Repository navigation
Version 1.7
Robustes Laden von Ergebnissen. Eine tsv-Datei muss nicht mehr exakt aufgebaut sein: Die
App erkennt die Spalten auch bei anderer Schreibweise (WE %, we_percent, Kategorie,
Schüler …), ergänzt fehlende Spalten, berechnet Kategorie und Empfehlung aus den
Prozentwerten und meldet in der Oberfläche, was sie vorgefunden und ergänzt hat. Fehlt die
Spalte Name, gibt es eine klare Fehlermeldung und die App läuft weiter – vorher brach das
Laden mit einem Fehler ab. Damit lassen sich auch ältere Exporte (z. B. von 2023) wieder
auswerten.
Itemzahl in der tsv. Beim Speichern wird je Kind die Anzahl der Test-Items
mitgeschrieben. Sie steht nur in der tsv (nicht in der Übersichtstabelle und nicht in den
Word- und Excel-Berichten) und macht fehlende Werte nachrechenbar: Fehlt ein Prozentwert
oder – bei bekannten Prozentwerten – der Rohwert, ergänzt die App ihn und weist darauf hin.
Bei älteren Dateien ohne diese Spalte ermittelt die App die Itemzahl aus Wert und
Prozentwert, sodass einmal Laden und Speichern die Datei ins neue Format überführt.
Plausibilitätsprüfung. Die App meldet Auffälligkeiten, statt damit zu rechnen:
Prozentwerte außerhalb 0 bis 100 % (die Spalte wird nicht übernommen und, wenn möglich,
korrekt nachgerechnet), WE kleiner als R/F, Werte oberhalb der Itemzahl, Prozentwerte,
die nicht zu Wert und Itemzahl passen, sowie eine Kategorie-Spalte, die nicht zu den Werten
gehört.
Fortschrittsanzeige. Elternbriefe und Infobrief laufen nicht mehr unsichtbar: Ein
Fortschrittsbalken nennt „Brief 3 von 24: Mustermann, Anna" und beim Infobrief den
jeweiligen Schritt. Auch das Speichern zeigt einen Fortschritt.
Spaltenzuordnung. Die Zuordnung arbeitet mit Merkmalen statt mit einer festen
Namensliste und deckt damit auch englische Schreibweisen ab (vocabulary_percentage,
spelling %). Mehrdeutige und nicht verwendete Spalten werden genannt.
Keine Datenverluste mehr beim Briefversand. „speichern" ist ein eigener Knopf – wer
Werte eintippt und nur die Briefe erstellt, verlor den Datensatz bisher: Er existierte
danach nur noch als Word-Datei, ohne Itemzahl und ohne Vorjahresvergleich. Jetzt sichert die
App den Datenstand automatisch als tsv, bevor Elternbriefe oder Infobrief gerendert werden.
Die Sicherung schreibt nur die tsv (keine Berichte), überschreibt nichts, fragt nicht nach
und wird übersprungen, wenn der Stand bereits als Datei vorliegt. Ein Fehler beim Sichern
wird gemeldet, blockiert die Briefe aber nicht.
Übungslink und QR-Code im Elternbrief. Mit eingetragenem Link entstand bisher kein
einziger Brief: Das QR-Bild wurde im Temp-Verzeichnis erzeugt, und das Einbetten rechnet
absolute Pfade relativ zum Ausgabeordner um – Word fand das Bild nicht mehr („src must be a
string starting with 'rId' or an existing image filename"). Das Bild entsteht jetzt neben dem
Dokument und wird mit relativem Pfad eingebettet; der Link zur Übungssammlung steht wieder
als Text und als QR-Code im Brief. Dieser Pfad ist ab jetzt durch einen Test abgedeckt.
Vorlagen anpassen. Im Tab Elternbrief öffnet ein Knopf die Word-Vorlage, ein zweiter den
Vorlagenordner. Angepasst wird eine persönliche Kopie unter
Dokumente\C-Test Auswertung\vorlagen, die ein Update der App übersteht und beim Erstellen
der Briefe die mitgelieferte Vorlage ersetzt. Sie gilt für Elternbrief und Infobrief
(beide nutzen dieselbe Vorlage) und steuert Briefkopf, Logo, Schrift und Seitenränder.
Zusätzlich anpassbar sind die Ergebnistabelle (table.png) und die Kategorie-Texte
(ergebnisse.xlsx); eine unlesbare Tabelle wird nicht übernommen, damit ein misslungener
Bearbeitungsversuch die Briefe nicht unbrauchbar macht.
Einstellungen, die bleiben. Name, Signatur, Link zur Übungssammlung, Absender,
Klassenleitung, Anzahl der Test-Items und die Ansicht im Statistik-Tab werden automatisch in
Dokumente\C-Test Auswertung\einstellungen.txt gespeichert und beim nächsten Start wieder in
die Felder eingesetzt – einmal eintragen genügt. Ein Knopf im Tab Elternbrief öffnet die
Datei. Unbekannte Schlüssel und Handeinträge in der Datei bleiben erhalten.
Zwei R/F-Marken einstellbar. In derselben Datei stehen rf_referenz (Standard 71,3,
Referenzwert für Gesamtschulen) und rf_norm_unten (Standard 65, unterer Normbereich). Beide
betreffen den R/F-Wert, haben noch kein Feld in der Oberfläche und wirken ab dem nächsten
Start auf die Diagrammlinien, die Färbung im Entwicklungsdiagramm und die Markierungen im
Infobrief. Unbrauchbare Angaben – Text, Werte außerhalb 0 bis 100 oder ein unterer
Normbereich über dem Referenzwert – werden beim Start ignoriert und gemeldet, dann gelten die
Standardwerte.
Differenzzeile in der Klassentabelle. Die Kennzahlen-Tabelle im Infobrief (eine Zeile je
Klasse und Jahrgang) endet jetzt mit einer Zeile Differenz: der Veränderung der Mittelwerte
zwischen den beiden Jahrgängen, farbig wie bei einzelnen Kindern (grün = Verbesserung, rot =
Rückgang, ab 20 Prozentpunkten fett).
Der Anhang „Vergleich je Kind“ ist vollständig. Bisher enthielt er nur Kinder, die in
beiden Jahrgängen zugeordnet waren, und ersetzte einen Wert durch einen Strich, sobald die
andere Seite fehlte – vorhandene Werte gingen dadurch verloren (wer in der 5. Klasse 62,5 %
erreicht hatte und in der 6. fehlte, stand mit vier Strichen da). Jetzt stehen alle Kinder
aus beiden Jahrgängen in der Liste, jeweils mit den vorhandenen Werten (62,5 → -, - → 85,0);
ein Vergleichswert Δ erscheint nur, wenn beide Seiten vorliegen, und eine Spalte Hinweis
nennt den Grund (kein Vorjahreswert, neu in der Klasse, nicht teilgenommen (6. Klasse),
Vorschlag (bitte prüfen) …). Dieselbe vollständige Liste zeigen auch die Vergleichstabelle im
Tab Statistik und das Blatt Vergleich im Excel; in den Word-Ausgaben fehlt die Spalte
Hinweis, damit die Tabelle auf die Seitenbreite passt. Die Auswertung selbst bleibt
unverändert: Mittelwerte, Ranglisten, „unter dem Normbereich" und der Text des Infobriefs
rechnen weiter nur mit Kindern, die in beiden Jahrgängen zugeordnet sind.
Kleinigkeiten und Fehlerbehebungen. Ist die Zieldatei noch geöffnet – etwa der Infobrief
in Word –, meldet die App das vor dem Rendern im Klartext („Die Datei … ist gerade
geöffnet oder schreibgeschützt … Bitte schließen und erneut starten.") statt nach Minuten mit
„Permission denied" abzubrechen; das gilt für Infobrief, Elternbriefe und das Speichern. In
Meldungen und beim Öffnen von Ordnern stehen die
Pfade jetzt einheitlich in Windows-Schreibweise (C:\Users\…\Documents\… statt gemischt mit
Schrägstrichen). In Tabellen wird ein fehlender Einzelwert als - gezeigt statt als NA –
sichtbar zum Beispiel bei der Standardabweichung einer Gruppe, in der nur ein Kind Werte hat
(vorher „85,0 ±NA", jetzt „85,0 ±-"). Die Vergleichstabelle im gespeicherten Word-Dokument
zeigt Veränderungen mit Vorzeichen (+10,0) wie der Anhang des Infobriefs.
Aenderungen im Detail (Commits)
Vergleich: v1.6...v1.7