[Semester 4] Woche 2 - RMMM #14
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Cooler Ansatz mit den Web Workern und der eventgetriebenen Simulation, das sollte einiges an Performance retten. Eure Risikoanalyse ist super nachvollziehbar. Das Zeitproblem wegen der T2000 fühlen wir zu 100%. |
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Gute RMMM Tabelle. Ich finde es toll, wie ihr die Kriterien praxisnah formuliert habt. Zu Tec2: Ihr habt Performance Kriterien, aber keine präzisen Kennzahlen. Wie messt ihr die Werte genau? Und ab wann würdet ihr z.B. eine vereinfachte Simulation einschalten? Unter 30 FPS auf dem Bildschirm, 30Hz Simulationsgeschwindigkeit oder über 100 ms Maus-/Interaktions-Latenz? Schön, dass es nach der Praxisphase jetzt wieder losgeht, das mit der T2000-Arbeit ist voll nachvollziehbar. |
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Ich finde eure RMMM Tabelle sehr gut nachvollziehbar. Probleme wurden genannt und direkt mit einer plausiblen Lösung hinterlegt. |
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RMMM Tabelle
1 - 5
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- Verschiedene technische Lösungsansätze betrachten
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- Effiziente Datenstrukturen
- Incremental Updates
- Latenz
- CPU Auslastung
- Chunking
- Warnung an Nutzer
Eine verwendete Technologie funktioniert auf einigen Browsern nicht
- Auf Kompatibilität der verwendeten Technologien achten
- Testen in verschiedenen Browsern
- Einschränkung auf unterstützte Browser
- Fallback-Modi
Größtes technisches Risiko: Performance der Simulation (Tec2)
Was ist das Risiko?
BitFlow ermöglicht die Simulation digitaler Schaltungen direkt im Browser.
Mit steigender Anzahl an Bausteinen und Verbindungen wächst jedoch die Komplexität der Berechnungen stark an.
Die Simulation berechnet Signalzustände und Änderungen durch das gesamte Netzwerk von Komponenten und Verbindungen.
Wenn diese Berechnungen ineffizient sind oder zu häufig ausgeführt werden, kann es zu Verzögerungen im UI kommen.
Warum ist es das größte Risiko?
Hohe Systembelastung:
Komplexe Schaltungen führen zu vielen Berechnungen in kurzer Zeit.
Direkter Einfluss auf Usability:
Wenn die Simulation langsam ist, wirkt die gesamte Anwendung unresponsive.
Echtzeitanforderung:
Die Simulation soll in Echtzeit reagieren.
Skalierungsproblem:
Was bei kleinen Schaltungen funktioniert, kann bei größeren Projekten schnell an Grenzen stoßen.
Mitigation Strategy
Indicator
Das Risiko wird sichtbar durch:
Contingency Plan
Falls die Performance nicht ausreicht:
Projektfortschritt
Seit dem letzten Semester lag unser Fokus hauptsächlich auf der T2000-Arbeit im Rahmen der Praxisphase, wodurch wir an BitFlow nur eingeschränkt weiterarbeiten konnten.
Mit Beginn des 4. Semesters nehmen wir die Entwicklung jedoch wieder aktiv auf.
Für die aktuelle Phase haben wir uns vorgenommen, die grundlegende Funktionalität der Simulation weiter auszubauen.
Im Fokus steht insbesondere die Implementierung von Ein- und Ausgängen sowie die Möglichkeit, erste einfache Schaltungen zu erstellen, die stabil und zuverlässig funktionieren.
Damit legen wir die Basis für die weitere Entwicklung des Systems und können in den kommenden Wochen darauf aufbauend komplexere Features und Optimierungen umsetzen.
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