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GranularSynth 2.20

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 06 Nov 20:10

Neu

  • Frequenzgang der Filter (Reiter Filter): Kurven von Filter 1 (türkis), Filter 2 (orange) und dem Ergebnis (hell) – in Reihe nacheinander, parallel gemischt, mit denselben Formeln wie im Klang (Tiefpass, Bandpass, Hochpass, Ladder, Kamm, Formant). Der Cutoff wandert mit der Filter-Hüllkurve. Darunter das Spektrum vor den Filtern (blass) und danach; was die Filter wegschneiden, ist rot markiert. Gemessen wird nur, solange der Reiter offen ist.

Geändert

  • Mischpult aufgeräumt: alle Kanäle gleich breit und eng beieinander, Abstände nur zwischen drei Gruppen (Quellen | Effekte mit Echo und Hall | Morph, Panorama, Summe, Master). Das Frequenzband steht rechts daneben, ist breiter und so hoch wie die Kanäle; die Erklärung darunter läuft über die volle Breite.
  • Mischpult im Konsolen-Look: dunkles Gehäuse mit Fasen und Schrauben, jeder Kanal als erhabener Kanalzug mit farbiger Kappe (Quellen blau, Effekte bernstein, Ausgang rot – aus der Palette des Plugins), das Frequenzband als eingelassenes Display. Nur Optik, kostet keine Rechenzeit.
  • Funktionsbereiche erhaben: Jeder Bereich (LFO, Filter, Hüllkurve, Kompressor …) steht als eigenes Feld mit Fase und leicht hellerer Kopfleiste auf dunklerem Grund – zusammengehörige Regler sind so auf einen Blick zu erkennen. Im Reiter LFO 1-8 / Trigger enden alle Spalten auf einer Linie; die Erklärung mit dem Umschalter LFO 1-4 / 5-8 hat ein eigenes Feld. Im Reiter Modulation stehen die freien Makros als eigenes Feld neben der Matrix, die Seitenknöpfe der Matrix sitzen in deren Kopfleiste. Frequenzgänge und Spektren haben einen dezenten Glas-Verlauf, das Filter-Ergebnis leuchtet leicht.
  • Reiterwechsel ohne sichtbaren Aufbau: Beim Wechsel wird das Zeichnen kurz angehalten und der neue Reiter in einem Rutsch dargestellt – man sieht nicht mehr, wie die Steuerelemente nacheinander erscheinen. Die Werte des neuen Reiters stehen sofort richtig da, und die Hintergründe von Mischpult und Bereichen werden nur noch aus einem fertigen Bild kopiert statt jedes Mal neu gezeichnet.
  • Oszillatoren: Verstimmung (Unison) heißt jetzt Schwebung; die Regler von Schwebung, Sub und Rauschen stehen bündig mit den anderen.
  • Granuli: Wer nicht aufhört zu schütteln, bekommt nach den ersten anderthalb Sekunden ein Übergeben, das mit der Wildheit des Schüttelns heftiger wird – gemächlich bleibt es mäßig, wild wird es ein Schwall.

GranularSynth 2.19

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 06 Nov 17:07

Neu

  • Hüllkurven mit der Maus ziehen: In allen Hüllkurven-Grafiken (Grain, Filter, Oszillatoren, Modulations-Hüllkurven) sitzen drei Anfasser. Spitze waagrecht = Attack, Knick waagrecht = Decay und senkrecht = Sustain, rechter Punkt = Release. Die Schieberegler laufen mit, die DAW bekommt die Automation gemeldet; Doppelklick auf einen Punkt setzt den Standardwert.

  • Fenstergröße beim ersten Start: Solange noch keine Fenstergröße gewählt wurde, schlägt GranularSynth die Windows-Skalierung des Bildschirms vor (z. B. 125 %), aber nur so groß, dass das Fenster auf den Bildschirm passt. Vergrößert die DAW selbst (nicht DPI-fähig), bleibt es bei 100 %. Eine eigene Wahl unter Extras gilt wie bisher.

  • Granuli wird seekrank: Die Tänzerin im Banner heißt jetzt Granuli. Wer das Fenster heftig hin und her schüttelt, sieht sie grün werden – bei zu viel Schütteln übergibt sie sich. Hört das Schütteln auf, erholt sie sich nach ein paar Sekunden. Normales Verschieben stört sie nicht.

Geändert

  • Sample-Editor nicht mehr modal: Das Fenster blockiert den Synthesizer nicht mehr. Während einer Aufnahme (z. B. „Was der PC abspielt“) lassen sich Presets wechseln, Regler drehen und Tasten spielen. Übernehmen lädt das Sample wie bisher, Abbrechen oder das Schließen-Kreuz verwirft. Ein zweiter Klick auf Sample-Editor… holt das offene Fenster nach vorn; je Zone gibt es ein eigenes Fenster.

  • README: Hinweis, dass sich GranularSynth auch mit der kostenlosen Delphi Community Edition bauen lässt (in der IDE).

Behoben

  • Fenstergröße 125 % und mehr: Im Reiter Samples war das Feld Feedback-Resampling zu schmal (Regler Anteil neu und Durchlauf winzig, Text abgeschnitten); im Reiter Extras konnte das Feld Halten ebenso verrutschen. Beide passen sich jetzt wie alle anderen Felder an die Breite an.
  • Fenstergröße 125 % und mehr: Im Reiter Leistung lief die Beschriftung „Grundlast …“ in den Balken; die Liste wächst jetzt mit. Ist das Fenster des Hosts schmaler als das Plugin (kleiner Bildschirm), steht Granuli am sichtbaren rechten Rand statt halb abgeschnitten.

GranularSynth 2.18

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 05 Nov 18:41

Neu

  • Preset 181 FM - Keys - Arp-Keys und Keys (zwei Klänge): gezupfte FM-Keys und dieselben Keys als Arp (hoch + runter), per Morph gemischt, mit Röhren-Sättigung, kräftigem Kompressor, Bass mono und doppelter Breite.

  • Sample-Editor: Speichern unter… – das bearbeitete Audio lässt sich direkt als WAV (verlustfrei) oder MP3 (320 kbit/s, feste hohe Qualität) speichern; das Format wählst du im Speicherdialog. So lässt sich z. B. der eigene Ausgang aufnehmen („Was der PC abspielt“), zuschneiden und als Hörprobe verschicken, ohne das Sample im Preset zu ersetzen. MP3 schreibt Windows (Media Foundation); andere Abtastraten als 32/44,1/48 kHz werden dafür auf 44,1 kHz umgerechnet.

Geändert

  • „Hauptsample bearbeiten…“ heißt jetzt „Sample-Editor…“, ebenso der Fenstertitel.
  • Kompressor-Kennlinie wie bei einem klassischen Kompressor: Unter der Schwelle bleibt der Pegel 1:1, an der Schwelle knickt die Kurve sichtbar auf das eingestellte Verhältnis ab. Der Knick rundet diese Ecke jetzt gleichmäßig nach beiden Seiten ab, statt sie zu verschieben. Leise Anteile hebt der Kompressor erst 24 dB unter der Schwelle an (OTT-Stil, weich begrenzt).

Behoben

  • Sample-Editor: Alles markieren (Strg+A) und Löschen/Entf tat nichts. Jetzt wird das Fenster geleert (z. B. für eine neue Aufnahme); Rückgängig holt das Audio zurück.

Hinweis

  • Presets mit eingeschaltetem Kompressor (L41) klingen dadurch etwas anders: Spitzen werden stärker gebremst, ganz leise Anteile weniger angehoben.

GranularSynth 2.17

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 05 Nov 16:43

Neu

  • Gleiten je Stufe (Fenster Freier LFO, Stufen-Modi): Unter den Stufen liegt eine Leiste Gleiten. Ein Klick lässt die Stufe weich vom vorigen Ton herübergleiten – wie Slide an einem Step-Sequencer, ideal für Acid- und Basslinien. Andere Stufen springen weiter hart; die Glättung gilt wie bisher für alle.
  • Sättigung: Art (Reiter Summe, Bereich Sättigung): neben Warm (wie bisher) jetzt Röhre (asymmetrisch, gerade Obertöne, voller), Hart (harter Clip, aggressiv) und Faltung (Wavefolder – kräftiger Drive faltet die Welle zurück, metallisch und obertonreich). Mit Oversampling ohne Spiegelfrequenzen.
  • Kompressor der Summe (nach dem EQ, vor dem Limiter): drei Bänder wie bei einem Multiband-Kompressor im OTT-Stil – leise Anteile werden angehoben, laute Spitzen gebremst. Eigene Spalte im Reiter Summe mit Menge, Tempo, Verhältnis (1:1 bis 20:1), Schwelle und Knick (harter oder weicher Einsatz) sowie einer Kennlinie, die die Kurve live zeigt. Macht Bässe und Leads dichter und druckvoller.
  • Bass mono (Reiter Summe): legt alles unter einer einstellbaren Frequenz (Standard 120 Hz, 24 dB/Oktave) in die Mitte – der Bass bleibt im Club und auf Mono-Anlagen druckvoll, Breite und Raum darüber bleiben.
  • Modulations-Hüllkurven 1 und 2 (Reiter Timing / Hüllk. (bisher Timing / Events), unten mit Grafik wie bei den Oszillatoren): zwei freie ADSR-Hüllkurven je Note, nur zum Modulieren – in der Matrix als Quelle Mod-Hüllk. 1/2 auf jedes Ziel.
  • Wavetables laden (Reiter Osz 1–3, Bereich Wavetable): WAV-Dateien im Serum-/Vital-Format (2048 Punkte je Frame) oder einzelne Zyklen; bis zu 32 Frames, jeder bandbegrenzt. Position fährt stufenlos durch die Frames und ist je Note modulierbar. Ist eine Wavetable aktiv, sind Welle und Gezeichnet ausgegraut (bei aktiver Zeichnung Welle). Drei Beispiel-Wavetables liegen in Beispieltoene (WT_…).
  • Sub-Oszillator und Rauschen an Oszillator 1 (Reiter Osz 1): Sinus oder Rechteck eine bzw. zwei Oktaven tiefer, dazu weißes Rauschen – folgen Tonhöhe, Hüllkurve und Filter von Osz 1.
  • Reihenfolge der Effekte (Reiter Effekte, unten): Gate, Crusher, Chorus und Phaser in jeder der 24 Reihenfolgen, automatisierbar.
  • Preset-Kategorien Techno, FM / Synth, Grains und Zuletzt benutzt (die letzten 20 geladenen Presets, gemerkt in Zuletzt.txt).
  • Osz folgen Pitch (Reiter Osz, neben Oktave): die Oszillatoren folgen dem Regler Pitch samt Modulation – so spielt der Step-Sequencer (freier LFO → Pitch) auch reine Oszillator-Klänge. Auf Pitch legen schaltet ihn mit ein.
  • Lern-Presets L38–L46 für alle neuen Funktionen (Lernpfad Teil 6).

Hinweis

  • Presets ohne gleitende Stufen bleiben Byte für Byte gleich; ältere Versionen laden neue Presets, nur ohne das Gleiten.
  • Wavetables werden wie Samples als Datei-Verweis im Preset gespeichert (beim Speichern nach Eigene Toene kopiert, wenn sie außerhalb des Plugin-Ordners liegen).
  • Neue Automations-Parameter hinten angefügt (Sättigung Art, Kompressor an/Menge/Tempo/Verhältnis/Schwelle/Knick, Bass mono, Mod-Hüllkurven, Wavetable an/Position je Oszillator, Sub, Rauschen, Effekt-Reihenfolge); vorhandene Nummern bleiben. Alle Presets klingen unverändert (Kompressor aus, Art Warm).

GranularSynth 2.16

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 04 Nov 19:02

Ge�ndert

  • Variieren mit Ma� (Reiter Schnell): Gew�rfelt wird nur noch, was im Preset auch klingt � ausgeschaltete Teile (Grains, Filter, Echo, Hall, S�ttigung) bleiben unber�hrt. Neu ist der Bereich Oszillatoren: bei eingeschalteten Oszillatoren variieren FM-Menge, Pegel, Sync, H�llkurven und Filter; die Welle bleibt, das FM-Verh�ltnis springt nur auf musikalische Werte (�, 1, 1�, 2, 3 �). So lassen sich auch reine FM-Presets sinnvoll abwandeln.
  • Variieren in statt Gesperrt: Die Schalter unter Variieren zeigen jetzt, was gew�rfelt wird (an = wird ver�ndert). Anfangs sind alle an � das W�rfeln selbst verh�lt sich wie bisher.

Behoben

  • Audio bearbeiten: Abspielen und Aufnehmen reagierten nicht auf Mausklicks (der Klick wurde doppelt ausgel�st und startete und stoppte sofort wieder); Zoom-Kn�pfe sprangen zwei Stufen.

GranularSynth 2.15

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 04 Nov 17:49

Neu

  • Tonleiter-Tasten (Reiter Extras, Harmonie, neue Zeile Tasten): weiße Tasten = Tonleiter – die weißen Tasten ab C4 spielen der Reihe nach die Töne der gewählten Tonleiter (C4 = Grundton), die schwarzen schweigen. So lässt sich jede Tonleiter allein auf den weißen Tasten spielen. Neuer, automatisierbarer Parameter Tonleiter-Tasten (hinten angehängt).
  • Fenstergröße wählbar (Reiter Extras, unter der Sprache): 100, 125, 150, 175 oder 200 % für große und hochauflösende Bildschirme. Schriften, Knöpfe, Symbole, Regler und Anzeigen wachsen mit; die DAW bekommt die neue Fenstergröße gemeldet (VST2 und VST3). Die Wahl gilt für alle Instanzen und wird im Plugin-Ordner gemerkt (Fenstergroesse.txt). Auch die Zusatzfenster wachsen mit: Audio bearbeiten, Frei zeichnen, Welle zeichnen, Info und Hilfe.
  • Sechs FM-Techno-Presets mit Drive (175–180): Rumble-Bass, Reese-Bass (wandert im Takt), Industrial-Stab (Anschlag = härter), verzerrter Acid (Anschlag = Akzent), Peitschen-Lead (Modrad = Drive) und Pump-Pad mit Trance-Gate für den Breakdown. Gemacht für gespielte elektronische Musik; das Oversampling hält die harten FM-Obertöne mit Sättigung sauber.

Geändert

  • Panorama-Regler (Grain, Osz 1–3, Summe, Mischpult) zeigen die Position wie an einem Mischpult: L 30, C (Mitte), R 30 statt −30 % … +30 %. In der DAW steht keine Einheit mehr dahinter. Presets und Automation bleiben unverändert.

Behoben

  • Arp als MIDI: Das gezogene MIDI-Muster ließ sich auf das Plugin-Fenster selbst fallen lassen und führte zur Meldung „Datei konnte nicht geladen werden“. Während des Ziehens nimmt das Fenster jetzt keine Dateien an; MIDI-Dateien aus dem Explorer werden still ignoriert.
  • Tonleiter wirkt jetzt auch auf die Oszillatoren. Bisher rasteten nur die Grains ein; ein Oszillator spielte den Ton der Taste, auch wenn er nicht zur Tonleiter gehörte. Jetzt spielen Grains und Oszillatoren denselben Ton; Pitchbend und Glide bleiben stufenlos.

Hinweis

  • Presets mit eingestellter Tonleiter und Oszillatoren klingen dadurch anders (tonleiterrichtig).

Download: GranularSynth-2.15.zip entpacken und Setup.exe starten (oder Install.ps1). Win32 und Win64, VST2 + VST3.

GranularSynth 2.14

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 03 Nov 16:13

Neu

  • Arp-Muster als MIDI in die DAW ziehen (Reiter Extras): Das Feld MIDI hier greifen und ziehen unter dem Schrittmuster mit der Maus in eine Spur der DAW ziehen. Die Datei enthält genau die Noten, die der Arp mit dem zuletzt gespielten Akkord und den aktuellen Einstellungen spielt: Richtung, Oktaven, Notenwert, Länge, Swing, Schrittmuster und Tempo. Die Länge ist wählbar (1, 2, 4 oder 8 Takte). Ein Klick ohne Ziehen speichert die Datei. Wurde noch kein Akkord gespielt, nimmt der Arp C-Dur.

    • Damit lässt sich ein Arp-Lauf in der DAW weiter bearbeiten oder mit einem anderen Instrument spielen. Zum Abspielen durch GranularSynth den Arp dort ausschalten, sonst arpeggiert er die Noten noch einmal.
  • Audio bearbeiten (Reiter Samples): Mit Hauptsample bearbeiten... und Bearbeiten... in jeder Zone öffnet sich ein kleiner Schnittplatz für das Sample hinter den Grains. Funktionen: Zuschneiden, Löschen, Einblenden, Ausblenden, Normalisieren (−0,2 dB), Stille entfernen, Umkehren und Rückgängig (10 Schritte). Schnitte rasten auf den nächsten Nulldurchgang ein, beim Löschen wird die Naht kurz überblendet – kein Knacken. Bedienung: ziehen = markieren, Mausrad = Zoom, Entf, Strg+Z, Strg+A.

    • Vorhören: Abspielen (Leertaste) spielt die Markierung bzw. ab dem Cursor über das Windows-Standardgerät – unabhängig vom Audio-Thread des Plugins.
    • Aufnahme im Fenster: von jedem Aufnahmegerät oder „Was der PC abspielt“ (Mitschnitt des Lautsprecher-Ausgangs, WASAPI-Loopback – kein Stereomix nötig), mit Pegelanzeige, höchstens 60 s. So lässt sich z. B. ein Webradio oder ein anderes Programm als Grain-Quelle aufnehmen.
    • Symbol-Knöpfe (Play, Aufnahme, Lupen) und Zeitleiste in Sekunden.
    • Übernehmen speichert das Ergebnis als neue WAV in Eigene Toene (z. B. Floete_C5_bearbeitet_01.wav) und lädt es; die Originaldatei bleibt unverändert. Die Auto-Stimmung erkennt den Grundton neu.

Geändert

  • Symbole auf den Knöpfen der ganzen Oberfläche (geglättet gezeichnet, keine Bilddateien): Audio laden, Alle Noten aus (Stoppschild), Preset vor/zurück, Favorit-Stern (gefüllt = Favorit), Speichern (Diskette), Info, Hilfe, Variieren (Würfel), Rückgängig/Wiederholen, Morph-Knöpfe, Laden/Leeren/Bearbeiten der Zonen, Aufnahme (roter Punkt), Zeichnen. Passt ein Symbol nicht neben den Text (z. B. in einer längeren Übersetzung), bleibt nur der Text stehen.
  • Kopfleiste leicht umverteilt (Platz für die Symbole); MIDI hier greifen und ziehen ist jetzt ein Knopf mit Klaviatur-Symbol.
  • Reiter Samples: Der rechte Bereich heißt jetzt Sample bearbeiten und Aufnahme vom Eingang; der Knopf Hauptsample bearbeiten... steht vorn.

Behoben

  • Feedback-Resampling, das per DAW-Automation bei geschlossenem Plugin-Fenster eingeschaltet wurde, blieb wirkungslos, wenn das Preset es vorher nicht nutzte. Die Puffer werden jetzt in einem Hilfs-Thread angelegt, sobald Resampling eingeschaltet wird; der Audio-Thread fordert dabei keinen Speicher an.

Download: GranularSynth-2.14.zip entpacken und Setup.exe starten (oder Install.ps1). Win32 und Win64, VST2 + VST3.

GranularSynth 2.13

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 02 Nov 18:18

Neu

  • Feedback-Resampling (Reiter Samples): Solange eine Taste gehalten wird, wird das Gespielte – mit Effekten und Hall – nach jedem Durchlauf zur neuen Grain-Quelle. Der Klang entwickelt sich, je länger man hält; jeder neue Anschlag beginnt wieder beim Original.
    • Anteil neu: 100 % ersetzt jedes Mal ganz, wenig mischt behutsam bei.
    • Durchlauf: Länge frei (0,25–8 s) oder Im Takt (1/4 bis 2 Takte zum Host-Tempo).
    • Die Tonhöhe bleibt stehen (die gespielte Taste wird verrechnet), Pegel und Bass werden ausgeglichen, die Schleife ist nahtlos überblendet. Grains lesen bis zu ihrem Ende aus dem Stand, mit dem sie begonnen haben – kein Störgeräusch beim Wechsel.
    • Gemessen: Tonhöhe nach über 20 Durchläufen auf 0,1 Halbton genau, Pegel innerhalb ±0,6 dB.
  • Hörproben-Presets 170–174: Klavier zerfließt, Chor wird Nebel, Glocken mit Echo, Deep-House-Stab wird Teppich, Stimme verdampft.

Geändert

  • Die Aufnahme vom Sidechain-Eingang heißt jetzt Aufnahme vom Eingang.

Hinweis

  • Am schönsten mit gehaltenen Einzeltönen; Akkorde schichten sich mit jedem Durchlauf zu Clustern.

GranularSynth 2.12

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 02 Nov 15:09

Behoben

  • Test-Host: leere Presetliste: Der Host merkte sich das zuletzt benutzte Plugin auch aus einem anderen Ordner (z. B. einem Build-Ordner ohne Presets). Jetzt hat das mitgelieferte GranularSynth neben der EXE Vorrang.

GranularSynth 2.11

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@mtm1978v-debug mtm1978v-debug released this 02 Nov 14:44

Behoben

  • Reiter Leistung: Texte überlappen nicht mehr; die Laufzeit-Zeile bricht sauber um. Der Schalter heißt jetzt verständlicher Klassische Oszillatoren (bis 2.9) (aus = Wavetable, Standard).