v1.3.0
Flexible Webhooks — Reporting an AbuseIPDB und andere Dritt-APIs
Das Webhook-System kann jetzt beliebige externe APIs bedienen. Pro Webhook konfigurierbar:
- HTTP-Methode: POST, PUT, PATCH oder GET
- Eigene HTTP-Header (z. B. API-Keys) — eine Zeile pro Header, überschreiben die Defaults
- Body-Format:
json— strukturiertes Detection-Payload (wie bisher, Default)form— flache Key/Value-Felder alsapplication/x-www-form-urlencodedcustom— frei definierbares Body-Template mit Platzhaltern
- Platzhalter in Body-Template und URL:
{{ip}},{{categories}},{{abuseipdb_categories}},{{comment}},{{severity}},{{analyzers}},{{uri}},{{method}},{{user_agent}},{{host}},{{timestamp}},{{version}},{{event}}— jeweils auch als_url- und_json-Variante
AbuseIPDB-Integration
{{abuseipdb_categories}} übersetzt reportedip.de-Kategorien automatisch in AbuseIPDB-Kategorie-IDs (1–23 sind identisch, die CMS-Kategorien 24–58 werden auf die nächstliegenden Äquivalente gemappt, z. B. WP Login Brute Force auf Brute-Force + Web App Attack). Im Admin-Formular gibt es Quick-Presets für AbuseIPDB, Slack, Discord und Generic JSON — Preset wählen, API-Key eintragen, fertig.
Test-Deliveries senden die Loopback-IP 127.0.0.1, damit Abuse-Datenbanken den Test ablehnen statt einen echten Report zu speichern.
Sonstiges
- Schema-Migration läuft automatisch (neue Spalten in
honeypot_webhooks) - Mehrere Detections pro Request werden aggregiert (Kategorien vereinigt, Severity = Maximum, Kommentare zusammengeführt)
- 363 Tests (11 neue), End-to-End verifiziert inkl. echtem Angriff gegen den Honeypot mit korrekt gemapptem AbuseIPDB-Report
Enthält außerdem alle Fixes aus v1.2.1 (Autoloader-Fallback, opcache-Reset nach Self-Update).