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Workflow Release Check
Ein Release-Check soll zeigen, ob ein Projekt in einem nachvollziehbaren Zustand ist. Es geht nicht nur darum, ob der Code läuft, sondern auch darum, ob Git, Dokumentation, Tests, Versionen und Deployment-Hinweise zusammenpassen.
Tip
🤖 FÜR KI-AGENTEN
Nutze den DEV-Skill und bereite einen Release-Check vor.
Keine Live-Änderungen und keine Deployments ohne Rückfrage. Prüfe Git-Status,
Remote-Stand, vorhandene Tests, Dokumentation und Browser-Smokes.
- Projektregeln lesen.
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git status, Branch, Remote und letzte Commits prüfen. - Offene Änderungen einordnen.
- Versionen, Changelog und README prüfen.
- Vorhandene Tests, Lints oder Builds ausführen.
- Bei Webprojekten Browser-Smokes durchführen.
- Deployment- oder Backup-Hinweise prüfen.
- Abschlussbericht schreiben.
Wenn der Changelog gepflegt werden soll, kann der Agent zusätzlich den
fokussierten Workflow Workflow Changelog Pflegen nutzen oder direkt mit
/dev-changelog gestartet werden.
Wenn stattdessen wenig Kontextfenster oder Nutzungslimit übrig ist und
schrittweise, sofort deployte Fortschritte wichtiger sind als ein
vollständiger Release-Check, ist Workflow Dev Fast (/dev-fast) die
passendere, bewusst weniger gründliche Alternative.
Note
👤 FÜR ENTWICKLER
- Ist der lokale Stand sauber?
- Ist der Remote-Stand aktuell?
- Gibt es uncommitted oder untracked Dateien?
- Sind Tests gelaufen?
- Gibt es bekannte Risiken?
- Ist ein Backup vor Live-Änderungen notwendig?
- Was muss ein Mensch vor dem Release entscheiden?
Note
👤 FÜR ENTWICKLER — Ein guter Release-Bericht ist kurz, aber konkret. Er nennt nicht nur „alles gut“, sondern den geprüften Commit, die ausgeführten Befehle, gefundene Risiken und die nächsten Schritte.
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