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v0.12.0
Hinzugefügt
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Nicht vereinbarte Betriebskosten trägt der Vermieter (#258): Nehmen Sie im Kostenformular eine Wohnung aus der Verteilung, fragt Mietfuchs, warum sie die Kosten nicht trägt. Steht eine Kostenart nicht im Mietvertrag, tragen Sie den Anteil dieses Mieters selbst; die übrigen Mieter zahlen deshalb nie mehr. Hat eine Wohnung mehrere Mietverhältnisse, wählen Sie das betroffene aus. Über „Ein Mieter trägt das laut Mietvertrag nicht …“ nennen Sie solche Mieter auch ohne Umweg. Bei „Sonstige Betriebskosten“ fragt das Formular je Mieter, ob der Vertrag die Kosten nennt. Bestehende Positionen „Sonstige Betriebskosten“ zeigen deshalb einen Hinweis, bis Sie je Mieter beantwortet haben, ob der Mietvertrag ihn nennt; die Beträge ändern sich dadurch nicht. Für die Heizung verweist das Formular auf die Inklusivmiete. Beim Übernehmen aus dem Vorjahr fragt die Vorschau bei einem neuen Mieter nach dessen Vertrag.
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Anteil im Ein- und Auszugsmonat im Formular des Mietverhältnisses: Unter Kaltmiete, Vorauszahlung, Heizvorauszahlung und Pauschale steht bei einem Einzug oder Auszug mitten im Monat, wie viele Tage dieses Monats zählen und welcher Betrag daraus wird, etwa „Einzug am 15.10.2026: Im Oktober 2026 zählen 17 von 31 Tagen, also 82,26 € statt 150,00 €.“ Die Staffel nennt weiterhin nur Monate, denn Mieterhöhungen und Anpassungen der Vorauszahlung gelten ab einem Monatsbeginn; gerechnet wurde der angebrochene Monat schon vorher anteilig. Die Beträge sind dieselben wie in Abrechnung und Mietkonto.
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Bundesland am Objekt, für Fristen und Feiertage: In den Stammdaten tragen Sie unter „Bundesland (für Fristen und Feiertage)“ ein, in welchem Land das Objekt liegt. Ohne Angabe gelten nur die Feiertage, die in allen Ländern gelten. Feiertage, die nur in einzelnen Gemeinden gelten (Mariä Himmelfahrt in Teilen Bayerns, das Augsburger Friedensfest, Fronleichnam in Teilen Sachsens und Thüringens), nennt die Karte, zählt sie aber nicht mit. Das Mietkonto sagt im laufenden Jahr, bis wann die Miete des Monats zu zahlen ist: am dritten Werktag, ohne Samstag (§ 556b Abs. 1 BGB, BGH VIII ZR 129/09), sofern der Mietvertrag nichts anderes bestimmt; verschiebt ein Feiertag einzelner Gemeinden die Frist, steht das dabei. Gestrichelte Monate heißen dort jetzt „zählen noch nicht als Rückstand“ statt „noch nicht fällig“. Die Berechnung des Rückstands ändert sich dadurch nicht. Darunter liegen zwei geprüfte Bausteine für künftige Fristen: die gesetzlichen Feiertage der 16 Länder ab 1995 und das Fristende am nächsten Werktag nach § 193 BGB. Regeln und Feiertage stehen im Rechtsregister, jede Fassung mit Fundstelle; der Rechtsstand ist jetzt der 15.10.2026 (#290).
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„Bezahlt am (für die Steuer)“ an der Kostenposition: Wer eine Rechnung in einem anderen Jahr bezahlt hat als im Jahr ihrer Abrechnung, etwa eine Nachzahlung im Folgejahr oder eine Versicherung, die schon im Dezember für das nächste Jahr gezahlt wurde, trägt das Datum unter „Weitere Angaben“ ein. Die Steuerübersicht und die Belege für die Steuer stellen die Position dann in das Jahr der Zahlung (§ 11 Abs. 2 EStG), auch über Abrechnungsjahre hinweg; der private Teil kommt weiter aus der Abrechnung ihres Zeitraums. Das Datum steht für die ganze Position und geht einem angegebenen Jahr der Zahlung vor. Ändert es das Steuerjahr, widerspricht es dem Jahr der Zahlung oder liegt es weit außerhalb des Zeitraums, fragt Mietfuchs vor dem Speichern nach. Bei Hausgeld laut Gemeinschaftsabrechnung gibt es kein Datum, sondern einen Hinweis; bei Abschlägen bleibt das Feld leer. Um den Jahreswechsel weist Mietfuchs auf die Zehn-Tage-Regel hin, bei der Grundsteuer nicht. Die Belegbuchung trägt das Rechnungsdatum nicht als Zahlungsdatum ein. Ohne Datum ändert sich keine Zahl, und die Abrechnung an die Mieter liest das Datum nie (#255).
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Die Steuerübersicht zeigt, was zwischen den Jahren verschoben ist: Positionen aus der Abrechnung eines anderen Jahres, die in diesem Jahr bezahlt sind, mit Herkunft und Grund (Zahlungsdatum, angegebenes Jahr der Zahlung oder Stromrechnung), und umgekehrt die Positionen der Abrechnung dieses Jahres, die in einem anderen Steuerjahr stehen. Liegt ein Zahlungsdatum weit außerhalb des Abrechnungszeitraums, etwa nach einem Wechsel des Zeitraums, bittet sie um Prüfung. Ein ruhiger Satz nennt, wie viele Positionen ohne Angabe im Jahr ihrer Abrechnung stehen. Die Übersicht in den Belegen für die Steuer hat dazu die Spalte „Jahr der Zahlung“. Keine Zahl ändert sich (#255).
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Zahlungen im Mietkonto haben eine Art: „Miete“ (Voreinstellung) oder „Nachzahlung oder Guthaben aus der Abrechnung“, ein ausgezahltes Guthaben mit Minus. Das Mietkonto verteilt nur die Miete auf die Monate und führt Nachzahlungen und Guthaben gesondert, auch für Mieter, die schon ausgezogen sind; vorher ließ ein im Juni erstattetes Guthaben den Dezember offen stehen, und eine Nachzahlung erschien als Überzahlung. Die Steuerübersicht zählt beide Arten weiter als Zufluss und nennt Nachzahlungen und Erstattungen aus der Nebenkostenabrechnung zusätzlich gesondert: den Zufluss ohne Abrechnung für die Zeilen der Mieten und Umlagen und den Saldo, für 2023 bis 2025 mit Zeile 21 der Anlage V; beide ergeben zusammen den Zufluss. Bisher erfasste Zahlungen bleiben Miete, keine Zahl ändert sich; ein früher als Miete erfasstes Guthaben oder eine Nachzahlung stellen Sie in der Liste der Zahlungseingänge unter „Art“ auf „Abrechnung“ um. Ein mit der Miete verrechnetes Guthaben tragen Sie als volle Miete und das Guthaben mit Minus als Abrechnung ein (#280).
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Vor jedem Release und einmal die Woche prüft ein Browserlauf jede Seite in Chromium, Firefox und WebKit (Safari), am Rechner und am Handy, hell und dunkel: keine Fehler in der Konsole, keine Seite breiter als der Bildschirm, Barrierefreiheit mit axe-core, dazu Seitenfenster, Monatsfeld, Begriffserklärung, Fehlermeldungen und die Navigation am Handy per Tastatur. Ohne ihn wird beim Tag nichts ans Release gehängt (#340).
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Musterseite für die Entwicklung: Unter
?muster(dunkel mit?muster=dunkel) zeigt Mietfuchs alle Bausteine der Oberfläche mit festen Werten, ohne Bestand. Der Browserlauf prüft sie wie jede Seite, undnpm run screenshotsfotografiert sie hell und dunkel (#346).
Geändert
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Die Karte „Objekt“ in den Stammdaten zeigt die Angaben nur noch an, übersichtlich in zwei Spalten, auch was fehlt („nicht angegeben“) und ob Vermieter und Bankverbindung aus den Einstellungen kommen. Bearbeitet wird über „Bearbeiten“ im Seitenfenster, wie bei Wohnungen und Mietverhältnissen; „+ Weiteres Objekt anlegen“ steht jetzt oben rechts auf der Seite. Eine gespeicherte IBAN, die vermutlich falsch eingetragen ist, nennt schon die Karte.
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Heizkosten: Der Hinweis zu den CO₂-Kosten sagt in einem Satz, was zu tun ist (die Rechnung als Lieferung eintragen). Der Weg von Hand steht eingeklappt darunter und nur noch, wenn niemand die Heizkosten abrechnet („Niemand“); bei der eigenen Heizkostenabrechnung passt er nicht (#341).
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Kontraste: Leere Monatskacheln im Mietkonto sind nicht mehr abgedunkelt (Schrift jetzt über 4,5:1), und die Vorjahresbalken samt Legende im Kostenvergleich heben sich im hellen wie im dunklen Design mindestens 3:1 von der Karte ab (#341).
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Neue, ruhigere Gestaltung: neutrale graue Flächen, weiße Karten mit feiner Linie und eine helle Seitenleiste, in der der gewählte Menüpunkt hell getönt hervorsteht. Indigo bleibt für das, womit Sie etwas tun: den Hauptknopf, Links, den Fortschritt und den Fokusrahmen. Es gibt nur noch drei Arten von Knöpfen (Hauptknopf, Knopf mit Rahmen, roter Knopf zum Löschen), Feldbeschriftungen stehen fett in Textfarbe, und das dunkle Design ist fast schwarz. Summen- und Rechenwegzeilen der Abrechnung heben sich im Dunkeln deutlicher ab. Am Handy stehen in Staffeln (etwa „Personenzahl gültig ab“) die Felder auf einer Höhe, auch wenn eine Beschriftung umbricht, und die Knöpfe unten im Seitenfenster teilen sich die Breite ohne den Hinweis auf Tastenkürzel. Gedruckt wird wie bisher hell (#346).
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Am Handy (schmaler als 900 Bildpunkte) steht die Navigation nicht mehr als hoher Block über jeder Seite. Oben bleibt ein schmaler Kopf mit der Seite und „Objekt · Jahr“; ☰ öffnet das Menü von links mit allen Seiten, Objekt, Jahr und Design, ⇅ springt dort direkt zur Wahl von Objekt und Jahr. Unten liegt eine Leiste mit Cockpit, Erfassen, Zähler, Stammdaten und „Mehr“. Die Listen der Wohnungen, Mietverhältnisse, Zähler, Kosten und Zahlungen erscheinen am Handy als Karten statt als Tabelle zum seitlichen Wischen; in der Abrechnung und im Kostenvergleich bleibt beim Wischen die erste Spalte stehen. Am Rechner ändert sich nichts (#346).
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Mietfuchs steht ab dieser Version unter der GNU Affero General Public License, Version 3 (AGPL-3.0), statt unter der MIT-Lizenz. Für Vermieter, die Mietfuchs auf dem eigenen Rechner nutzen, ändert sich nichts. Wer eine veränderte Fassung weitergibt oder als Online-Dienst anbietet, muss ihren Quellcode unter derselben Lizenz offenlegen. Versionen bis 0.11.3 bleiben unter der MIT-Lizenz.
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Das Versanddatum einer abgeschlossenen Abrechnung wird erst mit „Speichern“ übernommen; vorher stand schon ein verklicktes Datum im Kalender fest, und an ihm hängt die Frist nach § 556 Abs. 3 BGB. „Verwerfen“ stellt das gespeicherte Datum wieder her, und wer mit einem ungespeicherten Datum Jahr oder Objekt wechselt, wird vorher gefragt, ebenso beim Wechsel zwischen Betriebs- und Heizkostenabrechnung. Nach demselben Muster speichern die beiden Druckeinstellungen auf der Abrechnung (Vorschlag zur Vorauszahlung, Belegkopien) und der Schalter für die Update-Prüfung in den Einstellungen erst mit „Speichern“, ebenso auf der Seite Heizkosten die Karten „Ausnahmen und Vereinbarungen“ (ein „Speichern“ für die ganze Karte) und „Betriebsstrom der Heizung“ sowie die Verknüpfung einer Position mit ihrer Lieferung, im Belegordner Objekt und Jahr eines Belegs im Posteingang und das Zuordnen eines Belegs zu einer Position, und in der Auswertung eines Belegs das Jahr der Buchung (bis es gespeichert ist, gibt es dort weder Vorschau noch Buchung). Die Schaltflächen nennen für Vorleser zuerst ihren sichtbaren Text, also auch „Speichert …“ (#309).
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Wer mit einer angefangenen Eingabe die Seite wechselt, über die Seitenleiste, das Menüblatt oder die untere Leiste am Handy, wird vorher gefragt („Ungespeicherte Änderungen verwerfen?“); vorher war die Eingabe still weg. Ebenso fragt der Browser, wenn Sie den Tab mit offener Eingabe schließen oder neu laden. Das gilt auch für Sprünge aus einer Seite wie „Hier beheben →“ und für das Blatt „CO₂-Angaben für den Messdienst“, und für Seitenfenster, Eingaben auf der Seite wie die Ablesung, die Karten auf der Seite Heizkosten, „Betrag prüfen“ im Belegordner und die Entscheidungen in einer Belegauswertung. Nach dem Speichern fragt nichts mehr nach (#346).
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Rückfragen („Zahlung löschen?“, „Ungespeicherte Änderungen verwerfen?“) liegen jetzt als echtes Dialogfenster über allem, auch über dem Menü am Handy: Das Menü bleibt dafür offen, und nach „Abbrechen“ stehen Sie wieder dort, wo Sie waren. Enter wirkt auf den Knopf, auf dem der Fokus steht (bei „Löschen“ und „Verwerfen“ zuerst „Abbrechen“), Esc und ein Klick daneben brechen ab, und Vorleser nennen die Rückfrage mit ihrer Frage und ihrem Satz dazu (Befund H1 aus #341; #346).
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Seitenfenster (Wohnung, Mietverhältnis, Zähler, Kosten, Zahlung, Heizung und die übrigen) fragen „Änderungen verwerfen?“, bevor sie Ihre Eingaben verwerfen: bei Esc, beim ✕, bei „Abbrechen“ und bei einem Klick daneben. Ohne Änderung schließen sie sofort wie bisher, und ein Seitenwechsel fragt bei einem unveränderten Fenster nicht mehr nach. Solange ein Seitenfenster offen ist, ist der Rest der Seite gesperrt: Tab wandert durch das Fenster und die Leiste des Browsers, aber nicht mehr in die Seite dahinter, und nach dem Schließen steht der Fokus wieder auf dem Knopf, der es geöffnet hat (Befund M4 aus #341; #346).
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Fehler beim Speichern stehen jetzt an dem Feld, das sie betreffen, und zusätzlich in einer Sammelmeldung „Bitte prüfen Sie N Angaben“, deren Zeilen zum Feld führen. Im Seitenfenster steht sie im festen Fuß über den Knöpfen und ist damit immer zu sehen, auch wenn das Fenster nach unten gerollt ist; in einer Karte oben in der Karte. Statt eines Satzes für mehrere Felder („Bitte Mieter, Wohnung und Einzugsdatum prüfen.“) nennt jede Zeile ihr Feld. Vorleser hören die Meldung sofort, das Feld ist als fehlerhaft markiert, und beim Ändern des Felds verschwindet die Meldung. Pflichtfelder tragen ein Sternchen, erklärt durch „* Pflichtangabe“ über den Feldern; beim Öffnen ist kein leeres Feld rot. Umgestellt sind die Seitenfenster für Wohnung, Mietverhältnis, Zähler, Kostenposition, Zahlung, Heizung und eigene Heizkostenabrechnung, die Ablesung auf der Seite Zähler, die Karten auf der Seite Heizkosten, die Karte „Objekt“ und „Vermieter & Zahlung“. Schlägt das Löschen fehl, steht der Grund als Mitteilung da, die acht Sekunden stehen bleibt, statt oben auf der Seite außerhalb des Bildes (Befunde H3 und M5 aus #341; #346).
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Jahresfelder blättern: Neben „Geeicht bis Ende (Jahr)“ am Zähler und „Jahr der Zahlung (für die Steuer)“ beim Auslesen einer Messdienstabrechnung stehen jetzt ‹ › zum Blättern um ein Jahr; im leeren Feld beginnt es beim laufenden Jahr bzw. beim Ende des Zeitraums. Ein zweistelliges Jahr wie „28“ wird nicht still ergänzt, sondern beim Verlassen am Feld gemeldet („Jahr vierstellig angeben“); ein Eichjahr vor 1900 oder nach 2100 gilt als Tippfehler.
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Monate tippen Sie jetzt in ein Textfeld, wie Sie sie kennen: „3.2025“, „03/25“, „2025-03“, „März 2025“ oder „Mrz 27“; beim Verlassen steht dort „März 2025“. Daneben öffnet ▦ ein Raster mit den zwölf Monaten und dem Jahr, das sich auch per Tastatur bedienen lässt (Pfeile, Pos1/Ende, Bild auf und ab für das Jahr, Enter wählt, Esc schließt nur das Raster); am Handy erscheint es als Blatt am unteren Rand. Das gilt für die Staffeln am Mietverhältnis (Kaltmiete, Vorauszahlung, Heizvorauszahlung, Pauschale), den Wechsel des Abrechnungszeitraums und die Heizperiode. Vorher waren es zwei Auswahllisten für Monat und Jahr, deren Monat im Mietverhältnis zu „ab Einz“ abgeschnitten war. Ein Text, der kein Monat ist („13.2025“), wird nicht verworfen: Das Feld sagt, was nicht stimmt (auch bei Mehrdeutigem wie „1.10“, das ein Tag mit Monat sein kann), und die Staffeln melden jede Zeile an ihrem Feld („Kaltmiete, Zeile 2: Geben Sie den Monat ein, ab dem der Betrag gilt.“). Die Personenzahl bleibt bewusst ein Datum, denn sie wird tagesgenau gerechnet (Befund M11 aus #341; #287, #346).
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Begriffserklärungen öffnen jetzt als kleines Fenster über der Seite, statt sich in den Text zu schieben: Hinter jedem gestrichelt unterstrichenen Begriff steht ein „?“, das sich am Handy auch mit dem Finger gut treffen lässt. Die Erklärung schiebt keine Felder mehr weg, wird in schmalen Spalten und neben Häkchen nicht mehr zur schmalen Säule und steht am Handy als Blatt am unteren Rand. Sie zeigt die Erklärung und ein Beispiel; Rechtsgrundlage und „Brauche ich das?“ stehen unter „Mehr in ‚Hilfe & Begriffe‘ →“, das direkt zum Begriff führt (bei ungespeicherter Eingabe mit Rückfrage). Esc, ein Klick daneben oder erneutes Antippen schließen sie; im Seitenfenster schließt Esc nur die Erklärung (Befunde M1, MOB3 aus #341; #346).
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Objekt und Abrechnungsjahr wählen Sie nur noch in der Seitenleiste (am Handy im Menü). Jede Seite nennt beides oben über dem Titel, etwa „Lindenweg 12 · Abrechnungsjahr 2025“; die zweite Jahresauswahl auf Abrechnung, Kosten, Schnellerfassung, Kostenvergleich und Zähler entfällt. Der Belegordner zeigt Objekt und Jahr der Seitenleiste und hat statt eigener Auswahlfelder die Häkchen „Belege aller Objekte zeigen“ und „Belege aller Jahre zeigen“. Mietkonto und Steuer behalten ihre Auswahl des Kalenderjahres, wenn der Abrechnungszeitraum vom Kalenderjahr abweicht, jetzt mit der Beschriftung „Kalenderjahr“; beim Kalenderjahr als Abrechnungszeitraum entfällt sie dort, denn dann ist es dasselbe Jahr. Die Auswahl von Objekt und Jahr in der Seitenleiste sieht jetzt gleich aus, mit demselben Pfeil, derselben Höhe und Schrift, und zeigt ihren Fokus auch im Kontrastmodus von Windows. Der Fuß der Seitenleiste (Design, Hinweis) steht nicht mehr fest über der Navigation: Bei kleiner Fensterhöhe verdeckte er „Einstellungen“ und „Hilfe & Begriffe“ (Befunde M13, M15, N1 aus #341; #346).
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Hinweise sind übersichtlicher: Jeder Hinweis der Abrechnung, der Steuerübersicht und der Zähler-Seite zeigt seine Stufe als Zeichen und Wort (Fehler, Warnung, Hinweis) und einen fetten Titel. Begründungen, die vor allem aus Paragraphen, Urteilen und Drucksachen bestehen, stehen unter „Mehr dazu“ und werden immer mitgedruckt; Kürzungen, Beträge, Daten und was zu tun ist bleiben immer sichtbar, ein Fehler ganz. Der Wortlaut der Hinweise ist derselbe wie bisher, auch bei abgeschlossenen Abrechnungen. In der Steuerübersicht steht die Beschreibung einer Position vorn, Gruppe und Kostenart klein darunter. Das Cockpit sagt nach dem Versand „Versendet am …; noch offen: …“ statt „dann ist die Abrechnung versandfertig“ und nennt das Ergebnis dann nicht mehr „voraussichtlich“; abgeschlossen, aber noch nicht versendet, zeigt es die Frist, die weiterläuft, und ein verspäteter Versand steht als solcher da. Ohne Daten nennen Cockpit und Abrechnung den ersten fehlenden Schritt mit einem Knopf dorthin („Wohnung anlegen“, „Mietverhältnis anlegen“), ohne „Entwurf“ und ohne Frist; „+ Mietverhältnis hinzufügen“ sagt, warum es gesperrt ist. Die gedruckte Abrechnung nennt das Objekt nicht mehr doppelt („Lindenweg 12 · Lindenweg 12, …“), trägt das Datum (Versand, sonst Tag des Drucks) und die Anschrift des Mieters; ist er ausgezogen und fehlt eine Anschrift für den Schriftverkehr, warnt die Seite vor dem Druck (#229). „Was heißt das?“ erscheint nicht mehr im Druck der Steuerübersicht (Befunde M8, M9, M14, N5, N12 aus #341; #346).
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Feste Wörter auf den Knöpfen: Im Seitenfenster heißt der Knopf, der speichert, „Anlegen“, wenn etwas neu entsteht, und „Speichern“, wenn Sie etwas ändern; „Übernehmen“, „Hinzufügen“, „OK“ und „Umstellen“ gibt es dort nicht mehr. Knöpfe, die ein Fenster öffnen, heißen „+ … anlegen“ („+ Wohnung anlegen“, „+ Mietverhältnis anlegen“, „+ Zähler anlegen“, „+ Zahlung anlegen“, „+ Heizanlage anlegen“); auf der Seite Kosten gibt es dafür nur noch „+ Kostenposition anlegen“ oben rechts statt zwei verschieden beschrifteter Knöpfe. Die gezahlte Vorauszahlung („✎ anpassen“) speichern und verwerfen Sie wie jeden anderen Entwurf am Feld mit „Speichern“ und „Verwerfen“. Knöpfe, die etwas entfernen oder eine abgeschlossene Abrechnung wieder öffnen („Objekt löschen …“, „Entfernen …“ an der Heizanlage und an Lieferungen, „Wieder öffnen …“, „CO₂-Angaben entfernen …“, „Vorrat entfernen …“), tragen „…“, wenn eine Rückfrage folgt, werden beim Überfahren rot und stehen mit Abstand zu „Speichern“. Jede Rückfrage nennt ihr Verb statt „OK“. Die Anleitungen nennen die neuen Wörter (Befunde N3, M19 aus #341; #346).
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Ablesung, Lieferung, Mieterwechsel und Wechsel des Abrechnungszeitraums öffnen jetzt im Seitenfenster wie Wohnung, Zähler oder Kostenposition, statt als Formular in einer Zeile, einer Karte oder am Ende der Seite: „+ Ablesung anlegen“ bei den Ablesungen eines Zählers, „+ Lieferung anlegen“ und „Ändern“ in der Karte „Lieferungen“, „Mieterwechsel“ am Mietverhältnis und „Abrechnungszeitraum ändern“ in der Karte „Abrechnungszeitraum“. Fehlende Angaben stehen am Feld und gesammelt im Fuß über „Anlegen“ bzw. „Speichern“, und Schließen mit Eingaben fragt, ob sie verworfen werden sollen. Der Mieterwechsel zeigt Auszug, Zwischenablesung und neuen Mieter in einem Fenster statt in drei Schritten mit „Weiter“; der Einzug ist der Tag nach dem Auszug, bis Sie ihn ändern. Beim Zeitraumwechsel bleibt es bei „Vorschau“ und danach „Speichern“. Gespeichert wird genau wie vorher, mit denselben Angaben in derselben Anfrage (Befunde M18, N16, N16a aus #341; #346).
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Ein Speichern je Karte: Auf der Seite Heizkosten tragen „CO₂: Angaben zum Gebäude“ (Angaben und Fläche der Einstufung), „Heizung nach § 43 GModG“ und „Anteil nach Verbrauch“ (vorher „Speichern“ bzw. „Pflichtanteil eintragen“ und daneben „Antwort speichern“) ein „Speichern“ am Fuß der Karte, das erst erscheint, wenn Sie etwas geändert haben, mit dem Hinweis „Ungespeicherte Änderungen“ und „Verwerfen“. Was je Zeile gespeichert wird (die Mitteilung nach § 5d Abs. 4 je Mieter, die Monate der monatlichen Verbrauchsinformation, die Warmwassertemperatur, der Grund einer fehlenden Zwischenablesung und in den Einstellungen die noch nicht veröffentlichten Rechtswerte), hat sein „Speichern“ direkt am Feld, ebenfalls erst nach einer Änderung. Die Karten der Seite Heizkosten haben einen einheitlichen Kopf, ohne die wiederholte Heizperiode im Titel (außer beim Ableseergebnis, das sie für den Ausdruck nennt); die Frage „Wie bestimmen Sie den Betriebsstrom?“ zeigt jede Antwort in einer eigenen Zeile, und „Nicht möglich“ und „Nicht durchgeführt“ bei einer fehlenden Zwischenablesung sehen aus wie Knöpfe (Befunde N8, M18 aus #341; #346).
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Felder in ihrer eigenen Breite und Neues anlegen immer oben rechts: Ein Betrag, ein Datum, ein Monat (mit dem Raster ▦ direkt am Feld), eine Postleitzahl oder ein Zählerstand ist ein kurzes Feld, Adresse, Name und Bezeichnung sind lang, und ein Auswahlfeld ist so breit wie sein längster Eintrag; am Handy ist jedes Feld voll breit. In der Karte „Objekt“ schneiden Adresse und Kabelanlage nichts mehr ab, der angespannte Wohnungsmarkt steht ohne eigenen Kasten, und beim Ändern des Abrechnungszeitraums sind „Was möchten Sie ändern?“ und „Neuer Zeitraum beginnt ab Monat“ nicht mehr so breit wie das ganze Fenster. „+ Zähler anlegen“ steht jetzt wie „+ Kostenposition anlegen“ oben im Seitenkopf, „+ Wohnung anlegen“, „+ Mietverhältnis anlegen“, „+ Heizanlage anlegen“, „+ Lieferung anlegen“ und „+ Ablesung anlegen“ oben rechts in ihrer Karte, und aus „Weiteres Objekt anlegen“ neben „Speichern“ wird „+ Weiteres Objekt anlegen“ oben rechts in der Karte „Objekt“; im Fuß einer Karte stehen nur „Speichern“ und rechts die Gefahrknöpfe. Damit am Handy nichts abgeschnitten ist, heißen einige Einträge kürzer, und was sie bedeuten, steht als Hinweis am Feld: beim Bundesland „unbekannt“, bei der Frage, wer abrechnet, „Niemand“, beim Abrechnungszeitraum „Wechsel ab einem Monat“ und „Beginnmonat von Anfang an“. Die Suche im Belegordner steht in voller Breite und nennt als Hinweis, was sie findet (#346).
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Hinweise und Fehlermeldungen auf den Seiten stehen einheitlich im Baustein für Hinweise: mit Zeichen und Stufe („⚠ Warnung“, „✖ Fehler“) statt als farbiger Kasten ohne Wort: Ladefehler oben auf den Seiten, Befunde einer Vorschau, „Betrag prüfen“ im Belegordner, die Hinweise der KI-Einstellungen und der Auswertung, Abweichungen einer abgeschlossenen Abrechnung und die ungültigen IBAN im Cockpit (#346).
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Karten mit Überschrift haben überall denselben Kopf wie auf der Seite Heizkosten: Kosten, Mietkonto, Zähler, Abrechnung, Kostenvergleich, Belegordner, Einstellungen, Abrechnungszeitraum und CO₂-Erstattung (#346).
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CO₂-Erstattung an Mieter, die selbst heizen: Erfassen und Bearbeiten öffnen ein Seitenfenster wie überall sonst, mit „+ Erstattung anlegen“ oben rechts in der Karte; wer mit Eingaben schließt, wird gefragt (#346).
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Schätzung nach § 9a auf der Seite Heizkosten: „Schätzen“ und „Ändern“ öffnen ein Seitenfenster wie überall sonst, statt das Formular in der Karte aufzuklappen; gespeichert wird mit „Anlegen“ bzw. „Speichern“, und wer mit Eingaben schließt, wird gefragt (Befund M18 aus #341).
Behoben
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Monatsraster für Bildschirmleser: Jeder Monat heißt jetzt so, wie er sichtbar dasteht, mit dem vollen Monat dahinter („Mär (März 2025)“), statt nur „März 2025“ zum sichtbaren „Mär“. Das verlangt WCAG 2.5.3; die Prüfung mit axe meldet es seit Fassung 4.14.
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Cockpit verspricht keine Vollständigkeit mehr, die Mietfuchs nicht kennen kann (#409): Ob alle Rechnungen eines Jahres vorliegen, weiß nur der Vermieter. Die Unterzeile sagt deshalb nicht mehr „dann ist die Abrechnung versandfertig“, und „Abrechnung abschließen“ fragt, ob alle Rechnungen vorliegen, auch die, die erst später kommen (etwa Hausgeld-, Heizkosten- oder Versorgerabrechnung). Bei einer vermieteten Eigentumswohnung, für die nur die Grundsteuer erfasst ist, nennt das Cockpit die fehlende Hausgeldabrechnung. Die Plausibilität zum Vorjahr nennt jetzt auch Kostenarten, die im Vorjahr erfasst waren und im Jahr noch fehlen; vorher fiel eine ausstehende Rechnung dort nie auf. Weil eine Kostenart auch zu Recht wegfallen kann, zählt dieser Hinweis allein nicht als offener Punkt.
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Eigene Heizkostenabrechnung: Fehlt in einer begonnenen Heizperiode der Anteil nach Verbrauch fürs Warmwasser, etwa weil die vorige Heizperiode kein zentrales Warmwasser hatte, lässt er sich jetzt nachtragen, auch nach einem Kesseltausch. Bisher verlangte die Karte ihn, zeigte aber kein Feld dafür, und die Abrechnung blieb unvollständig.
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Eigene Heizkostenabrechnung: Die Antwort zum Wärmeschutz lässt sich wieder speichern, wenn die Heizperiode schon begonnen hat und kein Pflichtanteil gilt. Bisher meldete die Karte, der Anteil fehle, obwohl er in diesem Fall nicht änderbar ist; gespeichert wird jetzt mit dem geltenden Anteil, und eine aus der vorigen Heizperiode übernommene Vereinbarung über mehr als 70 % bleibt bestehen (#376).
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Wechsel des Abrechnungszeitraums: Wer nach der Vorschau den Monat oder die Art der Änderung noch einmal änderte, speicherte mit „Speichern“ (vorher „Zeitraum wechseln“) trotzdem den Wechsel der alten Vorschau, etwa ab Mai, obwohl im Feld September stand. Jetzt verfällt die Vorschau samt Antworten und Bestätigung mit jeder Änderung, und gespeichert wird erst nach einer neuen Vorschau (#346).
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Ein Doppelklick auf „Anlegen“ oder „Speichern“ in einem Seitenfenster (oder Strg+S während des Speicherns) legte etwa eine Ablesung oder eine Lieferung zweimal an. Solange gespeichert wird, ist der Knopf jetzt gesperrt, und ein zweiter Aufruf entfällt (#346).
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Heizkosten, Ablesungen: Fehlt an einer Grenze der Heizperiode ein Stand, nennt die Liste jetzt den Zähler mit Zählernummer, etwa „EG links, Beginn der Heizperiode am 31.12.2024: keine Ablesung am Zähler „Warmwasser neu“ (Nr. WW-4711)“. Vorher stand dort nur die Wohnung, und bei mehreren Zählern blieb offen, welcher gemeint war (Befund M7 aus #341).
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Mietkonto: Der Hinweis zum offenen Dezember erscheint nur noch, wenn allein der Dezember offen ist. Vorher stand er auch bei zwölf offenen Monaten oder einem zu niedrigen November. Er nennt jetzt den fehlenden Betrag und neben der erst im Januar eingegangenen Dezembermiete die zweite häufige Ursache: Das Mietkonto verteilt Zahlungen der Reihe nach ab Januar, ein Fehlbetrag aus einem früheren Monat steht deshalb im Dezember (Befund M3 aus #341).
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Heizung in den Stammdaten: Nach „Ich selbst“ und „Anlegen“ stand auf der Karte „Abrechnung: Niemand …“, auch nach „Später“. Bis zum „Umstellen“ verteilt Mietfuchs die Heizkosten weiter nach den Umlageschlüsseln der Kostenpositionen, und genau das sagt die Karte jetzt: „Abrechnung: nach den Umlageschlüsseln der Kostenpositionen, ohne eigene Heizkostenabrechnung“. Der Knopf heißt „Eigene Heizkostenabrechnung einrichten“, und Einrichtung wie Mitteilung nach „Später“ sagen, dass die Abrechnung erst mit „Umstellen“ wechselt (Befund M6 aus #341).
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Cockpit: Die grüne Zeile „Mietverhältnisse & Flächen“ nannte Einheiten wie Garage und Stellplatz nur mit „0 m² und 0 Personen: …“. Sie sagt jetzt, warum das in Ordnung ist: Einheiten ohne Wohnfläche und ohne Bewohner zählen bei Fläche und Personen nicht mit; verteilt eine Position nach Einheiten, steht dabei, welche von ihnen dort je als eine Einheit zählen (Befund N2 aus #341).
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Hilfe & Begriffe am Handy: Eine aufgeklappte Anleitung machte die Seite breiter als den Bildschirm (gemessen 563 statt 390 Bildpunkte), weil lange Rechtsgrundlagen nicht umbrachen. Unter 640 Bildpunkten brechen sie jetzt um. Der Browserlauf misst die Breite jeder Seite zusätzlich mit allem Aufklappbaren offen (Befund MOB1 aus #341).
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Texte: Die Schnellerfassung spricht von „Mietfuchs“ statt von „dem Tool“, und Schnellerfassung und Kosten nennen den Namen des Modells nicht mehr im Seitentext, der steht in den Einstellungen. In der Kostentabelle heißt der Lohnanteil „davon §35a-Lohn“ mit Begriffserklärung statt „§35a:“, und der Aufklapper zum Rechtsstand der Abrechnung sagt, was darin steht („Angewandte Regeln und Rechtswerte · Rechtsstand …“) (Befund N9 aus #341).
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Schreibweisen: Paragrafen stehen einheitlich mit Leerzeichen („§ 556 BGB“, „nach § 35a EStG“), Feldnamen wie „§35a-Lohn“ bleiben. Die Verteilbasis nach Verbrauch nennt die Einheit der Zähler („30 von 120 m³ (gemessen)“), und die Stände eines Zählers stehen mit gleich vielen Nachkommastellen da („316,0“ neben „332,7“) (Befund N4 aus #341).
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Stammdaten: Bei einer Pauschale stand in der Spalte „Vorauszahlung je Monat“ nur „—“; jetzt steht dort „Pauschale:“ mit dem Betrag (Befund N15 aus #341).
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Mietkonto: In der Zahlungstabelle stehen Datum, Name und Betrag auf einer Linie mit der Auswahl „Art“, und der Satz über den Monatskacheln erklärt die Farben (Befund N6 aus #341).
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Einstellungen, KI-Belegauswertung: Fehlt das gewählte Modell, stand grün „Der Dienst antwortet, ein Modell steht zur Wahl.“ direkt über „… ist nicht installiert“. Jetzt sagt eine Warnung beides in einem Satz („Der Dienst antwortet, „qwen3.5:4b“ ist dort aber nicht installiert.“, darin „Modell laden“; bei einem anderen Dienst als Ollama im Heimnetz mit der Frage nach dem Namen, außer der Dienst nennt gar keine Modelle). „Modell laden“ und „Befehl kopieren“ sind gleich groß, und „Standard-Anbieter“ steht bündig über den Feldern (Befund N14 aus #341).
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Hilfe & Begriffe: Die Begriffe sind zugeklappt wie die Anleitungen, und eine Buchstabenleiste springt zum ersten Begriff eines Buchstabens (Umlaute beim Grundbuchstaben). Eine Suche klappt die Treffer auf, ein Sprung aus einer Begriffserklärung den angesprungenen Begriff. Die Seite ist damit rund 9.700 statt 29.000 Bildpunkte lang (Befund N10 aus #341).
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Belegordner: Im Posteingang sind „Weiter prüfen“ und „Per KI auswerten“ so hoch wie die Auswahlfelder daneben, und „Beleg nachreichen“ springt nicht mehr zur Seite, wenn neben „Aus dem Posteingang …“ die Knöpfe zum Speichern erscheinen (Befund N7 aus #341).
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Auswertung prüfen (Schnellerfassung und Kosten): Die Tabelle passt bei 1440 Bildpunkten ohne seitliches Scrollen. Je Position stehen zwei Zeilen: oben „Was geschieht?“ über drei Spalten, sodass ein langer Eintrag wie „Mit „Gartenpflege Saison“ (1.380,00 €, ohne Beleg) verknüpfen“ ganz zu lesen ist, daneben der Betrag; darunter Beschreibung, Kostenart, Umlageschlüssel und der §35a-Lohn (Befund M10 aus #341).
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Mietkonto und Steuer bei abweichendem Abrechnungszeitraum: „Kalenderjahr“ ist beschriftet wie die Felder daneben und nicht mehr klein und grau wie in der Seitenleiste (#346).
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Belegordner nach einem Wechsel des Abrechnungszeitraums: Beginnen Rumpf und neuer Zeitraum im selben Jahr, zeigen Register, Belegabdeckung und Belegmappe für Mieter den in der Seitenleiste gewählten Zeitraum. Vorher standen die Positionen beider Zeiträume gemischt da, und die Belegmappe nahm immer den Rumpf (#346).
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Hinweise: Steht mitten in einem Satz ein Rückverweis wie „deshalb“ oder „daher“, bleibt der Satz mit der Begründung davor sichtbar und liegt nicht mehr unter „Mehr dazu“ (#346).
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„Zeitraum der Heizung ändern“ und die getrennte Heizkostenabrechnung öffnen im Seitenfenster wie der Wechsel des Abrechnungszeitraums. „Speichern“ steht im Fuß und ist bis zur Vorschau gesperrt; wer danach noch etwas ändert, braucht eine neue Vorschau, statt dass die alte für einen anderen Stand gespeichert wird (#346).
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Die Karte „Objekt“ verlangt eine Bezeichnung: Leer ließ sie sich speichern, und die Seitenleiste zeigte danach „Ohne Namen“. Hat das Objekt noch keinen Namen, etwa nach einer frischen Installation, steht im Feld „Mein Objekt“; Sie können es überschreiben, und mit dem ersten Speichern der Karte wird es übernommen (Befund M12 aus #341).
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Angaben zur Heizkostenabrechnung (§ 6a HeizkostenV): Stehen alle Wärmezähler in MWh oder GJ, rechnet Mietfuchs den Vergleich mit dem Durchschnittsnutzer jetzt aus. Vorher galt er als offen, und der Hinweis nannte eine mögliche Kürzung um bis zu 3 %, obwohl ein Vergleichswert eingetragen war. Der Verbrauch steht im Vergleich in kWh, wie der Vergleichswert, ebenso der Vergleich mit dem Vorjahr (#345).
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Zähler mit verschiedenen Einheiten werden umgerechnet: Stand ein Wärmezähler in MWh neben solchen in kWh oder ein Wasserzähler in Litern neben solchen in m³, zählte Mietfuchs die Werte zusammen, als hätten alle dieselbe Einheit. Beim Verbrauchsschlüssel zahlte so ein Mieter mit einem Zähler in Litern 998,00 € statt 333,33 € von 1.000 €, in der eigenen Heizkostenabrechnung ein Mieter mit einem Zähler in MWh 932,38 € statt 2.358,00 € Gas. Jetzt rechnet Mietfuchs Wärme in kWh, MWh und GJ, Wasser in m³ und Litern und Strom in kWh und MWh ineinander um, auch beim Hauptzähler. Was sich bei welchem Bestand ändert:
- Stehen alle Zähler, nach denen gemeinsam verteilt wird, in derselben Einheit, ändert sich keine Zahl, auch nicht bei einheitlich MWh oder Litern; eine Schätzung nach § 9a bleibt in ihrer Zahl, und die Heizkostenabrechnung nennt den Verbrauch in der Einheit der Zähler.
- Gemischt bekannte Einheiten (MWh neben kWh, Liter neben m³) werden jetzt richtig umgerechnet, und die Beträge ändern sich. Ist eine solche Abrechnung schon abgeschlossen, zeigt Mietfuchs die Abweichung; zugestellt bleibt, was zugestellt wurde.
- Der Warmwasseranteil aus einem Wärmezähler am Speicher in MWh oder GJ war bisher um das Tausendfache zu klein (etwa 0,015 % statt 15 %); er wird jetzt richtig berechnet, und die Heizkosten verschieben sich zwischen Heizung und Warmwasser. Ebenso rechnen der Vorschlag des Warmwasservolumens und die monatliche Verbrauchsinformation Liter in m³ und MWh in kWh um.
- Steht neben anderen eine Einheit, die Mietfuchs für die Sparte nicht kennt, etwa „m³“ an einem Wärmezähler (die frühere Vorgabe für jede Sparte), rechnet Mietfuchs wie bisher, als zeigten alle dieselbe Einheit, und warnt. Die Warnung nennt die Zähler mit ihrer Einheit und führt zur Seite Zähler: Wählen Sie dort für jeden Zähler die Einheit, die er wirklich zeigt.
- Gas über „Sonstiges“: Schreibweisen wie „m³“, „cbm“ und „Kubikmeter“ gelten als dieselbe Einheit. Stehen Gaszähler in m³ neben solchen in kWh, verteilt Mietfuchs nach ihnen nicht, denn das sind verschiedene Größen; der Betrag steht beim Vermieter, bis die Einheiten stimmen.
- Zähler, die im Abrechnungszeitraum nichts messen (stillgelegt oder ohne Ablesung), zählen für die Einheit nicht mit.
Auf der Seite Zähler ist die Einheit bei Wärme, Wasser und Strom eine Auswahl. Ein Zähler ohne gespeicherte Einheit bekommt dort keine Vorgabe, sondern „Bitte wählen“, und wechselt die Sparte auf eine, die die Einheit nicht kennt, sagt das ein Hinweis am Feld; gespeichert wird nur eine gewählte Einheit (#342).
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Steuerübersicht bei teilweiser Eigennutzung, wenn der Betriebsstrom der Heizung aus der Stromrechnung des Hauses herausgerechnet ist: Der Abzug beim Allgemeinstrom stand bisher im Jahr der Heizposition, die Stromrechnung im Jahr ihrer Zahlung. Lagen beide Jahre auseinander, etwa bei einem Abrechnungszeitraum von Mai bis April oder einer eigenen Heizperiode, blieb in einem Jahr ein privater Rest von einigen Euro übrig, auch in einem Jahr ohne Zahlung, und im anderen fehlte er. Jetzt steht der Abzug immer im Jahr, in dem die Stromrechnung bezahlt ist, und sein privater Teil richtet sich nach dem Heizanteil des Zeitraums, in dem der Betriebsstrom bei den Heizkosten steht, auch wenn das ein anderes Jahr ist. Steht der Betriebsstrom in einer eigenen Heizperiode, kann sich der private Teil deshalb auch innerhalb desselben Steuerjahres ändern. Die Summe beider Jahre bleibt gleich, im Betrag wie im privaten Teil. Ein Jahr der Zahlung am Abzug gibt es nicht mehr, ein früher gespeichertes zählt nicht und wird beim nächsten Speichern geleert. Dadurch lässt sich auch ein Wechsel des Abrechnungszeitraums speichern, den Mietfuchs bisher ablehnte, weil kein Jahr zu Betriebsstrom und Abzug zugleich passte. Die Abrechnung an die Mieter ändert sich nicht (#267).
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Rückfragen: Enter wählt den Knopf mit dem Fokus und bestätigt nicht mehr immer; vor dem Löschen steht der Fokus auf „Abbrechen“, Tab bleibt im Dialog, und danach steht der Fokus wieder auf dem Knopf, der die Rückfrage geöffnet hat (#341).
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Zähler: Eine Meldung zu „Ablesung speichern“ steht jetzt am Feld und in einer Sammelmeldung beim Knopf statt oben auf der Seite, wo sie beim Klick nicht zu sehen war; der Fokus geht auf die Sammelmeldung, und ihr Link führt zum betroffenen Feld (#341).
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Abrechnung: Ein ungültiger Betrag bei „✎ anpassen“ wird nicht mehr stumm verworfen, sondern am Feld gemeldet (#341).
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Ableseergebnis für den Mieter: Es nennt die Einheit des Zählers und seine Nachkommastellen, ein Wärmezähler in MWh steht dort also nicht mehr als gerundete kWh (#341).
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Abrechnung: Enthält eine offene Abrechnung Fehler, fragt Mietfuchs vor dem Drucken nach, und schon die erste Rückfrage zum Abschließen nennt sie, je mit „Hier beheben →“. Solange Fehler offen sind, trägt der Ausdruck einer offenen Abrechnung den Vermerk „Entwurf, nicht versenden“, auch beim Druck über das Browsermenü (#341).
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„Angespannter Wohnungsmarkt“ am Objekt erklärt jetzt sich selbst und nicht die hälftige Teilung der CO₂-Kosten (#341).
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Bedienung mit Tastatur und Vorleser: Das Dateifeld der Ablagefläche auf „Kosten“ und in der Schnellerfassung hat einen Namen, Links mitten im Text sind unterstrichen, und eine Tabelle oder ein Befehl, die am Handy seitlich rollen, sind mit der Tastatur erreichbar (#340).
Alle Änderungen: v0.11.3...v0.12.0