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Tag 23 MongoDB Atlas & Umgebungsvariablen in Spring
MongoDB Atlas stellt Kunden einen vollständig verwalteten Dienst in der global skalierbaren und zuverlässigen Infrastruktur von Google bereit. Mit Atlas können Sie Ihre Datenbanken auf einfache Weise mit wenigen Mausklicks oder per API-Aufruf verwalten.
MongoDB Atlas Anleitungsvideo MongoDB Atlas
MongoRepository ist eine von Spring Data MongoDB bereitgestellte Schnittstelle, die eine Reihe von Methoden definiert, um häufige CRUD-Operationen (Erstellen, Lesen, Aktualisieren und Löschen) in einer MongoDB-Datenbank durchzuführen.
Wir können direkt auf die Methoden der MongoRepository-Schnittstelle zugreifen, da es sich um eine Schnittstelle handelt und nicht um eine konkrete Klasse. In der Spring Framework verwenden wir normalerweise Schnittstellen, um eine Gruppe von Operationen zu deklarieren und dann von Spring automatisch die Implementierungen dieser Operationen zu generieren. In MongoRepository generiert Spring Data MongoDB automatisch die konkreten MongoDB-Operationen basierend auf den Namen und Parametern der Schnittstellenmethoden und mapped sie auf die MongoDB-Datenbank.
- Repository





Umgebungsvariablen sind Variablen, die in einem Betriebssystem oder einer Anwendung definiert werden und Informationen über die Umgebung liefern, in der die Anwendung ausgeführt wird. Diese Variablen können von jeder Anwendung innerhalb der Umgebung aufgerufen werden und enthalten Informationen wie Pfadangaben, Benutzer- und Systemkonfigurationen oder temporäre Speicherorte.
Erstellen einer Variable.

Wir erstellen ein @Value im Controller, das auf ein Mapping verweist.
Im Bild haben wir einen String name, der in @GetMapping im Return aufgerufen wird.
Im @Value wird entweder der Wert direkt in "" codiert, was zum Testen sehr nützlich ist, aber normalerweise auf einen Pfad verweist.
In diesem Fall auf greetings.name, der sich in application-prod.properties befindet. Für uns wäre es also z.B. möglich einmal auf MongoDB Atlas für den Client und einmal auf MongoDB local für den Entwickler zu verweisen.
Dazu erweitert man die application-prod.properties um eine apllication-dev.properties. oder einen anderen beliebigen Namen apllication-XXX.properties.
Klick on >> >> edit Configurations im Backend

und dann hier im Active Profile angeben, ob dev oder prob. oder welcher Name auch immer für die Application-....properties vergeben wurde.

Beim Start des Backends kann dann ausgewählt werden, welche Entwicklungsumgebung gestartet werden soll.
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Flexibilität: Umgebungsvariablen bieten Flexibilität, indem sie es ermöglichen, Einstellungen und Konfigurationen zu ändern, ohne den Quellcode der Anwendung ändern zu müssen. Beispielsweise können Sie eine Umgebungsvariable für eine Datenbank-URL verwenden und diese leicht ändern, wenn Sie die Datenbank-URL ändern müssen, ohne den Quellcode der Anwendung zu ändern.
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Sicherheit: Umgebungsvariablen können verwendet werden, um vertrauliche Informationen wie API-Schlüssel, Passwörter oder andere sensible Informationen zu speichern. Auf diese Weise müssen diese Informationen nicht direkt in der Anwendung gespeichert werden, wodurch das Risiko von Sicherheitsverletzungen oder Datenlecks verringert wird.
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Portabilität: Wenn Sie eine Anwendung auf mehreren Umgebungen ausführen müssen, können Sie Umgebungsvariablen verwenden, um die Anwendung auf verschiedenen Systemen ohne Anpassungen zu betreiben. Beispielsweise kann eine Umgebungsvariable verwendet werden, um den Pfad einer externen Bibliothek zu definieren, die auf verschiedenen Betriebssystemen unterschiedlich ist.
Insgesamt bieten Umgebungsvariablen eine flexible Möglichkeit, Informationen und Einstellungen in einer Anwendung zu speichern und zu verwalten, die unabhängig von der Umgebung ist, in der die Anwendung ausgeführt wird.