetzt.
Hilfe und Feedback
Bitte Fehler mit Betriebssystem, DAW-Version, Plugin-Version, Routing-Modus und reproduzierbaren Schritten als GitHub Issue melden. Die ausführliche Dokumentation und der Testplan stehen im Repository.
Veröffentlichung: kostenlos und quelloffen. Keine Garantie oder Gewährleistung über die MIT-Lizenz hinaus.
LautFunk Playlist Player & Soundboard v2.3.1
LautFunk Playlist Player & Soundboard v2.3.1
Kostenloses Open-Source-VST3 für Podcasts, Livestreams, Hörspiele und Musik.
Der Player kombiniert einen unabhängigen Musik-Playlist-Player mit einem flexiblen Soundboard. Die selbst entwickelten LautFunk-Quellcodes stehen unter der MIT-Lizenz; die JUCE-Bibliothek unterliegt ihren eigenen Lizenzbedingungen.
Neu in v2.3.1 – Lizenz- und Dokumentationspflege
Dies ist ein Wartungsrelease ohne neue Audio-Funktionen. Die VST3-Plugin-ID (LfS3) bleibt gegenüber v2.3.0 unverändert, damit die stabile Plugin-Instanz in bestehenden REAPER-Projekten wiedererkannt wird.
- Das Ultraschall Soundboard ist als funktionale Vorlage/Inspiration namentlich genannt. Die Original-MIT-Lizenz mit Copyright (c) 2014–2021 Daniel Lindenfelser wird in
THIRD_PARTY_NOTICES.mdaufbewahrt und liegt jetzt beiden Download-ZIPs bei. - Veraltete Hinweise aus der Release-Candidate-Phase wurden aus Handbuch, Installation, Routing- und Testdokumentation entfernt.
- Windows x64 und macOS Universal werden mit demselben Source-Commit gebaut; die Downloadpakete werden vor Veröffentlichung auf die vollständigen Lizenzhinweise geprüft.
- Das originale v2.3.0-Release bleibt als frühere Version verfügbar.
Funktionen
- Playlist: WAV/MP3, M3U8 laden und speichern, Play/Pause/Stop, Titelsprung, Shuffle, Repeat, Lautstärkeregelung, Gesamt- und Restlaufzeit.
- Soundboard: Beliebig viele Bänke mit jeweils 24 Pads, 12er-/24er-Ansicht, parallele Samples, Loop, Fade, Stop All, Fade All.
- Ordnerimport: WAV/MP3-Dateien auf freie Pads verteilen; bei Platzmangel zusätzliche Bänke anlegen.
- Soundbänke: Als
.lfsbimportieren/exportieren (Dateipfade, keine eingebetteten Audiodateien). - Musik-Ducking: Optional, ein-/ausschaltbar; Absenkung, Attack und Release regelbar.
- MIDI: Sample-Pads und Playlist-Befehle vom Host steuern.
- OSC / Stream Deck: Opt-in-Steuerung ausschließlich lokal auf
127.0.0.1, über Bitfocus Companion (Generic OSC) nutzbar. - Audio-Routing: Standardmäßig gemeinsamer Stereo-Ausgang 1/2 ohne Zusatzkonfiguration. Optional Musik 1/2 und Soundboard 3/4 für Hosts mit Multi-Out-Unterstützung.
Download und Installation
Windows x64: LautFunk-Playlist-Soundboard-v2.3.1-Windows-x64.zip
Den enthaltenen VST3-Ordner nach C:\Program Files\Common Files\VST3\ kopieren und in REAPER oder einer anderen VST3-fähigen DAW scannen.
macOS Universal (Intel + Apple Silicon): LautFunk-Playlist-Soundboard-v2.3.1-macOS-Universal.zip
Das VST3-Bundle nach ~/Library/Audio/Plug-Ins/VST3/ kopieren. Wichtig: Das bereitgestellte macOS-Paket ist lediglich ad-hoc signiert und nicht Apple-notarisiert. macOS kann deshalb Sicherheitswarnungen anzeigen oder den Start blockieren.
In beiden Downloadpaketen liegen die deutsche Bedienungsanleitung, Installations- und Routing-Hilfe, Changelog, die LautFunk-MIT-Lizenz und THIRD_PARTY_NOTICES.md einschließlich des vollständigen ursprünglichen Ultraschall-MIT-Lizenztextes. Die SHA256SUMS.txt unter den Release-Dateien enthält die SHA-256-Prüfsummen beider ZIPs.
Quellcode / Lizenz
Der vollständige LautFunk-C++-Quellcode sowie CMake-Konfiguration und Buildskripte liegen im Repository unter LautFunk_Playlist_Player/. Von GitHub werden für dieses Release außerdem automatisch die Quellcode-Archive Source code (zip) und Source code (tar.gz) angeboten.
- Eigene LautFunk-Quellen: MIT, siehe
LICENSE. - Ultraschall Soundboard: Funktionale Inspiration, ursprünglich MIT (Copyright © 2014–2021 Daniel Lindenfelser); vollständige Herkunfts- und Lizenzhinweise unter
THIRD_PARTY_NOTICES.md. - JUCE 9.0.4: separate JUCE-Lizenz; der Entwickler gibt an, die kostenlose JUCE-Starter-Lizenz zu verwenden. Deren Rechte gehen nicht durch die MIT-Lizenz des LautFunk-Codes auf Dritte über.
- Bitfocus Companion / Stream Deck: keine offizielle Partnerschaft.
Bekannte Grenzen
- Samples und Musik werden ausschließlich über Dateipfade referenziert; verschobene Dateien müssen neu zugewiesen werden.
- Mehrere laute Samples können clippen: noch kein eingebauter Summen-Limiter und kein LUFS-Auto-Abgleich. Für Livestreams die Summe begrenzen.
- Ducking betrifft die Playlist, nicht Mikrofone; kein Mikrofon-Sidechain-Ducking.
- OSC nur lokal, standardmäßig deaktiviert; kein bidirektionales Stream-Deck-Feedback.
- Optionaler Ausgang 3/4 muss in der DAW hörbar geroutet werden, sonst bleiben Samples auf diesem Ausgang stumm; bei Bedarf auf Standard-Stereo zurückschalten.
- Windows-Funktion in REAPER einschließlich finaler Plugin-ID vom Betreiber getestet; andere Hosts und macOS sollten gesondert geprüft werden.
- Wegen der neuen stabilen Plugin-ID werden frühere DEV-Versionen in bestehenden DAW-Projekten nicht automatisch ersetzt.
Hilfe und Feedback
Bitte Fehler mit Betriebssystem, DAW-Version, Plugin-Version, Routing-Modus und reproduzierbaren Schritten als GitHub Issue melden. Die ausführliche Dokumentation und der Testplan stehen im Repository.
Veröffentlichung: kostenlos und quelloffen. Keine Garantie oder Gewährleistung über die MIT-Lizenz hinaus.
LautFunk Playlist Player & Soundboard v2.3.0
LautFunk Playlist Player & Soundboard v2.3.0
Kostenloses Open-Source-VST3 für Podcasts, Livestreams, Hörspiele und Musik.
Der Player kombiniert einen unabhängigen Musik-Playlist-Player mit einem flexiblen Soundboard. Die selbst entwickelten LautFunk-Quellcodes stehen unter der MIT-Lizenz; die JUCE-Bibliothek unterliegt ihren eigenen Lizenzbedingungen.
Funktionen
- Playlist: WAV/MP3, M3U8 laden und speichern, Play/Pause/Stop, Titelsprung, Shuffle, Repeat, Lautstärkeregelung, Gesamt- und Restlaufzeit.
- Soundboard: Beliebig viele Bänke mit jeweils 24 Pads, 12er-/24er-Ansicht, parallele Samples, Loop, Fade, Stop All, Fade All.
- Ordnerimport: WAV/MP3-Dateien auf freie Pads verteilen; bei Platzmangel zusätzliche Bänke anlegen.
- Soundbänke: Als
.lfsbimportieren/exportieren (Dateipfade, keine eingebetteten Audiodateien). - Musik-Ducking: Optional, ein-/ausschaltbar; Absenkung, Attack und Release regelbar.
- MIDI: Sample-Pads und Playlist-Befehle vom Host steuern.
- OSC / Stream Deck: Opt-in-Steuerung ausschließlich lokal auf
127.0.0.1, über Bitfocus Companion (Generic OSC) nutzbar. - Audio-Routing: Standardmäßig gemeinsamer Stereo-Ausgang 1/2 ohne Zusatzkonfiguration. Optional Musik 1/2 und Soundboard 3/4 für Hosts mit Multi-Out-Unterstützung.
Download und Installation
Windows x64: LautFunk-Playlist-Soundboard-v2.3.0-Windows-x64.zip
Den enthaltenen VST3-Ordner nach C:\Program Files\Common Files\VST3\ kopieren und in REAPER oder einer anderen VST3-fähigen DAW scannen.
macOS Universal (Intel + Apple Silicon): LautFunk-Playlist-Soundboard-v2.3.0-macOS-Universal.zip
Das VST3-Bundle nach ~/Library/Audio/Plug-Ins/VST3/ kopieren. Wichtig: Das bereitgestellte macOS-Paket ist lediglich ad-hoc signiert und nicht Apple-notarisiert. macOS kann deshalb Sicherheitswarnungen anzeigen oder den Start blockieren.
Im Downloadpaket liegen die deutsche Bedienungsanleitung, Installations- und Routing-Hilfe, Changelog, MIT-Lizenz und Lizenzinformationen. Die SHA256SUMS.txt unter den Release-Dateien enthält die SHA-256-Prüfsummen beider ZIPs.
Quellcode / Lizenz
Der vollständige LautFunk-C++-Quellcode sowie CMake-Konfiguration und Buildskripte liegen im Repository unter LautFunk_Playlist_Player/. Von GitHub werden für dieses Release außerdem automatisch die Quellcode-Archive Source code (zip) und Source code (tar.gz) angeboten.
- Eigene LautFunk-Quellen: MIT, siehe
LICENSE. - JUCE 9.0.4: separate JUCE-Lizenz; der Entwickler gibt an, die kostenlose JUCE-Starter-Lizenz zu verwenden. Deren Rechte gehen nicht durch die MIT-Lizenz des LautFunk-Codes auf Dritte über.
- Bitfocus Companion / Stream Deck: keine offizielle Partnerschaft.
Bekannte Grenzen
- Samples und Musik werden ausschließlich über Dateipfade referenziert; verschobene Dateien müssen neu zugewiesen werden.
- Mehrere laute Samples können clippen: noch kein eingebauter Summen-Limiter und kein LUFS-Auto-Abgleich. Für Livestreams die Summe begrenzen.
- Ducking betrifft die Playlist, nicht Mikrofone; kein Mikrofon-Sidechain-Ducking.
- OSC nur lokal, standardmäßig deaktiviert; kein bidirektionales Stream-Deck-Feedback.
- Optionaler Ausgang 3/4 muss in der DAW hörbar geroutet werden, sonst bleiben Samples auf diesem Ausgang stumm; bei Bedarf auf Standard-Stereo zurückschalten.
- Windows-Funktion in REAPER einschließlich finaler Plugin-ID vom Betreiber getestet; andere Hosts und macOS sollten gesondert geprüft werden.
- Wegen der neuen stabilen Plugin-ID werden frühere DEV-Versionen in bestehenden DAW-Projekten nicht automatisch ersetzt.
Hilfe und Feedback
Bitte Fehler mit Betriebssystem, DAW-Version, Plugin-Version, Routing-Modus und reproduzierbaren Schritten als GitHub Issue melden. Die ausführliche Dokumentation und der Testplan stehen im Repository.
Veröffentlichung: kostenlos und quelloffen. Keine Garantie oder Gewährleistung über die MIT-Lizenz hinaus.
LautFunk Playlist Player v1.0
VST3 für REAPER: Windows x64 und macOS Universal (Intel + Apple Silicon). Die macOS-Ausgabe ist ad-hoc signiert, aber nicht durch Apple notarisiert. Bitte auf echten Macs testen.