Zeiterfassung für Kanzleien. · Für Berufsgeheimnisträger (§203) · DSGVO-konform · Funktioniert offline Live: https://timelog.kideon.de/
TimeLog ist eine App für die Zeiterfassung in Kanzleien — Steuer- und Rechtsberatung. Sie fragt dich in festem Takt — „woran arbeitest du gerade, für welchen Mandanten?" — du tippst ein Stichwort, und dein Tag wächst als farbige Blöcke in einer Kalenderansicht. Am Monatsende exportierst du alles als Excel: fertiger Stundenzettel, abrechenbar.
Was du einträgst, verlässt nie deinen Computer. Kein Server, kein Konto, keine Übertragung an Dritte — auch Mandantennamen bleiben ausschließlich auf deinem Gerät. Niemand außer dir kann sie sehen. Damit ist TimeLog für Berufsgeheimnisträger gemacht: deine Verschwiegenheitspflicht (§203 StGB) bleibt gewahrt, und DSGVO-konform ist es gleich mit. Genau deshalb läuft die App auch komplett offline.
Der Takt ist wählbar: 60, 30, 20, 15, 10 oder 6 Minuten (Standard 15). Kürzerer Takt = feinere Auflösung, häufigere Nachfragen.
In einer Kanzlei ist jede vergessene Viertelstunde Honorar, das du nicht abrechnest. Manuelle Zeiterfassung zahlt sich nur aus, wenn du sie konsequent mitschreibst — und genau daran scheitert sie im Alltag. Automatische Tracker wiederum sehen zwar App, Fenster und Datei, aber nie die Sache: welcher Mandant, welches Aktenzeichen weiß nur du. Also rekonstruierst du es am Monatsende doch wieder aus dem Gedächtnis.
TimeLog dreht das um: es fragt dich, in regelmäßigem Takt. Ein Stichwort — Mandant, Sache, Tätigkeit — und du bist durch. Daraus entsteht ohne Disziplin-Aufwand ein lückenloser, abrechenbarer Stundenzettel.
Leere Blöcke sind gewollt. Nicht erfasst = kein Block. TimeLog drängt dich nie, Lücken zu füllen; leer lassen ist immer ein Klick. Eine dezente Aktivitätsspur im Kalender zeigt dir nebenbei, wann der Rechner überhaupt an war — so siehst du auf einen Blick, welche Lücken echte Pausen sind und welche noch nachzutragen sind.
- Öffnen — als installierte App, durch Doppelklick auf die Datei oder im Browser. Beim ersten Start fragt TimeLog, ob es dich an die Eingabe erinnern darf.
- Nachfrage — im gewählten Takt meldet sich TimeLog (Ton + kurzer Hinweis, auf Wunsch auch als Erinnerung des Geräts). Du tippst ein Stichwort, wählst eine der letzten Tätigkeiten, klickst „Weiter wie eben" oder lässt leer. Den Takt stellst du oben um.
- Nachtragen — warst du weg, fragt TimeLog beim Zurückkommen die verpassten Einträge der letzten ~2 Stunden ab. Einzeln füllen, „alle = X" sammeln oder leer lassen.
- Prüfen & nachtragen — der gefüllte Tag steht als Blöcke in einer 3-Tage-Ansicht im Stil eines Kalenders. Blöcke anklicken zum Bearbeiten/Löschen, mit ◀ ▶ durch die Tage. Mit der Maus (oder am Handy: gedrückt halten und ziehen) ziehst du im Kalender einen Zeitbereich auf und trägst einen Block über mehrere Zeitfenster nach.
- Exportieren — ↓ Excel schreibt
Datum | Wochentag | Start | Ende | Dauer | Tätigkeitals Excel-Datei, optional mit Datumsfilter.
TimeLog lässt sich wie eine normale App installieren: eigenes Fenster, offline lauffähig, eigenes Symbol auf Startbildschirm bzw. im Dock.
- Chrome / Edge (Desktop & Android): Installieren-Symbol in der Adressleiste — oder den „↗ App installieren"-Button oben rechts in der App.
- iPhone / iPad (Safari): Teilen ⬆ → „Zum Home-Bildschirm" → Hinzufügen.
- Der „↗ App installieren"-Button in der App führt dich plattformgerecht durch die Schritte.
Nach der Installation startet TimeLog im eigenen Fenster, ohne Browser-Leiste, und läuft komplett offline.
| Tagesansicht (Mobile) | Nachfrage | Installations-Hilfe |
|---|---|---|
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- Wie eine echte App installierbar — eigenes Symbol, eigenes Fenster, Schnellzugriffe („Jetzt eintragen", „Export").
- Voll offline — einmal geladen, läuft alles ohne Internet, auch der Excel-Export.
- Passt sich an: 3-Tage-Kalender am Computer, 1-Tag-Ansicht mit großen Dialogen am Handy.
- Touch & Maus: am Computer Zeitbereich mit der Maus aufziehen, am Handy gedrückt halten und ziehen.
- Wählbarer Takt (60/30/20/15/10/6 Min) mit mitlaufendem Countdown.
- Nachtragen verpasster Nachfragen (bis 2 h zurück), einzeln oder gesammelt füllen.
- 3-Tage-Kalender im vertrauten Kalender-Stil, „Jetzt"-Linie, aktuelles Zeitfenster markiert.
- Im Kalender einen Block über mehrere Zeitfenster ziehen (überschreibt Bestehendes).
- Feste Farbe pro Tätigkeit (gleiches Stichwort = gleiche Farbe).
- Hell-/Dunkel-Ansicht, Schnellauswahl der zuletzt genutzten Tätigkeiten.
- Excel-Export mit Datumsfilter.
Was du einträgst, verlässt nie deinen Computer. Alle Eingaben — auch Mandantennamen — werden ausschließlich auf deinem Gerät gespeichert. Es gibt keinen Server, kein Konto und keine Übertragung an Dritte. Niemand außer dir kann die Daten sehen.
Für Berufsgeheimnisträger ist das der entscheidende Punkt: Weil die vertraulichen Inhalte das Gerät nie verlassen, wird auch kein Dienstleister zur „mitwirkenden Person" — genau das Problem, das Cloud-Software für Kanzleien sonst hat, entsteht hier gar nicht erst. Deine Verschwiegenheitspflicht nach §203 StGB bleibt gewahrt. Und weil keine personenbezogenen Daten an Dritte gehen, ist es zugleich die einfachste Form von DSGVO-Konformität — es gibt keine Auftragsverarbeitung, weil es keinen Verarbeiter gibt.
Praktische Folge: Wechselst du den Browser oder löschst den Speicher, sind die Daten weg — exportiere also bei Bedarf regelmäßig als Excel. Die dezente Aktivitätsspur (wann der Rechner an war) bleibt ebenfalls rein lokal, umfasst nur die letzten 7 Tage und landet nie im Excel-Export.
Hinweis: Die App lädt beim Start ihre Schriftarten von Google Fonts. Dabei werden keine Eingaben übertragen — nur deine IP-Adresse wird an Google übermittelt, wie bei jedem Aufruf einer Website mit eingebundenen Web-Schriften. Das berührt das Berufsgeheimnis (§203) nicht; deine Mandantendaten bleiben in jedem Fall ausschließlich auf dem Gerät.
Vanilla HTML/CSS/JS, kein Framework — die ganze App lebt weiterhin in einer einzigen
index.html (inline CSS + JS). SheetJS liegt lokal unter
public/vendor/, damit der Export auch offline funktioniert.
Gebaut wird mit Vite + vite-plugin-pwa.
Vite ist nur ein dünner Wrapper um die index.html: es setzt den Subpfad (base: '/timelog/'),
hasht Assets und lässt vite-plugin-pwa einen Workbox-Service-Worker generieren. Der SW
precached die App-Shell (offline) und ist auf registerType: 'autoUpdate' mit
skipWaiting + clientsClaim konfiguriert: ein neuer Deploy installiert sich, übernimmt sofort
und die Seite lädt automatisch auf die neue Version neu — kein manuelles Hard-Refresh, offline
bleibt erhalten. public/icons/ und public/screenshots/ werden unverändert ausgeliefert.
npm ci # Abhängigkeiten
npm run dev # lokaler Dev-Server
npm run build # Produktions-Build nach dist/
npm run preview # dist/ lokal servierenBenötigt das global installierte Playwright. Die generierten PNGs sind eingecheckt — die Skripte braucht man nur, wenn sich Branding oder Layout ändern:
PLAYWRIGHT_MODULE="$(npm root -g)/@playwright/test/index.js" node scripts/generate-icons.mjs
PORT=8000 PLAYWRIGHT_MODULE="$(npm root -g)/@playwright/test/index.js" node scripts/screenshots.mjsRepo → Settings → Pages → Source: GitHub Actions. Jeder Push auf main baut über
.github/workflows/deploy.yml mit Vite (npm ci && npm run build) und veröffentlicht dist/
via actions/deploy-pages. GitHub Pages liefert über HTTPS aus — Service Worker, Auto-Update
und Installation funktionieren out of the box.
MIT — siehe LICENSE.




