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Knowstead 2.1.0

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@github-actions github-actions released this 05 Oct 12:03
· 2 commits to main since this release

Die Installation gibt es jetzt auch auf Englisch: Der Assistent unter Windows, install.sh und die
Startskripte sprechen Deutsch und Englisch und richten sich nach der Sprache des Systems. Dazu
aktualisierte Abhängigkeiten.

Installation auf Englisch

  • Eine Regel für alle Skripte: ausdrücklich gewählt (--lang de|en unter Linux, -Language de|en
    unter Windows), sonst die Umgebungsvariable KNOWSTEAD_LANG, sonst die Sprache des Systems – Deutsch,
    wenn sie Deutsch ist, sonst Englisch.
  • Windows: Der grafische Assistent ist vollständig zweisprachig – alle acht Seiten, Plan, Protokoll,
    Rückfragen und Fehlermeldungen. Auf der ersten Seite wechselt In English / Auf Deutsch die Sprache.
    Dasselbe gilt für den Lauf ohne Rückfragen (Knowstead-Installation.cmd -Unattended) und für
    Knowstead-Dienst.cmd.
  • Linux: install.sh fragt, meldet und hilft (--help) in beiden Sprachen – im Terminal wie in den
    Dialogen mit whiptail –, ebenso die Hinweise zu Tesseract und LibreOffice. Wer die Sprache nicht
    ausdrücklich gewählt hat, sieht zu Beginn, wie es in der anderen geht.
  • Installationskern und Start: scripts/install.mjs, scripts/prepare.mjs, start.sh und start.cmd
    folgen derselben Regel. Die Assistenten reichen ihre Sprache an den Kern weiter.
  • Prüfung der Installation: npm run cli -- doctor --lang en gibt die Prüfung auf Englisch aus; der
    englische Installer zeigt sie so an. Ohne --lang bleibt die Ausgabe deutsch – update.sh und der
    Installationskern werten sie aus.
  • Konfigurationsdatei: Eine englische Installation legt die .env aus .env.example.en an – dieselben
    Werte, Kommentare auf Englisch.
  • Einrichtungscode: Die Zeile im Serverprotokoll nennt ihn jetzt auch als „setup code“
    (journalctl -u knowstead | grep -i "setup code"); grep Einrichtungscode findet sie wie bisher.
  • Weiterhin deutsch sind update.sh, die übrigen Befehle der Kommandozeile und das Serverprotokoll.

Behoben

  • Datenverzeichnis als Netzfreigabe unter Linux: Eine Angabe in Windows-Schreibweise
    (\\server\freigabe\…) weist der Installationskern jetzt auch unter Linux ab. Bisher galt sie dort als
    gewöhnlicher Name – es entstand ein Ordner dieses Namens im Programmordner.

Sicherheit

  • Abhängigkeiten aktualisiert – npm audit meldete fünf Hinweise hoher Schwere, drei mittlere und
    einen niedrigen: fastify 5.12.5, fast-uri 3.1.8 und 4.2.1, ip-address 10.7.3, dompurify 3.4.16,
    brace-expansion 5.0.12. Das für alle Versionen gemeldete braces kam nur über
    @excalidraw/excalidraw → sass → chokidar 3 herein; sass ist jetzt auf 1.79.0 festgelegt und bringt
    chokidar 4 ohne braces mit. Betroffen war davon nur die Entwicklung – sass läuft nicht zur Laufzeit
    und gehört nicht zu den Installationspaketen. Danach meldet npm audit nichts mehr.

Dokumentation

  • docs/QUICKSTART.md und docs/INSTALLATION.en.md beschreiben die englischen Rückfragen und Seiten des
    Assistenten statt der Übersetzungstabellen; docs/INSTALLATION.md und beide README nennen die Sprachwahl.
  • docs/ENTWICKLUNG.md: wie die zweisprachigen Texte in den Skripten gepflegt werden.

Tests

  • Sprachwahl (server/test/install-language.test.ts): gewählt, aus KNOWSTEAD_LANG, aus der Sprache des
    Systems – in den Node-Skripten und in install.sh.
  • Installationskern auf Englisch: Schritte, Hinweise, Prüfung, Vorlage der .env; die Prüfung bleibt ohne
    --lang deutsch, auch wenn die Umgebung Englisch nennt.
  • install.sh auf Englisch: Hilfe, Probelauf, Rückfragen, Hinweise zu den Zusatzprogrammen.
  • Windows-Assistent auf Englisch: Probelauf, Beanstandungen, Wiederanlauf nach einem Fehlschlag; der
    CI-Lauf rendert alle acht Seiten in beiden Sprachen.
  • Inhalt der Installationspakete (server/test/package-contents.test.ts): Was die mitgelieferten Skripte
    einbinden, steht in der Paketliste; beide Vorlagen der .env haben dieselben Einträge. Der Paketbau
    prüft dasselbe am fertigen Paket und startet den Installationskern daraus einmal im Probelauf.
  • Die automatischen Prüfungen auf GitHub bauen die Oberfläche jetzt vor den Tests – der Test des
    Installationskerns braucht sie. Damit liefen die Server-Tests erstmals unter Linux; zwei Eigenheiten sind
    behoben (die Netzfreigabe oben und ein Wettlauf im Test zum Beenden mit offener WebSocket-Verbindung).

Update-Hinweise

  • Keine Migration, keine neuen Pflichteinstellungen. Update wie gewohnt mit dem installierten Skript:
    sudo bash /opt/knowstead/update.sh /tmp/knowstead-2.1.0-linux-x64.tar.gz – bei Installationen, die als
    Doku eingerichtet wurden, /opt/doku/update.sh (in Containern als root ohne sudo).
  • Sprache der Assistenten nach dem Update: install.sh, der Windows-Assistent und die Startskripte
    richten sich jetzt nach der Sprache des Systems. Auf einem Server mit englischer oder nicht gesetzter
    Systemsprache (in Containern oft LANG=C.UTF-8) erscheinen sie auf Englisch. Bei Deutsch bleibt es mit
    --lang de, -Language de oder KNOWSTEAD_LANG=de. update.sh ist unverändert deutsch.
  • Wer die Ausgabe von install.sh oder des Assistenten in eigenen Skripten auswertet, legt die Sprache
    ausdrücklich fest.

Installation: Paket für das Betriebssystem herunterladen und entpacken, dann unter Windows
Knowstead-Installation.cmd bzw. unter Linux sudo bash install.sh ausführen – Anleitung in
docs/INSTALLATION.md.
Prüfsummen stehen in den .sha256-Dateien.