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@github-actions github-actions released this 04 Oct 16:39
· 1 commit to main since this release

Elternbrief: Klassenauswahl. Im Tab Elternbrief wird jetzt gewählt, für wen die Briefe
entstehen: eine einzelne Klasse, ein ganzer Jahrgang oder alle geladenen Klassen. Voreingestellt
ist die höchste geladene Klasse (bei 5a und 6a also 6a, bei 5a, 5b und 5c die 5a). Alle Briefe
einer Auswahl stehen in einer Word-Datei und sind darin nach Klasse und Name sortiert.

Ergebnistabelle als echte Word-Tabelle. Die Seite Ergebnisse des Elternbriefes enthielt
bisher ein Bild (table.png): Der Text war nicht markierbar. Die Tabelle ist jetzt eine normale
Word-Tabelle aus ergebnisse.xlsx. Vorlage dafür ist das Blatt Tabelle2 – Zeilen, Überschriften
und verbundene Zellen kommen von dort (12 Zeilen, Kategorie, Bedeutung, Handlungsempfehlung;
gleiche Empfehlungen einmal über mehrere Zeilen verbunden). Fehlt das Blatt, wie in den bisherigen
persönlichen Kopien, wird dieselbe Tabelle aus dem ersten Blatt abgeleitet: ohne die Zeile „0",
ohne die Sternchen-Doppelzeilen und mit verbundenen Empfehlungstexten. Schriftgröße 7 pt und
Zellentrenner (waagerecht und senkrecht), damit jede Zeile eindeutig zu ihrer Kategorie gehört –
so bleibt der Brief auf zwei Seiten.

QR-Code und Linktext. Der QR-Code war im Brief 25 % breiter als hoch (1,25 × 1,00 Zoll bei
quadratischem Bild) und dadurch sichtbar verzerrt; er wird jetzt quadratisch und mit 1 Zoll
eingefügt. Zwischen Sie möchten Ihr Kind unterstützen? und Dann schauen Sie hier in unsere Sammlung: steht ein echter Zeilenumbruch, die Zeile bricht also nicht mehr an beliebiger Stelle
um; vor dem Linktext steht jetzt ein Abstand zur Tabelle.

Infobrief: Klassenauswahl und optionale Grußformel. Der Tab Infobrief hat dieselbe
Auswahl wie der Elternbrief, und sie richtet sich nach der Briefart: beim Stand je Klasse sind es
die Klassen (alle, ein Jahrgang, eine Klasse), beim Entwicklungsbrief die Kohorten mit dem
Paar aus der Stufenauswahl (c: 5c → 6c; fehlt ein Jahr, steht c (nur 5c)). Vorausgewählt ist
jeweils die höchste geladene Klasse bzw. ihre Kohorte. Beim Stand-Brief bestimmt die Auswahl die
Seiten im Dokument, beim Entwicklungsbrief die Kohorte – alle Zahlen im Brief beziehen sich dann
auf die Auswahl. Der Absender ist optional: bleibt das Feld leer, endet der Brief ohne
Grußformel (der Infobrief geht ans Kollegium).

Kategorie-Spalte wieder farbig. Die Spalte Kat. der Übersichtstabelle war seit 1.7 nicht
mehr eingefärbt: die Prüfung „hat die Tabelle eine Kategorie-Spalte?" fragte das DT-Objekt statt
seiner Daten, dessen Spaltennamen leer sind. Jetzt gilt wieder die gewohnte Farbzuordnung
(grün/gelb/orange/rot wie in Excel und in den Briefen).

Rechtschreibung. Im Elternbrief heißt es jetzt richtig bei allen Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse (Dativ), ein doppeltes Leerzeichen ist entfernt.

Vorlagen an einer Stelle. Beide Briefe nutzen dieselbe Word-Vorlage; die zweite, identische
Kopie im Infobrief-Ordner ist entfallen. Die mitgelieferten anpassbaren Dateien liegen zentral in
vorlagen\ (Word-Vorlage, ergebnisse.xlsx), die persönliche Kopie weiterhin unter
Dokumente\C-Test Auswertung\vorlagen – sie überlebt ein Update unverändert. Im Tab
Elternbrief steht jetzt unter den Knöpfen, welche Vorlage gerade gilt (Pfad und
Änderungsdatum).

Vergleichswerte der Schule (Innenansicht). Ergebnisse lassen sich jetzt zusätzlich innerhalb
der eigenen Schule einordnen (5c liegt im Mittelfeld der 5. Klassen dieser Schule, das Kind liegt im 6. Jahrgang im oberen Viertel). Das ist ausdrücklich keine Norm: Referenzwert,
Normbereich und Kat. bleiben unverändert, die Innenansicht ist eine Zusatzinformation für das
Kollegium. Die Zahlen stehen in Vergleichswerte_C-Test.xlsx im Vorlagenordner (Blätter Info,
Kinder, Klassen, Entwicklung) und enthalten keine Namen und keine Einzelwerte – nur n
und die Schnittpunkte p10/p25/p50/p75/p90, getrennt nach Klassenstufe (5, 6, 5 → 6), Kennzahl
(R/F, WE) und Bezugsebene (Kinder, Klassenmittel, Klassenmedian). Erzeugt wird die Datei einmalig
aus den vorhandenen tsv-Dateien (werkzeuge/vergleich_erzeugen.R, Aufruf mit Datenordner und
Schulart); die App rechnet sie nie selbst aus, sondern liest sie nur.

Angezeigt wird mit dem Schalter Vergleichswerte der Schule anzeigen (Vorgabe: aus):
im Statistik-Tab der Vergleich der geladenen Klassen bei Mittelwert und Median (5c (n = 27): R/F-Median 62,0 % → Mittelfeld (Rang 20–35 %) · Bezug: 5. Klassen dieser Schule (n = 18)), in der
Übersichtstabelle zwei zusätzliche Spalten Vergleich R/F und Vergleich WE je Kind (nur in
der Ansicht, nicht in Export und Briefen) und im Lehrkräfte-Infobrief ein Satz je Klasse bzw.
Kohorte. Nicht im Elternbrief.

Die Bänder sind absichtlich weit, damit eine Schwankung um den Mittelwert nicht überinterpretiert
wird: Kinder untere 10 % / im Jahrgangsbereich / obere 10 %, Klassen unteres Viertel /
Mittelfeld / oberes Viertel (jeweils p10/p90 bzw. p25/p75). Liegen keine Dezile vor, gelten
auch für Kinder Viertel-Bänder. Dazu zeigt die App ein Rangintervall
(obere 10 % (Rang 3–12 %)): Ein einzelner C-Test-Wert trägt rund ±17 Prozentpunkte Messfehler,
ein Klassenmedian dagegen nur rund ±3–4; deshalb gibt es für einzelne Kinder keine
Viertel-Aussage. Unter 30 Kindern, unter 8 Klassengruppen oder bei Klassen unter 10 Kindern wird
nichts verglichen, und ein oberes Band wird nicht behauptet, wenn der oberste Schnittpunkt am
Maximum liegt (WE = 100 %).

Entwicklung 5 → 6 wird an der Erwartung gemessen. Die Veränderung allein ist irreführend: In
unseren Daten legen die Kinder im Mittel +8 Prozentpunkte zu – aber nur, weil die schwächeren zwei
Drittel viel aufholen; Kinder ab dem Referenzwert stagnieren oder verlieren (Start 71–85: +0,7;
ab 85: −3,3). Der Grund ist die Decke und die Regression zur Mitte. Deshalb steht im Blatt
Entwicklung der Referenzdatei je Kennzahl eine Erwartungsgerade
erwartete Entwicklung = Erwartung_a + Erwartung_b · Startniveau (Startniveau = Mittel der
5. Klasse der Kohorte, gedeckelt auf den verbleibenden Raum bis 100 %). Bewertet wird die
Abweichung davon; das Band ist die Streuung der Kohortenabweichungen dieser Schule (±1
Kohorten_SD), das Rangintervall (± Rest_SD/√n) entscheidet über die Wortwahl:

  • Statistik-Tab je Kasten eine Zeile: Mittlere Entwicklung R/F (5 → 6): +7,5 (erwartet +7,9) – im üblichen Bereich; mit ausgeschalteter Gesamtübersicht je Kohorte
    (+6,3 (erwartet +7,8; 5a→6a), …). Die Zeile erscheint nur, wenn der Schalter an ist, die
    Datei die Erwartung enthält und zwei Jahrgänge zugeordnet sind.
  • Entwicklungsbrief je Kohorte ein Satz: Die Kohorte startete bei 63,8 % (R/F) und erreichte einen mittleren Zuwachs von +20,2 Punkten – üblich für dieses Niveau sind etwa +6,8; die Entwicklung liegt deutlich über dem Üblichen. Je Kennzahl steht ein eigener Absatz,
    Wortschatz zuerst ((WE) vor (R/F)).
  • Die Wortwahl ist im üblichen Bereich / leicht über bzw. unter dem Üblichen / deutlich über bzw. unter dem Üblichen. Einzelkinder bekommen keine Entwicklungs-Aussage (eine
    Veränderung aus zwei Messungen trägt rund ±12 Prozentpunkte Messfehler). Ältere Referenzdateien
    ohne Erwartung funktionieren weiter – dann fehlt nur die Entwicklungszeile.

Entwicklungsbrief ohne Hinweisblock. Die Seite Hinweise (neue Kinder, fehlende Partner,
nicht bestätigte Zuordnungen, Klassenwechsel, nicht teilgenommen) und der abschließende
Hinweissatz entfallen. Der Brief endet nach den Kohorten-Abschnitten mit der Grußformel; danach
folgt nur noch der Anhang: Vergleich je Kind – ein Seitenumbruch weniger als bisher. Welche
Kinder nicht zugeordnet sind, steht weiterhin im Tab Statistik in der Tabelle
Vergleich je Kind (zwei Stufen) (Spalte Hinweis).

Aenderungen im Detail (Commits)
  • release 1.10: Klassenauswahl für beide Briefe, Ergebnistabelle als Word-Tabelle, Vergleichswerte der Schule (Innenansicht) und Entwicklung gegen die Erwartung (7518c57)
  • 1.10 (20b4060)

Vergleich: v1.9...v1.10