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@github-actions github-actions released this 25 Oct 01:37
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7db1cde

Hinweis für Mac-Nutzer (Safari): Safari druckt die Abrechnung ohne eigenes Briefpapier; Mietfuchs zeigt dann einen Hinweis. Für Briefpapier drucken Sie bitte aus Chrome, Edge oder Firefox. „Seite x von y“ erscheint nur in Chrome und Edge. Schalten Sie im Druckdialog „Kopf- und Fußzeilen drucken“ aus, sonst setzt der Browser Adresse und Datum an den Rand.

Hinzugefügt

  • Umsatzsteuer bei getrennt vermieteter Garage oder Stellplatz (#323), nur benannt, nicht gerechnet: Die Anleitung „Garage oder Stellplatz“ und der neue Begriff „Umsatzsteuer bei Garage und Stellplatz“ erklären, dass die Vermietung von Stellplätzen nicht von der Umsatzsteuer befreit ist (§ 4 Nr. 12 Satz 2 UStG), wann sie nach Auffassung der Finanzverwaltung als Nebenleistung zur Wohnung desselben Mieters doch befreit ist (Abschnitt 4.12.2 Abs. 3 UStAE) und dass die Kleinunternehmerregelung sie ersparen kann (§ 19 UStG, Grenzen seit 2025 im Rechtsregister). Der Begriff nennt die Zeilen 26 und 27 des Vordrucks 2025.
  • Vom Mieter übernommene Kosten (#336), nur benannt: Ein neuer Begriff erklärt, dass Kosten, die ein Mieter für den Vermieter übernimmt (etwa eine mit der Miete verrechnete Renovierung), eine Einnahme sind und zugleich Werbungskosten sein können (FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11.03.2026, 11 K 11216/24). Die Seite Steuer nennt beides in einem ruhigen Satz mit den Begriffen.
  • Grundkosten der Heizung nach umbautem Raum (#322): Bei der eigenen Heizkostenabrechnung lassen sich die Grundkosten der Heizung jetzt auch nach dem umbauten Raum verteilen (§ 7 Abs. 1 Satz 5 HeizkostenV), für alle, die ihn als Maßstab bestimmt oder vereinbart haben. Den Rauminhalt in m³ tragen Sie je Wohnung in „Heizkosten selbst abrechnen“ ein, ebenso jetzt die beheizte Fläche. Die Grundkosten des Warmwassers gehen weiter nach der Wohnfläche (§ 8 Abs. 1). Fehlt einer Wohnung der Rauminhalt, speichert Mietfuchs die Einstellung nicht; legen Sie später eine Wohnung an, meldet die Abrechnung den fehlenden Wert, und Sie tragen ihn in „Heizanlage ändern“ nach. Einheiten ohne Fläche wie eine Garage brauchen keinen. Die Schätzung nach § 9a misst ihre Grenze dann am umbauten Raum. Eine Vereinbarung nach § 2 „nach Wohnfläche“ verteilt weiter nach der Wohnfläche. Die Voreinstellung bleibt die Wohnfläche, keine Zahl ändert sich. Ändern der Heizanlage behält beheizte Fläche und umbauten Raum, ebenso ein Kesseltausch.
  • Angekündigte Vorauszahlung in die Staffel übernehmen (#317): Das Anschreiben nennt statt „ab dem übernächsten Monat“ den Monat, ab dem die neue Vorauszahlung gilt („ab Januar 2027“). Vorgabe bleibt der übernächste Monat nach dem Tag des Briefs, eine vorsichtige Entscheidung von Mietfuchs, denn § 560 Abs. 4 BGB nennt keine Frist; im Fenster „Anschreiben bearbeiten“ lässt sich der Monat je Mieter ändern (neuer Platzhalter {AnpassungAb}). Auf einer abgeschlossenen Abrechnung zeigt die Karte „Angekündigte Anpassung der Vorauszahlung“ je Mieter, ob der angekündigte Betrag in der Staffel steht, und „In die Staffel übernehmen“ (je Mieter oder für alle) trägt ihn ab dem genannten Monat als Stufe ein, bei der Heizkostenabrechnung in die Heizvorauszahlung; der Monat ist dabei änderbar. Vorher fragt Mietfuchs nach, wenn die Abrechnung Fehler hat, ab dem Monat schon eine Stufe steht oder das Schreiben spät versandt wurde. Hat der Monat begonnen und steht der Betrag noch nicht in der Staffel, sagt die Karte es. Führt ein Mietverhältnis die Heizung in eigener Staffel, die Gesamtabrechnung aber beide zusammen, übernimmt Mietfuchs nichts und verweist auf die Stammdaten. Eingefrorene Anschreiben behalten ihren Text.
  • Export der Abrechnung als Daten (#415): Auf der Seite Abrechnung speichern „Als JSON exportieren“ und „Als CSV exportieren“ die Zahlen der Abrechnung. Das JSON trägt eine Versionsangabe, Beträge in Cent als ganze Zahlen und alles, was gedruckt wird: je Mieter Zeilen (mit der Art von Sonderzeilen wie CO₂-Anteil oder Übertrag), Summen, Vorauszahlungen samt Vermerk, Vorschlag und die je Mieter gewählte Anpassung (auch bei offener Abrechnung), dazu die Heizungsblöcke (Angaben nach § 6a, CO₂, Vorrat, Lieferungen). Die CSV (BOM, Semikolon, Beträge wie die Übersicht.csv der Steuer) führt die Zeilen und Summen je Mieter, schützt Textfelder gegen Formeln und verweist bei Heizungsangaben auf das JSON. Bei einer abgeschlossenen Abrechnung ist es der eingefrorene Stand; eine offene mit Fehlern ist als Entwurf gekennzeichnet (draft), und die Seite fragt davor wie vor dem Drucken. Keine Anschrift, kein Konto, keine Texte des Anschreibens.
  • Anschrift nach dem Auszug (#229): Das Fenster „Mieterwechsel“ fragt nach neuer Anschrift, E-Mail und Telefon des ausziehenden Mieters, alles freiwillig und gespeichert am Mietverhältnis im selben Schritt wie der Wechsel. Die Abrechnung geht an die neue Anschrift; jede Angabe zwischen Kommas steht im Anschriftfeld auf eigener Zeile (etwa „c/o …“). Ist ein Mieter ausgezogen und fehlt die neue Anschrift, nennt ihn das Cockpit in der Zeile „Anschrift für den Versand“ mit Sprung zum Mietverhältnis, denn die Frist nach § 556 Abs. 3 BGB läuft auch gegenüber dem bisherigen Mieter. Die Anschrift friert mit dem Abschluss ein; wurde sie danach geändert, sagt die Seite Abrechnung, dass die eingefrorene gedruckt wird.
  • Verlauf der Änderungen (#318): Mietfuchs hält jede Änderung am Bestand fest, je Aktion eine Zeile mit Zeitpunkt und einem Satz („Wohnung gelöscht: EG links“), auch was beim Löschen mitgelöscht wird (Mietverhältnisse, Zähler, Ablesungen, Zahlungen). Die neue Seite „Verlauf“ unter „Einrichten“ zeigt die Änderungen des gewählten Objekts und die, die alle Objekte betreffen; aufgeklappt stehen die geänderten Felder mit altem und neuem Wert. Der Verlauf wird zwölf Monate aufbewahrt. Ins Backup kommt er nur, wenn Sie in den Einstellungen „Verlauf der Änderungen mitsichern“ wählen, denn er enthält auch gelöschte Angaben früherer Mieter.
  • Rückgängig und Rücksprung im Verlauf (#318): Am obersten Eintrag der Seite „Verlauf“ nimmt „Rückgängig …“ die letzte Änderung zurück. An jedem älteren Eintrag kehren Sie zum Stand vor ihm zurück („Diese und alle späteren Änderungen zurücknehmen …“) oder zum Stand nach ihm („Nur die späteren Änderungen zurücknehmen …“); alles, was danach kam, wird dabei mit zurückgenommen, die neueste Änderung zuerst. Vorher zeigt eine Rückfrage, welche Einträge zurückgenommen werden. Der Rücksprung steht danach selbst im Verlauf und lässt sich genauso zurücknehmen; zurückgenommene Einträge sind gekennzeichnet. Nicht über einen Abschluss oder ein Wiederöffnen einer Abrechnung hinweg (dafür gibt es „Wieder öffnen“), nicht über das Einspielen eines Backups oder einer Vorversion und nicht vor das letzte Update; die Rückfrage sagt dann, warum, und wo der frühere Stand liegt. Einzelne Einträge mitten aus dem Verlauf nimmt Mietfuchs bewusst nicht heraus: Ein Rücksprung führt immer in einen Stand, den es so gab.
  • Papierkorb für Belege (#318): Ein gelöschter Beleg und ein ersetztes Logo oder Briefpapier liegen im Ordner „papierkorb“ im Datenordner, bis der Verlauf sie nach zwölf Monaten nicht mehr nennt; ein Rücksprung holt sie zurück. Der Papierkorb kommt nicht ins Backup.
  • Filter und Suche im Verlauf (#318): nur das gewählte Objekt oder alle, ein Bereich (Wohnungen und Mietverhältnisse, Kosten, Zähler, Zahlungen, Heizung, Belege, Abrechnung, Einstellungen), ein Zeitraum und eine Textsuche nach Namen und Beschreibungen. Was eine Aktion in mehreren Schritten schreibt (etwa Beleg hochladen und mit KI auswerten), steht als ein Eintrag da.
  • Sicherungen in der Zeitachse des Verlaufs (#318): Die Seite „Verlauf“ zeigt zwischen den Änderungen auch die Sicherungen Ihrer Daten im Datenordner, als eigene Zeilen mit Zeitpunkt und Größe: „Wöchentliche Sicherung“, „Vor dem Update auf Version …“ und „Vor dem Einspielen eines Backups“. „Zu diesem Stand zurückkehren …“ zeigt vorher, wie viele Einträge ersetzt werden, welche Abrechnungen seither abgeschlossen wurden (Objekt und Jahr), welche Belege fehlen würden und welche Zustimmungen gelten; Ihre aktuellen Daten bleiben als mietfuchs.sqlite.vor-restore erhalten und stehen danach selbst in der Zeitachse, mit dem Zeitpunkt des Einspielens. Geht ein Rücksprung an einer Änderung nicht Schritt für Schritt (nach einem Update oder über ein eingespieltes Backup hinweg), liegt der Stand aber genau als Sicherung vor, nimmt Mietfuchs die Sicherung und sagt das in der Rückfrage. Über einen Abschluss hinweg führt dieser Weg nicht; dafür bleibt „Wieder öffnen“ auf der Seite Abrechnung. Die Karte „Automatische Vorversionen“ ist dafür aus den Einstellungen in den Verlauf gezogen; das ZIP-Backup bleibt in den Einstellungen. Sicherungen vor einem Update und vor dem Einspielen räumt Mietfuchs selbst auf: Es bleiben je Art die drei jüngsten und alle aus den letzten zwölf Monaten, die Sicherung, auf die der Hinweis nach einem Update zeigt, immer. Wie der Rücksprung holt auch das Einspielen einer Sicherung oder eines Backups keine widerrufene Zustimmung zurück (Übermittlung an einen KI-Dienst, Abfrage nach Updates); auf einem neuen Rechner gilt nach dem Einspielen eines Backups keine, Sie erteilen sie in den Einstellungen neu.
  • Kontrollansicht auf der Seite Abrechnung (#321): Aufklappbar und nur am Bildschirm zeigt sie je Kostenposition alle Mieter und die Gründe des Vermieters nebeneinander, dazu eine Summe gegen den Rechnungsbetrag, die Kosten, Vorauszahlung und Saldo je Mieter und die Zeilen ohne eigene Kostenposition (etwa CO₂-Anteile) gesondert. Eine Differenz wird benannt. Es wird nichts neu gerechnet.
  • Ableseformular zum Ausdrucken (#320): Auf der Seite „Zähler & Stände“ druckt „Ableseformular drucken“ ein Blatt mit allen Zählern des Objekts, gruppiert nach Hauptzähler, Wohnungen und Heizanlage. Je Zähler stehen Bezeichnung, Zählernummer, Art, Einheit und der letzte Stand mit Datum auf dem Blatt, dazu leere Felder für Datum, Stand und Unterschrift. Zähler, deren Eichfrist im laufenden oder im nächsten Jahr endet oder abgelaufen ist, sind gekennzeichnet. Fernablesbare Zähler und Heizkostenverteiler lassen sich weglassen, und das Blatt lässt sich auf eine Wohnung beschränken; im Fenster „Mieterwechsel“ druckt ein Knopf direkt das Blatt für die Zwischenablesung dieser Wohnung. Es wird nichts gespeichert.
  • Automatische Vorversionen der Datenbank (#318): Mietfuchs prüft beim Start und danach einmal am Tag, ob die jüngste Kopie Ihrer Daten älter als sieben Tage ist, und legt dann eine neue an, im Datenordner unter vorversionen. Behalten werden die letzten vier. Haben Sie versehentlich etwas gelöscht, kehren Sie auf der Seite „Verlauf“ zur „Wöchentlichen Sicherung“ zurück; geprüft wird dabei wie beim Wiederherstellen eines Backups, und der bisherige Stand bleibt als mietfuchs.sqlite.vor-restore erhalten. Das geht auch, wenn sich die Datenbank nicht mehr öffnen lässt. Die Belege bleiben, wie sie sind; fehlt ein Beleg, auf den der eingespielte Stand verweist, nennt Mietfuchs ihn. Die Vorversionen kommen nicht ins Backup und ersetzen es nicht.
  • Wer zweimal hintereinander ein Backup oder eine Vorversion einspielt, behält den Stand vor dem ersten Mal: Eine vorhandene mietfuchs.sqlite.vor-restore wird nicht mehr überschrieben, sondern mit Datum im Namen daneben gelegt.
  • Gradtage beim Leerstand (#314): Teilt Ihre eigene Heizkostenabrechnung beim Wechsel nach Gradtagszahlen und steht eine Wohnung einen Teil der Heizperiode leer, ist sie selbst genutzt oder wurde ohne Zwischenablesung gewechselt, nennt der Rechenweg der Mieter dieser Wohnung den Betrag, der sich zeitanteilig ergäbe. Ein Hinweis nennt beide Beträge auch für den Leerstand, den Sie tragen, und sagt, dass eine abweichende Vereinbarung im Mietvertrag vorgeht (§ 9b Abs. 4 HeizkostenV). Dass der Leerstand wie ein Nutzerwechsel geteilt wird, ist eine Auslegung und steht so im Hinweis und im Lexikon. Bei zeitanteiliger Teilung nennt der bisherige Hinweis jetzt auch den Leerstand. Keine Zahl der Abrechnung ändert sich.
  • Betriebsstrom beim Messdienst: Am Abzug des Betriebsstroms beim Allgemeinstrom ohne Verweis auf eine Heizposition geben Sie bei einer Heizung mit Messdienst an, ob der Betrag dem Messdienst gemeldet ist oder ob Sie ihn selbst tragen (#270). Tragen Sie ihn selbst, zählt die Steuerübersicht die ganze bezahlte Stromrechnung zu den Werbungskosten; vorher fehlte der Abzug dort. Die Abrechnung nennt dann in einem Hinweis, dass der Betriebsstrom in keiner Abrechnung an die Mieter steht. Keine Zahl der Abrechnung ändert sich, und ohne Angabe bleibt alles wie bisher.
  • Die Abrechnung beginnt mit einem Anschreiben: Auf Seite 1 steht ein Brief nach DIN 5008 (Form B) mit Anschrift im Fensterfeld samt Rücksendeangabe, Datum, Betreff, Anrede, Text, Gruß und Unterschrift; danach folgt die Aufstellung. Falz- und Lochmarken lassen sich in den Druckeinstellungen dazuschalten. Jeder Text ist ein Baustein mit Vorgabe (Betreff, Anrede, Einleitung, Guthaben, Nachzahlung, ausgeglichen, Anpassung der Vorauszahlung, Belegeinsicht, Schluss, Gruß, Unterschrift) und lässt sich in einem Seitenfenster anpassen: für alle Objekte in den Einstellungen, abweichend je Objekt und einmalig je Mieter auf der Seite Abrechnung, mit Platzhaltern wie {Betrag} zum Anklicken, Vorschau und „Auf Vorgabe zurücksetzen“. Welcher Baustein erscheint, entscheidet Mietfuchs. Ein unbekannter Platzhalter wird nicht gespeichert. Die Vorgaben übernehmen die bisherigen Sätze wortgleich (bis auf den Monat der Anpassung, #317); eine schon abgeschlossene Abrechnung druckt sich wie bisher, ohne Anschreiben. Mit dem Abschluss friert das Anschreiben ein, eine spätere Änderung der Vorlage ändert nicht, was zugestellt wurde (#415).
  • Die Anpassung der Vorauszahlung nach § 560 Abs. 4 BGB wählen Sie je Mieter: keine, den Vorschlag von Mietfuchs oder einen eigenen Betrag; liegt er über dem Vorschlag, weist Mietfuchs auf die angemessene Höhe hin. Die Vorgabe steht in den Einstellungen und ersetzt das Häkchen „Neue Vorauszahlung vorschlagen“, dessen Stand übernommen wird (#415).
  • Das Anschreiben ist abschaltbar (#415): „Anschreiben mitdrucken“ steht als Vorgabe in der Vorlage unter „Einstellungen“, weicht je Objekt in dessen Vorlage ab und lässt sich beim Drucken für den einen Druck umschalten. Ohne Anschreiben beginnt die Aufstellung mit Absender, Rücksendeangabe und Anschrift im Fensterfeld, Datum und dem Betreff als Überschrift; Ergebnis mit Zahlungsfrist und Konto, die Anpassung der Vorauszahlung und die Belegeinsicht stehen dann unter der Tabelle, mit denselben Texten wie im Anschreiben.
  • Anschrift und Kontakt des Vermieters (#415): In den Einstellungen und abweichend je Objekt tragen Sie Ihre Anschrift und auf Wunsch Telefon oder E-Mail ein. Rücksendeangabe und Briefkopf nennen dann Ihre Anschrift statt der Adresse des Objekts. Die neue Druckeinstellung „Fußzeile mit Kontakt und Bank“ druckt Name, Anschrift, Kontakt und IBAN unten auf das Anschreiben und auf jede Seite der Aufstellung. Mit dem Abschluss friert beides ein.
  • Anrede je Mietverhältnis (#415): „Anrede im Brief“ in den weiteren Angaben eines Mietverhältnisses, etwa „Sehr geehrte Frau Becker“; das Komma ergänzt Mietfuchs. Der neue Platzhalter {Anrede} setzt sie ein und ist die Vorgabe des Bausteins Anrede; ohne Eintrag bleibt es bei „Guten Tag {Name},“.
  • Jede Seite der Aufstellung trägt im Druck unten Abrechnung, Objekt und Wohnung, damit sich lose Blätter zuordnen lassen (Safari druckt den Vermerk einmal am Ende der Aufstellung, weil es nichts je Seite wiederholt); beim Druck einer einzelnen Abrechnung steht dazu „Seite x von y“ im Rand (in Chrome und Edge; ein Browser ohne diese Druckfunktion, etwa Safari oder Firefox, lässt nur die Seitenzahl weg) (#415).
  • Eigene Anschreiben je Mieter gehören jetzt fest zu Objekt und Zeitraum: Wechselt ein Mietverhältnis in ein anderes Objekt oder ändert sich der Abrechnungszeitraum oder die Heizperiode, entfallen die offenen; die Vorschau des Wechsels sagt das vorher. Abgeschlossene bleiben eingefroren (#415).
  • Logo und eigenes Briefpapier für die Abrechnung (#415): In den Einstellungen unter „Logo und Briefpapier“ wählen Sie ein Logo (PNG, JPG oder SVG, höchstens 2 MB), das oben rechts im Briefkopf steht, und ein Briefpapier (Bild oder eine PDF mit einer Seite, höchstens 10 MB) als Hintergrund der ersten Seite; für die Folgeseiten dasselbe, ein zweites oder keines (unter mitgedruckten Belegkopien liegt keines). Ein SVG wandelt Mietfuchs beim Auswählen in ein Bild um. Die Ränder des Textbereichs lassen sich einstellen, damit Kopf und Fuß des Briefpapiers frei bleiben; das Anschriftfeld für Fensterumschläge bleibt an seinem Platz, und die Vorschau zeigt seinen Rahmen. Mit Briefpapier entfallen der Absender oben und die Fußzeile von Mietfuchs, und gedruckt wird ohne Seitenrand, damit das Briefpapier bis an die Blattkante reicht (die Seitenzahl im Rand entfällt dann). Ein Objekt kann eine eigene Gestaltung haben (Seite Abrechnung, Karte „Anschreiben“). Die Dateien liegen im Datenordner unter briefpapier und kommen mit ins Backup; eine automatische Vorversion enthält nur die Datenbank, ein seither ersetztes Logo oder Briefpapier fehlt nach ihrem Einspielen. Fehlt eine Datei, nennt die Seite Abrechnung das und druckt ohne sie. Der Rand oben geht bis 70 mm. Ein Browser, der die Ränder nicht je Druckseite unterscheiden kann (etwa Safari oder ein Chrome älter als Version 130), druckt ohne Briefpapier, weil der Text der Folgeseiten sonst im Kopf oder Fuß des Papiers stünde; die Seite Abrechnung und das Fenster „Drucken“ sagen es, ein aktuelles Chrome, Edge und Firefox drucken es. Eine vor diesem Anschreiben abgeschlossene Abrechnung druckt weiter wie damals, ohne Logo und Briefpapier.
  • Verbilligte Vermietung nach § 21 Abs. 2 EStG (#257): Vermieten Sie eine Wohnung günstiger als üblich, etwa an Angehörige, tragen Sie auf der Seite Steuer in der neuen Karte „Verbilligte Vermietung“ die ortsübliche Warmmiete der Wohnung ein, mit Quelle und Datum (Kaltmiete laut Mietspiegel zuzüglich der umlagefähigen Kosten, auch der, die der Mieter direkt an Versorger zahlt). Die Steuerübersicht zeigt dann je Mietverhältnis die Quote aus vereinbarter Kaltmiete und gezahlten Umlagen. Unter 50 % kürzt sie die Werbungskosten dieser Wohnung auf den entgeltlichen Teil, mit Rechenweg und eigener Spalte „unentgeltlich“; von 50 bis unter 66 % nennt sie nur die Totalüberschussprognose, ab 66 % gilt die Vermietung als entgeltlich. Für 2012 bis 2020 gilt die frühere Grenze von 66 %. Was der Mieter unmittelbar an Dritte zahlt (eigener Gas- oder Wärmevertrag, Müll direkt an die Gemeinde), tragen Sie in derselben Karte am Mietverhältnis als Betrag im Monat ein; es zählt zum Entgelt, nicht zu Ihren Werbungskosten. Ein Abzug des Betriebsstroms, der dem Messdienst gemeldet ist, wird mitgekürzt. Ohne Eintrag ändert sich keine Zahl. Neuer Begriff im Lexikon.
  • Nutzungswechsel einer Einheit im Jahr: Unter Stammdaten tragen Sie bei der Wohnung unter „Nutzungswechsel“ ein, ab welchem Tag sie vermietet, selbstgenutzt oder nicht beteiligt ist, etwa wenn Sie einziehen oder Ihre Wohnung zum ersten Mal vermieten. Die Abrechnung rechnet jeden Abschnitt nach seinen Tagen: Eigenanteil, Leerstand, Verteilbasis, Verbrauch und in der eigenen Heizkostenabrechnung der Nutzerwechsel nach § 9b HeizkostenV; ein Wechsel nur zwischen Leerstand, Eigennutzung und „nicht beteiligt“ braucht dort keine Zwischenablesung; ist dort trotzdem weit daneben abgelesen, teilt Mietfuchs diesen Verbrauch zwischen Ihren Zeiten nach § 9b Abs. 3, ohne Rückfrage. Ein Mietverhältnis in einer Zeit, in der die Wohnung nicht vermietet ist, meldet die Abrechnung; liegt es ganz in einer solchen Zeit, steht es unter „Ohne Abrechnung“, mit den Vorauszahlungen, die keine Abrechnung anrechnet. Liegt eine Einheit einen Teil des Jahres außerhalb der Abrechnungseinheit, verteilt Mietfuchs Fläche, Einheiten und Gemeinschaft je Abschnitt. Die Steuerübersicht teilt privat und abziehbar nach den Tagen der Eigennutzung, auch die selbstgenutzte Fläche; ein Hinweis nennt, was beim Leerstand nach einer Eigennutzung zu belegen ist. Ohne eingetragenen Wechsel ändert sich keine Zahl. (#259)

Geändert

  • Stammdaten mit vielen Mieterwechseln: Die Liste der Mietverhältnisse zeigt oben die laufenden und künftigen, die beendeten stehen darunter eingeklappt unter „Frühere Mietverhältnisse (N)“, das zuletzt beendete zuerst. Maßgeblich ist der heutige Tag. „Hier beheben →“ zu einem früheren Mietverhältnis klappt den Abschnitt auf und führt zur Zeile.
  • „Zu prüfen“ auf der Seite Abrechnung fasst denselben Hinweis bei mehreren Mietern in einem Kasten zusammen, etwa „Rückstand im Mietkonto“ oder „Anschrift nach dem Auszug fehlt“: Titel und gemeinsamer Text stehen einmal, darunter je Mieter Name, die eigenen Sätze mit allen Beträgen und „Hier beheben →“. Zusammengefasst wird nur, was sich allein in Name, Wohnung und Zahlen unterscheidet; kein Wort und kein Betrag fällt weg.
  • Belegordner und Posteingang gegliedert: Mit „Belege aller Jahre zeigen“ steht jedes Jahr in einem eigenen, eingeklappten Abschnitt mit der Zahl seiner Belege und der Positionen ohne Beleg; aufgeklappt ist das in der Seitenleiste gewählte Jahr, bei einer Suche jedes Jahr mit Treffern. Der Posteingang zeigt die neuesten 20 Belege, darunter holt „Ältere anzeigen“ jeweils 20 weitere.
  • Der Rechenweg der Abrechnung legt seine Zahlenformate einmal an, statt sie für jede Zahl neu zu bauen. Die Abrechnung und die Steuer rechnen dadurch schneller; jede Zahl und jeder Text bleibt gleich.
  • Die Seitenleiste verspricht nicht mehr pauschal, dass alle Daten auf diesem Rechner bleiben (bei Docker oder einem Server im Heimnetz liegen sie auf dem Server). Die Karte „Daten & Sicherung“ nennt stattdessen den Datenordner und sagt genau, was nach außen geht: Belege nur mit Ihrer Zustimmung an einen externen KI-Dienst, bei eingeschalteter Update-Prüfung die Frage nach der neuesten Version bei GitHub.
  • Das gedruckte PDF der Nebenkostenabrechnung folgt DIN 5008 (#415): Anschreiben und Aufstellung haben dieselben Ränder (links 25 mm, rechts 20 mm). Rechts neben dem Anschriftfeld steht ein Informationsblock mit Ansprechpartner, Telefon, E-Mail sowie Ort und Datum aus den Angaben unter „Einstellungen“ bzw. beim Objekt. Die Aufstellung beginnt mit einem Kopf aus Mieter, Mietobjekt, Wohnung, Wohnfläche, Abrechnungszeitraum (bei Ein- oder Auszug dazu Ihr Nutzungszeitraum) und Personen; der Zeitraum steht nicht mehr zusätzlich im Ergebniskasten und im Satz „Abgerechnet werden die Kosten …“. Der Fuß jeder Seite nennt Abrechnung, Objekt und Wohnung, darunter rechts „Seite x von y“, nicht mehr den Namen des Mieters; Kontakt und Bank stehen nur noch im Fuß des Anschreibens. Der Lohnanteil nach § 35a EStG ist eine Tabelle mit Leistung, Gesamtbetrag, Lohnanteil und Ihrem Anteil. Die Lage der Wohnung („EG links“) steht nicht mehr in der Anschrift, sondern in Betreff und Kopf. Ohne eingetragene Anrede weist das Fenster „Anschreiben bearbeiten“ darauf hin, wo eine persönliche Anrede eingetragen wird. Abgeschlossene Abrechnungen behalten ihre eingefrorenen Texte und Zahlen; keine Zahl ändert sich.
  • Seite Abrechnung neu geordnet, in drei Zonen statt vieler Karten vor der ersten Zahl: eine Kopfzeile mit Stand und Frist, dem einen Knopf des Zustands (abschließen bzw. Versanddatum und „Wieder öffnen …“), „🖨 Drucken / PDF“ und „Mehr“ (Anschreiben und Briefpapier des Objekts, Export als JSON oder CSV); „Zu prüfen“ mit allen Fehlern, Warnungen und Hinweisen mit Betrag oder Kürzung offen, die übrigen Hinweise in einer Zeile; die Übersicht mit den Kennzahlen und einer Tabelle je Mieter, in der auch die Mietverhältnisse ohne Abrechnung mit ihrem Grund stehen; unten die Karte „Kontrolle“ mit Kontrollansicht, Vermieteranteil und Rechtsstand. Brief und Aufstellung eines Mieters zeigt „Ansehen“ über die ganze Breite, mit Blättern zum vorigen und nächsten Mieter, „Anschreiben bearbeiten“, „Drucken“ und einem Schalter „Rechenweg zeigen“ statt eines Knopfs je Zeile. Die Häkchen zum Druck stehen im Fenster „Drucken“, das auch wählt, ob alle Mieter oder einer gedruckt werden, und vor dem Druck nennt, was zu prüfen ist. Gedruckt wird genau wie vorher.
  • Die Karte „Heizung nach § 43 GModG“ nennt im ersten Satz, wann ein Neubau unter die hälftige Teilung fällt (erstmals genutzt bis 31.12.2029, nicht bei Bauantrag, Antrag auf Zustimmung oder Bauanzeige vor dem 13.05.2026) und dass sie nach einem Einbau wegen eines irreparablen Ausfalls der bisherigen Heizung je nach Zeitpunkt zwölf Monate lang entfällt. Vorher las sich der Satz, als gälte sie für jeden Neubau.
  • Objekte anlegen und bearbeiten sehen gleich aus: Das Fenster „Neues Objekt“ hat dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge und dieselbe Breite wie „Objekt bearbeiten“, also auch Bundesland, Kabel- oder Antennenanlage, angespannten Wohnungsmarkt und abweichenden Vermieter. Leer gelassen gilt wie bisher jeweils die Voreinstellung. Angelegt wird in den Stammdaten in der neuen Karte „Weitere Objekte“ mit „+ Objekt anlegen“, nicht mehr oben rechts auf der Seite; die Karte listet Ihre übrigen Objekte zum Wechseln. Ab zwei Objekten steht zusätzlich ein „+“ neben der Auswahl des Objekts in der Seitenleiste.
  • Oben in der Aufstellung steht ein Ergebniskasten mit Zeitraum, Ihren Kosten, Ihren Vorauszahlungen, Nachzahlung oder Guthaben und Zahlungsfrist. Die Nachzahlung steht neutral fett statt rot; geht die Abrechnung genau auf, steht „ausgeglichen“ statt „Guthaben von 0,00 €“. Unter der Anschrift wiederholt die Kopfzeile Name und Wohnung nicht mehr (#415).

Behoben

  • Der Belegordner brachte mit vielen Belegen den Tab zum Absturz und den Rechner an seine Grenze, sobald „Belege aller Jahre zeigen“ oder „Belege aller Objekte zeigen“ angehakt war (in allen bisherigen Versionen mit Belegordner). Jedes Vorschaubild startete sofort ein eigenes pdf.js mit eigenem Hintergrundprozess, auch weit unterhalb des sichtbaren Bereichs. Jetzt teilen sich alle Vorschauen einen Hintergrundprozess, es werden höchstens zwei zugleich gerendert, und ein Vorschaubild entsteht erst, wenn es in die Nähe des sichtbaren Bereichs kommt. Dasselbe gilt für die Belegkopien im Druck der Abrechnung und die Belegmappe (dort ohne Rücksicht auf die Sichtbarkeit, denn sie brauchen alle Seiten).
  • Der Hinweis „Sicherung vor dem Update angelegt“ wurde mitgedruckt und erzeugte im PDF der Abrechnung eine leere Seite; Hinweise der Datenbank werden nicht mehr gedruckt (#415).
  • Ein Kesseltausch machte aus einer Heizanlage, die alle Wohnungen versorgt, eine feste Liste der Wohnungen vom Tag des Tauschs, bei der alten wie bei der neuen Anlage (seit dem Kesseltausch in Version 0.11.0). Ums Geld geht es bei der eigenen Heizkostenabrechnung nach der Heizkostenverordnung: Eine danach angelegte Wohnung hing an keiner Heizanlage, trug keinen Anteil an deren Heizkosten, und die übrigen Nutzer trugen ihn. Mit freien Schlüsseln verteilt die Abrechnung wie bisher nach ihrer eigenen Basis. Jetzt bleibt „alle Wohnungen“ nach dem Tausch erhalten, samt beheizter Fläche und umbautem Raum. Ob eine vorhandene Liste vom Tausch oder von Ihnen stammt, lässt sich nicht unterscheiden; Mietfuchs ändert sie deshalb nicht, sondern warnt bei eigener Heizkostenabrechnung nach einem Kesseltausch, wenn eine Wohnung mit Fläche an keiner Heizanlage hängt, auch eine leere. Nehmen Sie die Wohnung dann auf der Seite Heizkosten unter „Heizanlage ändern“ in die Liste auf (#445).
  • Endet eine getrennt abgerechnete Heizperiode im Abrechnungszeitraum und die getrennte Heizkostenabrechnung danach, enthält der Vorschlag zur Anpassung der Vorauszahlung keine Heizkosten. Er hieß trotzdem „monatliche Nebenkostenvorauszahlung“ statt „monatliche Vorauszahlung für die übrigen Nebenkosten (ohne Heizung)“ (seit 0.11.0). Die Übernahme in die Staffel lehnt einen solchen Betrag ab, wenn danach keine eigene Heizvorauszahlung besteht, statt die ganze Vorauszahlung durch die ohne Heizung zu ersetzen (#317, #446).
  • Spielen Sie ein Backup mit einer db.json zweimal ein, bleibt die Sicherheitskopie vom ersten Mal erhalten: Eine vorhandene db.json.vor-restore wird mit Datum beiseitegelegt statt überschrieben, wie schon die Sicherung der Datenbank.
  • Wird das Herunterladen eines Backups abgebrochen, räumt Mietfuchs den liegengebliebenen Schnappschuss der Datenbank (mietfuchs.sqlite.<Kennung>.backup, samt Beidateien) beim nächsten Start aus dem Datenordner.

Sicherheit

  • Abhängigkeiten des Servers mit Sicherheitskorrekturen angehoben: multer 2.5.0 (Hochladen von Belegen) und body-parser 2.4.0. Dazu undici 8.12.3, das nur die Tests des Clients nutzen.

Alle Änderungen: v0.12.0...v0.13.0