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v0.11.2
Geändert
- Große Backups brauchen deutlich weniger Arbeitsspeicher. Backup und „Belege für die Steuer“ werden jetzt beim Herunterladen Stück für Stück erzeugt, statt erst ganz im Speicher zu entstehen, und beim Wiederherstellen werden die Belege direkt auf die Platte ausgepackt. Ein Backup mit 400 MB Belegen brauchte vorher rund 1,4 GB Arbeitsspeicher, jetzt rund 0,3 GB. Wiederherstellen lässt sich jetzt ein Backup bis 20 GB (vorher 500 MB), sofern so viel Platz frei ist. Backups aus älteren Versionen lassen sich unverändert einspielen, und ein neues Backup lässt sich auch in einer älteren Version einspielen.
Behoben
- Steuerübersicht bei einem Zeitraum über zwei Kalenderjahre (Abrechnungszeitraum wie Mai bis April, ebenso eine eigene Heizperiode in der Abrechnung oder als eigene Heizkostenabrechnung): Drei Hinweise standen im falschen Jahr. Der Hinweis zum Brennstoff aus dem Vorrat zählte den Übertrag in zwei Steuerjahren, bei einer eigenen Heizkostenabrechnung ohne Lieferung gar nicht, und nannte so einen falschen Abstand zum Eigenanteil der Abrechnung, auch in Jahren ohne Heizrechnung. Jetzt steht der Übertrag im Jahr, in dem der Brennstoff seiner Abrechnung bezahlt ist, bei Zahlungen in zwei Jahren anteilig; ohne Brennstoffrechnung im Jahr, in dem der Zeitraum beginnt. Bei einem Kalenderobjekt mit eigener Heizperiode steht er damit im Jahr der Zahlung statt im Jahr der Abrechnung. „Eigennutzung im Jahr geändert“ erschien auch für ein Jahr, in dem die selbstgenutzte Einheit gar nicht vermietet war, und der Hinweis auf eine abweichende abgeschlossene Abrechnung auch im Jahr ohne ihre Positionen. Die Werbungskosten, ihr privater und ihr abziehbarer Teil waren nicht betroffen.
- Ein manipuliertes Backup wird abgelehnt, bevor es ausgepackt wird. Ein Archiv, das winzig ist und ausgepackt riesig würde, eines mit Zehntausenden Einträgen, eines mit einem Namen, der aus dem Datenordner hinausführt, und eines, dessen Inhalt nicht zu seinen Angaben passt, wird jetzt abgelehnt, ohne dass etwas ersetzt ist. Vorher kam etwa ein Archiv von unter 1 MB durch, das sich auf 900 MB auspackte, und belegte dabei 2 GB Arbeitsspeicher. Reicht der Platz auf dem Datenträger nicht, sagt Mietfuchs das vorher, und Reste eines abgebrochenen Wiederherstellens räumt der nächste Start weg.
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