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HTML-FUCKUP

(Tutorial/s)

0. Die zwei Grundformen von HTML‑Elementen

1. Paariges Element (mit Inhalt)
...

2. Unpaariges Element (ohne Inhalt)

1. Die zwei Grundformen von HTML‑Elementen (erweitert)

1. Paarige Elemente:
Inhalt

2. Unpaarige Elemente:

2. Was du bei BEIDEN Formen lernen kannst (universelle Mechanismen)

Tagname
Attribute
Attributwerte
Globale Attribute
Event-Attribute
DOM-Verhalten
Kategorien (Block, Inline, Flow, Phrasing, Interactive)
Inhaltstypen (Text, HTML, Phrasing Content, Flow Content)
Parsing-Regeln
Verschachtelungsregeln

3. Was du speziell bei paarigen Elementen lernen kannst

Inhaltstypen (Text, HTML, andere Elemente)
Verschachtelung (welche Elemente dürfen in welchen stehen)
Semantik (z. B.

= Überschrift,

= Absatz)
DOM-Struktur (Parent, Child, Sibling)
Rendering-Regeln (Block vs Inline)
CSS-Interaktion (display, margin, padding, etc.)

Beispiele:

Text

Hallo

Titel

4. Was du speziell bei unpaarigen Elementen lernen kannst

Void-Element-Regeln (kein End-Tag erlaubt)
Attribut-basierte Steuerung (z. B. )
Selbstschließende Syntax (optional)
Browser-Parsing ohne Inhalt

Beispiele:


Beschreibung

5. Die universellen Attribute (für ALLE Elemente)

id
class
style
title
lang
dir
hidden
tabindex
accesskey
draggable
contenteditable
spellcheck
data-*

Beispiele:


6. Die universellen Event‑Attribute (für ALLE Elemente)

onclick
ondblclick
onmouseover
onmouseout
onchange
oninput
onfocus
onblur
onkeydown
onkeyup
onload

Beispiele:

Titel

7. Die universellen Strukturregeln

Jedes Element hat einen Tag-Namen
Jedes Element kann Attribute haben
Jedes Element ist ein DOM-Knoten
Jedes Element hat eine Kategorie (Flow, Phrasing, etc.)
Jedes Element hat erlaubte Eltern
Jedes Element hat erlaubte Kinder (außer Void)
Jedes Element hat CSS-Display-Standardwerte

8. Kurzfassung der Meta-Ebene

  1. Tagname
  2. Attribute
  3. Globale Attribute
  4. Event-Attribute
  5. DOM-Struktur
  6. Kategorien
  7. Inhaltstypen
  8. Verschachtelungsregeln
  9. Parsing-Regeln
  10. Rendering-Regeln

9. Alle paarigen HTML‑Elemente (<...>...</...>)

a
abbr
address
article
aside
audio
b
bdi
bdo
blockquote
body
button
canvas
caption
cite
code
colgroup
data
datalist
dd
del
details
dfn
dialog
div
dl
dt
em
fieldset
figcaption
figure
footer
form
h1
h2
h3
h4
h5
h6
head
header
html
i
iframe
ins
kbd
label
legend
li
main
map
mark
menu
meter
nav
noscript
object
ol
optgroup
option
output
p
picture
pre
progress
q
rp
rt
ruby
s
samp
script
section
select
small
span
strong
style
sub
summary
sup
table
tbody
td
template
textarea
tfoot
th
thead
time
title
tr
u
ul
var
video

10. Alle unpaarigen HTML‑Elemente (<...>)

area
base
br
col
embed
hr
img
input
link
meta
param
source
track
wbr


1. Die zwei Grundformen von HTML‑Elementen

  1. Tagname: <element> ist der Platzhalter für jeden gültigen HTML‑Tagnamen.
  2. Attribute: Grundform ohne Attribute, reine Struktur: <element>…</element> und <element>.
  3. Globale Attribute: Denkbar, aber in der Minimalform noch nicht eingesetzt.
  4. Event‑Attribute: Noch nicht sichtbar, aber an jedem <element> möglich (onclick, …).
  5. DOM‑Struktur: Paarig = Knoten mit Inhalt; unpaarig = Knoten ohne Inhalt.
  6. Kategorien: Beide Formen können beliebigen Kategorien angehören (Block, Inline, …).
  7. Inhaltstypen: Nur die paarige Form kann Inhalt tragen (‑Bereich).
  8. Verschachtelungsregeln: Nur relevant für die paarige Form (welche Kinder im erlaubt sind).
  9. Parsing‑Regeln: Parser erkennt Start‑ und End‑Tag bzw. einzelnes Tag als Knoten.
  10. Rendering‑Regeln: Paarige Elemente erzeugen Boxen mit Inhalt, unpaarige nur ihren Effekt (z. B. Zeilenumbruch).

2. Die erweiterten Grundformen (mit Attributen)

  1. Tagname: <tag> steht für einen konkreten Namen wie div, p, img.
  2. Attribute: Syntax: <tag attribut="wert">…</tag> bzw. <tag attribut="wert">.
  3. Globale Attribute: Jedes tag kann id, class, style, data-* usw. tragen.
  4. Event‑Attribute: Jedes tag kann onclick, oninput, … enthalten.
  5. DOM‑Struktur: Attribute verändern Eigenschaften des Knotens, nicht seine Existenz.
  6. Kategorien: Unabhängig von Attributen bleibt die Kategorie des Elements gleich.
  7. Inhaltstypen: Attribute beeinflussen Inhalt nicht direkt, nur Interpretation (z. B. type bei <input>).
  8. Verschachtelungsregeln: Attribute ändern die erlaubten Kinder nicht.
  9. Parsing‑Regeln: Parser liest Tagname, dann Attributliste, dann ggf. Inhalt.
  10. Rendering‑Regeln: Attribute steuern Darstellung/Verhalten (z. B. hidden, style, src, href).

3. Universelle Mechanismen aller HTML‑Elemente

  1. Tagname: Jedes Element wird über seinen Tagnamen identifiziert.
  2. Attribute: Jedes Element kann eine Liste von Attributen besitzen.
  3. Globale Attribute: Einheitlicher Satz, der für alle Elemente gültig ist.
  4. Event‑Attribute: Einheitlicher Mechanismus, um Ereignisse an jedem Element zu binden.
  5. DOM‑Struktur: Alle Elemente sind Knoten im DOM‑Baum mit Eltern, Kindern, Geschwistern.
  6. Kategorien: Jedes Element gehört zu einer oder mehreren Inhaltskategorien.
  7. Inhaltstypen: Jedes Element definiert, welche Inhalte es enthalten darf.
  8. Verschachtelungsregeln: Regeln bestimmen, welche Elemente in welchen erlaubt sind.
  9. Parsing‑Regeln: Einheitliche Regeln, wie Tags in DOM‑Knoten übersetzt werden.
  10. Rendering‑Regeln: Browser leiten aus Kategorie und Standard‑CSS die Darstellung ab.

4. Mechanismen paariger Elemente

  1. Tagname: Paarige Elemente haben immer <tag> und </tag>.
  2. Attribute: Attribute stehen im Start‑Tag und beeinflussen das gesamte Element.
  3. Globale Attribute: Können immer im Start‑Tag verwendet werden.
  4. Event‑Attribute: Binden Verhalten an das gesamte Element und seinen Inhalt.
  5. DOM‑Struktur: Start‑Tag erzeugt Knoten, End‑Tag schließt ihn; Inhalt wird Kind dieses Knotens.
  6. Kategorien: Paarige Elemente können z. B. Flow, Phrasing, Sectioning, … sein.
  7. Inhaltstypen: Definieren, welche Kinder im Inneren erlaubt sind (Text, Inline, Block, …).
  8. Verschachtelungsregeln: Bestimmen, welche Elemente in welchen Kontexten gültig sind.
  9. Parsing‑Regeln: Parser hält einen offenen Stack von Start‑Tags und schließt beim End‑Tag.
  10. Rendering‑Regeln: Paarige Elemente erzeugen visuelle Container mit Inhalt (Box‑Modell).

5. Mechanismen unpaariger Elemente

  1. Tagname: Unpaarige Elemente haben nur ein <tag> ohne </tag>.
  2. Attribute: Alle Steuerung erfolgt über Attribute im einzigen Tag.
  3. Globale Attribute: Auch hier vollständig nutzbar (id, class, …).
  4. Event‑Attribute: Ereignisse können direkt am unpaarigen Element hängen (<img onload="…">).
  5. DOM‑Struktur: Ein einzelner Knoten ohne Kinder (Void‑Element).
  6. Kategorien: Meist Phrasing/Embedded/Metadata, je nach Elementtyp.
  7. Inhaltstypen: Kein eigener Inhalt erlaubt; nur Attribute.
  8. Verschachtelungsregeln: Bestimmen, wo das Element stehen darf (z. B. im Flow‑Content).
  9. Parsing‑Regeln: Parser erzeugt sofort einen abgeschlossenen Knoten ohne weiteren Inhalt.
  10. Rendering‑Regeln: Wirkung ist direkt (z. B. Bild, Zeilenumbruch, Meta‑Info), keine Innenstruktur.

6. Universelle Attribute

  1. Tagname: Unabhängig vom Tagnamen sind globale Attribute verfügbar.
  2. Attribute: id, class, style, title, lang, dir, hidden, tabindex, …
  3. Globale Attribute: Einheitlicher Satz, der für alle Elemente gilt.
  4. Event‑Attribute: Zählen funktional zu den Attributen, sind aber verhaltensbezogen.
  5. DOM‑Struktur: Attribute verändern Eigenschaften des Knotens (z. B. Identität, Stil, Rolle).
  6. Kategorien: Attribute ändern die Kategorie nicht, können aber semantische Rolle beeinflussen (ARIA).
  7. Inhaltstypen: Attribute beeinflussen Inhalt indirekt (z. B. contenteditable).
  8. Verschachtelungsregeln: Attribute ändern die erlaubte Verschachtelung nicht.
  9. Parsing‑Regeln: Einheitliche Syntax: name="wert"; Reihenfolge beliebig.
  10. Rendering‑Regeln: Viele Attribute wirken direkt auf Darstellung/Interaktion (hidden, style, class).

7. Universelle Event‑Attribute

  1. Tagname: Jedes Element kann Event‑Attribute tragen, unabhängig vom Namen.
  2. Attribute: onclick, oninput, onload, onfocus, … sind spezielle Attribute.
  3. Globale Attribute: Event‑Attribute sind quasi „globale Verhaltens‑Attribute“.
  4. Event‑Attribute: Binden JavaScript‑Code an Ereignisse des Elements.
  5. DOM‑Struktur: Ereignisse propagieren im DOM (Capturing/Bubbling).
  6. Kategorien: Bestimmen, welche Events typischerweise auftreten (z. B. oninput bei Formularen).
  7. Inhaltstypen: Ereignisse können vom Inhalt ausgelöst werden (z. B. Klick auf Text im Element).
  8. Verschachtelungsregeln: Ereignisse können von Kind‑Elementen nach oben „blubbern“.
  9. Parsing‑Regeln: Event‑Attribute werden wie normale Attribute geparst, Inhalt ist JS‑Code.
  10. Rendering‑Regeln: Beeinflussen Darstellung nur indirekt (z. B. durch JS‑Klassenwechsel).

8. Universelle Strukturregeln

  1. Tagname: Bestimmt Position und Rolle im DOM‑Baum.
  2. Attribute: Können Struktur annotieren (z. B. id für Anker, role für Semantik).
  3. Globale Attribute: Unterstützen Struktur (z. B. hidden blendet Knoten aus).
  4. Event‑Attribute: Interaktion mit der Struktur (z. B. Klick öffnet/klappt Bereiche).
  5. DOM‑Struktur: Eltern‑/Kind‑Beziehungen, Geschwister, Dokumentwurzel (<html>).
  6. Kategorien: Steuern, wo ein Element im Flow stehen darf.
  7. Inhaltstypen: Definieren, welche Kinder strukturell erlaubt sind.
  8. Verschachtelungsregeln: Verhindern ungültige Strukturen (z. B. <p> darf kein <div> enthalten).
  9. Parsing‑Regeln: Reparaturregeln des Browsers bei fehlerhafter Struktur.
  10. Rendering‑Regeln: Struktur bestimmt Layout‑Fluss, Block‑/Inline‑Verhalten, Hierarchie.

9. Meta‑Ebene der HTML‑Struktur

  1. Tagname: Abstrakte Sicht: Tagnamen sind nur Symbole für Rollen im Dokument.
  2. Attribute: Metadaten, Steuerung, Semantik, Verhalten – alles über Attribute kodierbar.
  3. Globale Attribute: Einheitliche Meta‑Schicht über allen Elementen.
  4. Event‑Attribute: Verknüpfen Struktur mit Verhalten (DOM + JS).
  5. DOM‑Struktur: HTML als Baummodell, Grundlage für jede weitere Verarbeitung.
  6. Kategorien: Meta‑Klassifikation von Elementen (Flow, Phrasing, Sectioning, …).
  7. Inhaltstypen: Meta‑Definition, welche Inhalte wo erlaubt sind.
  8. Verschachtelungsregeln: Formale Grammatik der Dokumentstruktur.
  9. Parsing‑Regeln: Übergang von Text (HTML‑Quellcode) zu Baum (DOM).
  10. Rendering‑Regeln: Übergang von Baum zu visueller/akustischer Darstellung.

10. Alle paarigen und unpaarigen HTML‑Elemente

  1. Tagname: Konkrete Liste aller Tagnamen (paarig und unpaarig).
  2. Attribute: Jedes dieser Elemente kann Attribute tragen, viele haben spezielle Attribute.
  3. Globale Attribute: Für alle auf der Liste gültig.
  4. Event‑Attribute: Für alle auf der Liste nutzbar.
  5. DOM‑Struktur: Paarige Elemente = Knoten mit Inhalt; unpaarige = Knoten ohne Kinder.
  6. Kategorien: Jedes Element gehört zu bestimmten Kategorien (z. B. a = phrasing/interactive).
  7. Inhaltstypen: Paarige Elemente definieren erlaubte Kinder; unpaarige haben keine.
  8. Verschachtelungsregeln: Bestimmen, wo jedes Element stehen darf (z. B. <li> nur in <ul>/<ol>).
  9. Parsing‑Regeln: Spezielle Regeln für manche Elemente (z. B. <table>, <script>, <style>).
  10. Rendering‑Regeln: Jedes Element hat Standard‑CSS (z. B. display:block für <div>, inline für <span>).

1. Die zwei Grundformen von HTML‑Elementen

HTML besteht aus nur zwei fundamentalen Elementformen.
Diese beiden Formen bestimmen alles: Struktur, Inhalt, Verhalten und Parsing.

1.1 Paarige Elemente

Syntax: …

Ein paariges Element:

  • besitzt einen Start‑Tag
  • besitzt einen End‑Tag
  • kann Inhalt enthalten
  • bildet einen vollständigen DOM‑Knoten mit Kindern

Beispiele:

,

,

, ,

1.2 Unpaarige Elemente

Syntax:

Ein unpaariges Element:

  • besitzt keinen End‑Tag
  • kann keinen Inhalt enthalten
  • ist ein sofort abgeschlossener DOM‑Knoten

Beispiele:
, , ,

Tabelle: Vergleich der beiden Grundformen

Eigenschaft Paarig Unpaarig
Start‑Tag
End‑Tag
Inhalt möglich
DOM‑Kinder
Parsing‑Verhalten Stack‑basiert sofort abgeschlossen

Diese beiden Formen bilden die Grundlage für alle weiteren Kapitel.

2. Die erweiterten Grundformen (mit Attributen)

HTML‑Elemente können Attribute besitzen, die Verhalten, Darstellung oder Bedeutung steuern.

2.1 Paarige Elemente mit Attributen

Inhalt

Attribute:

  • modifizieren das Element
  • definieren Metadaten
  • steuern Verhalten (z. B. onclick)
  • steuern Darstellung (z. B. class, style)

2.2 Unpaarige Elemente mit Attributen

Attribute sind hier besonders wichtig, weil:

  • kein Inhalt existiert
  • alle Informationen im Tag selbst stehen müssen

Tabelle: Attributverhalten

Elementtyp Attribute Inhalt Beispiel
Paarig

Hallo

Unpaarig

3. Universelle Mechanismen aller HTML‑Elemente

Diese Mechanismen gelten für jedes Element, egal ob paarig oder unpaarig.

Mechanismen

  • Tagname: definiert die Rolle
  • Attribute: modifizieren Verhalten
  • Globale Attribute: überall gültig
  • Event‑Attribute: Interaktion
  • DOM‑Verhalten: Knotenstruktur
  • Kategorien: Flow, Phrasing, Interactive …
  • Inhaltstypen: Text, HTML, Phrasing Content …
  • Parsing‑Regeln: wie der Browser liest
  • Verschachtelungsregeln: was darf wo stehen

Matrix: Universelle Mechanismen

Mechanismus Bedeutung
Tagname Identität des Elements
Attribute Konfiguration
Globale Attribute universelle Steuerung
Events Interaktion
DOM Struktur
Kategorien semantische Einordnung
Inhaltstypen erlaubte Kinder
Verschachtelung Strukturregeln
Parsing Browserlogik

4. Mechanismen paariger Elemente

Paarige Elemente sind die strukturelle Basis von HTML.

Eigenschaften

  • besitzen Inhalt
  • definieren Container
  • bestimmen Dokumentstruktur
  • erlauben komplexe Verschachtelung

Beispiele

Text

Hallo

Titel

Tabelle: Eigenschaften paariger Elemente

Aspekt Bedeutung
Inhalt Text/HTML möglich
DOM Eltern + Kinder
Semantik Überschrift, Absatz, Abschnitt
Rendering Block/Inline
CSS vollständige Kontrolle

5. Mechanismen unpaariger Elemente

Unpaarige Elemente sind funktionale Einzelknoten.

Eigenschaften

  • kein Inhalt
  • sofort abgeschlossen
  • oft technische Funktion

Beispiele


Beschreibung

Tabelle: Eigenschaften unpaariger Elemente

Aspekt Bedeutung
Inhalt
DOM Einzelknoten
Funktion Bild, Zeilenumbruch, Meta
Parsing sofort abgeschlossen

6. Universelle Attribute

Diese Attribute gelten für jedes Element.

Liste: id, class, style, title, lang, dir, hidden, tabindex, accesskey, draggable, contenteditable, spellcheck, data-*

Beispiele


Tabelle: Globale Attribute

Attribut Zweck
id eindeutige Identifikation
class CSS‑Gruppierung
style Inline‑CSS
data-* eigene Daten
hidden ausblenden
draggable Ziehbar

7. Universelle Event‑Attribute

Diese Attribute binden Verhalten an Ereignisse.

Liste: onclick, ondblclick, onmouseover, onmouseout, onchange, oninput, onfocus, onblur, onkeydown, onkeyup, onload

Beispiele

Titel

Tabelle: Event‑Attribute

Event Auslöser
onclick Klick
oninput Eingabe
onload Laden
onfocus Fokus
onkeydown Taste

8. Universelle Strukturregeln

Diese Regeln bestimmen, wie HTML aufgebaut sein darf.

Regeln

  • jedes Element hat einen Tag‑Namen
  • jedes Element kann Attribute haben
  • jedes Element ist ein DOM‑Knoten
  • jedes Element hat eine Kategorie
  • jedes Element hat erlaubte Eltern
  • jedes Element hat erlaubte Kinder
  • jedes Element hat Standard‑CSS‑Displaywerte

Tabelle: Strukturregeln

Regel Bedeutung
Kategorie Flow/Phrasing
Eltern erlaubte Container
Kinder erlaubte Inhalte
Display Block/Inline

9. Meta‑Ebene der HTML‑Struktur

Diese Ebene beschreibt HTML als System.

Bestandteile

  • Tagname
  • Attribute
  • Globale Attribute
  • Events
  • DOM
  • Kategorien
  • Inhaltstypen
  • Verschachtelung
  • Parsing
  • Rendering

Diagramm (ASCII)

HTML
├── Struktur
├── Mechanik
├── Attribute
├── Regeln
└── Elemente

10. Alle HTML‑Elemente

Paarige Elemente

a, abbr, address, article, aside, audio, b, bdi, bdo, blockquote, body, button, canvas, caption, cite, code, colgroup, data, datalist, dd, del, details, dfn, dialog, div, dl, dt, em, fieldset, figcaption, figure, footer, form, h1–h6, head, header, html, i, iframe, ins, kbd, label, legend, li, main, map, mark, menu, meter, nav, noscript, object, ol, optgroup, option, output, p, picture, pre, progress, q, rp, rt, ruby, s, samp, script, section, select, small, span, strong, style, sub, summary, sup, table, tbody, td, template, textarea, tfoot, th, thead, time, title, tr, u, ul, var, video

Unpaarige Elemente

area, base, br, col, embed, hr, img, input, link, meta, param, source, track, wbr

Tabelle: Elementtypen

Typ Beispiele Inhalt
Paarig div, p, h1
Unpaarig br, img, meta

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