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@@ -33,10 +33,11 @@ Dazu registriert er sich am *Agent Receiver*, einem Prozess, der auf dem {CMK}-S
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Der Linux-Agent übernimmt also zum einen das Agentenskript, und damit dessen Vorteile.
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Zum anderen ergänzt er das Skript so, dass neue Funktionen hinzugefügt werden können wie die TLS-Verschlüsselung der Kommunikation oder die Datenkomprimierung.
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-
Der registrierte, verschlüsselte und komprimierte xref:glossar#pull_mode[Pull-Modus] mit dem Agent Controller ist ab Version {v21} für alle {CMK}-Editionen verfügbar
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-- sofern sowohl {CMK}-Server als auch Agent Version mindestens {v21} haben.
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Ab der {CMK}-Version {v22} gibt es in {CCE} zusätzlich den xref:glossar#push_mode[Push-Modus], welcher die Überwachung von Hosts hinter Firewalls erleichtert.
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-
Kombiniert wird dieser meist mit der xref:hosts_autoregister#[automatischen Registrierung] des {CMK}-Agenten.
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Der registrierte, verschlüsselte und komprimierte xref:glossar#pull_mode[Pull-Modus] mit dem Agent Controller ist für alle {CMK}-Editionen verfügbar
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– sofern sowohl {CMK}-Server als auch Agent mindestens Version {v21} haben.
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Den xref:glossar#push_mode[Push-Modus] gibt es ab {CCE}, d. h. in {CE} und {ME}.
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Die Umkehrung der Kommunikationsrichtung erleichtert die Überwachung von Hosts, die sich hinter Firewalls befinden.
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Kombiniert wird der Push-Modus meist mit der xref:hosts_autoregister#[automatischen Registrierung] des {CMK}-Agenten, die ebenfalls ab {CE} verfügbar ist.
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[TIP]
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@@ -228,7 +229,7 @@ Die kommerziellen Editionen verfügen mit der xref:glossar#agent_bakery[Agentenb
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Eine ausführliche Beschreibung dazu finden Sie im allgemeinen Artikel über die xref:wato_monitoringagents#[Agenten].
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Die Installation der gebackenen Pakete geschieht genauso wie es für die mitgelieferten Pakete xref:install_package[oben] beschrieben ist.
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In {CE} können Sie die Agentenbäckerei zusätzlich nutzen, um Agentenpakete mit einer Konfiguration für die Autoregistrierung zu versehen,
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Ab {CE} können Sie die Agentenbäckerei zusätzlich nutzen, um Agentenpakete mit einer Konfiguration für die Autoregistrierung zu versehen,
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was die xref:hosts_autoregister#[automatische Erstellung von Hosts] ermöglicht.
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In diesem Fall erfolgt die Registrierung des Agenten automatisch nach der Installation des Agentenpakets
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und eine manuelle Registrierung, wie im folgenden xref:registration[Kapitel] beschrieben, ist _nicht_ mehr notwendig.
@@ -280,7 +281,7 @@ Unter anderem können Sie hier festlegen, welchen Zustand der Service [.guihint]
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Unmittelbar nach der Installation des Agenten (auch als Update eines Agenten der Version {v20} und älter) ist nur unverschlüsselte Kommunikation im Legacy-Pull-Modus möglich.
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Eine ausschließlich verschlüsselte Datenübertragung ist erst nach Aufbau eines Vertrauensverhältnisses aktiv.
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Eine Ausnahme hiervon sind die für die xref:hosts_autoregister#[Autoregistrierung] vorkonfigurierten und via Agentenbäckerei heruntergeladene Pakete in {CE} oder {ME}.
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+
Eine Ausnahme hiervon sind die für die xref:hosts_autoregister#[Autoregistrierung] vorkonfigurierten und via Agentenbäckerei heruntergeladene Pakete.
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Diese Pakete führen die Registrierung automatisch nach der Installation durch.
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In allen anderen Fällen führen Sie die manuelle Registrierung zeitnah nach der Installation des Agenten durch.
@@ -309,7 +310,7 @@ Lesen Sie den Abschnitt xref:networkrequirements[Netzwerkumgebung für die Regis
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Erstellen Sie zunächst den neuen Host über [.guihint]#Setup > Hosts > Add host.#
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Ein Host muss in der xref:glossar#configuration_environment[Konfigurationsumgebung] existieren, bevor er registriert werden kann.
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In {CCE} finden Sie in den Eigenschaften des Hosts im Abschnitt zu den xref:hosts_setup.html#monitoring_agents[Monitoring-Agenten] die Option [.guihint]#Checkmk agent connection mode.#
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Ab {CE} finden Sie in den Eigenschaften des Hosts im Abschnitt zu den xref:hosts_setup.html#monitoring_agents[Monitoring-Agenten] die Option [.guihint]#Checkmk agent connection mode.#
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Hier können Sie alternativ zum Pull-Modus, der in allen Editionen verfügbar ist, für den {CMK}-Agenten den Push-Modus aktivieren.
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@@ -323,7 +324,7 @@ Leider bringt der Vergleich der Versionsnummer alleine keine Gewissheit, da `sys
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Neben der Version von `systemd` sind einige weitere Voraussetzungen zu erfüllen, die in diesem Kapitel abgeprüft werden.
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*Achtung:* Push-Modus und Autoregistrierung von {CE} sind zwingend an den Agent Controller gebunden und daher nicht nutzbar im Legacy-Modus, auf den wir in diesem Kapitel mehrfach verweisen.
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+
*Achtung:* Push-Modus und Autoregistrierung sind zwingend an den Agent Controller gebunden und daher nicht nutzbar im Legacy-Modus, auf den wir in diesem Kapitel mehrfach verweisen.
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Prüfen Sie zunächst auf dem Host, auf dem der Agent installiert werden soll, ob und in welcher Version `systemd` läuft:
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@@ -381,7 +382,7 @@ Schließen Sie auch in diesem Fall die Einrichtung ab, wie im Artikel xref:agent
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Die Registrierung erfolgt mit dem Agent Controller `cmk-agent-ctl`, der für die Konfiguration der Verbindungen eine Kommandoschnittstelle bietet.
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Sie können sich mit `cmk-agent-ctl help` die Kommandohilfe anzeigen lassen, auch spezifisch für die verfügbaren Subkommandos, z.B. mit `cmk-agent-ctl help register`.
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Ob der Host dabei für den Pull-Modus (alle Editionen) oder den Push-Modus (nur {CE}) konfiguriert ist, macht für die Befehlsbeispiele keinen Unterschied.
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Ob der Host dabei für den Pull-Modus oder den Push-Modus konfiguriert ist, macht für die Befehlsbeispiele keinen Unterschied.
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In welchem Modus der Agent Controller arbeiten soll, teilt ihm der Agent Receiver bei der Registrierung mit.
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Begeben Sie sich nun zum Host, der registriert werden soll.
@@ -440,7 +441,7 @@ Dies kann (von Hand oder per Skript) durch Kontrolle der xref:files[Datei] `/var
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[#autoregister]
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=== Host beim Server automatisch registrieren lassen
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{CCE} bietet die Möglichkeit, Hosts automatisch bei der Registrierung anzulegen.
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{CMK} bietet ab {CCE} die Möglichkeit, Hosts automatisch bei der Registrierung anzulegen.
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Für die xref:hosts_autoregister#[Autoregistrierung] benötigen Sie zusätzlich zu einem Benutzer mit der Berechtigung Hosts zu registrieren, mindestens einen Ordner, der für die Aufnahme der automatisch zu erstellenden Hosts konfiguriert ist.
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Ist dies der Fall, können Sie die Registrierung inklusive automatischer Erstellung des Hosts auch per Kommandozeile vornehmen.
In {CCE} können Sie Hosts vom Push- zum Pull-Modus und umgekehrt umstellen.
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Ab {CCE} können Sie Hosts vom Push- zum Pull-Modus und umgekehrt umstellen.
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Dies kann in Einzelfällen nötig sein, wenn Änderungen an der Netzwerktopologie anstehen oder ein Downgrade auf {CSE} durchgeführt werden soll, wo nur der Pull-Modus möglich sind.
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Stellen Sie zunächst im Setup, in den Eigenschaften des Hosts, den Zugriffsmodus mit der Option [.guihint]#Checkmk agent connection mode# um.
@@ -597,7 +598,7 @@ Alle Möglichkeiten, die es vom {CMK}-Server aus gibt, sind im allgemeinen Artik
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Aber natürlich gibt es noch weitere Diagnosemöglichkeiten, wenn man direkt auf dem überwachten Host angemeldet ist.
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Wir arbeiten uns im Folgenden vom Agentenskript über den Agent Controller und den TCP-Port 6556 bis zur {CMK}-Instanz durch.
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Beim Agent Controller im Push-Modus von {CE} überspringen Sie Tests auf Port 6556 – selbst wenn der Port 6556 vor der Registrierung geöffnet ist, wird er nach der Registrierung im Push-Modus geschlossen.
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Beim Agent Controller im Push-Modus überspringen Sie Tests auf Port 6556 – selbst wenn der Port 6556 vor der Registrierung geöffnet ist, wird er nach der Registrierung im Push-Modus geschlossen.
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In den meisten Fällen können Sie nach Korrektur eines Fehlers die Service-Erkennung erneut starten und die Aufnahme ins Monitoring abschließen.
Analog zu Port 443 (respektive 80) oben können Sie jetzt die Routing- oder Firewall-Einstellungen so anpassen, dass der zu registrierende Host den {CMK}-Server auf dem Port des Agent Receiver (8000 oder 8001…) erreichen kann.
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Im Falle der Registrierung im Push-Modus von {CE} gilt:
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Im Falle der Registrierung im Push-Modus gilt:
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Hat die Registrierung funktioniert, wird auch der minütliche Transfer der Agentenausgabe erfolgreich sein.
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Sollten Sicherheitsrichtlinien in Ihrer Umgebung den Zugriff auf den Agent Receiver nicht zulassen, haben sie die Möglichkeit, auf dem {CMK}-Server selbst die xref:proxyregister[Registrierung im Auftrag] vorzunehmen.
@@ -800,10 +801,10 @@ erhalten Sie mit diesem Kommando statt der `16` die komplette unverschlüsselte
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[#debugpush]
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=== Fehlersuche beim Push-Agent
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=== Fehlersuche beim Agenten im Push-Modus
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Im Ordner `~/var/agent-receiver/received-outputs/` Ihrer {CMK}-Instanz finden Sie für jeden registrierten Host einen Softlink, der als Name die UUID des Hosts verwendet.
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Bei Push-Hosts von {CCE} zeigt dieser Softlink auf den Ordner mit der Agentenausgabe, bei Pull-Hosts auf eine nicht vorhandene Datei mit dem Namen des Hosts, wie er im Monitoring verwendet wird.
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Bei Hosts im Push-Modus zeigt dieser Softlink auf den Ordner mit der Agentenausgabe, bei Pull-Hosts auf eine nicht vorhandene Datei mit dem Namen des Hosts, wie er im Monitoring verwendet wird.
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Anhand des Alters der zwischengespeicherten Agentenausgabe können Sie ermitteln, ob die regelmäßige Übertragung erfolgreich war oder beispielsweise durch sporadische Netzwerkprobleme vereitelt wird.
Wurde ein Host für die xref:hosts_autoregister#rule_autoregister_bakery[Autoregistrierung] in {CCE} mit dem Regelsatz [.guihint]#Agent controller auto-registration# konfiguriert und die Option [.guihint]#Keep existing connections# auf [.guihint]#no# gesetzt, werden bei jedem Neustart des Dienstes `cmk-agent-ctl-daemon` (beispielsweise beim Neustart eines Hosts) alle anderen Verbindungen entfernt -- außer der für die Autoregistrierung konfigurierten Verbindung.
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Wurde ein Host für die xref:hosts_autoregister#rule_autoregister_bakery[Autoregistrierung] mit dem Regelsatz [.guihint]#Agent controller auto-registration# konfiguriert und die Option [.guihint]#Keep existing connections# auf [.guihint]#no# gesetzt, werden bei jedem Neustart des Dienstes `cmk-agent-ctl-daemon` (beispielsweise beim Neustart eines Hosts) alle anderen Verbindungen entfernt -- außer der für die Autoregistrierung konfigurierten Verbindung.
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Dies betrifft beispielsweise Hosts, auf denen vor der Installation des gebackenen Agentenpakets Verbindungen zu mehreren Instanzen eingerichtet waren oder nach der Installation des Agentenpakets manuell Verbindungen hinzugefügt wurden.
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Sie können dieses Verhalten temporär ändern, indem Sie auf dem Host in der Datei `/var/lib/cmk-agent/pre_configured_connections.json` die Variable `keep_existing_connections` auf `true` setzen.
@@ -829,7 +830,7 @@ Eine dauerhafte Änderung über ein Update der Agentenpakete hinweg erreichen Si
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[#howlong]
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=== Zeitdauer bis Änderungen sichtbar werden
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Bei der Autoregistrierung eines Hosts in {CCE} vergehen typischerweise etwa zwei Minuten, bis der Host im Monitoring auftaucht.
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Bei der Autoregistrierung eines Hosts vergehen typischerweise etwa zwei Minuten, bis der Host im Monitoring auftaucht.
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Wurde einem Host, der zuerst für den Push-Modus konfiguriert wurde, nachträglich eine Verbindung im Pull-Modus zu einer anderen Instanz hinzugefügt, vergehen bis zu fünf Minuten, bis Port 6556 geöffnet wird.
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Die sofortige Öffnung des Ports erreichen Sie durch den Neustart des Dienstes `cmk-agent-ctl-daemon`.
@@ -1343,7 +1344,7 @@ Sollte es erwünscht sein, wieder den unverschlüsselten Legacy-Pull-Modus zu ak
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|`/var/lib/check_mk_agent/job` |Verzeichnis für überwachte Jobs. Diese werden der Agentenausgabe bei jeder Ausführung angehängt.
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|`/var/lib/check_mk_agent/spool` |Enthält Daten, die z.B. von Log-Dateien erstellt werden und eine eigene Sektion beinhalten. Diese werden ebenfalls der Agentenausgabe angehängt. Mehr dazu erfahren Sie im Artikel xref:spool_directory#[Das Spool-Verzeichnis.]
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|`/var/lib/cmk-agent/registered_connections.json` |Enthält eine Liste der mit dem Agent Controller registrierten Verbindungen.
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|`/var/lib/cmk-agent/pre_configured_connections.json` |Enthält eine vorkonfigurierte und per Agentenbäckerei in das Agentenpaket integrierte Verbindung zu einer Instanz für die xref:hosts_autoregister#[Autoregistrierung] in {CE}.
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+
|`/var/lib/cmk-agent/pre_configured_connections.json` |Enthält eine vorkonfigurierte und per Agentenbäckerei in das Agentenpaket integrierte Verbindung zu einer Instanz für die xref:hosts_autoregister#[Autoregistrierung.]
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|`/etc/check_mk` |Ablage von Konfigurationsdateien für den Agenten.
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|`/etc/check_mk/mrpe.cfg` |Konfigurationsdatei für xref:mrpe[MRPE] -- für die Ausführung von Legacy Nagios-kompatiblen Check-Plugins.
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|`/etc/check_mk/encryption.cfg` |Konfiguration für die xref:agent_linux_legacy#encryption[eingebaute Verschlüsselung] der Agentendaten.
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@@ -33,7 +33,7 @@ Dank der Modularität von {CMK} können Sie solche Linux-Hosts dennoch ins Monit
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Da der verschlüsselte Transport der Agentendaten per Agent Controller hier nicht in Frage kommt, erklären wir in diesem Artikel, wie Sie entweder den unverschlüsselten Transport über einen _Internet Superserver_ oder die Konfiguration von _SSH als verschlüsselten Tunnel_ vornehmen.
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Auch der Push-Modus von {CCE} ist auf den Agent Controller angewiesen und daher im Legacy-Modus nicht verfügbar.
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Auch der xref:glossar#push_mode[Push-Modus] ist auf den Agent Controller angewiesen und daher im Legacy-Modus nicht verfügbar.
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Soll im Legacy-Modus ein Host ins Monitoring aufgenommen werden, der vom {CMK}-Server nicht erreichbar ist, müssen Sie einen anderen Weg finden.
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Sie können xref:datasource_programs#[Datenquellenprogramme] verwenden, um eine Verbindung vom überwachten Host ausgehend aufzubauen und darüber die Agentenausgabe zum {CMK}-Server zu übertragen.
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