Klick & Play (Installer):
Keine komplizierten Netzwerk- Einstellungen. Ein Skript für die Installation, eins für die Deinstallation – der Rest läuft im Hintergrund.
Sicher & Direkt: Deine Daten fließen direkt von PC zu PC (Peer-to-Peer). Keine Umwege über langsame Drittanbieter-Server.
Kein Stress mit Router-Einstellungen oder CGNAT. Das Netzwerk regelt das Routing automatisch.
Zum Thema Sicherheit und Firewall:
Wenn man dem Netzwerk beigetreten ist, erstellt Windows einen öffentlichen LAN-Adapter, wodurch die Windows-Konfiguration schon einiges blockiert.
Zudem schützt das ZeroTierOne Netzwerk mit den Flow Rules nochmals zusätzlich.
Kurze Übersicht der Blöcke Block 1 (SMB / NetBIOS / RPC): Blockiert Ordnerfreigaben, NetBIOS-Namen und Windows-RPC. Schützt vor Ransomware und verhindert, dass Geräte im Explorer auftauchen.
Block 2 (RDP / VNC): Blockiert die Ports für Windows Remotedesktop und VNC, damit niemand ungefragt auf Fremdrechner zugreifen kann.
Block 3 (Discovery-Lärm): Schirmt ab, was Geräte dauerhaft an Broadcasts/Multicasts schicken (z. B. "Ich bin ein Drucker", "Gibt es Dropbox-Clients?", "Welcher PC heißt X?"). Absolut notwendig für die Netzwerkspeed.
Block 4 (Accept): Erlaubt allen normalen Internet- und Spieletraffic, der nicht durch die oberen Filter blockiert wurde.
Was für macOS & Linux speziell drin ist macOS (Apple):
Port 5353 blockiert Bonjour (Apples mDNS), wodurch verhindert wird, dass Mac-Geräte dauerhaft AirPlay-Ziele, Apple TVs oder iTunes-Freigaben im ZeroTier-Netz suchen.
Port 548 sperrt das AFP-Protokoll (Apple Filing Protocol).
Port 5900 stoppt die integrierte macOS Bildschirmfreigabe (Screen Sharing).
Linux: Port 5353 stoppt auch Avahi (das Linux-Pendant zu Bonjour/mDNS).
Port 445 sperrt Samba-Freigaben auf Linux-Systemen.
Port 2049 blockiert NFS (Network File System), den Linux-Standard für Dateifreigaben.
Port 631 stoppt CUPS (das Druckersystem von Linux und macOS), damit nicht Hunderte Linux/Mac-Clients nach Netzwerkdruckern suchen.