Repository navigation
Releases: CTreitges/whisperloom-android
Release list
WhisperLoom 3.9.1 — Fallback, Modell je Stufe, Claude-Code-Widget
Hinzugefügt
-
Fallback für Spracherkennung und Textverbesserung. Unter dem Anbieter in Einstellungen › Spracherkennung und im KI-Zugang gibt es den Schalter Fallback verwenden. Erst wenn er an ist, erscheinen die Felder: Fallback-Anbieter, bei eigenem Server oder Ollama die Adresse, API-Key des Fallbacks, Modell des Fallbacks und Fallback prüfen. Scheitert der erste Anbieter (Ausfall, Zeitüberschreitung, Guthaben leer, falscher Key, Modell weg), schickt WhisperLoom dieselbe Aufnahme an den Fallback bzw. lässt ihn den Text verbessern. Die Statuszeile sagt dann „Spracherkennung fehlgeschlagen — mit Fallback Groq erkannt“ bzw. „KI-Zugang fehlgeschlagen — mit Fallback OpenAI verbessert“. Ohne Schalter bleibt alles wie bisher.
- Beim ersten Einschalten schlägt WhisperLoom einen anderen Anbieter als den ersten vor (OpenAI, bei OpenAI Groq). Ein neuer Fallback-Anbieter leert Adresse, Key und Modell des Fallbacks.
- Lässt du den Key leer, nimmt der Fallback den Key eines Zugangs desselben Anbieters: in der Spracherkennung den des ersten Anbieters, im KI-Zugang erst den des KI-Zugangs, dann den der Spracherkennung. So reicht etwa „KI-Zugang Anthropic, Fallback OpenAI“ ohne zweiten OpenAI-Key. Darunter steht, woher er kommt („Leer gelassen gilt der Key der Spracherkennung.“). Beim eigenen Server und bei Ollama (lokal) gilt das nur für dieselbe Adresse. An einen anderen Anbieter oder Server geht nie ein Key.
- Der Fallback der Textverbesserung hat ein Modell für alle Stufen, ab Werk Empfehlung je Stufe seines Anbieters; die Modelle je Stufe gehören zum ersten Anbieter. Bei Offline-Erkennung mit der Regel „Online, ohne Netz lokal“ kommt erst der Fallback, dann das lokale Textmodell.
- Hat der erste bei einer geteilten Sprachnachricht versagt, gehen die weiteren Stücke gleich an den Fallback. Scheitern beide, kommt wie bisher der Fehler bzw. der Text ohne KI, die Meldung nennt dann beide Gründe.
- Ein unvollständiger Fallback (Key fehlt, eigener Server ohne Adresse oder Modell) springt nicht ein; der Schalter sagt dann „Noch unvollständig — springt erst ein, wenn Key, Adresse und Modell eingetragen sind.“ Im KI-Zugang gibt es den Schalter nur, wenn es einen Online-Zugang gibt.
-
Pro Widget „Claude Code“. Unter Widgets › Pro Widgets gibt es neben dem Sprach-Command das Claude-Code-Widget: Tippen, sprechen, tippen, und die claude-bridge auf deinem Server startet sofort eine neue Claude-Code-Session, die direkt mit dem Auftrag beginnt. Die Bridge installierst du selbst auf dem Server, Adresse und Token trägst du wie gewohnt im Widget ein. „Verbindung prüfen“ testet beides und erkennt auch, ob unter der Adresse wirklich die claude-bridge läuft („Server ist keine claude-bridge — Adresse prüfen“).
- Im Editor des Widgets wählst du Modell (Opus, Fable, Sonnet, Haiku), Denkaufwand (Effort) (Niedrig, Mittel, Hoch, Extra hoch, Maximal) und Ultracode (Claude zerlegt größere Aufgaben in einen Workflow mit mehreren Agenten, verbraucht aber deutlich mehr von deinem Nutzungslimit). Ab Werk: Opus, Extra hoch, Ultracode aus. Mehrere Profile = mehrere Widgets mit eigenen Einstellungen.
- Das Claude-Code-Widget bereitet jeden Auftrag immer mit der Textverbesserung „Prompt“ auf, unabhängig von der Stufe des Diktats; der Sprach-Command bleibt bei der Diktat-Stufe.
- Ein neues Widget übernimmt Adresse und Token nur von einem Widget desselben Typs, ein Claude-Code-Widget also nie die Bridge des Sprach-Commands. Claude-Code-Widgets bekommen ein eigenes Symbol, und unter dem Namen steht in den Listen der Typ.
-
Datenschutzerklärung im Über-Fenster. Unter Einstellungen › Über führt Datenschutzerklärung auf die Erklärung im Netz.
Geändert
- Kein Modellfeld mehr im KI-Zugang. Bei Anbietern mit eingebauten Modellen (OpenAI, Groq, Anthropic, Ollama Cloud …) war das Feld „Modell“ nur der Standard für Stufen ohne eigenes Modell und wirkte doppelt. Das Modell wählst du jetzt allein auf der Seite der Stufe, „Standard“ ist dort die Empfehlung des Anbieters für die Stufe. Beim Update bekommt jede Stufe ohne eigenes Modell das bisher gewählte, gerechnet wird also wie vorher. Beim eigenen Server, bei Ollama (lokal) und bei Together/DeepInfra „wie Erkennung“ bleibt das Feld: Dort gibt es keine Empfehlung, das Modell ist Pflicht und der Standard aller Stufen.
- Widget-Auswahl des Startbildschirms: Der WhisperLoom-Eintrag heißt jetzt „Pro Widget“, denn Sprach-Command und Claude Code teilen ihn sich. Beim Platzieren fragt WhisperLoom deshalb immer nach dem Widget-Profil, auch wenn es nur das Standard-Widget gibt; „Neues Sprach-Command-Widget“ und „Neues Claude-Code-Widget“ legen direkt dort eines an. Auch die Benachrichtigung während der Aufnahme heißt „Pro Widget“.
- Widget löschen: Platzierte Widgets zeigen danach das erste andere Widget desselben Typs und erst, wenn es keins gibt, das Standard-Widget. Die Rückfrage nennt, welches.
Behoben
- Zwei Pro Widgets wurden beim Aufnehmen beide rot. Aufnahme, Senden, „Gesendet“ und Fehler zeigt jetzt nur das Widget, mit dem du aufgenommen hast; die anderen bleiben bereit. Bisher beendete außerdem ein Tipp auf das andere Widget die laufende Aufnahme. Jetzt nimmt das andere Widget nicht auf, und eine kurze Meldung sagt „Ein anderes Widget nimmt gerade auf“. Während ein Auftrag noch gesendet wird, nimmt ebenfalls kein anderes Widget auf („Ein anderes Widget sendet gerade noch“), denn der neue Auftrag hätte den alten verdrängt; der Tipp stößt den Auftrag stattdessen an. Nach einem Fehler darf ein anderes Widget neu aufnehmen, der gescheiterte Auftrag ist dann verworfen. Ist das startende Widget nicht mehr da, zeigen wie bisher alle den Auftrag.
- Rot ohne Grund auf dem kleinen Widget. Das ganz kleine Widget hat keine Statuszeile und zeigte bei einem Fehler nur Rot. Jetzt erscheint der Grund zusätzlich als kurze Meldung („Kein Ton aufgenommen“, „Zu kurz — länger sprechen“, „Nichts gehört“ oder der Fehler des Servers). Zwischenversuche, auf die noch ein Versuch folgt, melden sich nicht.
- Abbruch mitten in der Aufnahme kam wortlos. Hat das System die App während der Aufnahme beendet, meldet der nächste Tipp jetzt „Aufnahme abgebrochen — bitte noch einmal aufnehmen“, und auch der gespeicherte Zustand steht danach nicht mehr auf „nimmt auf“.
Technik
- Fallback: neue Schlüssel
stt_fallback,stt_fallback_provider,stt_fallback_url,stt_fallback_key,stt_fallback_modelund dieselben mitllm_fallback…, ohne Migration (ab Werk aus).AccessResolver.resolveSttFallbackundresolveLlmFallbackfüllen leere Adresse und Key nur aus einem Zugang desselben Anbieters (bei Offline-Erkennung nie aus der Erkennung).FallbackBackendhüllt bei Online-ErkennungOnlineBackendein, wennSetupState.sttFallbackReady(Adresse, Key, Modell): Nach dem ersten Ausfall bleibt es je Auftrag beim Fallback, scheitern beide, geht der Fehler des ersten raus (der des Fallbacks als unterdrückter), ein unterbrochener Thread lädt nicht ein zweites Mal hoch.RefinePlanbekommt den bereiten Fallback (SetupState.llmReady): erst der KI-Zugang (Connect-Timeout 8 s, wenn ein Fallback bereitsteht), dann der Fallback, erst danach die lokale Ausweichlösung;modelLabel()nennt das Modell des Fallbacks. Hinweise überRefined.note(TranscriptionEngine.sttFallbackMessage,RefinePlan.fallbackMessage, mit „ · “ verbunden);SharedRefinesetztlocalFallbacknur noch beiMSG_ONLINE_FAILED_LOCAL. Oberfläche inui/access/FallbackSection.kt. - Prefs v7 (
PrefsMigration.toV7): Istllm_modelgesetzt und hat der Anbieter des KI-Zugangs (bei „wie Erkennung“ der der Erkennung) einen Katalog, bekommen alle leerenllm_model_<stufe>diesen Wert, danach wirdllm_modelentfernt. Anbieter ohne Katalog behalten es. - Play-Build:
applicationIdper Gradle-Propertywhisperloom.applicationId(Standardcom.chris.whisperloom), die CI baut das AAB alscom.whisperloomund prüft die Paket-ID von APK und AAB (tools/check_package_id.sh). GitHub- und F-Droid-APK behaltencom.chris.whisperloom. WidgetKind.CLAUDE_CODE(claude_code) hängt wie der Sprach-Command am einen ProviderVoiceTaskWidget, der Typ steht im Profil. Neue ProfilfelderclaudeModel(opus,fable,sonnet,haiku),claudeEffort(lowbismax) undultracode, tolerant gelesen, ohne Migration.AgentBridgeschickt für Claude-Code-Widgets das Feldoptions(model,effort,ultracode) mit, auch bei „Verbindung prüfen“; der Auftrag des Sprach-Commands an die hermes-bridge bleibt byte-gleich. Die Optionen werden wie Server und Token je Versuch frisch aus dem Profil gelesen. Mit Optionen verlangtAgentBridge.check()in der 400-Antwort"bridge":"claude-bridge"(dafür trägtApiHttpExceptionjetzt den rohen Antwort-Körper), sonstNotClaudeBridgeException.WidgetKind.iconKeygibt neuen Widgets das Symbol ihres Typs;WidgetProfileStore.successor()bestimmt, was die Widgets eines gelöschten Profils danach zeigen.VoiceTaskStore.widgetIdmerkt sich das startende Widget,VoiceTaskWidgetView.pushTozeichnet den Auftrag nur dort, alle anderen bekommenVoiceTaskWidget.forOthers()(ohne bekanntes Widget wie bisher alle).VoiceTaskWidgetView.toast()meldet Fehlergründe von Dienst und Worker; das Trampolin startet beiWORKINGmit offenem Auftrag keine Aufnahme.WidgetProfile.fixedRefinement()gibt dem Claude-Code-Widget die feste StufePROMPT;TranscriptionEngine.transcribe(fixedRefinement = …)undwarmUp(mode = …)nehmen sie statt der Diktat-Stufe, der Worker liest sie je Versuch frisch aus dem Profil.
APK: WhisperLoom-3.9.1.apk · versionCode 20 · com.chris.whisperloom · SHA-256 7d07303613492c9dbb2b732078c399b5f01dfb92d52beeaf94b1ed17c93c42ec · Signatur-Zertifikat SHA-256 94e9fc22870ce8f52622e3541a15f4cc99811371a3701bab735f741ed141df3c (gebaut von...
WhisperLoom 3.9.0 (Test 2) — Pro Widget Claude Code
Test-Version (Pre-Release) von Branch feat/claude-widget (Commit fb13d2e, CI-Lauf 38144777220). Nicht in F-Droid, nicht auf main (PR #33). Ersetzt v3.9.0-claude.1.
Installiert sich als Update über WhisperLoom 3.9.0 aus F-Droid und über v3.9.0-claude.1: gleicher Signaturschlüssel (94e9fc22…), gleiche Version 3.9.0 / versionCode 19. In der App steht weiter 3.9.0.
SHA-256 WhisperLoom-3.9.0.apk: a96dff3c6310139a0809d87621d47d822d6b3718a4d7e2812dadcef93acef071
Neu gegenüber v3.9.0-claude.1
- Claude-Code-Widget immer mit „Prompt“. Jeder Auftrag wird mit der Textverbesserung „Prompt“ aufbereitet, egal welche Stufe beim Diktat eingestellt ist. Der Sprach-Command bleibt bei der Diktat-Stufe.
- Nur das Widget, mit dem du aufnimmst, wird rot. Mit zwei Pro Widgets wurden bisher beide rot, und ein Tipp auf das andere beendete die fremde Aufnahme. Jetzt zeigt nur das startende Widget Aufnahme, Senden und Ergebnis. Tippst du währenddessen ein anderes an, kommt eine kurze Meldung („Ein anderes Widget nimmt gerade auf“ bzw. „… sendet gerade noch“).
- Der Fehlergrund wird angezeigt. Das kleine 1×1-Widget hat keine Statuszeile und zeigte bei einem Fehler nur Rot. Jetzt erscheint der Grund als kurze Meldung unten am Bildschirm („Kein Ton aufgenommen“, „Zu kurz — länger sprechen“, „Nichts gehört“ oder der Fehler des Servers).
- Abbruch mitten in der Aufnahme (App vom System beendet) meldet der nächste Tipp mit „Aufnahme abgebrochen — bitte noch einmal aufnehmen“.
Wenn ein Auftrag weiterhin nicht rausgeht: Bitte den Text der Meldung notieren — er nennt die eigentliche Ursache.
Gegenstelle: claude-bridge.
WhisperLoom 3.9.0 (Test) — Pro Widget Claude Code
Veraltet — neuer Teststand: v3.9.0-claude.2
Test-Version (Pre-Release) von Branch feat/claude-widget (Commit 38baae8, CI-Lauf 38123411399). Nicht in F-Droid, nicht auf main (PR #33).
Installiert sich als Update über WhisperLoom 3.9.0 aus F-Droid: gleicher Signaturschlüssel (94e9fc22…), gleiche Version 3.9.0 / versionCode 19. In der App steht weiter 3.9.0 — den Test-Build erkennst du am neuen Claude-Code-Widget unter Widgets › Pro Widgets und am Launcher-Eintrag „Pro Widget“.
SHA-256 WhisperLoom-3.9.0.apk: 8d7b8476ec8afaf5c46b4a2c7b3200715973929587a51029fa13875a28f3b086
Gegenstelle: claude-bridge — läuft auf dem eigenen Server, startet je Auftrag eine Claude-Code-Session mit Remote Control und schickt zum Start einen Push.
Hinzugefügt
- Pro Widget „Claude Code“. Unter Widgets › Pro Widgets gibt es neben dem Sprach-Command das Claude-Code-Widget: Tippen, sprechen, tippen, und die claude-bridge auf deinem Server startet sofort eine neue Claude-Code-Session, die direkt mit dem Auftrag beginnt. Die Bridge installierst du selbst auf dem Server, Adresse und Token trägst du wie gewohnt im Widget ein. „Verbindung prüfen“ testet beides und erkennt auch, ob unter der Adresse wirklich die claude-bridge läuft („Server ist keine claude-bridge — Adresse prüfen“).
- Im Editor des Widgets wählst du Modell (Opus, Fable, Sonnet, Haiku), Denkaufwand (Effort) (Niedrig, Mittel, Hoch, Extra hoch, Maximal) und Ultracode (Claude zerlegt größere Aufgaben in einen Workflow mit mehreren Agenten, verbraucht aber deutlich mehr von deinem Nutzungslimit). Ab Werk: Opus, Extra hoch, Ultracode aus. Mehrere Profile = mehrere Widgets mit eigenen Einstellungen.
- Ein neues Widget übernimmt Adresse und Token nur von einem Widget desselben Typs, ein Claude-Code-Widget also nie die Bridge des Sprach-Commands. Claude-Code-Widgets bekommen ein eigenes Symbol, und unter dem Namen steht in den Listen der Typ.
Geändert
- Widget-Auswahl des Startbildschirms: Der WhisperLoom-Eintrag heißt jetzt „Pro Widget“, denn Sprach-Command und Claude Code teilen ihn sich. Beim Platzieren fragt WhisperLoom deshalb immer nach dem Widget-Profil, auch wenn es nur das Standard-Widget gibt; „Neues Sprach-Command-Widget“ und „Neues Claude-Code-Widget“ legen direkt dort eines an. Auch die Benachrichtigung während der Aufnahme heißt „Pro Widget“.
- Widget löschen: Platzierte Widgets zeigen danach das erste andere Widget desselben Typs und erst, wenn es keins gibt, das Standard-Widget. Die Rückfrage nennt, welches.
Technik
WidgetKind.CLAUDE_CODE(claude_code) hängt wie der Sprach-Command am einen ProviderVoiceTaskWidget, der Typ steht im Profil. Neue ProfilfelderclaudeModel(opus,fable,sonnet,haiku),claudeEffort(lowbismax) undultracode, tolerant gelesen, ohne Migration.AgentBridgeschickt für Claude-Code-Widgets das Feldoptions(model,effort,ultracode) mit, auch bei „Verbindung prüfen“; der Auftrag des Sprach-Commands an die hermes-bridge bleibt byte-gleich. Die Optionen werden wie Server und Token je Versuch frisch aus dem Profil gelesen. Mit Optionen verlangtAgentBridge.check()in der 400-Antwort"bridge":"claude-bridge"(dafür trägtApiHttpExceptionjetzt den rohen Antwort-Körper), sonstNotClaudeBridgeException.WidgetKind.iconKeygibt neuen Widgets das Symbol ihres Typs;WidgetProfileStore.successor()bestimmt, was die Widgets eines gelöschten Profils danach zeigen.
WhisperLoom 3.9.0 — Pause, Stufen-Seiten, Verlauf
Hinzugefügt
- Pause in der Diktat-Tastatur. Ist eine Aufnahme festgestellt (nach rechts gewischt oder mit TalkBack gestartet), wird die große Mikro-Taste zu Pause und Weiter. In der Pause ist das Mikrofon frei (ein Anruf oder eine andere App bekommt es), Uhr und Pegelband stehen, und die Statuszeile sagt „Pausiert bei 0:42 — weiter, senden, verwerfen“. Schon das Aufsetzen des Fingers setzt fort. Gesendet wird über ➤, verworfen über ✕; mit TalkBack hat die Mikro-Taste dafür die Aktionen „Aufnahme senden“ und „Aufnahme verwerfen“. Die Pause übersteht das Schließen der Tastatur und einen Feldwechsel, „Senden“ fügt dann ins gerade sichtbare Feld ein. Solange ein Diktat offen ist, ist der Globus gesperrt („Erst senden oder verwerfen“). Wechselst du die Tastatur trotzdem über das Tastatur-Symbol der Navigationsleiste oder die Systemeinstellungen, überträgt WhisperLoom das offene Diktat im Hintergrund und legt den Text im Verlauf ab; ist der Verlauf aus, war das Feld ein Passwort- oder Inkognito-Feld oder scheitert die Erkennung (etwa ohne Netz), ist es weg.
- Bei Online-Erkennung erscheint ab 10 Minuten Aufnahmezeit ein Hinweis, bei 12 Minuten pausiert die Aufnahme von selbst („Höchstlänge erreicht — senden oder verwerfen“) und „Weiter“ ist gesperrt. Gezählt wird nur die aufgenommene Zeit. Grund: OpenAI lehnt Aufnahmen ab etwa 13 Minuten ab, und das Audio wäre dann weg. Stellst du in der Pause die Spracherkennung um, prüft WhisperLoom neu: Ist die Aufnahme für die Online-Erkennung zu lang (etwa offline aufgenommen), bleiben Senden und Weiter gesperrt („Zu lang für Online-Erkennung — offline senden oder verwerfen“); fehlt beim Senden der Zugang, bleibt das Diktat pausiert. Offline gilt keine Höchstlänge.
- Eine Seite je Stufe. Unter Einstellungen › Textverbesserung hat jede Stufe ihre eigene Seite, getrennt für Diktat und Sprachnachrichten. Tipp auf den Punkt wählt die Stufe, Tipp auf die Zeile öffnet ihre Einstellungen (erkennbar am ›). Oben auf der Seite steht, ob die Stufe gerade gilt, sonst „Für Diktat verwenden“ bzw. „Für Sprachnachrichten verwenden“. Die Unterzeile in der Liste nennt, was vom Standard abweicht, etwa „Lesbar“, „Ohne Absätze“ oder ein eigenes Modell.
- Glätten: Bereinigung „Nur Zeichensetzung“ (Standard, die KI streicht kein Wort, nur die Füllwort-Liste), „Ohne Füllwörter“ (die KI lässt Füllwörter, Versprecher und Wiederholungen weg) oder „Lesbar“ (repariert auch holprige Sätze und Satzabbrüche), dazu Absätze und Modell.
- Verschönern: Absätze und Modell. Zusammenfassen: Form „Automatisch“ (als Liste ab drei Aufgaben, Terminen oder Fragen, sonst kurze Absätze) oder „Fließtext“, dazu Modell. Prompt (Pro): Modell. Aus: was ohne KI passiert, mit dem Weg zu Wörterbuch & Regeln.
- Sprachnachrichten haben eine eigene Bereinigung und eine eigene Form. Bei Glätten und Verschönern werden sie immer in Absätze gegliedert, beim Zusammenfassen gilt ihre Form („Fließtext“: ein Absatz je Stück). Sie rechnen mit demselben Modell je Stufe wie das Diktat („Wie beim Diktat · …“, die Zeile führt zur Seite des Diktats). „Prompt“ gibt es für sie nicht.
- Verlauf. Diktate aus der Diktat-Tastatur und vom schwebenden Knopf landen im Verlauf: Symbol oben auf dem Startbildschirm oder Einstellungen › Verlauf. Die Liste ist nach Tagen gruppiert und zeigt den Rohtext der Erkennung („Ursprung“), Uhrzeit, Quelle, Dauer und die Stufe von damals; Wischen löscht, mit „Rückgängig“. Ein Eintrag zeigt Ursprung und Fassungen zum Umschalten. Kopieren nimmt die sichtbare Fassung, Andere Stufe … rechnet aus dem Ursprung mit deinen aktuellen Einstellungen eine weitere Fassung (eine Text-Anfrage, keine neue Erkennung), ✎ öffnet Bearbeiten, ⋮ bietet Teilen und Löschen.
- Ab Werk an, mit 50 Einträgen. Unter ⋮ › Verlauf-Einstellungen schaltest du ihn aus (das löscht alle Einträge, nach Rückfrage) und wählst die Größe von 10 bis 500 Einträgen; Verkleinern löscht die ältesten. Alle löschen steht ebenfalls dort.
- Kein Audio. Die Diktat-Tastatur nimmt nichts aus Passwort- und Inkognito-Feldern auf. Der Knopf erkennt nur Passwortfelder, und nur bei eingeschalteter Bedienungshilfe; Inkognito-Felder erkennt er nicht. Geteilte Sprachnachrichten und Pro Widgets kommen nicht in den Verlauf. Er liegt nur auf dem Gerät und kommt nie in ein Backup oder einen Geräteumzug.
Geändert
- Einstellungen nach Gegenständen geordnet. Der Hub hat die Gruppen Text (Textverbesserung, Wörterbuch & Regeln), Modelle & Zugänge (Spracherkennung, KI-Zugang, Offline-Modelle), Bedienung (Knopf & Tastatur, Widgets), Verlauf, Pro und Info. Jede Zeile zeigt den aktuellen Wert, ihr Name ist der Titel der Seite. Was wohin umgezogen ist:
- Text › Diktat und Text › Sprachnachrichten → Textverbesserung, eine Seite mit beiden Gruppen und den Stufen-Seiten.
- Das Vokabular (bisher Erkennung › Sprache & Kontext) und Text › Regeln ohne KI → Wörterbuch & Regeln mit den Karten „Wörterbuch“ und „Feste Regeln“.
- Text › Online-Zugang & Modelle → KI-Zugang. Das Modell wählst du jetzt auf der Seite der Stufe, der KI-Zugang zeigt darunter die Übersicht Modell je Stufe, deren Zeilen dorthin führen.
- Text › Offline-Erkennung → Offline-Modelle, die Regel „Textverbesserung bei Offline-Erkennung“ steht dort unter den Textmodellen. Die Textverbesserung führt mit der Zeile „Bei Offline-Erkennung“ hin (nur auf Geräten, die offline erkennen).
- „Leerzeichen nach Diktat anhängen“ → Knopf & Tastatur › Einfügen. Die Seite hat oben die Einstellungen (Schwebender Knopf, Diktat-Tastatur, Einfügen) und unten die Berechtigungen.
- „Erkennung“ heißt jetzt Spracherkennung, die Sprache steht dort weiter.
- Hinweise führen direkt hin: „KI-Zugang fehlt“ in der Tastatur zum KI-Zugang, „änderbar unter Einstellungen › Textverbesserung“ im Sprachnachrichten-Fenster ist ein Link, das Banner „Offline ohne Textmodell“ führt zu den Offline-Modellen.
- Die Zeile Textausgabe unter Knopf & Tastatur ist antippbar und führt zur Bedienungshilfe, beim Einschalten mit dem Hinweis vorab.
- Liste bearbeiten (Füllwörter) ist immer bedienbar, auch bei ausgeschalteter Regel: Die Liste gilt auch fürs Ausblenden im Sprachnachrichten-Fenster.
- Einheitliche Begriffe: Schwebender Knopf (bisher „Schwebender Mikro-Knopf“), Diktat-Tastatur (bisher „Diktier-Tastatur“). Die Kurzbeschreibung von Glätten lautet „Zeichensetzung und Groß-/Kleinschreibung, nah an deinen Worten.“
- Die alten Schalter gehen in den Stufen-Seiten auf. „Lesbarer glätten“ (Diktat und Sprachnachrichten), „Füllwörter intelligent entfernen“ und „Automatische Absätze“ gibt es nicht mehr. Beim Update übernimmt WhisperLoom deine Werte, je Weg:
- „Lesbarer glätten“ an → Bereinigung Lesbar; sonst „Füllwörter intelligent“ an → Ohne Füllwörter (für Diktat und Sprachnachrichten, der Schalter galt für beides); sonst Nur Zeichensetzung.
- „Automatische Absätze“ → Absätze bei Glätten und Verschönern und die Form beim Zusammenfassen des Diktats (an = Automatisch, aus = Fließtext). Sprachnachrichten bekommen die Form „Automatisch“ und bleiben gegliedert.
- Die Füllwort-Liste ist das Netz nach der KI. „Füllwörter entfernen“ (eingebaute Liste und eigene Wörter) läuft jetzt nach jeder KI-Stufe außer „Prompt“, auch wenn die KI selbst Füllwörter weglässt. Bisher pausierte die Liste bei „Füllwörter intelligent“, und eigene Wörter wie „halt“ wirkten dann still nicht mehr. Bei „Glätten“ mit „Nur Zeichensetzung“ lässt die KI jedes „ähm“ stehen, und kleine Modelle übersehen auch sonst viele. „Verschönern“ bekommt keine eigene Füllwort-Anweisung mehr, die Liste räumt danach auf. Ohne KI gelten die Regeln wie bisher.
Behoben
- Keine Großschreibung mehr nach Abkürzungen. „z. B. ein“ wurde zu „z. B. Ein“, „ca. fünf“ zu „ca. Fünf“ und „vom 1. bis“ zu „vom 1. Bis“, auch nach der KI. Jetzt bleibt das Wort klein, auch nach „z.B.“ und „d.h.“ ohne Leerzeichen. Nach einem echten Satzende wird weiter groß geschrieben. Nach Zahl oder Einzelbuchstabe mit Punkt („2021.“, „Plan B.“) schreibt die Regel nicht groß, weil „vom 1. bis“ genauso aussieht; das Wort bleibt, wie Erkennung oder KI es liefern. Fällt dort ein großes Füllwort weg („2021. Ähm, dann“), wird das Wort danach groß.
- Text bei verschwundenem Feld nicht mehr still verloren. War das Eingabefeld beim Einfügen weg (App gewechselt, Tastatur zu), verwarf die Diktat-Tastatur den fertigen Text still und zeigte trotzdem den Erfolgs-Ring. Jetzt liegt er im Verlauf, und die Statuszeile sagt bis zum nächsten Diktat „Feld nicht mehr da — Text liegt im Verlauf“. Ist der Verlauf aus, kommt er in die Zwischenablage („… Text in der Zwischenablage“). Aus Passwort- und Inkognito-Feldern hebt WhisperLoom ihn nirgends auf, die Zeile sagt dann „… Text nicht eingefügt“. Den Erfolgs-Ring gibt es nur noch, wenn der Text im Feld oder im Verlauf liegt.
- Fehlender Zugang oder fehlendes Offline-Modell verwirft kein Diktat mehr. Die Diktat-Tastatur warf das Audio dann weg. Jetzt bleibt es wie nach anderen Fehlern, und Erneut senden schickt es noch einmal, auch nach dem Umweg in die App, um Zugang oder Modell einzurichten, solange du ins selbe Feld zurückkehrst.
- Kopier-Bestätigung nicht mehr doppelt. Ab Android 13 bestätigt das System das Kopieren selbst, das Sprachnachrichten-Fenster zeigte zusätzlich seine eigene Meldung. Die kommt jetzt nur noch bis Android 12, auch im Verlauf.
- Leere KI-Antwort gilt als ohne KI. Lieferte das Modell nichts (keine oder leere Antwort, nur Nachdenken), kam der Rohtext als „verbessert“ an, ohne Hinweis und mit „Füllwörter intelligent“ samt jedem „ähm“. Jetzt kommt der Text ohne KI mit den vollen Regeln und dem Hinweis „Textverbesserung übersprungen: Leere Antwort des Modells“, online wie lokal.
- „Lesbarer glätten“ ließ sich bei anderer Stufe nicht abschalten. Nach dem Update auf 3.8...
WhisperLoom 3.9.0 (Test) — Pause, Stufen-Seiten, Verlauf
Test-Version (Pre-Release) von Branch feat/3.9.0 (Commit f670a54). Noch nicht in F-Droid und noch nicht auf main.
Installiert sich als Update über 3.8.6 (gleicher Signaturschlüssel, versionCode 19).
SHA-256 WhisperLoom-3.9.0.apk: b4d76ad4b2efd0266af9d54cf023d4785404a61fff594895ffcbf6e9b202506e
Hinzugefügt
- Pause in der Diktat-Tastatur. Ist eine Aufnahme festgestellt (nach rechts gewischt oder mit TalkBack gestartet), wird die große Mikro-Taste zu Pause und Weiter. In der Pause ist das Mikrofon frei (ein Anruf oder eine andere App bekommt es), Uhr und Pegelband stehen, und die Statuszeile sagt „Pausiert bei 0:42 — weiter, senden, verwerfen“. Schon das Aufsetzen des Fingers setzt fort. Gesendet wird über ➤, verworfen über ✕; mit TalkBack hat die Mikro-Taste dafür die Aktionen „Aufnahme senden“ und „Aufnahme verwerfen“. Die Pause übersteht das Schließen der Tastatur und einen Feldwechsel, „Senden“ fügt dann ins gerade sichtbare Feld ein. Solange ein Diktat offen ist, ist der Globus gesperrt („Erst senden oder verwerfen“). Wechselst du die Tastatur trotzdem über das Tastatur-Symbol der Navigationsleiste oder die Systemeinstellungen, überträgt WhisperLoom das offene Diktat im Hintergrund und legt den Text im Verlauf ab; ist der Verlauf aus, war das Feld ein Passwort- oder Inkognito-Feld oder scheitert die Erkennung (etwa ohne Netz), ist es weg.
- Bei Online-Erkennung erscheint ab 10 Minuten Aufnahmezeit ein Hinweis, bei 12 Minuten pausiert die Aufnahme von selbst („Höchstlänge erreicht — senden oder verwerfen“) und „Weiter“ ist gesperrt. Gezählt wird nur die aufgenommene Zeit. Grund: OpenAI lehnt Aufnahmen ab etwa 13 Minuten ab, und das Audio wäre dann weg. Stellst du in der Pause die Spracherkennung um, prüft WhisperLoom neu: Ist die Aufnahme für die Online-Erkennung zu lang (etwa offline aufgenommen), bleiben Senden und Weiter gesperrt („Zu lang für Online-Erkennung — offline senden oder verwerfen“); fehlt beim Senden der Zugang, bleibt das Diktat pausiert. Offline gilt keine Höchstlänge.
- Eine Seite je Stufe. Unter Einstellungen › Textverbesserung hat jede Stufe ihre eigene Seite, getrennt für Diktat und Sprachnachrichten. Tipp auf den Punkt wählt die Stufe, Tipp auf die Zeile öffnet ihre Einstellungen (erkennbar am ›). Oben auf der Seite steht, ob die Stufe gerade gilt, sonst „Für Diktat verwenden“ bzw. „Für Sprachnachrichten verwenden“. Die Unterzeile in der Liste nennt, was vom Standard abweicht, etwa „Lesbar“, „Ohne Absätze“ oder ein eigenes Modell.
- Glätten: Bereinigung „Nur Zeichensetzung“ (Standard, die KI streicht kein Wort, nur die Füllwort-Liste), „Ohne Füllwörter“ (die KI lässt Füllwörter, Versprecher und Wiederholungen weg) oder „Lesbar“ (repariert auch holprige Sätze und Satzabbrüche), dazu Absätze und Modell.
- Verschönern: Absätze und Modell. Zusammenfassen: Form „Automatisch“ (als Liste ab drei Aufgaben, Terminen oder Fragen, sonst kurze Absätze) oder „Fließtext“, dazu Modell. Prompt (Pro): Modell. Aus: was ohne KI passiert, mit dem Weg zu Wörterbuch & Regeln.
- Sprachnachrichten haben eine eigene Bereinigung und eine eigene Form. Bei Glätten und Verschönern werden sie immer in Absätze gegliedert, beim Zusammenfassen gilt ihre Form („Fließtext“: ein Absatz je Stück). Sie rechnen mit demselben Modell je Stufe wie das Diktat („Wie beim Diktat · …“, die Zeile führt zur Seite des Diktats). „Prompt“ gibt es für sie nicht.
- Verlauf. Diktate aus der Diktat-Tastatur und vom schwebenden Knopf landen im Verlauf: Symbol oben auf dem Startbildschirm oder Einstellungen › Verlauf. Die Liste ist nach Tagen gruppiert und zeigt den Rohtext der Erkennung („Ursprung“), Uhrzeit, Quelle, Dauer und die Stufe von damals; Wischen löscht, mit „Rückgängig“. Ein Eintrag zeigt Ursprung und Fassungen zum Umschalten. Kopieren nimmt die sichtbare Fassung, Andere Stufe … rechnet aus dem Ursprung mit deinen aktuellen Einstellungen eine weitere Fassung (eine Text-Anfrage, keine neue Erkennung), ✎ öffnet Bearbeiten, ⋮ bietet Teilen und Löschen.
- Ab Werk an, mit 50 Einträgen. Unter ⋮ › Verlauf-Einstellungen schaltest du ihn aus (das löscht alle Einträge, nach Rückfrage) und wählst die Größe von 10 bis 500 Einträgen; Verkleinern löscht die ältesten. Alle löschen steht ebenfalls dort.
- Kein Audio. Die Diktat-Tastatur nimmt nichts aus Passwort- und Inkognito-Feldern auf. Der Knopf erkennt nur Passwortfelder, und nur bei eingeschalteter Bedienungshilfe; Inkognito-Felder erkennt er nicht. Geteilte Sprachnachrichten und Pro Widgets kommen nicht in den Verlauf. Er liegt nur auf dem Gerät und kommt nie in ein Backup oder einen Geräteumzug.
Geändert
- Einstellungen nach Gegenständen geordnet. Der Hub hat die Gruppen Text (Textverbesserung, Wörterbuch & Regeln), Modelle & Zugänge (Spracherkennung, KI-Zugang, Offline-Modelle), Bedienung (Knopf & Tastatur, Widgets), Verlauf, Pro und Info. Jede Zeile zeigt den aktuellen Wert, ihr Name ist der Titel der Seite. Was wohin umgezogen ist:
- Text › Diktat und Text › Sprachnachrichten → Textverbesserung, eine Seite mit beiden Gruppen und den Stufen-Seiten.
- Das Vokabular (bisher Erkennung › Sprache & Kontext) und Text › Regeln ohne KI → Wörterbuch & Regeln mit den Karten „Wörterbuch“ und „Feste Regeln“.
- Text › Online-Zugang & Modelle → KI-Zugang. Das Modell wählst du jetzt auf der Seite der Stufe, der KI-Zugang zeigt darunter die Übersicht Modell je Stufe, deren Zeilen dorthin führen.
- Text › Offline-Erkennung → Offline-Modelle, die Regel „Textverbesserung bei Offline-Erkennung“ steht dort unter den Textmodellen. Die Textverbesserung führt mit der Zeile „Bei Offline-Erkennung“ hin (nur auf Geräten, die offline erkennen).
- „Leerzeichen nach Diktat anhängen“ → Knopf & Tastatur › Einfügen. Die Seite hat oben die Einstellungen (Schwebender Knopf, Diktat-Tastatur, Einfügen) und unten die Berechtigungen.
- „Erkennung“ heißt jetzt Spracherkennung, die Sprache steht dort weiter.
- Hinweise führen direkt hin: „KI-Zugang fehlt“ in der Tastatur zum KI-Zugang, „änderbar unter Einstellungen › Textverbesserung“ im Sprachnachrichten-Fenster ist ein Link, das Banner „Offline ohne Textmodell“ führt zu den Offline-Modellen.
- Die Zeile Textausgabe unter Knopf & Tastatur ist antippbar und führt zur Bedienungshilfe, beim Einschalten mit dem Hinweis vorab.
- Liste bearbeiten (Füllwörter) ist immer bedienbar, auch bei ausgeschalteter Regel: Die Liste gilt auch fürs Ausblenden im Sprachnachrichten-Fenster.
- Einheitliche Begriffe: Schwebender Knopf (bisher „Schwebender Mikro-Knopf“), Diktat-Tastatur (bisher „Diktier-Tastatur“). Die Kurzbeschreibung von Glätten lautet „Zeichensetzung und Groß-/Kleinschreibung, nah an deinen Worten.“
- Die alten Schalter gehen in den Stufen-Seiten auf. „Lesbarer glätten“ (Diktat und Sprachnachrichten), „Füllwörter intelligent entfernen“ und „Automatische Absätze“ gibt es nicht mehr. Beim Update übernimmt WhisperLoom deine Werte, je Weg:
- „Lesbarer glätten“ an → Bereinigung Lesbar; sonst „Füllwörter intelligent“ an → Ohne Füllwörter (für Diktat und Sprachnachrichten, der Schalter galt für beides); sonst Nur Zeichensetzung.
- „Automatische Absätze“ → Absätze bei Glätten und Verschönern und die Form beim Zusammenfassen des Diktats (an = Automatisch, aus = Fließtext). Sprachnachrichten bekommen die Form „Automatisch“ und bleiben gegliedert.
- Die Füllwort-Liste ist das Netz nach der KI. „Füllwörter entfernen“ (eingebaute Liste und eigene Wörter) läuft jetzt nach jeder KI-Stufe außer „Prompt“, auch wenn die KI selbst Füllwörter weglässt. Bisher pausierte die Liste bei „Füllwörter intelligent“, und eigene Wörter wie „halt“ wirkten dann still nicht mehr. Bei „Glätten“ mit „Nur Zeichensetzung“ lässt die KI jedes „ähm“ stehen, und kleine Modelle übersehen auch sonst viele. „Verschönern“ bekommt keine eigene Füllwort-Anweisung mehr, die Liste räumt danach auf. Ohne KI gelten die Regeln wie bisher.
Behoben
- Keine Großschreibung mehr nach Abkürzungen. „z. B. ein“ wurde zu „z. B. Ein“, „ca. fünf“ zu „ca. Fünf“ und „vom 1. bis“ zu „vom 1. Bis“, auch nach der KI. Jetzt bleibt das Wort klein, auch nach „z.B.“ und „d.h.“ ohne Leerzeichen. Nach einem echten Satzende wird weiter groß geschrieben. Nach Zahl oder Einzelbuchstabe mit Punkt („2021.“, „Plan B.“) schreibt die Regel nicht groß, weil „vom 1. bis“ genauso aussieht; das Wort bleibt, wie Erkennung oder KI es liefern. Fällt dort ein großes Füllwort weg („2021. Ähm, dann“), wird das Wort danach groß.
- Text bei verschwundenem Feld nicht mehr still verloren. War das Eingabefeld beim Einfügen weg (App gewechselt, Tastatur zu), verwarf die Diktat-Tastatur den fertigen Text still und zeigte trotzdem den Erfolgs-Ring. Jetzt liegt er im Verlauf, und die Statuszeile sagt bis zum nächsten Diktat „Feld nicht mehr da — Text liegt im Verlauf“. Ist der Verlauf aus, kommt er in die Zwischenablage („… Text in der Zwischenablage“). Aus Passwort- und Inkognito-Feldern hebt WhisperLoom ihn nirgends auf, die Zeile sagt dann „… Text nicht eingefügt“. Den Erfolgs-Ring gibt es nur noch, wenn der Text im Feld oder im Verlauf liegt.
- Fehlender Zugang oder fehlendes Offline-Modell verwirft kein Diktat mehr. Die Diktat-Tastatur warf das Audio dann weg. Jetzt bleibt es wie nach anderen Fehlern, und Erneut senden schickt es noch einmal, auch nach dem Umweg in die App, um Zugang oder Modell einzurichten, solange du ins selbe Feld zurückkehrst.
- Kopier-Bestätigung nicht mehr doppelt. Ab Android 13 bestätigt das System das Kopieren selbst, das Sprachnachrichten-Fenster zeigte zusätzlich seine eigene Meldung. Die kommt jetzt nur noch bis Android 12, auch im Verlauf.
- Leere KI-Antwort gilt als ohne KI. Lieferte das Modell nichts (keine oder leere Antwort, nur Nachdenken), kam der Rohtext als „verbessert...
WhisperLoom 3.8.6 — Modell je Stufe, übersichtliche Text-Einstellungen
Hinzugefügt
- Modell je Stufe. Einstellungen → Text → Online-Zugang & Modelle hat unter dem Zugang den neuen Abschnitt Modell je Stufe: Glätten, Verschönern, Zusammenfassen und (mit Pro) Prompt rechnen mit „Standard“ oder einem eigenen Modell desselben Zugangs, etwa Claude Haiku 5.5 zum Glätten und Claude Opus 5.5 zum Zusammenfassen. Glätten gilt auch für „Lesbarer glätten“, und die Wahl gilt fürs Diktat wie für geteilte Sprachnachrichten. Ein Tipp auf eine Stufe öffnet die Auswahl mit Standard, den Empfehlungen, „Eigenes Modell …“ und Modell prüfen. Ein neuer Anbieter setzt alle Stufen auf „Standard“ zurück.
- „Empfehlung je Stufe“. Das Feld Modell des Zugangs hat bei Anbietern mit eingebauten Modellen einen neuen ersten Eintrag: ein schnelles Modell zum Glätten und ein stärkeres zum Umformulieren (Verschönern, Zusammenfassen, Prompt), die Unterzeile nennt beide. Wer kein Modell gewählt hat, bekommt diese Empfehlung automatisch.
- „Lesbarer glätten“ für Sprachnachrichten getrennt. Die Seite Sprachnachrichten hat ihren eigenen Schalter, der unter Diktat wirkt nur noch aufs Diktat. Beim Update übernimmt der neue Schalter deine bisherige Einstellung.
Geändert
- Text ist übersichtlicher. Einstellungen → Text ist jetzt eine Übersicht mit Unterseiten: Diktat und Sprachnachrichten (KI-Stufen), Online-Zugang & Modelle und Offline-Erkennung (nur auf Geräten, die offline erkennen) sowie Regeln ohne KI. Jede Zeile zeigt, was gerade eingestellt ist. Das Banner „Offline ohne Textmodell“ führt direkt zu Offline-Erkennung. „Füllwörter intelligent entfernen“ bleibt ein Schalter unter Diktat und gilt auch für Sprachnachrichten.
- Neue Standardmodelle je Anbieter (Stand 2026-10-08), jeweils zum Glätten und zum Umformulieren: OpenAI GPT-6 Luna und GPT-6 Sol, Anthropic Claude Haiku 5.5 und Claude Sonnet 5.5, Groq GPT-OSS 20B und GPT-OSS 120B, Mistral Small 4 und Mistral Large 3, Gemini 3.5 Flash-Lite und 3.8 Flash, DeepSeek Flash und V4 Pro, OpenRouter Claude Haiku 5.5 und Claude Sonnet 5.5, Ollama Cloud Gemma 4 31B und Mistral Large 3. Neu wählbar sind außerdem Claude Opus 5.5 und bei OpenRouter GPT-6 Luna. Für ein eigenes Ollama nennt die Anleitung (8.3) passende Modelle je Hardware.
- Wer kein Modell gewählt hat, bekommt die neuen Standards automatisch. Ein selbst gewähltes Modell bleibt.
- Kosten: Gemessen ist nur Anthropic (108 Anfragen, blind bewertet), die übrigen neuen Standards folgen den Angaben der Anbieter und sind ungemessen. Umformulieren rechnet bei OpenAI jetzt mit GPT-6 Sol, bei OpenRouter mit Claude Sonnet 5.5 (je $2/$10 je 1M Token), und kostet damit 13- bis 17-mal so viel wie mit dem bisherigen GPT-4o mini; Glätten mit GPT-6 Luna bzw. Claude Haiku 5.5 wird günstiger. Wer sparen will, stellt unter Modell je Stufe Verschönern und Zusammenfassen auf GPT-6 Luna bzw. Claude Haiku 5.5 oder wählt im Feld Modell ein festes Modell.
- Schneller: DeepSeek denkt nicht mehr bei jedem Diktat nach (vorher Stufe „high“), Gemini 3.8 Flash nur noch auf der kleinsten Stufe, auch über OpenRouter.
- GPT-5.4 nano heißt „(Auslauf 04/2027)“ (Abschaltung 2027-04-01), Claude Haiku 4.5 „(Legacy)“; beide bleiben wählbar.
Behoben
- Claude 5 bekam jedes Diktat doppelt. Claude-5-Modelle lehnen
temperatureab, und WhisperLoom schickte deshalb jedes Diktat, jedes Stück einer Sprachnachricht und jedes „Zugang prüfen“ zweimal. Die eingebauten Claude-5-Modelle senden keintemperaturemehr. Lehnt ein anderes Modell es ab, merkt sich WhisperLoom das je Anbieter, Adresse und Modell, und ab dann geht jede Anfrage nur noch einmal raus. - Lange Diktate und Sprachnachrichten mit Claude kamen leer oder abgeschnitten zurück. Claude 5 denkt ab Werk nach, und das Nachdenken zählte gegen die Grenze von 4.096 Token: Bei Claude Haiku 5.5 reichte sie für 7.700 Zeichen nicht, es kam der Rohtext mit Hinweis. Jetzt ist das Nachdenken bei Haiku 5.5 und Sonnet aus, soweit das Modell es zulässt, und die Grenze liegt bei 16.384 Token. Haiku 5.5 schafft 7.700 Zeichen so in 11 s, Sonnet 5.5 braucht 16 s statt 22 s.
- Das Textmodell blieb nach einem Anbieterwechsel stehen. Schaltetest du „Eigenen Zugang verwenden“ aus oder wechseltest du bei „wie Erkennung“ den Anbieter der Erkennung, blieb das Modell des alten Anbieters eingetragen (etwa
claude-sonnet-5bei OpenAI), und der Text kam ohne KI mit Hinweis. Jetzt setzt jeder Anbieterwechsel das Modell und alle Stufen auf „Standard“ zurück. - Gemma 4 E4B (und E2B) direkt wählbar. Bisher war ein Textmodell erst nach dem Download wählbar, und ein fertiges E4B blieb ungenutzt, solange E2B gewählt war. Jetzt lädt ein Tipp auf ein passendes, noch nicht geladenes Textmodell es (wie Laden, über mobile Daten mit Nachfrage), und ist der Download fertig, ist es gewählt. Zu große Modelle bleiben ausgegraut („Für dieses Gerät zu groß“).
- Auswahl auch unter Text und im Assistenten. Die Seite Offline-Erkennung unter Text zeigt beide Textmodelle statt nur des gewählten. Im Assistenten (Schritt 2b) lädt „Lokales Textmodell“ nichts mehr vorab, wenn auch E4B ins Gerät passt: Erst der Tipp auf E2B oder E4B lädt. Standard bleibt Gemma 4 E2B.
- Kein stummes „Laden“ mehr. Läuft ein anderer Download, sagt die Textmodell-Zeile „Laden geht, sobald der laufende Download fertig ist.“
- Warnkarte nicht mehr doppelt. Unter Text, in Offline-Modelle und im Assistenten warnt „Offline ohne Textmodell“ nur noch und bietet Überspringen; Laden, Fortschritt und Fehler stehen einmal, an der Zeile des Modells.
- Gewählt bleibt, was da ist. Ein abgebrochener Download lässt das Textmodell nicht gewählt zurück (es gilt wieder ein geladenes, sonst E2B), und wer das gewählte Textmodell löscht, während ein anderes geladen ist, hat danach das andere.
Technik
- Prefs v5: neuer Schlüssel
share_polish_readable, Startwert ist der bisherige gemeinsame Schalterpolish_readable. Neue Schlüsselllm_model_polish,llm_model_beautify,llm_model_summarizeundllm_model_prompt(„“ = Standard, ohne Migration). Auflösung inAccessResolver.resolveLlm: Stufen-Modell →llm_model→Provider.recommendedLlmModel(stage)(neues FeldrewriteLlmModelfürs Umformulieren) → erstes Katalogmodell.Prefs.clearLlmModels()an allen vier Stellen, an denen der Anbieter wechselt. - Abgelehnte
temperature:TextRefinermeldet sie erst nach dem geglückten zweiten Versuch (onTemperatureRejected),ModelCachemerktnoTemp|<Anbieter>|<Adresse>|<Modell>in der eigenen Dateiwhisperloom_models(ohne Key, nicht im Backup),AccessResolver.optionliest das auch für Katalog-Modelle.RefinePlan.accesswird ersetzt, damit weitere Stücke einer Sprachnachricht gleich ohnetemperaturefragen. Keine Namens-Heuristik für Claude. ModelOption.thinkingTypesendet"thinking": {"type": …}, gemessen am 2026-10-08: Claude Haiku 5.5 und Sonnet 5disabled, Sonnet 5.5between_tools, Opus 5.5 nichts (lehnt beides ab); DeepSeekdisabledlaut api-docs.deepseek.com.ChatPayload.MAX_COMPLETION_TOKENS4096 → 16384; abgerechnet wird nur, was das Modell wirklich erzeugt.- Oberfläche:
Screen.TextPage(TextSection)nach dem MusterWidgets(tab), eine Datei je Unterseite,HubRowinui/components;ModelPickerSheetmit optionalem Titel, Standard-Eintrag und Fußzeile.RefineModein eigener Datei, Anbieter-Typen inapi/Provider.kt. - Doku: Anleitung (Kapitel 8 nach den Unterseiten, 7.1/7.2 mit den neuen Modellen und Kosten), README, Store-Texte.
SHA-256 WhisperLoom-3.8.6.apk: 02c11272332cafad2454bb1cecdb854ae8a005156d94a1e51467d917777712a0
WhisperLoom 3.8.5 — Textverbesserung auch offline (Gemma 4)
Hinzugefügt
- Lokales Textmodell für die Offline-Erkennung. Erkennst du offline, verbessert jetzt Gemma 4 den Text direkt auf dem Gerät: dieselben Stufen und Anweisungen wie online, ohne Netz, ohne Key, ohne Kosten — der Text verlässt das Handy nicht. Einstellungen → Offline-Modelle hat dafür den neuen Abschnitt Textverbesserung mit Gemma 4 E2B (empfohlen, 2,6 GB, ab 6 GB Arbeitsspeicher) und Gemma 4 E4B (3,7 GB, genauer, langsamer, ab 8 GB). Beim ersten Start legt das Modell einen Zwischenspeicher an (etwa 0,8 bzw. 1,1 GB); die App zeigt ihn bei der Größe mit an und löscht ihn mit dem Modell. Der Download kommt von huggingface.co/litert-community, mit Fortsetzen und Prüfsumme wie bei den Whisper-Modellen.
- Regel „Textverbesserung bei Offline-Erkennung“. Einstellungen → Text → neue Karte Offline-Erkennung mit drei Optionen: Lokales Textmodell (Standard, offline erkannter Text geht nie online), Online, ohne Netz lokal (mit eigenem Online-Zugang und Netz online, sonst oder bei einem Fehler lokal) und Überspringen (kein lokales Modell; ohne eigenen Zugang oder ohne Netz kommt der Text ohne KI). Online erkannter Text wird wie bisher online verbessert.
- „Offline ohne Textmodell“. Ist offline eine KI-Stufe an und fehlt das Textmodell, zeigen Erkennung, Offline-Modelle, Text und der Assistent dieselbe Karte mit Textmodell laden und Überspringen, und der Startbildschirm warnt mit einem Banner. Bis dahin kommt der Text sofort ohne KI — mit „Online, ohne Netz lokal“ und eigenem Online-Zugang nur ohne Netz, mit Netz geht er an diesen Zugang. Die App wartet nie auf ein fehlendes Modell. Auf Geräten unter 6 GB RAM passt kein Textmodell: Dort wirkt die Regel wie „Überspringen“, ohne Warnkarte und Banner.
- Ausweg während der Textverbesserung. Tastatur und schwebender Knopf zeigen jetzt, dass der Text verbessert wird („Text wird verbessert … antippen = ohne KI einfügen“). Ein Tipp fügt den erkannten Text sofort ohne KI ein, online wie lokal.
- Einrichtung offline: Nach dem Whisper-Modell wählst du im Assistenten Lokales Textmodell oder Überspringen. „Lokales Textmodell“ schaltet die Stufe „Glätten“ ein, wenn noch keine KI-Stufe an ist. „Weiter“ geht schon, während das Textmodell im Hintergrund lädt; scheitert der Download, nennt der Assistent den Grund und bietet ihn erneut an.
Geändert
- Die Zugangs-Karte unter Text heißt „Online-Zugang für die Textverbesserung“. Bei Offline-Erkennung sagt sie, was nach der gewählten Regel passiert, statt pauschal „braucht einen Online-Zugang“.
- Startbildschirm, Einstellungen und Tastatur kennen das Textmodell. Die Zeile Textverbesserung zeigt bei Offline-Erkennung, wie verbessert wird („Glätten · lokal · Gemma 4 E2B“, „Glätten · offline übersprungen“), der Einstellungs-Hub die Kurzform der Regel. Die Tastatur gibt die KI-Stufen offline frei, sobald das Textmodell bereit ist; sonst führt ihr Hinweis zu den Offline-Modellen.
- Offline-Modelle zählen Whisper- und Textmodelle zusammen, in „Belegt“ samt Zwischenspeicher.
Behoben
- Offline-Erkennung schickte den Text still an den alten Online-Zugang. Stand die Textverbesserung auf „wie Erkennung“, ging offline erkannter Text an den noch gespeicherten Online-Anbieter der Erkennung, obwohl die Karte „braucht einen Online-Zugang“ zeigte. Bei Offline-Erkennung zählt jetzt nur ein eigener Text-Zugang.
- Kein Hänger mehr ohne Netz. Vor jeder Online-Textverbesserung prüft die App, ob das Telefon Internet hat. Ohne Netz geht keine Anfrage raus, und der Text kommt sofort — lokal verbessert oder ohne KI mit Hinweis — statt erst nach einer Zeitüberschreitung. Für Server im eigenen Netz (Ollama zu Hause, Tailscale) reicht eine WLAN- oder VPN-Verbindung.
Technik
- Neue Abhängigkeit LiteRT-LM 0.16.1 (
com.google.ai.edge.litertlm:litertlm-android, Apache 2.0), fest gepinnt, weil 0.17.x Kotlin 2.4 voraussetzt; transitiv Gson 2.13.2 und kotlin-reflect 2.2.21. R8-Keep-Regel für das Paketcom.google.ai.edge.litertlm(das AAR bringt keine Consumer-Regeln mit, ohne sie stürzt die Rechnung im Release ab, LiteRT-LM #3739). Die native Bibliothek (arm64, 21,5 MB, unkomprimiert) lässt das Release-APK von etwa 4 auf etwa 26 MB wachsen; die Modelle sind nicht im APK. Die Lizenzhinweise der darin gelinkten Bibliotheken (Abseil, XNNPACK, Protobuf, Eigen u. a.) liegen alsassets/licenses/litertlm-0.16.1-THIRD_PARTY_NOTICE.txtim APK. - Gemma rechnet auf der CPU (
Backend.CPU,maxNumTokens4096), eine Conversation je Auftrag, prozessweit geteilt (LocalTextEngine), Vorwärmen beim Aufnahmestart, Freigabe nach 2 min Leerlauf, bei Speicherdruck, Löschen und Modellwechsel; Abbruch nur percancelProcess, nieclosemitten in der Rechnung. Dateien auf feste Hugging-Face-Revisionen gepinnt (Bytes, SHA-256), Platzprüfung inklusive Cache (extraDiskBytes). - Entscheidungstabelle als reine Funktion (
RefineDecision), Ausführung inRefinePlanfür Diktat und geteilte Audios; Netz-VorprüfungNetworkCheck(NET_CAPABILITY_VALIDATED, im eigenen Netz reicht ein aktives Netz); Connect-Timeout 8 s statt 15 s, wenn das lokale Modell einspringen kann. Neue Prefsoffline_refine(Standardlocal) undlocal_llm_model(Standardgemma4_e2b), ohne Migration. - Doku: Anleitung (8.2, neues Kapitel 9.7, 9.6, 11), README, Datenschutzerklärung,
THIRD_PARTY.md, Store-Texte.
SHA-256 WhisperLoom-3.8.5.apk: 702ce2add885964f532fd6d8c2102ca8396a780b8838efd06193facaf7f07081
WhisperLoom 3.8.3 — genauere Texte und Repo-Pflege
Behoben
- Vokabular-Hinweis: Wird von einer gekürzten Liste genau ein Begriff mitgeschickt, heißt es jetzt „1 von 3 Begriffen wird mitgeschickt“ statt „werden“.
- Datenschutz-Texte sind genauer: Der Hinweis vor der Mikrofon-Freigabe und „Anleitung & Hilfe“ sagten pauschal „speichert keine Aufnahmen“. Ein Auftrag eines Pro Widgets bleibt aber auf dem Gerät, bis er gesendet ist; das steht jetzt dabei. Und „offline verlässt nichts das Gerät“ heißt jetzt „die Aufnahme bleibt auf dem Gerät“, denn mit eingeschalteter Textverbesserung geht der erkannte Text auch nach einer Offline-Erkennung an das Sprachmodell.
- Hilfe zum Offline-Modus: Statt „2–10 Sekunden“ steht dort jetzt „Small: etwa 5–12 s“ (wie in der Anleitung), und Small heißt „empfohlen“ statt „am besten“.
- Über WhisperLoom nennt bei den Lizenzen jetzt auch Kotlin und kotlinx.coroutines.
Technik
- Beschreibungen auf Stand gebracht: README, Anleitung, Datenschutzerklärung (ElevenLabs, Pro Widgets, gespeicherte Daten), Play-Store-Notizen,
THIRD_PARTY.mdund Store-Beschreibung (was online wohin geht); Recherche-Reports als historisch markiert. - CI: actions/checkout v7, setup-java v6, cache v6, upload-artifact v7, android-actions/setup-android v4, gradle/actions/setup-gradle v5 (bewusst nicht v6, Begründung in
build.yml). - Lint von 113 Warnungen auf 0: KTX-Erweiterungen (
edit {},toUri(),isVisible,createBitmap), sechs ungenutzte Texte entfernt,mipmap-anydpi-v26→mipmap-anydpi(minSdk 26), bewusste Ausnahmen mit Begründung inapp/lint.xml.
SHA-256 app-release.apk: af4f17e0c9777c270300431b66238483b91f38b083d7f3a5fb8769d76755d550
WhisperLoom 3.8.2 — Patchnotes in der App
Hinzugefügt
- Patchnotes in der App. Das Fragezeichen neben der Versionsnummer (Startbildschirm unten, Anleitung & Hilfe, Über WhisperLoom) zeigt, was sich geändert hat: das Wichtigste zuerst, Details zum Aufklappen, frühere Versionen kompakt darunter.
WhisperLoom 3.8.1 — Lesbarer glätten & neue Prompts
Hinzugefügt
- „Lesbarer glätten“. Neuer Schalter unter Einstellungen → Text, direkt unter den Stufen (ab Werk aus). Gesprochenes liest sich wörtlich abgetippt oft holprig. Mit dem Schalter repariert „Glätten“ auch Satzabbrüche, Versprecher, Wiederholungen und Bandwurmsätze, behält bei einer Selbstkorrektur („um drei, nee, um halb vier“) nur die neue Angabe und rückt verrutschten Satzbau gerade („weil ich hab keine Zeit“ → „weil ich keine Zeit hab“). Deine Wortwahl, Kurzformen wie „hab“ und „nen“, kleine Wörter wie „halt“ und „ne?“, Du oder Sie und „ich glaub“ bleiben. Der Schalter gilt fürs Diktat und für geteilte Sprachnachrichten. Ohne ihn bleibt „Glätten“ wie bisher bei Zeichensetzung, Groß-/Kleinschreibung und Absätzen.
Geändert
- Neue Anweisungen für Glätten, Verschönern und Zusammenfassen. Recherchiert und an 27 Test-Diktaten mit einem kleinen lokalen Modell (gemma3:4b) erprobt. „Verschönern“ formuliert flüssiger und behält dabei deinen Ton (locker bleibt locker, förmlich bleibt förmlich), deine Wörter und alle Fakten. „Zusammenfassen“ wird höchstens halb so lang, behält Namen, Zahlen, Termine und offene Fragen genau und bleibt bei „ich“ bzw. „wir“; ein sehr kurzes Diktat kommt nur bereinigt zurück.
- Diktierte Fragen und Bitten werden bearbeitet, nicht beantwortet. Dein Diktat geht in jeder Stufe markiert an die KI. Vorher konnte ein kleines Modell auf „Schreib mir eine Einladung für Samstag“ die Einladung schreiben. Liefert ein Modell trotzdem eine weit längere Antwort, fügt WhisperLoom den Rohtext mit Hinweis ein. Eine Einleitung wie „Hier ist der geglättete Text:“ und Anführungszeichen um den ganzen Text fallen automatisch weg.
Behoben
- „Glätten“ setzt kein Fragezeichen mehr hinter Aussagen (kleine Modelle machten aus „Bin in zehn Minuten da.“ eine Frage).
- „Füllwörter intelligent entfernen“ mit „Glätten“: Die Anweisung widersprach sich nicht mehr selbst, doppelt gesagte Wörter verschwinden jetzt.