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Minecraft Mods Repository 🧩

Dieses Repository enthält das Projekt für die Vorlesung Programmierung 2 (P2) an der TH Wildau. Ziel war die Entwicklung eines funktionsfähigen Client-Server-Systems zur Verwaltung und Bereitstellung von Minecraft-Mods (Java Edition).

Funktionsübersicht

Repository-Funktionen

  • Anzeige aller gespeicherten Mods in einer modernen, responsiven Oberfläche
  • Suchfunktion (nach Titel, Beschreibung oder Autor)
  • Sortierung nach:
    • Trending
    • Neueste
    • Beliebteste (Favoriten)
    • Downloads
  • Detailansicht mit:
    • Beschreibung, Autor, Bild
    • unterstützten Minecraft-Versionen
    • Download-Button (mit Zähler)
    • Favoriten (❤) und Views-Zähler
  • Upload-Seite:
    • Mods mit Titel, Autor, Kategorie, Beschreibung & Versionen hochladen
    • Pflichtfeld: .jar-Datei (optional: Bild)
  • Statistik-Seite:
    • Top 10 meist heruntergeladene Mods
    • Beliebteste Mods pro Minecraft-Version
    • Gesamtzahlen (Mods, Downloads, Views, Versionen)

Technischer Aufbau

Das Projekt ist in eine Frontend- und eine Backend-Komponente unterteilt:

Komponente Stack
Frontend React, TypeScript, Vite, TailwindCSS
Backend Java 21, Spring Boot
Datenbank SQLite (data/mods.db)
Storage Lokales Dateisystem für JARs und Bilder

Installation & Entwicklung

Um das Projekt lokal zu bearbeiten oder zu testen, sollten Frontend und Backend separat gestartet werden.

Voraussetzungen

  • Java 17 oder höher
  • Node.js (v18+)
  • Maven

1. Backend starten

cd mod-repo-backend
mvn spring-boot:run

Das Backend ist anschließend unter http://localhost:8080 erreichbar.

2. Frontend starten

Öffne ein zweites Terminal:

cd frontend
npm install
npm run dev

Das Frontend läuft auf http://localhost:5173. Dank der Proxy-Konfiguration in Vite werden API-Anfragen automatisch an den Java-Server weitergeleitet.


Erfüllung der Projektanforderungen

Im Rahmen der P2-Prüfung wurden folgende Anforderungen umgesetzt:

  • Persistente Datenspeicherung: Nutzung von SQLite und Dateisystem.
  • Client-Server-Architektur: Saubere Trennung über eine REST-API.
  • Nebenläufigkeit: Spring Boot handelt parallele Client-Anfragen.
  • Funktionsumfang: Uploads, Downloads, statistische Auswertungen und Validierung der Pflichtfelder.

Autoren: Sullyvin Klehr, ...

Studiengang: Telematik – TH Wildau

Semester: WS 2025/26

About

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