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Nexora 1.7: Zusammen

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@github-actions github-actions released this 28 Sep 18:16
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Nexora 1.7 bringt einen neuen Launcher im Stil von Feather, Freunde und Chat, den Umzug von Lunar und Feather mit einem Klick, mehr Schutz für dein Konto und weniger Abstürze.

Neu

  • Neuer Launcher im Feather-Stil: Oben eine Leiste mit Spielen, Mods, Cosmetics und Server statt der Seitenleiste. Die Spielen-Seite zeigt deine Minecraft-Version auf ihrem eigenen Panorama aus dem Titelbildschirm, darunter ein breiter Start-Balken, Neuigkeiten und deine Server mit Spielerzahl und „Verbinden“. Rechts steht dein Skin in 3D.
  • Neues Theme „Nexora Rot“: Schwarz mit Rot als zweiter Farbe, jetzt der Standard. Wer einen Rang über Member hat, kann sich außerdem ein eigenes Theme mit acht Farben zusammenstellen.
  • Mods als Kacheln: Jede Mod mit ihrem eigenen Icon, Namen und Autor, direkt aus der Mod-Datei gelesen, auch ohne Internet.
  • Starten ohne Seitenwechsel: Der Start läuft direkt auf der Spielen-Seite, der rote Balken füllt sich mit dem aktuellen Schritt. Bis das Minecraft-Fenster da ist, steht dort „Minecraft lädt“ statt „Läuft“. Der Launcher bleibt nach dem Start offen.
  • Logs im eigenen Fenster: Über das Konsolen-Symbol, mit CPU und Arbeitsspeicher des laufenden Spiels live.
  • Von Lunar oder Feather umziehen: Unter Einstellungen findet Nexora Lunar Client und Feather auf deinem PC und übernimmt mit einem Klick, welche Mods an waren, wo deine HUD-Anzeigen sitzen und wie groß, deine Tasten, FOV, Empfindlichkeit und Lautstärken, deine Serverliste und deine Resource Packs. Was Nexora nicht hat, steht dabei. Dein alter Client bleibt, wie er ist.
  • Andere sehen deine Cosmetics: Capes, Emotes und Cosmetics sehen jetzt alle Nexora-Spieler bei dir, über den Nexora-Server.
  • Freunde und Chat: Schick Freundschaftsanfragen per Minecraft-Name, sieh, wer im Launcher oder im Spiel ist, und schreib deinen Freunden. Nachrichten kommen auch an, wenn jemand offline ist. Im Spiel erscheinen sie im Chat, antworten geht mit /nmsg Name Text.
  • Anmeldung am Nexora-Server ohne Passwort-Weitergabe: Der Server prüft dein Konto über die Signaturen, die Mojang deinem Minecraft-Schlüssel gibt. Dein Anmelde-Token verlässt nie deinen PC.
  • Zusammen spielen: Lade Freunde auf den Server ein, auf dem du gerade bist: im Launcher mit „Einladen“ oder im Spiel mit /ninvite Name. Dein Freund tritt mit einem Klick bei, im Spiel über [Beitreten] im Chat, im Launcher startet er direkt auf dem Server. Deine Serveradresse sieht nur, wen du einlädst.
  • Rivalen: Unter „Kämpfe“ steht deine Bilanz gegen jeden Gegner, mit Trefferquote. Ein Klick zeigt nur die Kämpfe gegen ihn.
  • Rückblick: Deine Woche oder dein Monat mit Nexora auf einer Karte: Spielzeit, Lieblings-Server und -Version, Kämpfe, Siegquote, Trefferquote, beste Combo und dein Rivale. Als Bild speicherbar zum Teilen.
  • TargetHUD neu: Eine Karte statt einer Textzeile: Name, Entfernung, Leben mit Balken von grün bis rot, Rüstung, und daneben dein eigenes Leben zum Vergleich. Dein Kampfgegner hat Vorrang, die Karte flackert beim Strafen nicht.
  • Effekte neu: Jeder Effekt als eigene Zeile mit Farbpunkt, Stufe, Restzeit und ablaufendem Balken. Kurz vor dem Ende blinkt er.
  • Ampelfarben: Ping, FPS, TPS und RAM zeigen ihren Wert grün, gelb oder rot, je nachdem, wie gut er ist.
  • Koordinaten: In ganzen Blöcken, mit Himmelsrichtung und auf Wunsch den umgerechneten Nether-Koordinaten.
  • Uhr: Mit oder ohne Sekunden, 24 oder 12 Stunden.
  • Neue Module: „HealthDisplay“ zeigt dein Leben als Zahl mit Absorption, grün bis rot. „ArrowCounter“ zählt deine Pfeile, sobald du einen Bogen oder eine Armbrust hältst. „DeathCoords“ schreibt nach dem Tod in den Chat, wo du gestorben bist; ein Klick kopiert die Koordinaten.
  • Module verbessert: NoHurtCam hat eine Stärke von 0 bis 100 %, SessionStats zeigt deine Siegesserie, der Tageszähler die Uhrzeit im Spiel und wann die Nacht kommt, Sättigung auch den Hunger mit Warnfarben, die Stoppuhr Stunden und Zehntel, die Himmelsrichtung deutsche Buchstaben und die Gegner-Rüstung färbt sich, bevor ein Teil bricht.
  • Shift-Menü in deiner Farbe: Die An-Knöpfe im Spiel nehmen jetzt die Farbe deines Launcher-Themes an, auch beim eigenen Theme.
  • Cooldowns neu: Jedes Item mit Cooldown (Enderperle, Chorusfrucht, Windladung, Ziegenhorn, blockiertes Schild) als Icon mit ablaufender Anzeige und den restlichen Sekunden. Die Angriffs-Aufladung ist ein schmaler Balken.
  • Spotify steuern: Lege Tasten für Play/Pause, nächsten und vorigen Song fest und steuere Spotify, ohne das Spiel zu verlassen.
  • Lyrics: Unter der Zeile, die gerade gesungen wird, stehen die nächsten vier Sekunden Text. Die Suche findet mehr Songs, und ohne Songtext steht ein kurzer Hinweis da.
  • Leistungsmodus mit Partikel-Kontrolle: Der Leistungsmodus begrenzt jetzt auch Partikel: höchstens eine feste Zahl neuer Partikel pro Sekunde (Explosionen, Totems und große Farmen kosten keine FPS mehr), keine Partikel über eine Entfernung hinaus, weniger Abbau-Partikel, und Rauch, Regen- und Tropfen-Partikel, Explosionen, Portal- und Trank-Partikel oder Totem-Partikel lassen sich einzeln abschalten. Dazu kommen Objekt-Sichtweite, weiches Licht und Mipmaps. Beim Ausschalten kommt alles wieder so, wie es war.
  • AutoBuilder: Zeigt jetzt, wie weit der Bau ist (Schicht 3/12) und meldet „Alles gebaut“, wenn die Schematic fertig ist. Bei großen Bauten ruckelt es nicht mehr alle 30 Sekunden: Fertige Schichten werden nach und nach statt alle auf einmal nachgeprüft.
  • Kämpfe aufzeichnen abschaltbar: Unter FightSummary. Das Speichern eines Kampfes läuft jetzt komplett im Hintergrund, am Kampfende gibt es keinen Ruckler mehr.

Sicherheit

  • Konten verschlüsselt: Anmeldedaten liegen nicht mehr im Klartext, sondern verschlüsselt mit dem Schlüssel deines Windows-Kontos (Mac: Schlüsselbund). Kopiert ein Token-Stealer die Datei, kann er damit auf keinem anderen PC etwas anfangen.
  • Keine Tokens mehr in Absturzberichten: Java-Absturzberichte enthielten deinen Zugangs-Token. Nexora entfernt ihn nach jedem Spielende und einmal aus allen alten Berichten.
  • Sicheres Entpacken: Downloads (Java, Grafik-Bibliotheken) werden mit einem eigenen Entpacker ausgepackt, der nichts außerhalb des Zielordners schreiben kann. Die bisher genutzte Bibliothek hatte eine bekannte Lücke dafür.
  • Abgeschottetes Startfenster: Das Startfenster hat keinen Zugriff mehr auf dein System.

Geändert

  • Shift-Menü schlicht und schnell: Flache Kacheln mit einem breiten An/Aus-Knopf, ohne Schatten und Leuchten. Es öffnet schneller und ruckelt nicht mehr.
  • Ruhigeres Design: Kein farbiges Leuchten mehr im Launcher und im Spiel. Die Hauptknöpfe sind eine Spur gedämpfter.

Behoben

  • CPS zeigte immer 0: Klicks wurden nie gezählt. Jetzt zählt CPS jeden Klick, links und rechts getrennt.
  • FPS wurden mit der Zeit schlechter: Nach einem Absturz lief die Spotify-Abfrage im Hintergrund weiter, und mit jedem Spiel kam eine dazu. Sie beendet sich jetzt mit dem Spiel.
  • Farbe bei Spotify und Lyrics: Text- und Hintergrundfarbe aus den Einstellungen wirkten dort nicht.
  • Start mit minimiertem Launcher: Minecraft öffnete sich unsichtbar hinter anderen Fenstern. Der Launcher holt das Spielfenster jetzt nach vorne, sobald es da ist.
  • „Schließen“ bei laufenden Spielen: Ein Spiel, das noch lädt oder hängt, ließ sich nicht schließen. Jetzt wird es erst sauber beendet und nach 20 Sekunden notfalls erzwungen.
  • Absturz beim Start erkannt: Stürzt Java hart ab, nennt das Absturzfenster jetzt die Mod, die es verursacht hat, und bietet an, sie zu deaktivieren oder ohne ZGC zu starten.
  • Absturzfenster nennt die schuldige Mod: Auch bei normalen Abstürzen und wenn Minecraft beim Beenden hängen bleibt (etwa durch Essential oder Litematica), mit Knopf zum Deaktivieren.
  • Elytra mit Nexora-Cape: Die Elytra war mit einem Nexora-Cape dick und verschmiert, weil das Spiel sie mit dem Cape-Bild bemalt hat. Sie hat jetzt ihr normales Aussehen.
  • Unlesbare Knöpfe in hellen Themes: In Void und anderen hellen Themes war die Schrift auf Akzent-Knöpfen weiß auf weiß.
  • Mod-Versionen wechseln ging nicht: Modrinth hat die Sammelabfrage des Launchers blockiert, deshalb fehlte bei allen Mods der Versions-Knopf. Der Launcher fragt jetzt jede Mod einzeln ab; auch die Update-Prüfung funktioniert wieder.
  • Neuigkeiten luden nie: Der Launcher suchte sie unter einer falschen Adresse.
  • Laden stockte im Hintergrund: Wer während des Ladens das Fenster wechselte, bremste den Start, weil Minecraft pro Bild ein Stück lädt. Der Ladebildschirm läuft jetzt immer mit mindestens 60 FPS.
  • Fortschritt beim Start verschwand: Beim Wechsel auf eine andere Seite und zurück war der Startbalken weg. Er bleibt jetzt stehen, bis das Spiel läuft.
  • Absturzfenster findet mehr: Beendet sich Minecraft still ohne Fehlerbericht, nennt es die Mod, die zuletzt geladen wurde. Mods mit verstecktem eigenem Programmcode werden als Verdacht genannt.
  • Fabric-Fehler wegen Mod-Versionen: Passen zwei Mods nicht zusammen (zum Beispiel Sodium und Reese's Sodium Options), liest die Absturzhilfe jetzt Fabrics eigenen Lösungsvorschlag. Ein Klick installiert genau die Version, die Fabric verlangt. Muss eine Mod raus, gibt es einen Knopf zum Deaktivieren. Mods mit Apostroph im Namen wurden vorher übersehen.
  • Absturzhilfe direkt auf der Spielen-Seite: Schlägt ein Start fehl, öffnet sich die Absturzhilfe mit Auto-Fix sofort, statt nur eine kurze Meldung zu zeigen.
  • Volle Festplatte erkannt: Ist auf dem Systemlaufwerk weniger als 5 GB frei, sagt die Absturzhilfe das. Windows kann dann keinen Speicher mehr nachlegen und beendet Java.
  • Startbalken blieb bei 100 %: Solange das Minecraft-Fenster noch lädt, steht dort jetzt „Minecraft lädt …“.
  • Versions-Knopf an Mod-Kacheln: Sitzt jetzt direkt neben dem An/Aus-Schalter.
  • Launcher-Fenster blieb unsichtbar: Wurde das Startfenster vorher geschlossen, öffnete sich der Launcher manchmal gar nicht.
  • Eigene Java-Argumente pro Instanz: Auf der Seite einer Instanz gibt es jetzt „Java-Argumente“, für Mods, die einen -javaagent oder einen eigenen Schalter brauchen. Lehnt Java ein Argument ab, sagt die Absturzhilfe das.
  • Weniger falscher Verdacht: Mods mit eigenem Programmcode nennt die Absturzhilfe nur noch, wenn sie sonst keine Ursache findet.