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Gleiten je Stufe (Fenster Freier LFO, Stufen-Modi): Unter den Stufen liegt eine Leiste Gleiten. Ein Klick lässt die Stufe weich vom vorigen Ton herübergleiten – wie Slide an einem Step-Sequencer, ideal für Acid- und Basslinien. Andere Stufen springen weiter hart; die Glättung gilt wie bisher für alle.
Sättigung: Art (Reiter Summe, Bereich Sättigung): neben Warm (wie bisher) jetzt Röhre (asymmetrisch, gerade Obertöne, voller), Hart (harter Clip, aggressiv) und Faltung (Wavefolder – kräftiger Drive faltet die Welle zurück, metallisch und obertonreich). Mit Oversampling ohne Spiegelfrequenzen.
Kompressor der Summe (nach dem EQ, vor dem Limiter): drei Bänder wie bei einem Multiband-Kompressor im OTT-Stil – leise Anteile werden angehoben, laute Spitzen gebremst. Eigene Spalte im Reiter Summe mit Menge, Tempo, Verhältnis (1:1 bis 20:1), Schwelle und Knick (harter oder weicher Einsatz) sowie einer Kennlinie, die die Kurve live zeigt. Macht Bässe und Leads dichter und druckvoller.
Bass mono (Reiter Summe): legt alles unter einer einstellbaren Frequenz (Standard 120 Hz, 24 dB/Oktave) in die Mitte – der Bass bleibt im Club und auf Mono-Anlagen druckvoll, Breite und Raum darüber bleiben.
Modulations-Hüllkurven 1 und 2 (Reiter Timing / Hüllk. (bisher Timing / Events), unten mit Grafik wie bei den Oszillatoren): zwei freie ADSR-Hüllkurven je Note, nur zum Modulieren – in der Matrix als Quelle Mod-Hüllk. 1/2 auf jedes Ziel.
Wavetables laden (Reiter Osz 1–3, Bereich Wavetable): WAV-Dateien im Serum-/Vital-Format (2048 Punkte je Frame) oder einzelne Zyklen; bis zu 32 Frames, jeder bandbegrenzt. Position fährt stufenlos durch die Frames und ist je Note modulierbar. Ist eine Wavetable aktiv, sind Welle und Gezeichnet ausgegraut (bei aktiver Zeichnung Welle). Drei Beispiel-Wavetables liegen in Beispieltoene (WT_…).
Sub-Oszillator und Rauschen an Oszillator 1 (Reiter Osz 1): Sinus oder Rechteck eine bzw. zwei Oktaven tiefer, dazu weißes Rauschen – folgen Tonhöhe, Hüllkurve und Filter von Osz 1.
Reihenfolge der Effekte (Reiter Effekte, unten): Gate, Crusher, Chorus und Phaser in jeder der 24 Reihenfolgen, automatisierbar.
Preset-KategorienTechno, FM / Synth, Grains und Zuletzt benutzt (die letzten 20 geladenen Presets, gemerkt in Zuletzt.txt).
Osz folgen Pitch (Reiter Osz, neben Oktave): die Oszillatoren folgen dem Regler Pitch samt Modulation – so spielt der Step-Sequencer (freier LFO → Pitch) auch reine Oszillator-Klänge. Auf Pitch legen schaltet ihn mit ein.
Lern-Presets L38–L46 für alle neuen Funktionen (Lernpfad Teil 6).
Hinweis
Presets ohne gleitende Stufen bleiben Byte für Byte gleich; ältere Versionen laden neue Presets, nur ohne das Gleiten.
Wavetables werden wie Samples als Datei-Verweis im Preset gespeichert (beim Speichern nach Eigene Toene kopiert, wenn sie außerhalb des Plugin-Ordners liegen).
Neue Automations-Parameter hinten angefügt (Sättigung Art, Kompressor an/Menge/Tempo/Verhältnis/Schwelle/Knick, Bass mono, Mod-Hüllkurven, Wavetable an/Position je Oszillator, Sub, Rauschen, Effekt-Reihenfolge); vorhandene Nummern bleiben. Alle Presets klingen unverändert (Kompressor aus, Art Warm).