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Workflow Release Check

Michael Gahn DESIGN edited this page Sep 18, 2026 · 4 revisions

Workflow Release Check

Ein Release-Check soll zeigen, ob ein Projekt in einem nachvollziehbaren Zustand ist. Es geht nicht nur darum, ob der Code läuft, sondern auch darum, ob Git, Dokumentation, Tests, Versionen und Deployment-Hinweise zusammenpassen.

Beispiel-Prompt

Tip

🤖 FÜR KI-AGENTEN

Nutze den DEV-Skill und bereite einen Release-Check vor.
Keine Live-Änderungen und keine Deployments ohne Rückfrage. Prüfe Git-Status,
Remote-Stand, vorhandene Tests, Dokumentation und Browser-Smokes.

Vorgehen

  1. Projektregeln lesen.
  2. git status, Branch, Remote und letzte Commits prüfen.
  3. Offene Änderungen einordnen.
  4. Versionen, Changelog und README prüfen.
  5. Vorhandene Tests, Lints oder Builds ausführen.
  6. Bei Webprojekten Browser-Smokes durchführen.
  7. Deployment- oder Backup-Hinweise prüfen.
  8. Abschlussbericht schreiben.

Wenn der Changelog gepflegt werden soll, kann der Agent zusätzlich den fokussierten Workflow Workflow Changelog Pflegen nutzen oder direkt mit /dev-changelog gestartet werden.

Wenn stattdessen wenig Kontextfenster oder Nutzungslimit übrig ist und schrittweise, sofort deployte Fortschritte wichtiger sind als ein vollständiger Release-Check, ist Workflow Dev Fast (/dev-fast) die passendere, bewusst weniger gründliche Alternative.

Gute Abschlussfragen

Note

👤 FÜR ENTWICKLER

  • Ist der lokale Stand sauber?
  • Ist der Remote-Stand aktuell?
  • Gibt es uncommitted oder untracked Dateien?
  • Sind Tests gelaufen?
  • Gibt es bekannte Risiken?
  • Ist ein Backup vor Live-Änderungen notwendig?
  • Was muss ein Mensch vor dem Release entscheiden?

Ergebnis

Note

👤 FÜR ENTWICKLER — Ein guter Release-Bericht ist kurz, aber konkret. Er nennt nicht nur „alles gut“, sondern den geprüften Commit, die ausgeführten Befehle, gefundene Risiken und die nächsten Schritte.

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