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FAQ
Ja. Der Quellcode liegt offen im Repository, es gibt keine Bezahlfunktionen und keine Werbung.
Nein. Für die API-Zugangsdaten genügt ein kostenloses Spotify-Konto. Die Audiodaten kommen ohnehin nicht von Spotify, sondern von YouTube Music.
Spotify verlangt für jeden API-Zugriff einen Client. Zugangsdaten fest in eine öffentliche Anwendung einzubauen wäre ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen und das Limit wäre nach kurzer Zeit erschöpft. Mit eigenen Zugangsdaten hat jeder Nutzer sein eigenes Kontingent.
Nein. Sie liegen ausschließlich lokal in
%USERPROFILE%\.spotify_downloader\config.json und werden nur an Spotify selbst
geschickt. Die App hat keinen eigenen Server.
Die Spotify-Web-API liefert ausschließlich Metadaten, keine Audiodaten. Der geschützte Audiostream ist über die offizielle API nicht zugänglich. Die App kombiniert daher Spotify-Metadaten mit der besten passenden YouTube-Quelle.
Weil die Quelle verlustbehaftet ist. Eine Umwandlung nach FLAC würde die Datei nur vergrößern, ohne die Qualität zu verbessern. Ausführliche Begründung in Formate und Qualität.
Nicht exakt. Spotify liefert bis zu 320 kbps Ogg Vorbis, YouTube Music bis etwa 256 kbps AAC beziehungsweise Opus. Der hörbare Unterschied ist bei den meisten Titeln und über normale Kopfhörer gering.
Beim Spotify-Downloader greift die Option "Vorhandene Dateien überspringen", die standardmäßig aktiv ist. Bei YouTube und TikTok wird eine bereits vorhandene Zieldatei immer übersprungen.
Einen einzelnen Eintrag nicht. Der Downloader lässt sich aber schließen, dann enden alle Threads, da sie als Daemon-Threads laufen.
Standardmäßig zwei pro Downloader, einstellbar in den jeweiligen Einstellungen. Deutlich höhere Werte bringen wenig, weil die Plattformen ab einer gewissen Rate drosseln.
Nein, die Warteschlange ist nicht persistent. Nach einem Neustart einfach dieselbe URL erneut einreihen, bereits fertige Titel werden übersprungen.
Nicht in einer Sitzung, es ist immer genau ein Downloader-Fenster offen. Die App lässt sich aber mehrfach starten.
Der Python-Code ist überwiegend plattformunabhängig, aber mehrere Bereiche sind
windows-spezifisch: die winget-Aufrufe für FFmpeg, os.startfile() zum Öffnen des
Zielordners und die DWM- und Taskleisten-Eingriffe über ctypes. Getestet und
unterstützt ist ausschließlich Windows 10 und 11.
In %USERPROFILE%\Music\Spotify Downloads. Der Ordner lässt sich pro Downloader über
"Durchsuchen" ändern und gilt anschließend für alle drei.
Den Inhalt von %USERPROFILE%\.spotify_downloader\language auf de oder en setzen
und die App neu starten. Siehe Einstellungen.
Weil nach C:\Program Files installiert wird und FFmpeg systemweit per winget
eingerichtet wird.
Ja. Der Uninstaller ruft winget uninstall yt-dlp.FFmpeg auf und löscht zusätzlich
den Datenordner %USERPROFILE%\.spotify_downloader. Wer FFmpeg für andere Programme
behalten möchte, installiert es danach erneut.
In der Oberfläche stehen die vorgegebenen Schemata zur Auswahl. Wer ein eigenes Schema
möchte, kann den Wert direkt in config.json eintragen, gültige Platzhalter sind
{artist}, {title}, {album} und {year}. Siehe Dateinamen-Templates.
Das hängt vom Inhalt und vom Land ab. Die Anwendung ist für den privaten Gebrauch mit Inhalten gedacht, für die du die entsprechenden Rechte besitzt. Die Nutzungsbedingungen von Spotify, YouTube und TikTok sowie das geltende Urheberrecht sind zu beachten.
Über die Issues-Seite. Welche Angaben hilfreich sind, steht am Ende von Fehlerbehebung.
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