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Mandanten Export und Import
Über das Admin-Panel (/admin/tenants) lässt sich ein Mandant als portable
.hocxexport.zip-Datei exportieren und auf derselben oder einer anderen Instanz wieder
importieren.
| Scope | Enthält |
|---|---|
structure |
Zyklen, Formularfelder/Templates, Dokumentvorlagen, Listen, Konten, Benutzerrollen, verifizierte Domains |
structure_lists |
zusätzlich die Listeneinträge selbst (Zeileninhalte der unter structure bereits enthaltenen Listen) - Bezüge einzelner Einträge zu Teilnehmern/Terminen der Quellinstanz werden beim Import nicht übernommen, da Teilnehmer/Termine in diesem Scope nicht mitexportiert werden |
full |
zusätzlich Teilnehmer, Termine, Protokolle, Bussen, Todos, Dateien (ohne Abgabebox) |
full_abgabebox |
zusätzlich Abgabebox-Konfiguration und hochgeladene Dateien |
structure (und höher) exportiert auch tenant_domain - Domain, Zweck (App/Abgabebox),
Status, verified_at und denselben Prüfcode (verification_token), unverändert. Eine
bereits verifizierte Domain bleibt nach dem Import verifiziert, ohne dass die erneute
DNS-Prüfung nötig ist - der DNS-TXT-Eintrag beim Domain-Provider trägt ja bereits genau
diesen Code. Eine Domain ist installationsweit eindeutig (uq_tenant_domain_domain); ist sie
auf der Zielinstanz bereits vergeben (durch hocX selbst oder einen anderen Mandanten), wird
die betroffene Zeile mit Warnung übersprungen statt den ganzen Import abzubrechen. War eine
importierte Domain active, wird die Traefik-Routingkonfiguration nach dem Import neu
generiert.
-
word_import_profile(gemerkte Zuordnungs-Overrides des Word-Importers) undword_import_document(Warteschlange offener/importierter Word-Import-Dokumente) werden nicht exportiert - ihre JSON-Konfiguration verweist intern auf Teilnehmer-/Listen-/ Termin-IDs der Quellinstanz; ein 1:1-Übertrag ohne vollständiges Remapping dieser IDs würde auf der Zielinstanz auf falsche oder fremde Datensätze zeigen, statt schlicht zu fehlen - das wäre schlechter als ein sauberes Weglassen.word_import_profilebaut sich beim nächsten Import ohnehin automatisch neu auf. -
protocol_export_cache(gecachtes PDF/LaTeX einer Protokoll-Exportanfrage) wird nicht exportiert - reine Performance-Cache, wird bei Bedarf neu generiert.
- Globale Lookup-Tabellen (Rollen, Kategorien, Elementtypen …) werden über einen
stabilen
codegemappt, nicht über die numerische ID – damit ist der Export installationsunabhängig. - Benutzer-Referenzen (z. B. Protokoll-Ersteller) werden über die E-Mail gemappt. Fehlt
der Zielbenutzer, wird die betroffene Zeile übersprungen bzw. das Feld auf
NULLgesetzt, jeweils mit Warnung im Import-Ergebnis. - Login-relevante Benutzerdaten (nicht nur Verknüpfungstabellen) werden mitexportiert, damit importierte Benutzer sich auf der Zielinstanz auch tatsächlich einloggen können.
Gedacht, um Mandanten portabel zu sichern, zu duplizieren oder zwischen Instanzen zu verschieben (z. B. Dev → Prod). Für ein reines Duplikat innerhalb derselben Instanz gibt es daneben die schnellere Mandanten-Klon-Funktion.
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