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Releases: speedone/mietfuchs

v0.15.2

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@github-actions github-actions released this 02 Nov 21:00
Immutable release. Only release title and notes can be modified.
45de401

Wichtig für alle, die Mietfuchs 0.15.0 oder 0.15.1 als eigenes Programm installiert haben: Einige Virenschutzprogramme hielten Mietfuchs fälschlich für Schadsoftware. 0.15.2 behebt das; inhaltlich ist es sonst gleich mit 0.15.1. Alle Neuerungen von 0.15 stehen in den Hinweisen zu 0.15.0.

Behoben

  • Virenschutz hielt das Programm für Windows und macOS für Schadsoftware: Bitdefender, mehrere Virenscanner mit dessen Engine und HP Wolf Security meldeten die Datei server.mjs in app.asar als „JS.PolinRider“; HP Wolf Security legte sie in Quarantäne, und Mietfuchs startete dann nicht. Das war eine Fehlerkennung: Die Datei enthielt keinen fremden Code, nur ein Muster, das die Erkennung mit Schadsoftware verwechselte. Es ist entfernt, bei VirusTotal meldet kein Scanner mehr etwas, und jedes Release wird jetzt vor dem Veröffentlichen dort geprüft. Startet Mietfuchs nach einer Meldung des Virenschutzes nicht mehr, laden Sie den Installer 0.15.2 und installieren Sie ihn darüber; Ihre Daten bleiben erhalten. Die bisherige Programmdatei war nicht betroffen; der Microsoft Store liefert nach seiner Prüfung gleich 0.15.2 aus.
Docker und Download prüfen (für Fortgeschrittene)
docker run -d -p 3001:3001 -v mietfuchs-data:/app/server/data \
  --name mietfuchs ghcr.io/speedone/mietfuchs:0.15.2

Die Prüfsummen aller Dateien stehen in SHA256SUMS.txt. Dass eine Datei aus der Release-Automatik dieses Repos stammt, belegt gh attestation verify <Datei> -R speedone/mietfuchs (Anleitung). Die Ergebnisse von VirusTotal stehen im Bericht des Release-Laufs.

Alle Änderungen: v0.15.1...v0.15.2

v0.15.1

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@github-actions github-actions released this 02 Nov 17:26
Immutable release. Only release title and notes can be modified.
36e6af2

0.15.1 ist inhaltlich gleich mit 0.15.0. Alle Neuerungen, die Dateien je System und die Schritte zum Umstieg stehen in den Hinweisen zu 0.15.0.

Behoben

  • Release 0.15.0 unvollständig: Am Release 0.15.0 fehlten die Update-Beschreibung für das Programm unter Windows, der Herkunftsnachweis der Dateien und die Einreichung im Microsoft Store, weil GitHub an ein veröffentlichtes Release keine Datei mehr anhängen lässt. 0.15.1 bringt alles nach. Wer 0.15.0 mit dem Installer eingerichtet hat, bekommt 0.15.1 als Update angeboten, sobald die Update-Prüfung erlaubt ist.

Microsoft Store: Mit 0.15.1 ist Mietfuchs zur Prüfung beim Store eingereicht. Bis der Store die neue Version ausliefert (meist einige Tage), liefert er noch 0.14.1; für den Umstieg von der bisherigen Programmdatei nehmen Sie bis dahin den Installer.

Docker und Download prüfen (für Fortgeschrittene)
docker run -d -p 3001:3001 -v mietfuchs-data:/app/server/data \
  --name mietfuchs ghcr.io/speedone/mietfuchs:0.15.1

Die Prüfsummen aller Dateien stehen in SHA256SUMS.txt. Dass eine Datei aus der Release-Automatik dieses Repos stammt, belegt gh attestation verify <Datei> -R speedone/mietfuchs (README).

Alle Änderungen: v0.15.0...v0.15.1

v0.15.0

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@github-actions github-actions released this 02 Nov 16:34
Immutable release. Only release title and notes can be modified.
0897df7

Neu: Mietfuchs als eigenes Programm

Unter Windows und macOS ist Mietfuchs jetzt ein eigenes Programm mit eigenem Fenster, statt im Browser zu laufen. Es hat ein Symbol in Taskleiste und Dock, und wenn Sie das Fenster schließen, ist Mietfuchs beendet. Die Abrechnung druckt überall gleich, mit Briefpapier und „Seite x von y“, auch auf dem Mac. Der bisherige Hinweis zum Drucken aus Safari entfällt damit.

Unter Linux, auf dem Raspberry Pi und in Docker ändert sich nichts: Dort läuft Mietfuchs weiter im Browser.

Welche Datei für wen

Ihr Rechner Was Sie laden Updates
Windows 10 oder 11, auch mit ARM-Chip (z. B. Snapdragon) Microsoft Store (empfohlen): Mietfuchs im Store von selbst, ohne Warnung beim Start
Windows ohne Store Mietfuchs-Setup-0.15.0.exe (eine Datei für Intel/AMD und ARM, ohne Adminrechte) mit Ihrer Zustimmung von selbst
Mac mit Apple-Chip (M1 und neuer) Mietfuchs-0.15.0-apple-silicon.dmg von Hand, Mietfuchs sagt Bescheid
Mac mit Intel-Prozessor Mietfuchs-0.15.0-intel.dmg von Hand, Mietfuchs sagt Bescheid
Linux, Raspberry Pi mietfuchs-linux*.tar.gz oder das Paket (.deb, .rpm, Arch) wie bisher wie bisher
Docker ghcr.io/speedone/mietfuchs:0.15.0 wie bisher wie bisher

Welchen Mac Sie haben, steht im Apple-Menü unter „Über diesen Mac“. Die Schritte für jede Fassung stehen im README.

Docker und Prüfsummen (für Fortgeschrittene)
docker run -d -p 3001:3001 -v mietfuchs-data:/app/server/data \
  --name mietfuchs ghcr.io/speedone/mietfuchs:0.15.0

Ein bestehender Container: docker pull, Container entfernen und mit demselben Volume neu starten, die Daten bleiben erhalten (README).

Die Prüfsummen aller Dateien stehen in SHA256SUMS.txt (README).

Hinweis zum Microsoft Store: Microsoft prüft jede neue Version, bevor der Store sie ausliefert. Das dauert meist einige Tage. Bis dahin liefert der Store noch Version 0.14.1 aus, auch über den Knopf im Hinweis im Cockpit, und diese Fassung kann Ihre Daten noch nicht übernehmen. Arbeiten Sie bis zum Store-Update mit Ihrer bisherigen Programmdatei weiter, oder nehmen Sie gleich den Installer. Später zum Store wechseln geht trotzdem: Installer-Fassung unter „Einstellungen → Apps“ deinstallieren (der Datenordner bleibt), dann aus dem Store installieren. Beide nutzen denselben Datenordner und dürfen nicht gleichzeitig laufen.

Umstieg von der bisherigen Programmdatei

Haben Sie bisher mietfuchs-win.exe oder mietfuchs-macos-… benutzt, übernimmt das neue Programm Ihre Daten selbst:

  1. Das neue Programm installieren: aus dem Microsoft Store, mit dem Installer oder auf dem Mac das passende .dmg öffnen und Mietfuchs in „Programme“ ziehen.
  2. Das alte Mietfuchs beenden, mit „Mietfuchs beenden“ unten in der Seitenleiste. Vergessen Sie es, bietet das neue Programm „Altes Mietfuchs beenden“ an.
  3. Das neue Mietfuchs starten. Es findet Ihre bisherigen Daten (dort, wo die Programmdatei zuletzt lief, sonst in Downloads, Schreibtisch und Dokumente) und zeigt Ort und letzte Änderung. Auf Daten übernehmen klicken.
  4. Findet es nichts, fragt es „Haben Sie Mietfuchs schon einmal benutzt?“. Dann „Ja, Daten übernehmen“ wählen und entweder den Ordner der alten Programmdatei auswählen oder das alte Mietfuchs noch einmal starten, unter „Einstellungen“ auf Backup herunterladen (ZIP) klicken und die Datei im neuen über Backup einspielen übernehmen. Beim Weg über das Backup: Haken Sie „Verlauf der Änderungen mitsichern“ an, wenn Sie den Verlauf mitnehmen möchten, tragen Sie Schlüssel für einen KI-Dienst danach neu ein, und starten Sie das alte Mietfuchs nicht mehr.

Mietfuchs kopiert Ihre Daten (Datenbank, Belege und Briefpapier) und vergleicht die Kopie mit dem Original, bevor es umschaltet. Der alte Ordner bleibt unverändert liegen. Beim Weg über den Ordner zeigt die alte Programmdatei ihn danach nur noch zum Ansehen, damit es keine zwei Bestände gibt. Das gilt auch für die Fassung aus dem Microsoft Store. Lag Ihre alte Mac-Programmdatei im Ordner „Programme“, nutzt das neue Programm ihre Daten direkt, ohne Umzug; starten Sie die alte danach nicht mehr.

Handy und zweiter Rechner: Das neue Programm ist zunächst nur auf diesem Rechner erreichbar. Für den Zugriff vom Handy setzen Sie in den Einstellungen das Häkchen „Zugriff aus dem Heimnetz“; die Karte nennt dann die neue Adresse (Port 17517 statt 3001), ein altes Lesezeichen funktioniert nicht mehr. Fragt Windows danach, ob Mietfuchs ins Netz darf, lassen Sie nur „Private Netzwerke“ zu. Kommt das Handy dann nicht durch, führt Windows Ihr WLAN vermutlich als öffentliches Netz: unter „Einstellungen → Netzwerk und Internet → WLAN → Ihr Netz“ den Netzwerkprofiltyp auf „Privates Netzwerk“ stellen. Das gilt auch für die Fassung aus dem Microsoft Store: Wer sie bisher vom Handy aus geöffnet hat, setzt ebenfalls das Häkchen und legt das Lesezeichen neu an.

Beim ersten Start

  • Windows, Installer: Hält Ihr Browser die Datei beim Herunterladen zurück, weil sie selten geladen wird, wählen Sie in seiner Download-Liste, dass Sie sie behalten möchten. Beim Start warnt Windows „Der Computer wurde durch Windows geschützt“, weil die Datei nicht kostenpflichtig signiert ist. Klicken Sie auf „Weitere Informationen“ und dann auf „Trotzdem ausführen“. Aus dem Microsoft Store gibt es diese Warnung nicht.
  • Mac: macOS blockiert den ersten Start, weil Mietfuchs nicht kostenpflichtig bei Apple signiert ist. Schließen Sie den Dialog, öffnen Sie „Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit“ und klicken Sie unten bei der Meldung zu Mietfuchs auf „Dennoch öffnen“. Seit macOS 15 geht das nur noch so, der frühere Weg mit Ctrl-Klick auf „Öffnen“ klappt dort nicht mehr. Sucht Mietfuchs Ihre bisherigen Daten, fragt macOS außerdem, ob es auf Downloads, Schreibtisch und Dokumente zugreifen darf; erlauben Sie es, die Daten verlassen Ihren Mac nicht.

Was mit der bisherigen Programmdatei ist

Die Programmdateien für Windows und macOS gibt es mit diesem Release weiter, mit denselben Namen wie bisher. Wer sie startet, sieht im Cockpit einen Hinweis zum Umstieg mit den Schritten oben; „Später“ blendet ihn bis zum nächsten Update aus. Ein Wechsel ist nicht Pflicht, aber das neue Programm ist der empfohlene Weg.

Bekannte Grenzen

  • Mac ab macOS 13 (Ventura): Das neue Programm läuft erst ab macOS 13, die bisherige Programmdatei ebenso. Auf einem älteren Mac öffnen Sie Mietfuchs im Browser, während es auf einem anderen Gerät läuft, etwa unter Windows, Linux, auf einem Raspberry Pi oder in Docker (README).
  • Mac ohne automatische Updates: Das ginge nur mit einer kostenpflichtigen Signatur bei Apple. Erlauben Sie die Update-Prüfung, sagt Mietfuchs Bescheid; dann Mietfuchs beenden, das neue .dmg laden und Mietfuchs in „Programme“ ersetzen. Den ersten Start geben Sie danach noch einmal frei.
  • Warnungen beim ersten Start bleiben beim Installer und auf dem Mac, siehe oben. Ohne Warnung geht es unter Windows nur über den Microsoft Store.
  • Größer als die Programmdatei: Der Installer ist rund 230 MB groß, ein .dmg rund 130 MB, und das Fenster braucht mehr Arbeitsspeicher.
  • Store und Installer nicht gleichzeitig: Beide nutzen unter Windows denselben Datenordner %USERPROFILE%\Mietfuchs.
  • Store-Fassung 0.14.1 nach dem Umstieg: Hat das neue Programm die Daten einmal geöffnet, sind sie auf dem Stand von 0.15; die Store-Fassung 0.14.1 öffnet sie dann nicht mehr, bis der Microsoft Store 0.15 liefert (die Prüfung dort dauert einige Tage). Ihre Daten sind dabei unverändert.
  • Virenschutz: Sperrt ein Virenschutzprogramm eine Datei von Mietfuchs, sagt Mietfuchs beim Start, welche, und wie Sie sie freigeben.

Hinzugefügt

  • Download prüfen: Jedes Release hat eine Datei SHA256SUMS.txt mit der Prüfsumme jeder Datei und einen signierten Herkunftsnachweis, dass die Dateien in der Release-Automatik dieses Repos gebaut wurden (prüfbar mit gh attestation verify <Datei> -R speedone/mietfuchs). Anleitung im README unter „Download prüfen“.
  • Eigenes Programm für Windows und macOS (#517): Mietfuchs öffnet sich in einem eigenen Fenster statt im Browser, mit Symbol in Taskleiste und Dock. Fenster zu heißt Mietfuchs zu, gedruckt wird mit Briefpapier und „Seite x von y“ auch auf dem Mac. Zum Herunterladen als Mietfuchs-Setup-<Version>.exe für Windows (eine Datei für x64 und ARM64, Installation ohne Adminrechte) und als Mietfuchs-<Version>-apple-silicon.dmg bzw. -intel.dmg für den Mac. Der Mac verlangt beim ersten Start eine Freigabe unter „Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit“ und aktualisiert Mietfuchs nicht von selbst, weil es nicht kostenpflichtig bei Apple signiert ist; unter Windows warnt der Installer beim ersten Start, ohne Warnung geht es über den Microsoft Store. Die Daten liegen im Benutzerordner (Windows %USERPROFILE%\Mietfuchs wie im Store, macOS ~/Library/Application Support/Mietfuchs); im Menü öffnet „Datenordner zeigen“ ihn, „Im Browser öffnen“ zeigt Mietfuchs zusätzlich im Browser. Das Programm ist nur auf diesem Rechner erreichbar (http://127.0.0.1:17517), deshalb fragt beim Start keine Firewall. Die bisherigen Programmdateien gibt es weiter; unter Linux, auf dem Raspberry Pi und in Docker bleibt alles, wie es war. Dazu, gefunden beim Test auf echten Rechnern:
    • Der Server liegt als eine einzige Datei im Programmarchiv, dessen Echtheit Mietfuchs beim Lesen prüft, statt als Tausende einzelner Dateien. Das spart beim Download und beim Installieren (W...
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v0.14.1

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@github-actions github-actions released this 01 Nov 12:51
Immutable release. Only release title and notes can be modified.
902a752

Hinweis für Mac-Nutzer (Safari): Safari druckt die Abrechnung ohne eigenes Briefpapier; Mietfuchs zeigt dann einen Hinweis. Für Briefpapier drucken Sie bitte aus Chrome, Edge oder Firefox. „Seite x von y“ erscheint nur in Chrome und Edge. Schalten Sie im Druckdialog „Kopf- und Fußzeilen drucken“ aus, sonst setzt der Browser Adresse und Datum an den Rand.

Hinzugefügt

  • Über Mietfuchs am Ende der Einstellungen: Version und Updates (bisher eine eigene Karte), dazu der Hinweis, dass Mietfuchs keine Rechts- oder Steuerberatung ersetzt und Ergebnisse vor dem Versand zu prüfen sind, Urheber, Lizenz (AGPL-3.0, ohne Gewähr) und Links zu Lizenz und Quellcode. In der App aus dem Microsoft Store steht dort, dass der Store neue Versionen installiert, sobald Mietfuchs beendet ist. Der Hinweis zur Beratung steht auch in der Beschreibung im Store.
  • Passend zu Ihrem Bestand in „Hilfe & Begriffe“: Über den Anleitungen stehen bis zu drei, die zu Ihren Daten passen, jede mit dem Grund, etwa „Weil 2025 ein Mieterwechsel erfasst ist“ oder „Weil eine Gas-Zentralheizung eingetragen ist“. Mietfuchs leitet sie aus Art und Wohnungen des gewählten Objekts, der Heizung, Mieterwechsel und Leerstand, Pauschalen und dem Abrechnungszeitraum ab; passt keine, entfällt der Abschnitt (#488).

Geändert

  • Das Lexikon in „Hilfe & Begriffe“ steht in zwei Spalten: links die Begriffe von A bis Z mit Filter nach Thema, rechts der gewählte Begriff mit Beispiel, „Brauche ich das?“, den Anleitungen, in denen er vorkommt, und verwandten Begriffen. Am Handy erst die Liste, dann der Begriff. „Mehr in ‚Hilfe & Begriffe‘ →“ aus einem Formular, ein Suchtreffer und ein Begriff in einer Anleitung öffnen ihn dort unmittelbar (#488).
  • Die Programmdatei unter Windows und macOS vermerkt beim Start, wo ihr Datenordner liegt, in einer Datei im Benutzerordner. Eine spätere Fassung mit eigenem Programmfenster findet die Daten so und bietet den Umzug selbst an (#517). Die Datei verlässt den Rechner nicht.

Alle Änderungen: v0.14.0...v0.14.1

v0.14.0

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@github-actions github-actions released this 01 Nov 06:01
Immutable release. Only release title and notes can be modified.
ef2fb37

Hinweis für Mac-Nutzer (Safari): Safari druckt die Abrechnung ohne eigenes Briefpapier; Mietfuchs zeigt dann einen Hinweis. Für Briefpapier drucken Sie bitte aus Chrome, Edge oder Firefox. „Seite x von y“ erscheint nur in Chrome und Edge. Schalten Sie im Druckdialog „Kopf- und Fußzeilen drucken“ aus, sonst setzt der Browser Adresse und Datum an den Rand.

Wichtig beim Update

  • Steuer, Zehn-Tage-Regel: Wer das Vorjahr mit Mietfuchs bis 0.13 erklärt hat, hatte eine Ende Dezember gezahlte Januarmiete dort schon angegeben; der Hinweis zum Jahreswechsel des Folgejahres nennt den Betrag. Lassen Sie die Erklärung des Vorjahres dann mit Ihrem Steuerberater oder beim Finanzamt berichtigen (#312).
  • Jahr der Zahlung: Wer seit 0.12 den Abrechnungszeitraum oder die Heizperiode gewechselt hat, prüft bitte das Jahr der Zahlung von Positionen ohne Zahlungsdatum. Lag der Wechsel in den letzten zwölf Monaten, steht im Verlauf, welches Jahr vorher galt (#478).
  • Mietkonto: Bei Rückständen, Teilzahlungen oder vorausbezahlten Monaten zeigt das Mietkonto andere Monate als offen als bisher, denn es rechnet jetzt fortlaufend ab Beginn des Mietverhältnisses (#281). Zahlt ein Mieter per Dauerauftrag Ende des Monats für den Folgemonat, gilt schon seine erste erfasste Zahlung für den Folgemonat.
  • Neu unter Windows: Mietfuchs gibt es im Microsoft Store. Wer bisher die heruntergeladene Datei nutzt, nimmt seinen Bestand per Backup und Wiederherstellen mit (#500).

Hinzugefügt

  • Belege von Hand erfassen: „Von Hand erfassen“ steht an jedem Beleg unter „Ohne Position“ im Eingang, auch ohne KI (dann als erster Weg), und an jedem gespeicherten, nicht ausgewerteten Beleg in Eingang und Kosten. Es öffnet das Kostenformular mit dem Beleg: oben Vorschau und „Beleg in neuem Tab öffnen“, die Kostenart aus dem Dateinamen gelb als Vorschlag (nennt der Name keine oder mehrere, bleibt sie leer und wird abgefragt; Straßennamen zählen nicht). Nennt man einen Rechnungssteller, den es im Vorjahr gab, lassen sich Kostenart, Beschreibung und Umlageschlüssel von dort übernehmen, nie der Betrag. Nach „Anlegen“ hängt der Beleg an der Position, „Zum Eingang“ führt zurück (#490, #487).
  • Kostenformular: Feld „Rechnungsdatum“ am angehängten Beleg; ein korrigiertes Datum gilt auch für die KI-Auswertung desselben Belegs. Legen Sie eine neue Position an und hat der Beleg noch kein Datum, liest Mietfuchs es aus dem Text einer PDF, ohne KI, und setzt es als gelb markierten Vorschlag ein; gespeichert wird es nur, wenn Sie es stehen lassen oder bestätigen. Das Jahr der Zahlung einer Heizposition richtet sich erst nach einem bestätigten Datum. Beträge liest Mietfuchs dabei nicht (#487).
  • Mietfuchs im Microsoft Store für Windows (x64 und ARM64): installieren und aktualisieren über den Store, gestartet wird aus dem Startmenü ohne Konsolenfenster, beendet über „Mietfuchs beenden“ in der Seitenleiste. Die Daten liegen in %USERPROFILE%\Mietfuchs und bleiben bei einer Deinstallation erhalten. Wer bisher die heruntergeladene Datei nutzt, nimmt seinen Bestand per Backup und Wiederherstellen mit (#500).
  • Steuer: Das Zugeflossene steht nach Zeilen der Anlage V (Mieten ohne Umlagen, Umlagen, Abrechnung, Mieten für frühere Jahre, Angehörige), aufgeteilt nach der gesetzlichen Tilgungsreihenfolge; neu im Steuer-ZIP Einnahmen.csv (#312).
  • Mietkonto: An einer Zahlung lässt sich der Monat laut Verwendungszweck eintragen (#281).
  • Steuer: Größeren Erhaltungsaufwand auf zwei bis fünf Jahre verteilen (§ 82b EStDV), an der Kostenposition gewählt, mit den Zeilen 57 bis 72 (#262). Die Steuerübersicht zieht je Jahr den Anteil ab, ohne den privaten Teil, und nennt die Voraussetzungen; das Steuer-ZIP führt die Spalte „verteilt“. Endet die Verteilung vorzeitig (verkauft, verschenkt, vererbt oder Vermietung beendet, § 82b Abs. 2 EStDV), tragen Sie das Jahr in den Stammdaten beim Objekt ein; dann zieht die Steuerübersicht dort den ganzen Rest ab. Eine Rechnung, die auf Abrechnungszeiträume in verschiedenen Kalenderjahren aufgeteilt ist, lässt sich erst mit dem Datum oder einem gemeinsamen Jahr der Zahlung verteilen; sonst begänne jeder Teil seine Verteilung in einem anderen Jahr. Ein Wechsel des Abrechnungszeitraums lässt Beginn und Jahre einer Verteilung stehen.
  • Kostenart „Entnahme Erhaltungsrücklage“: zählt im Jahr, in dem die Gemeinschaft das Geld ausgibt, in eigener Gruppe „Erhaltungsaufwand“ (#96). Statt eines Zahlungsdatums gibt es das Jahr, in dem die Gemeinschaft bezahlt hat; die Steuerübersicht nennt die Zeilen 55 und 56 der Anlage V und weist auf Positionen „Nicht umlagefähig“ hin, die nach einer Entnahme aussehen, sowie auf eine Sonderumlage mit dem Datum der eigenen Zahlung.
  • Kopf der Anlage V: Am Objekt lassen sich das Aktenzeichen laut Grundsteuermessbescheid und die Daten zu Kauf und Bau eintragen, am Mietverhältnis „An Angehörige zu Wohnzwecken vermietet“; die Steuerübersicht zeigt sie mit den Zeilen 6, 7 und 10 und weist in den drei Jahren nach dem Eigentumsübergang und im Jahr danach auf die Grenze für anschaffungsnahe Herstellungskosten hin (BMF-Schreiben vom 26.01.2026), mit neuem Lexikonbegriff (#96).
  • Steuer: Mit mehreren Objekten steht unten auf der Seite eine Gesamtsicht „Alle Objekte“: je Objekt Einnahmen (Zeile 32), abziehbare Werbungskosten, privater Teil und Überschuss mit der laufenden Nummer der Anlage V, dazu die Summe zur Kontrolle und ein Sprung in das Objekt. Ein Objekt ohne Einnahmen und Werbungskosten steht ohne Nummer da, eine leer stehende Wohnung mit Werbungskosten bekommt eine (#96).

Geändert

  • „Von Hand erfassen“ an einem gespeicherten, nicht ausgewerteten Beleg führt nicht mehr zur Karte des Belegs auf der Seite Belege, sondern ins Kostenformular; auf der Seite Kosten ohne Seitenwechsel, gehört der Beleg einem anderen Objekt oder Jahr, erst dorthin (#490).
  • Steuer: Ende Dezember gezahlte Januarmiete zählt im Folgejahr (Zehn-Tage-Regel, § 11 Abs. 1 Satz 2 EStG), wenn die Miete zu Beginn des Monats fällig ist; die Einnahmen und der Überschuss der Steuerübersicht folgen der Summe der Zeilen. Der Hinweis zum Jahreswechsel steht nur noch mit Betrag; bei Mietverhältnissen, die schon am 01.09.2001 bestanden, nennt er den Betrag mit Vorbehalt. Wer das Vorjahr mit Mietfuchs bis 0.13 erklärt hat, hatte eine Ende Dezember gezahlte Januarmiete dort schon angegeben; der Hinweis zum Jahreswechsel des Folgejahres nennt den Betrag. Lassen Sie die Erklärung des Vorjahres dann mit Ihrem Steuerberater oder beim Finanzamt berichtigen (#312). Das gilt auch für einen Dauerauftrag zum Monatsende: Liegt die erste erfasste Mietzahlung eines Mietverhältnisses in den letzten zehn Tagen eines Monats, lief es schon und zahlt es in den ersten zehn Tagen des Folgemonats nicht, führt das Mietkonto ab dem Folgemonat, und die Zahlung gilt als dessen Miete. Vorher galt der Monat der Zahlung als offen, jede Zahlung deckte den laufenden statt des folgenden Monats, und nach dem Auszug stand ein Rückstand da.
  • Hilfe & Begriffe beginnt mit einer Suche: Treffer erscheinen beim Tippen, getrennt nach Anleitungen und Begriffen und mit der Fundstelle; darunter stehen die Anleitungen als Kacheln in drei Gruppen und die Begriffe nach Themen (#488).
  • Eine Anleitung in „Hilfe & Begriffe“ ist eine eigene Ansicht mit Inhaltsleiste und Schritten als Karten; nach „Zu Kosten →“ und ähnlichen Sprüngen zeigt die Zielseite unten den Schritt mit „Nächster Schritt“ und „Zurück zur Anleitung“ (#488).
  • Scheitert die KI an einem Beleg (etwa weil Ollama nicht läuft), steht er im Eingang der Seite Belege und auf der Seite Kosten als „Gespeichert, nicht ausgewertet“ da, mit dem Grund in einem Satz, „Von Hand erfassen“ und „Erneut versuchen“, das keine Kopie des Belegs mehr anlegt; ebenso beim Auslesen von Lieferantenrechnung und Messdienstabrechnung in den Heizkosten (#487).
  • Aufklappen einheitlich: Alles, was sich aufklappen lässt, trägt denselben Pfeil davor (▸ zu, ▾ offen), und Knöpfe nennen, was der nächste Klick tut, etwa „Mehr dazu“ und aufgeklappt „Weniger“ oder „Rechenweg schließen“.
  • Schnellerfassung und Belegordner sind eine Seite „Belege“ mit den Ansichten „Eingang“ und „Ordner“ (#490). Im Eingang legen Sie den ganzen Stapel ab, Rechnungen und Zählerfotos gemischt; mit KI wertet Mietfuchs jeden Beleg aus, mit „Nur ablegen, ohne Auswertung“ oder ohne erreichbare KI speichert er ihn nur. Darunter stehen „Wird ausgewertet“, „Zu prüfen“ (Auswertungen mit dem Beleg daneben, Zählerstände) und „Ohne Position“, der frühere Posteingang: Dort wertet „Per KI auswerten“ ohne Seitenwechsel aus, und „Weiter prüfen“ springt zur Auswertung und hebt sie hervor. Die Auswertung läuft weiter, wenn Sie die Seite, das Objekt oder den Zeitraum wechseln, und auch die Seite Kosten zeigt sie; hält Mietfuchs eine Rechnung für ein Zählerfoto, wertet „Als Rechnung auswerten“ sie neu aus. Die Suche im Ordner durchsucht alle Objekte und Jahre und nennt beides am Treffer. Ein Wechsel zwischen Eingang und Ordner verliert keine Eingabe. Die Seitenleiste öffnet die zuletzt benutzte Ansicht, „Erfassen“ in der unteren Leiste am Handy den Eingang. Andere Dateien als PDF und Bild nennt jetzt jede Ablage, auch die der Seite Kosten, und die Rückfrage beim Löschen sagt richtig, dass der Beleg in den Papierkorb geht und sich im Verlauf zurückholen lässt.
  • Mietkonto rechnet fortlaufend ab Beginn des Mietverhältnisses: Ein Rückstand aus dem Vorjahr steht als Übertrag da, eine im Dezember gezahlte Januarmiete deckt den Januar. Zahlungen werden nach § 366 BGB verteilt: zuerst die offenen Vorauszahlungen, dann die Miete, jeweils die ältesten zuerst. Bei Rückständen, Teilzahlungen oder vorausbezahlten Monaten zeigt das Mietkonto deshalb andere Monate als offen als bisher. Das Mietkonto beginnt im Monat der ersten Mietzahlung, die Sie im Objekt erfasst haben (frühestens mit dem Mietbeginn); frühere Monate gelten als nicht erfasst und nicht als Rückstand. Nicht gezahlt...
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v0.13.1

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@github-actions github-actions released this 27 Oct 08:45
Immutable release. Only release title and notes can be modified.
ddffb0a

Behoben

  • Aufgeteilte Rechnungen „laut Gemeinschaftsabrechnung“ (#454): Reicht der Leistungszeitraum über zwei Abrechnungszeiträume und wurde die Position deshalb nach Tagen geteilt, meldete die Seite Abrechnung unter „Zu prüfen“ „Betrag passt nicht zum Anteil“, und die Abrechnung des Mieters trug den Vermerk „angesetzt laut Hausgeldabrechnung“, obwohl alles stimmte. Verglichen wird jetzt mit dem rechnerischen Anteil, gekürzt um denselben Tagesanteil; der Hinweis nennt die Tage. Stehen nach zwei Wechseln des Abrechnungszeitraums zwei Teile derselben Rechnung im selben Zeitraum, zählen sie zusammen. Ebenso im Kostenformular beim Bearbeiten eines Teils. Verteilt wurde schon vorher der richtige Betrag.
  • Einzelbeträge werden nicht mehr nach Tagen aufgeteilt. Bisher stand beim Aufteilen jeder Einzelbetrag ungekürzt in jedem Teil; die Einzelbeträge überstiegen dann den Teil, und in beiden Zeiträumen wurde nichts auf die Mieter verteilt (Fehler „Einzelbeträge über dem Rechnungsbetrag“). Welcher Einzelbetrag in welchen Zeitraum gehört, steht nur in der Abrechnung, aus der die Beträge stammen, etwa der des Messdienstes nach einem Mieterwechsel. Mietfuchs bittet deshalb, eine solche Rechnung je Abrechnungszeitraum zu erfassen, oder, wenn es keine Beträge je Zeitraum gibt, ganz in dem Zeitraum, in dem sie bezahlt wurde (Abflussprinzip). Beim Wechsel des Abrechnungszeitraums wählen Sie den Zeitraum wie bei Heizkosten; ein Abzug beim Betriebsstrom geht mit seiner Stromrechnung. Für bestehende Daten: Steht bei einer aufgeteilten Position der Fehler „Einzelbeträge über dem Rechnungsbetrag“, tragen Sie in jedem Teil die Einzelbeträge ein, die auf diesen Zeitraum entfallen; der Fehler sagt es jetzt auch.

Die Version bringt keinen neuen Datenbankschritt.

Alle Änderungen: v0.13.0...v0.13.1

v0.13.0

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@github-actions github-actions released this 25 Oct 01:37
Immutable release. Only release title and notes can be modified.
7db1cde

Hinweis für Mac-Nutzer (Safari): Safari druckt die Abrechnung ohne eigenes Briefpapier; Mietfuchs zeigt dann einen Hinweis. Für Briefpapier drucken Sie bitte aus Chrome, Edge oder Firefox. „Seite x von y“ erscheint nur in Chrome und Edge. Schalten Sie im Druckdialog „Kopf- und Fußzeilen drucken“ aus, sonst setzt der Browser Adresse und Datum an den Rand.

Hinzugefügt

  • Umsatzsteuer bei getrennt vermieteter Garage oder Stellplatz (#323), nur benannt, nicht gerechnet: Die Anleitung „Garage oder Stellplatz“ und der neue Begriff „Umsatzsteuer bei Garage und Stellplatz“ erklären, dass die Vermietung von Stellplätzen nicht von der Umsatzsteuer befreit ist (§ 4 Nr. 12 Satz 2 UStG), wann sie nach Auffassung der Finanzverwaltung als Nebenleistung zur Wohnung desselben Mieters doch befreit ist (Abschnitt 4.12.2 Abs. 3 UStAE) und dass die Kleinunternehmerregelung sie ersparen kann (§ 19 UStG, Grenzen seit 2025 im Rechtsregister). Der Begriff nennt die Zeilen 26 und 27 des Vordrucks 2025.
  • Vom Mieter übernommene Kosten (#336), nur benannt: Ein neuer Begriff erklärt, dass Kosten, die ein Mieter für den Vermieter übernimmt (etwa eine mit der Miete verrechnete Renovierung), eine Einnahme sind und zugleich Werbungskosten sein können (FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11.03.2026, 11 K 11216/24). Die Seite Steuer nennt beides in einem ruhigen Satz mit den Begriffen.
  • Grundkosten der Heizung nach umbautem Raum (#322): Bei der eigenen Heizkostenabrechnung lassen sich die Grundkosten der Heizung jetzt auch nach dem umbauten Raum verteilen (§ 7 Abs. 1 Satz 5 HeizkostenV), für alle, die ihn als Maßstab bestimmt oder vereinbart haben. Den Rauminhalt in m³ tragen Sie je Wohnung in „Heizkosten selbst abrechnen“ ein, ebenso jetzt die beheizte Fläche. Die Grundkosten des Warmwassers gehen weiter nach der Wohnfläche (§ 8 Abs. 1). Fehlt einer Wohnung der Rauminhalt, speichert Mietfuchs die Einstellung nicht; legen Sie später eine Wohnung an, meldet die Abrechnung den fehlenden Wert, und Sie tragen ihn in „Heizanlage ändern“ nach. Einheiten ohne Fläche wie eine Garage brauchen keinen. Die Schätzung nach § 9a misst ihre Grenze dann am umbauten Raum. Eine Vereinbarung nach § 2 „nach Wohnfläche“ verteilt weiter nach der Wohnfläche. Die Voreinstellung bleibt die Wohnfläche, keine Zahl ändert sich. Ändern der Heizanlage behält beheizte Fläche und umbauten Raum, ebenso ein Kesseltausch.
  • Angekündigte Vorauszahlung in die Staffel übernehmen (#317): Das Anschreiben nennt statt „ab dem übernächsten Monat“ den Monat, ab dem die neue Vorauszahlung gilt („ab Januar 2027“). Vorgabe bleibt der übernächste Monat nach dem Tag des Briefs, eine vorsichtige Entscheidung von Mietfuchs, denn § 560 Abs. 4 BGB nennt keine Frist; im Fenster „Anschreiben bearbeiten“ lässt sich der Monat je Mieter ändern (neuer Platzhalter {AnpassungAb}). Auf einer abgeschlossenen Abrechnung zeigt die Karte „Angekündigte Anpassung der Vorauszahlung“ je Mieter, ob der angekündigte Betrag in der Staffel steht, und „In die Staffel übernehmen“ (je Mieter oder für alle) trägt ihn ab dem genannten Monat als Stufe ein, bei der Heizkostenabrechnung in die Heizvorauszahlung; der Monat ist dabei änderbar. Vorher fragt Mietfuchs nach, wenn die Abrechnung Fehler hat, ab dem Monat schon eine Stufe steht oder das Schreiben spät versandt wurde. Hat der Monat begonnen und steht der Betrag noch nicht in der Staffel, sagt die Karte es. Führt ein Mietverhältnis die Heizung in eigener Staffel, die Gesamtabrechnung aber beide zusammen, übernimmt Mietfuchs nichts und verweist auf die Stammdaten. Eingefrorene Anschreiben behalten ihren Text.
  • Export der Abrechnung als Daten (#415): Auf der Seite Abrechnung speichern „Als JSON exportieren“ und „Als CSV exportieren“ die Zahlen der Abrechnung. Das JSON trägt eine Versionsangabe, Beträge in Cent als ganze Zahlen und alles, was gedruckt wird: je Mieter Zeilen (mit der Art von Sonderzeilen wie CO₂-Anteil oder Übertrag), Summen, Vorauszahlungen samt Vermerk, Vorschlag und die je Mieter gewählte Anpassung (auch bei offener Abrechnung), dazu die Heizungsblöcke (Angaben nach § 6a, CO₂, Vorrat, Lieferungen). Die CSV (BOM, Semikolon, Beträge wie die Übersicht.csv der Steuer) führt die Zeilen und Summen je Mieter, schützt Textfelder gegen Formeln und verweist bei Heizungsangaben auf das JSON. Bei einer abgeschlossenen Abrechnung ist es der eingefrorene Stand; eine offene mit Fehlern ist als Entwurf gekennzeichnet (draft), und die Seite fragt davor wie vor dem Drucken. Keine Anschrift, kein Konto, keine Texte des Anschreibens.
  • Anschrift nach dem Auszug (#229): Das Fenster „Mieterwechsel“ fragt nach neuer Anschrift, E-Mail und Telefon des ausziehenden Mieters, alles freiwillig und gespeichert am Mietverhältnis im selben Schritt wie der Wechsel. Die Abrechnung geht an die neue Anschrift; jede Angabe zwischen Kommas steht im Anschriftfeld auf eigener Zeile (etwa „c/o …“). Ist ein Mieter ausgezogen und fehlt die neue Anschrift, nennt ihn das Cockpit in der Zeile „Anschrift für den Versand“ mit Sprung zum Mietverhältnis, denn die Frist nach § 556 Abs. 3 BGB läuft auch gegenüber dem bisherigen Mieter. Die Anschrift friert mit dem Abschluss ein; wurde sie danach geändert, sagt die Seite Abrechnung, dass die eingefrorene gedruckt wird.
  • Verlauf der Änderungen (#318): Mietfuchs hält jede Änderung am Bestand fest, je Aktion eine Zeile mit Zeitpunkt und einem Satz („Wohnung gelöscht: EG links“), auch was beim Löschen mitgelöscht wird (Mietverhältnisse, Zähler, Ablesungen, Zahlungen). Die neue Seite „Verlauf“ unter „Einrichten“ zeigt die Änderungen des gewählten Objekts und die, die alle Objekte betreffen; aufgeklappt stehen die geänderten Felder mit altem und neuem Wert. Der Verlauf wird zwölf Monate aufbewahrt. Ins Backup kommt er nur, wenn Sie in den Einstellungen „Verlauf der Änderungen mitsichern“ wählen, denn er enthält auch gelöschte Angaben früherer Mieter.
  • Rückgängig und Rücksprung im Verlauf (#318): Am obersten Eintrag der Seite „Verlauf“ nimmt „Rückgängig …“ die letzte Änderung zurück. An jedem älteren Eintrag kehren Sie zum Stand vor ihm zurück („Diese und alle späteren Änderungen zurücknehmen …“) oder zum Stand nach ihm („Nur die späteren Änderungen zurücknehmen …“); alles, was danach kam, wird dabei mit zurückgenommen, die neueste Änderung zuerst. Vorher zeigt eine Rückfrage, welche Einträge zurückgenommen werden. Der Rücksprung steht danach selbst im Verlauf und lässt sich genauso zurücknehmen; zurückgenommene Einträge sind gekennzeichnet. Nicht über einen Abschluss oder ein Wiederöffnen einer Abrechnung hinweg (dafür gibt es „Wieder öffnen“), nicht über das Einspielen eines Backups oder einer Vorversion und nicht vor das letzte Update; die Rückfrage sagt dann, warum, und wo der frühere Stand liegt. Einzelne Einträge mitten aus dem Verlauf nimmt Mietfuchs bewusst nicht heraus: Ein Rücksprung führt immer in einen Stand, den es so gab.
  • Papierkorb für Belege (#318): Ein gelöschter Beleg und ein ersetztes Logo oder Briefpapier liegen im Ordner „papierkorb“ im Datenordner, bis der Verlauf sie nach zwölf Monaten nicht mehr nennt; ein Rücksprung holt sie zurück. Der Papierkorb kommt nicht ins Backup.
  • Filter und Suche im Verlauf (#318): nur das gewählte Objekt oder alle, ein Bereich (Wohnungen und Mietverhältnisse, Kosten, Zähler, Zahlungen, Heizung, Belege, Abrechnung, Einstellungen), ein Zeitraum und eine Textsuche nach Namen und Beschreibungen. Was eine Aktion in mehreren Schritten schreibt (etwa Beleg hochladen und mit KI auswerten), steht als ein Eintrag da.
  • Sicherungen in der Zeitachse des Verlaufs (#318): Die Seite „Verlauf“ zeigt zwischen den Änderungen auch die Sicherungen Ihrer Daten im Datenordner, als eigene Zeilen mit Zeitpunkt und Größe: „Wöchentliche Sicherung“, „Vor dem Update auf Version …“ und „Vor dem Einspielen eines Backups“. „Zu diesem Stand zurückkehren …“ zeigt vorher, wie viele Einträge ersetzt werden, welche Abrechnungen seither abgeschlossen wurden (Objekt und Jahr), welche Belege fehlen würden und welche Zustimmungen gelten; Ihre aktuellen Daten bleiben als mietfuchs.sqlite.vor-restore erhalten und stehen danach selbst in der Zeitachse, mit dem Zeitpunkt des Einspielens. Geht ein Rücksprung an einer Änderung nicht Schritt für Schritt (nach einem Update oder über ein eingespieltes Backup hinweg), liegt der Stand aber genau als Sicherung vor, nimmt Mietfuchs die Sicherung und sagt das in der Rückfrage. Über einen Abschluss hinweg führt dieser Weg nicht; dafür bleibt „Wieder öffnen“ auf der Seite Abrechnung. Die Karte „Automatische Vorversionen“ ist dafür aus den Einstellungen in den Verlauf gezogen; das ZIP-Backup bleibt in den Einstellungen. Sicherungen vor einem Update und vor dem Einspielen räumt Mietfuchs selbst auf: Es bleiben je Art die drei jüngsten und alle aus den letzten zwölf Monaten, die Sicherung, auf die der Hinweis nach einem Update zeigt, immer. Wie der Rücksprung holt auch das Einspielen einer Sicherung oder eines Backups keine widerrufene Zustimmung zurück (Übermittlung an einen KI-Dienst, Abfrage nach Updates); auf einem neuen Rechner gilt nach dem Einspielen eines Backups keine, Sie erteilen sie in den Einstellungen neu.
  • Kontrollansicht auf der Seite Abrechnung (#321): Aufklappbar und nur am Bildschirm zeigt sie je Kostenposition alle Mieter und die Gründe des Vermieters nebeneinander, dazu eine Summe gegen den Rechnungsbetrag, die Kosten, Vorauszahlung und Saldo je Mieter und die Zeilen ohne eigene Kostenposition (etwa CO₂-Anteile) gesondert. Eine Differenz wird benannt. Es wird nichts neu gerechnet.
  • Ableseformular zum Ausdrucken (#320): Auf der Seite „Zähler & Stände“ druckt „Ableseformular drucken“ ein Blatt mit allen Zählern des Objekts, gruppiert nach Hauptzähler, Wohnungen und Heizanlage. Je Zähler stehen Bezeichnung, Zählernummer, Art, Einheit und der letzte Stand mit Datum auf dem Blatt, dazu leere Felder für Datum, Stand und Unterschrift. Zähler, deren Eichfrist im laufenden oder ...
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v0.12.0

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@github-actions github-actions released this 22 Oct 19:34
Immutable release. Only release title and notes can be modified.
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Hinzugefügt

  • Nicht vereinbarte Betriebskosten trägt der Vermieter (#258): Nehmen Sie im Kostenformular eine Wohnung aus der Verteilung, fragt Mietfuchs, warum sie die Kosten nicht trägt. Steht eine Kostenart nicht im Mietvertrag, tragen Sie den Anteil dieses Mieters selbst; die übrigen Mieter zahlen deshalb nie mehr. Hat eine Wohnung mehrere Mietverhältnisse, wählen Sie das betroffene aus. Über „Ein Mieter trägt das laut Mietvertrag nicht …“ nennen Sie solche Mieter auch ohne Umweg. Bei „Sonstige Betriebskosten“ fragt das Formular je Mieter, ob der Vertrag die Kosten nennt. Bestehende Positionen „Sonstige Betriebskosten“ zeigen deshalb einen Hinweis, bis Sie je Mieter beantwortet haben, ob der Mietvertrag ihn nennt; die Beträge ändern sich dadurch nicht. Für die Heizung verweist das Formular auf die Inklusivmiete. Beim Übernehmen aus dem Vorjahr fragt die Vorschau bei einem neuen Mieter nach dessen Vertrag.

  • Anteil im Ein- und Auszugsmonat im Formular des Mietverhältnisses: Unter Kaltmiete, Vorauszahlung, Heizvorauszahlung und Pauschale steht bei einem Einzug oder Auszug mitten im Monat, wie viele Tage dieses Monats zählen und welcher Betrag daraus wird, etwa „Einzug am 15.10.2026: Im Oktober 2026 zählen 17 von 31 Tagen, also 82,26 € statt 150,00 €.“ Die Staffel nennt weiterhin nur Monate, denn Mieterhöhungen und Anpassungen der Vorauszahlung gelten ab einem Monatsbeginn; gerechnet wurde der angebrochene Monat schon vorher anteilig. Die Beträge sind dieselben wie in Abrechnung und Mietkonto.

  • Bundesland am Objekt, für Fristen und Feiertage: In den Stammdaten tragen Sie unter „Bundesland (für Fristen und Feiertage)“ ein, in welchem Land das Objekt liegt. Ohne Angabe gelten nur die Feiertage, die in allen Ländern gelten. Feiertage, die nur in einzelnen Gemeinden gelten (Mariä Himmelfahrt in Teilen Bayerns, das Augsburger Friedensfest, Fronleichnam in Teilen Sachsens und Thüringens), nennt die Karte, zählt sie aber nicht mit. Das Mietkonto sagt im laufenden Jahr, bis wann die Miete des Monats zu zahlen ist: am dritten Werktag, ohne Samstag (§ 556b Abs. 1 BGB, BGH VIII ZR 129/09), sofern der Mietvertrag nichts anderes bestimmt; verschiebt ein Feiertag einzelner Gemeinden die Frist, steht das dabei. Gestrichelte Monate heißen dort jetzt „zählen noch nicht als Rückstand“ statt „noch nicht fällig“. Die Berechnung des Rückstands ändert sich dadurch nicht. Darunter liegen zwei geprüfte Bausteine für künftige Fristen: die gesetzlichen Feiertage der 16 Länder ab 1995 und das Fristende am nächsten Werktag nach § 193 BGB. Regeln und Feiertage stehen im Rechtsregister, jede Fassung mit Fundstelle; der Rechtsstand ist jetzt der 15.10.2026 (#290).

  • „Bezahlt am (für die Steuer)“ an der Kostenposition: Wer eine Rechnung in einem anderen Jahr bezahlt hat als im Jahr ihrer Abrechnung, etwa eine Nachzahlung im Folgejahr oder eine Versicherung, die schon im Dezember für das nächste Jahr gezahlt wurde, trägt das Datum unter „Weitere Angaben“ ein. Die Steuerübersicht und die Belege für die Steuer stellen die Position dann in das Jahr der Zahlung (§ 11 Abs. 2 EStG), auch über Abrechnungsjahre hinweg; der private Teil kommt weiter aus der Abrechnung ihres Zeitraums. Das Datum steht für die ganze Position und geht einem angegebenen Jahr der Zahlung vor. Ändert es das Steuerjahr, widerspricht es dem Jahr der Zahlung oder liegt es weit außerhalb des Zeitraums, fragt Mietfuchs vor dem Speichern nach. Bei Hausgeld laut Gemeinschaftsabrechnung gibt es kein Datum, sondern einen Hinweis; bei Abschlägen bleibt das Feld leer. Um den Jahreswechsel weist Mietfuchs auf die Zehn-Tage-Regel hin, bei der Grundsteuer nicht. Die Belegbuchung trägt das Rechnungsdatum nicht als Zahlungsdatum ein. Ohne Datum ändert sich keine Zahl, und die Abrechnung an die Mieter liest das Datum nie (#255).

  • Die Steuerübersicht zeigt, was zwischen den Jahren verschoben ist: Positionen aus der Abrechnung eines anderen Jahres, die in diesem Jahr bezahlt sind, mit Herkunft und Grund (Zahlungsdatum, angegebenes Jahr der Zahlung oder Stromrechnung), und umgekehrt die Positionen der Abrechnung dieses Jahres, die in einem anderen Steuerjahr stehen. Liegt ein Zahlungsdatum weit außerhalb des Abrechnungszeitraums, etwa nach einem Wechsel des Zeitraums, bittet sie um Prüfung. Ein ruhiger Satz nennt, wie viele Positionen ohne Angabe im Jahr ihrer Abrechnung stehen. Die Übersicht in den Belegen für die Steuer hat dazu die Spalte „Jahr der Zahlung“. Keine Zahl ändert sich (#255).

  • Zahlungen im Mietkonto haben eine Art: „Miete“ (Voreinstellung) oder „Nachzahlung oder Guthaben aus der Abrechnung“, ein ausgezahltes Guthaben mit Minus. Das Mietkonto verteilt nur die Miete auf die Monate und führt Nachzahlungen und Guthaben gesondert, auch für Mieter, die schon ausgezogen sind; vorher ließ ein im Juni erstattetes Guthaben den Dezember offen stehen, und eine Nachzahlung erschien als Überzahlung. Die Steuerübersicht zählt beide Arten weiter als Zufluss und nennt Nachzahlungen und Erstattungen aus der Nebenkostenabrechnung zusätzlich gesondert: den Zufluss ohne Abrechnung für die Zeilen der Mieten und Umlagen und den Saldo, für 2023 bis 2025 mit Zeile 21 der Anlage V; beide ergeben zusammen den Zufluss. Bisher erfasste Zahlungen bleiben Miete, keine Zahl ändert sich; ein früher als Miete erfasstes Guthaben oder eine Nachzahlung stellen Sie in der Liste der Zahlungseingänge unter „Art“ auf „Abrechnung“ um. Ein mit der Miete verrechnetes Guthaben tragen Sie als volle Miete und das Guthaben mit Minus als Abrechnung ein (#280).

  • Vor jedem Release und einmal die Woche prüft ein Browserlauf jede Seite in Chromium, Firefox und WebKit (Safari), am Rechner und am Handy, hell und dunkel: keine Fehler in der Konsole, keine Seite breiter als der Bildschirm, Barrierefreiheit mit axe-core, dazu Seitenfenster, Monatsfeld, Begriffserklärung, Fehlermeldungen und die Navigation am Handy per Tastatur. Ohne ihn wird beim Tag nichts ans Release gehängt (#340).

  • Musterseite für die Entwicklung: Unter ?muster (dunkel mit ?muster=dunkel) zeigt Mietfuchs alle Bausteine der Oberfläche mit festen Werten, ohne Bestand. Der Browserlauf prüft sie wie jede Seite, und npm run screenshots fotografiert sie hell und dunkel (#346).

Geändert

  • Die Karte „Objekt“ in den Stammdaten zeigt die Angaben nur noch an, übersichtlich in zwei Spalten, auch was fehlt („nicht angegeben“) und ob Vermieter und Bankverbindung aus den Einstellungen kommen. Bearbeitet wird über „Bearbeiten“ im Seitenfenster, wie bei Wohnungen und Mietverhältnissen; „+ Weiteres Objekt anlegen“ steht jetzt oben rechts auf der Seite. Eine gespeicherte IBAN, die vermutlich falsch eingetragen ist, nennt schon die Karte.

  • Heizkosten: Der Hinweis zu den CO₂-Kosten sagt in einem Satz, was zu tun ist (die Rechnung als Lieferung eintragen). Der Weg von Hand steht eingeklappt darunter und nur noch, wenn niemand die Heizkosten abrechnet („Niemand“); bei der eigenen Heizkostenabrechnung passt er nicht (#341).

  • Kontraste: Leere Monatskacheln im Mietkonto sind nicht mehr abgedunkelt (Schrift jetzt über 4,5:1), und die Vorjahresbalken samt Legende im Kostenvergleich heben sich im hellen wie im dunklen Design mindestens 3:1 von der Karte ab (#341).

  • Neue, ruhigere Gestaltung: neutrale graue Flächen, weiße Karten mit feiner Linie und eine helle Seitenleiste, in der der gewählte Menüpunkt hell getönt hervorsteht. Indigo bleibt für das, womit Sie etwas tun: den Hauptknopf, Links, den Fortschritt und den Fokusrahmen. Es gibt nur noch drei Arten von Knöpfen (Hauptknopf, Knopf mit Rahmen, roter Knopf zum Löschen), Feldbeschriftungen stehen fett in Textfarbe, und das dunkle Design ist fast schwarz. Summen- und Rechenwegzeilen der Abrechnung heben sich im Dunkeln deutlicher ab. Am Handy stehen in Staffeln (etwa „Personenzahl gültig ab“) die Felder auf einer Höhe, auch wenn eine Beschriftung umbricht, und die Knöpfe unten im Seitenfenster teilen sich die Breite ohne den Hinweis auf Tastenkürzel. Gedruckt wird wie bisher hell (#346).

  • Am Handy (schmaler als 900 Bildpunkte) steht die Navigation nicht mehr als hoher Block über jeder Seite. Oben bleibt ein schmaler Kopf mit der Seite und „Objekt · Jahr“; ☰ öffnet das Menü von links mit allen Seiten, Objekt, Jahr und Design, ⇅ springt dort direkt zur Wahl von Objekt und Jahr. Unten liegt eine Leiste mit Cockpit, Erfassen, Zähler, Stammdaten und „Mehr“. Die Listen der Wohnungen, Mietverhältnisse, Zähler, Kosten und Zahlungen erscheinen am Handy als Karten statt als Tabelle zum seitlichen Wischen; in der Abrechnung und im Kostenvergleich bleibt beim Wischen die erste Spalte stehen. Am Rechner ändert sich nichts (#346).

  • Mietfuchs steht ab dieser Version unter der GNU Affero General Public License, Version 3 (AGPL-3.0), statt unter der MIT-Lizenz. Für Vermieter, die Mietfuchs auf dem eigenen Rechner nutzen, ändert sich nichts. Wer eine veränderte Fassung weitergibt oder als Online-Dienst anbietet, muss ihren Quellcode unter derselben Lizenz offenlegen. Versionen bis 0.11.3 bleiben unter der MIT-Lizenz.

  • Das Versanddatum einer abgeschlossenen Abrechnung wird erst mit „Speichern“ übernommen; vorher stand schon ein verklicktes Datum im Kalender fest, und an ihm hängt die Frist nach § 556 Abs. 3 BGB. „Verwerfen“ stellt das gespeicherte Datum wieder her, und wer mit einem ungespeicherten Datum Jahr oder Objekt wechselt, wird vorher gefragt, ebenso beim Wechsel zwischen Betriebs- und Heizkostenabrechnung. Nach demselben Muster speichern die beiden Druckeinstellungen auf der Abrechnung (Vorschlag zur Vorauszahlung, Belegkopien) und der Schalter für die Update-Prüfung in den Einstellungen erst mit „Speichern“, ebenso auf der Seite Heizkosten die Karten „Ausnahmen und Vereinbarungen“ (ein „Speichern“ für die ganze Karte) und „Betriebsstrom der Heizung“ sowie die Verknüpfung einer Position mit ihrer Lieferung, im Belegordner Objekt und Jahr eines Belegs im Posteingang und das Zuordnen eines Belegs zu einer Position, und...

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v0.11.3

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@github-actions github-actions released this 17 Oct 11:41

Geändert

  • Abschließen einer Abrechnung mit Fehlern nur nach Rückfrage (#319). Meldet die Abrechnung oder die Heizkostenabrechnung einen Fehler (etwa sich überschneidende Mietverhältnisse oder vereinbarte Anteile über 100 %), nennt der Dialog beim Abschließen jeden Fehler mit „Hier beheben →“ und schließt erst mit „Trotzdem abschließen“ ab. Fehlt zugleich eine Rechnung des Versorgers, steht beides in einem Dialog. Ändert sich zwischen Rückfrage und Bestätigung etwas an den Fehlern, oder entsteht einer erst mit der Schätzung, fragt Mietfuchs erneut. Warnungen und Hinweise fragen nicht nach. Die Prüfung macht der Server, ein Fenster von vor dem Update schließt deshalb nicht mehr still ab, sondern meldet die Fehler.

Behoben

  • Vorauszahlung und Miete im Einzugs- und Auszugsmonat (#311): Beginnt oder endet ein Mietverhältnis im Lauf eines Monats, setzt Mietfuchs Vorauszahlung, Heizvorauszahlung, Kaltmiete und Pauschale dieses Monats jetzt anteilig nach Kalendertagen an, in der Abrechnung wie im Mietkonto. Vorher zählte ein Monat nur, wenn das Mietverhältnis am Monatsersten bestand: Bei 150 € Vorauszahlung und Einzug am 15.03. fehlten dem Mieter 82,26 €, bei Auszug am 15.06. wurden ihm 75,00 € zu viel gutgeschrieben. Das Mietkonto führte im Einzugsmonat kein Soll und im Auszugsmonat das volle, und die Abrechnung meldete dann einen Rückstand, den es nicht gab. Anteilig nach Kalendertagen ist eine Auslegung von Mietfuchs; ein neuer Hinweis „Vorauszahlung im angebrochenen Monat“ nennt den angesetzten Betrag, und die Abrechnung nennt ihn dem Mieter. Was ändert sich an bestehenden Daten: Offene Abrechnungen mit Ein- oder Auszug außerhalb des Monatsersten bzw. -letzten ändern sich; prüfen Sie sie. Abgeschlossene Abrechnungen bleiben, wie sie versendet wurden; die Abweichung zeigt Mietfuchs je Mieter an. Hat der Mieter im angebrochenen Monat anders gezahlt, tragen Sie die gezahlte Summe in der Abrechnung bei „abzüglich geleisteter Vorauszahlungen“ mit „✎ anpassen“ ein.
  • Erklärungen zur Vorauszahlung berichtigt (#313): Die Steuerübersicht schrieb, die Abrechnung stelle die tatsächlich geleisteten Vorauszahlungen ein; sie setzt die vereinbarten an, oder den mit „✎ anpassen“ erfassten Betrag. Lexikon und Anleitung „Mieterwechsel und Leerstand im Jahr“ nennen jetzt, dass gegen das tatsächlich Gezahlte abgerechnet wird.

Alle Änderungen: v0.11.2...v0.11.3

v0.11.2

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@github-actions github-actions released this 17 Oct 08:54

Geändert

  • Große Backups brauchen deutlich weniger Arbeitsspeicher. Backup und „Belege für die Steuer“ werden jetzt beim Herunterladen Stück für Stück erzeugt, statt erst ganz im Speicher zu entstehen, und beim Wiederherstellen werden die Belege direkt auf die Platte ausgepackt. Ein Backup mit 400 MB Belegen brauchte vorher rund 1,4 GB Arbeitsspeicher, jetzt rund 0,3 GB. Wiederherstellen lässt sich jetzt ein Backup bis 20 GB (vorher 500 MB), sofern so viel Platz frei ist. Backups aus älteren Versionen lassen sich unverändert einspielen, und ein neues Backup lässt sich auch in einer älteren Version einspielen.

Behoben

  • Steuerübersicht bei einem Zeitraum über zwei Kalenderjahre (Abrechnungszeitraum wie Mai bis April, ebenso eine eigene Heizperiode in der Abrechnung oder als eigene Heizkostenabrechnung): Drei Hinweise standen im falschen Jahr. Der Hinweis zum Brennstoff aus dem Vorrat zählte den Übertrag in zwei Steuerjahren, bei einer eigenen Heizkostenabrechnung ohne Lieferung gar nicht, und nannte so einen falschen Abstand zum Eigenanteil der Abrechnung, auch in Jahren ohne Heizrechnung. Jetzt steht der Übertrag im Jahr, in dem der Brennstoff seiner Abrechnung bezahlt ist, bei Zahlungen in zwei Jahren anteilig; ohne Brennstoffrechnung im Jahr, in dem der Zeitraum beginnt. Bei einem Kalenderobjekt mit eigener Heizperiode steht er damit im Jahr der Zahlung statt im Jahr der Abrechnung. „Eigennutzung im Jahr geändert“ erschien auch für ein Jahr, in dem die selbstgenutzte Einheit gar nicht vermietet war, und der Hinweis auf eine abweichende abgeschlossene Abrechnung auch im Jahr ohne ihre Positionen. Die Werbungskosten, ihr privater und ihr abziehbarer Teil waren nicht betroffen.
  • Ein manipuliertes Backup wird abgelehnt, bevor es ausgepackt wird. Ein Archiv, das winzig ist und ausgepackt riesig würde, eines mit Zehntausenden Einträgen, eines mit einem Namen, der aus dem Datenordner hinausführt, und eines, dessen Inhalt nicht zu seinen Angaben passt, wird jetzt abgelehnt, ohne dass etwas ersetzt ist. Vorher kam etwa ein Archiv von unter 1 MB durch, das sich auf 900 MB auspackte, und belegte dabei 2 GB Arbeitsspeicher. Reicht der Platz auf dem Datenträger nicht, sagt Mietfuchs das vorher, und Reste eines abgebrochenen Wiederherstellens räumt der nächste Start weg.

Alle Änderungen: v0.11.1...v0.11.2