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BeamLog 1.0.1

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@github-actions github-actions released this 12 Oct 04:10
· 1 commit to main since this release

BeamLog 1.0.1

🎬 Video „BeamLog in 1:42 Minuten“ auf YouTube · 🧪 Live-Demo ausprobieren (Passwort demo) · 📖 Wiki

Das Wichtigste in Kürze

  • Einstellungsdatei heißt jetzt .env (Vorlage .env.example). Eine vorhandene beamlog.env wird beim Start bzw.
    von install.sh --update automatisch umbenannt – es geht nichts verloren.
  • Server: alles in einem Ordner. Programm, Daten (data/) und Einstellungen (.env) liegen jetzt zusammen in
    /opt/beamlog. sudo bash deploy/install.sh --update holt eine bestehende Installation automatisch aus
    /var/lib/beamlog und /etc/beamlog dorthin (die alten Daten bleiben als Sicherung liegen) – Schluss mit
    verstreuten Rechten.
  • Install-Skript mit Optionen: --no-nginx, --no-service, --no-backup (kombinierbar und gemerkt),
    --deps-only (nur Python & Co. installieren), --here (im aktuellen Ordner bleiben). Ohne Dienst wird nichts
    mehr nach /opt kopiert; mit Dienst sagt das Skript deutlich, dass und warum es kopiert.
  • Robuster Start: fehlende Ordner und Vorlagen werden selbst angelegt, fehlende Schreibrechte verständlich erklärt;
    python run.py nimmt automatisch die virtuelle Umgebung .venv, start.sh/start.bat halten die Pakete aktuell.
  • Demo-Modus (DEMO=1) für öffentliche Vorführ-Instanzen – feste Zugangsdaten, gesperrte Server-Funktionen,
    tägliches Zurücksetzen auf einen Beispiel-Contest.
  • Ergebnislisten-Archiv (Betreuer-Modus): Ergebnislisten und Einzel-Logs von DARC (UKW/KW) und IARU Region 1
    über alle Jahre, mehrere Listen parallel und rund dreimal schneller.
  • Wiki jetzt auch im GitHub-Reiter „Wiki“.

Update: Portable Version über Verwaltung → Updates oder neues ZIP entpacken. Server: neues Linux-ZIP entpacken und
sudo bash deploy/install.sh --update.

Portable Versionen (kein Python nötig): ZIP entpacken, BeamLog.exe bzw. ./BeamLog starten. Siehe START.txt im Paket.

Änderungen seit v1.0.0

  • Test der Rechte-Meldung auch unter Windows korrekt
    • Unter Windows nennt BeamLog bei fehlenden Schreibrechten „Ordnerrechte prüfen“ statt eines chown-Befehls – der Test erwartete nur die Linux-Meldung und brach den Windows-Build ab
  • Release-Text für 1.0.1: das Wichtigste in Kürze
    • Einleitung der Release-Notes mit Video, Live-Demo, Wiki und den wichtigsten Neuerungen (.env, alles in einem Ordner, Install-Optionen, robuster Start, Demo-Modus, Ergebnislisten-Archiv)
  • Wiki: Bilder werden sicher angezeigt, Video und Live-Demo in der Seitenleiste
    • Bilder im Wiki (auch das Video-Vorschaubild und das Logo per HTML) werden mit fester Adresse auf die Wiki-Dateien eingebunden – relative Pfade zeigt das GitHub-Wiki in HTML nicht an
    • Seitenleiste mit Links zum YouTube-Video und zur Live-Demo
  • Wiki: Bilder werden sicher angezeigt, Video und Live-Demo in der Seitenleiste
    • Bilder im Wiki (auch das Video-Vorschaubild und das Logo per HTML) werden mit fester Adresse auf die Wiki-Dateien eingebunden – relative Pfade zeigt das GitHub-Wiki in HTML nicht an
    • Seitenleiste mit Links zum YouTube-Video und zur Live-Demo
  • Wiki-Startseite: klickbares Video-Vorschaubild, Live-Demo-Kasten, Logo und Badges
    • Video „BeamLog in 1:42 Minuten“ als Vorschaubild mit Link auf YouTube statt reiner Textzeile
    • Live-Demo als hervorgehobener Kasten mit Link und Zugangsdaten (demo)
    • Logo und Badges (Download, Live-Demo, Video, Lizenz) im Kopf
  • Wiki-Startseite: klickbares Video-Vorschaubild, Live-Demo-Kasten, Logo und Badges
    • Video „BeamLog in 1:42 Minuten“ als Vorschaubild mit Link auf YouTube statt reiner Textzeile
    • Live-Demo als hervorgehobener Kasten mit Link und Zugangsdaten (demo)
    • Logo und Badges (Download, Live-Demo, Video, Lizenz) im Kopf
  • Nächste Version heißt 1.0.1 (noch nicht veröffentlicht)
    • Versionsnummer in development auf 1.0.1 gesetzt; die veröffentlichte Version ist 1.0.0
    • Hinweise zu alten Pfaden und zur alten Einstellungsdatei nennen jetzt „bis 1.0.0“
  • README und Wiki aktualisiert: YouTube-Video, Live-Demo, Zubehör und Wiki im GitHub-Reiter „Wiki“
    • README: Video „BeamLog in 1:42 Minuten“ auf YouTube verlinkt, Live-Demo, Abschnitt „Zubehör von LH Printing“, Links aufs GitHub-Wiki
    • Wiki (docs/wiki) auf den aktuellen Stand gebracht
    • Neuer Workflow „Wiki“ überträgt docs/wiki in den GitHub-Reiter „Wiki“
  • README verlinkt das YouTube-Video „BeamLog in 1:42 Minuten“
    • Vorschaubild und Bildunterschrift im README führen jetzt auf https://youtu.be/yvYb6FNvjzA, dazu ein YouTube-Badge
    • Wiki-Startseite und video/ (README, YouTube.txt) nennen den Link
  • Server-Installation in einem Ordner, fehlende Ordner und Dateien werden selbst angelegt
    • Auf dem Server liegt jetzt alles unter /opt/beamlog: Programm, data/ (Datenbank, Backups, Sprachen) und .env – ein Ordner, ein Besitzer, keine verstreuten Rechte; der Dienst darf in seinen Ordner schreiben (auch für Updates aus der Oberfläche)
    • install.sh --update holt ältere Installationen automatisch dorthin: Einstellungen aus /etc/beamlog (beamlog.env bzw. .env) und die gemerkte Wahl werden verschoben, Daten aus /var/lib/beamlog kopiert (Original bleibt als Sicherung), DB-Pfade in der .env umgestellt, Unit und Backup-Cron neu geschrieben
    • Ältere Installationen ohne dieses Update laufen unverändert weiter; zeigt DB= noch auf /var/lib/beamlog, die Daten sind aber umgezogen, nimmt BeamLog den neuen Ordner
    • BeamLog legt fehlende Daten-, Backup- und Sprachordner beim Start selbst an; fehlen Schreibrechte, nennt es Nutzer, Ordner und den chown-Befehl statt abzustürzen
    • install.sh legt fehlende Vorlagen (.env, Dienst-Unit, nginx-Site, Backup-Skript) als Standardversion an statt abzubrechen; Updates löschen .env, data/ und die gemerkte Wahl im Zielordner nie
    • Wiki und deploy-Anleitungen beschreiben den neuen Ort und den automatischen Umzug
  • Einstellungsdatei heißt jetzt .env – alte beamlog.env wird automatisch umbenannt
    • Neuer Name der Einstellungsdatei: .env neben dem Programm bzw. /etc/beamlog/.env auf dem Server; Vorlage .env.example (Server-Vorlage deploy/portable/server.env)
    • Beim Start benennt BeamLog eine vorhandene beamlog.env (oder contestlogger.env) neben dem Programm in .env um; gibt es schon eine .env, bleibt die alte liegen und es kommt ein Hinweis
    • install.sh (auch --update und --here) benennt /etc/beamlog/beamlog.env bzw. ./beamlog.env in .env um und schreibt die Dienst-Unit passend neu – Einstellungen bleiben erhalten
    • Zeigt eine eigene Unit noch auf …/beamlog.env, nimmt BeamLog automatisch die .env daneben
    • README, Wiki und deploy-Anleitungen auf .env umgestellt, Hinweis zum Anlegen unter Windows und zur Umbenennung; Test für die Umbenennung
  • Start aus dem Quellcode: run.py findet .venv selbst, Anleitungen nennen start.sh
    • „python run.py“ mit dem System-Python brach mit „No module named uvicorn“ ab, weil die Pakete nur in .venv liegen: run.py wechselt jetzt automatisch in .venv neben sich, wenn dem aufrufenden Python Pakete fehlen
    • Gibt es noch keine .venv, nennt run.py die fehlenden Pakete und den Weg (./start.sh bzw. start.bat oder pip install -r requirements.txt) statt eines Tracebacks
    • start.sh/start.bat installieren die Pakete neu, sobald sich requirements.txt geändert hat (z. B. nach git pull, neu: httpx) – vorher nur beim allerersten Start
    • README, Wiki „Installation“ und deploy/README nennen ./start.sh bzw. start.bat statt „pip install … && python run.py“
    • install.sh --here/--deps-only nennt ./start.sh als Startbefehl und merkt den Paketstand, damit start.sh nicht erneut installiert
  • Install-Skript: ohne Dienst bleibt BeamLog im aktuellen Ordner
    • Ohne Dienst (--no-service) wird nichts mehr nach /opt/beamlog kopiert: BeamLog bleibt automatisch im Ordner, aus dem das Skript gestartet wird, und läuft als der aufrufende Nutzer (Daten in ./data, Einstellungen in ./beamlog.env)
    • Mit Dienst wird weiter nach /opt/beamlog kopiert – das Skript kündigt das jetzt groß an und nennt am Ende noch einmal Ort, Daten und Einstellungen samt Grund (eigener Systemnutzer, gehärteter Dienst)
    • Neu: --deps-only installiert nur Systempakete und die Python-Umgebung ./.venv (wie --here --no-nginx --no-service --no-backup)
    • Neu: --here bleibt auch mit Dienst, nginx und Backup im Ordner (Unit läuft als dein Nutzer), --system kehrt zu /opt/beamlog zurück; die Wahl wird im Ordner gemerkt
    • Python-Umgebung und Dateien im Ordner gehören dem aufrufenden Nutzer, nicht root; nginx liefert im Ordner-Modus die statischen Dateien über BeamLog aus
    • Backup-Skript nimmt den Datenordner als Parameter; README, deploy-Anleitungen und Wiki erklären, wohin installiert wird
  • README und Deploy-Anleitungen zeigen die neuen Install-Optionen und den Demo-Modus
    • README: Server-Installation im Schnellstart mit install.sh, --update und den Optionen --no-nginx/--no-service/--no-backup, Link auf die Demo-Instanz im Wiki
    • deploy/README (Quellcode) und deploy/portable/README (ZIP): Abschnitt „Teile weglassen“ mit Tabelle bzw. Beispielen, Hinweis für vorhandene Reverse-Proxys
    • Vorlage beamlog.env der portablen Version und deren Anleitung enthalten jetzt DEMO und DEMO_RESET
  • Install-Skript: nginx, Dienst und Backup-Cron einzeln abschaltbar
    • Neue Optionen --no-nginx, --no-service und --no-backup, beliebig kombinierbar (z. B. --no-nginx --no-backup)
    • --no-nginx: nginx wird weder installiert noch eingerichtet (eigener Reverse-Proxy oder PORT=80 direkt); eine früher angelegte BeamLog-Site wird entfernt, nginx selbst und andere Sites bleiben unberührt; Warnung, wenn bei PORT=80 noch nginx läuft
    • --no-service: kein systemd-Dienst, das Skript zeigt den Startbefehl; ein früherer Dienst „beamlog“ wird angehalten und entfernt
    • --no-backup: kein täglicher Backup-Cron (ein vorhandener wird entfernt)
    • Die Wahl wird in /etc/beamlog/install.options gemerkt und gilt auch für spätere --update-Läufe; --with-nginx/--with-service/--with-backup schalten wieder ein
    • --help zeigt alle Optionen; gilt für die portable Version und die Quellcode-Installation
    • Wiki „Server-Deploy“ und deploy/README beschreiben die Optionen
  • README verlinkt das GitHub-Wiki statt der Dateien in docs/wiki
    • Alle 24 Seiten-Links (Kopfzeile, Schnellstart, Dokumentation, Live-Demo) zeigen auf github.com/NoobKeksTV/BeamLog/wiki
    • Bilder bleiben in docs/wiki/img (Dateien im Repo)
  • Wiki erscheint auch im GitHub-Reiter „Wiki“
    • Neuer Workflow „Wiki“: überträgt docs/wiki/ bei jedem Stand von main (oder von Hand) ins GitHub-Wiki
    • Seiten-Links ohne .md (Wiki-Schreibweise), Bilder werden mitkopiert, entfernte Seiten im Wiki gelöscht
    • Seitenleiste mit Inhaltsverzeichnis und Fußzeile mit Hinweis auf die Quelle (docs/wiki) werden erzeugt
  • Demo-Modus für eine öffentliche Vorführ-Instanz (DEMO=1)
    • Neue Einstellung DEMO=1 in beamlog.env (und DEMO_RESET=HH:MM, Standard 03:00 Serverzeit)
    • Beim Start und täglich wird alles zurückgesetzt: laufender „Demo-Contest UKW“ mit DN0DEMO/P (JO51DT) auf 2 m, 70 cm und 23 cm, rund 95 Beispiel-QSOs aus der Stationsdatenbank, Begrüßung im Team-Chat; offene Browser laden danach selbst neu
    • Admin- und Stations-Passwort fest „demo“: Hinweisleiste unter der Kopfzeile mit Zugangsdaten und Zeit bis zum Zurücksetzen, Anmelde- und Freischaltfeld vorausgefüllt
    • Gesperrt mit klarer Meldung: Admin-Passwort, Server-Einstellungen, Updates einspielen, ON4KST-Verbindung und KST-Zugangsdaten, Kacheln vorab laden, Rufzeichen-Abfrage, Backups, CW, Übersetzungen speichern, Betreuer-Importe, Importe über 5 MB
    • Beispiel-Contest und -Stationen lassen sich nicht löschen, Rufzeichen und Passwort nicht ändern; eigene Contests anlegen, loggen, importieren und exportieren geht
    • Sicherung: Enthält die Datenbank echte (nicht aus der Demo stammende) Contests, verweigert BeamLog den Demo-Modus statt sie zu löschen
    • Wiki „Server-Deploy“, beamlog.env.example und README beschreiben die Einrichtung
  • README: Live-Demo und Zubehör von LH Printing
    • Neue Live-Demo unter beamlogdemo.lhprinting.de: Badge und Link im Kopf, eigener Abschnitt vor dem Schnellstart, Hinweis im Wiki
    • Neuer Abschnitt „Zubehör von LH Printing“ (als Eigenwerbung gekennzeichnet): Mastschellen 35 mm, Wetterschutzgehäuse, Messleitungshalter und QSL-Kartenablage mit Produktfoto und Shop-Link
    • Shop-Links mit UTM-Kennung, damit Besuche aus BeamLog in der Shop-Statistik erkennbar sind
  • Ergebnislisten-Archiv lädt rund dreimal schneller und gleichmäßiger
    • Abrufe laufen über eine gemeinsame HTTP-Verbindung mit keep-alive (httpx) statt je Seite neu aufzubauen – spart den TLS-Aufbau (~0,4 s je Seite)
    • Je Server 8 gleichzeitige Abrufe (vorher 4): DARC-Hub schafft so ~10 Seiten/s statt ~3, IARU-Robot ~6 Seiten/s; mehr bringt gemessen nichts und überlastet die Server
    • Laufen mehrere Listen desselben Servers, kommen sie der Reihe nach dran – keine Liste hängt mehr minutenlang auf den letzten Seiten
    • Künstliche Pausen zwischen Seiten und Listen entfernt
    • Neue Abhängigkeit httpx (auch im portablen Build enthalten)
    • Tests: warten großzügiger auf den Hintergrund-Import, damit ausgelastete CI-Rechner keine falschen Fehler melden
  • Ergebnislisten-Archiv: DARC-Einzel-Logs und gleichzeitiges Laden mehrerer Listen
    • Neue Quelle „DARC-KW-Conteste: Einzel-Logs“ (Open Log des Contest-Hubs, ab 2017, alle KW-Conteste inkl. aller
      Durchgänge): je Teilnehmer das Cabrillo-Log – eigene Station mit Locator und DOK, dazu die DOKs aller deutschen QSO-Partner
    • Bis zu sechs Listen werden gleichzeitig geladen (z. B. mehrere DARC-Conteste, IARU-Archiv und IARU-Robot parallel),
      Einzelseiten innerhalb einer Liste mit drei gleichzeitigen Abrufen; je Server höchstens vier Abrufe zugleich
    • „Verfügbare Listen suchen“ fragt alle Quellen gleichzeitig ab (rund 950 Listen in etwa 20 Sekunden)
    • Fortschrittsanzeige zeigt jede gerade laufende Liste mit ihrem Stand; fertige Listen werden sofort markiert
    • Eine einzelne nicht ladbare Seite (z. B. ein fehlendes Log) bricht nicht mehr die ganze Liste ab
  • Einzel-Logs des IARU-Robots dreimal schneller
    • Die QSO-Seiten der Teilnehmer werden mit drei gleichzeitigen Abrufen geladen (jede Seite braucht auf dem Robot gut
      eine Sekunde); Reihenfolge, Fortschrittsanzeige und Abbrechen bleiben erhalten
  • Ergebnislisten-Archiv: IARU-Contest-Robot mit Ergebnislisten und allen Einzel-Logs
    • Neue Quelle IARU-Contest-Robot (iaru.oevsv.at, ab 2019, Abruf mit Erlaubnis des Betreibers): Ergebnis-CSV jedes
      ausgewerteten Contests sowie die Gesamtliste vhf.csv (rund 59.500 Rufzeichen mit Locator)
    • Neue Quelle „Einzel-Logs“: je Contest die QSO-Listen aller Teilnehmer – bringt Rufzeichen und Locator aller
      QSO-Partner mit, auch von Stationen, die selbst kein Log eingereicht haben
    • als „unique“ markierte (vermutlich verhörte) und beim Gegencheck gestrichene QSOs werden ausgelassen
    • bei Digimodes (FT8 & Co.) nur auf „MM“ aufgefüllte Großfelder werden nicht als Locator übernommen
    • Fortschritt je Log in der Anzeige, Abbrechen auch mitten in einem Contest möglich
    • Unsinnige Einträge der Gesamtliste (leere oder unbekannte Rufzeichen) werden herausgefiltert
    • Download wiederholt sich bei kurzen Verbindungsabbrüchen automatisch
  • Ergebnislisten-Archiv: alle DARC- und IARU-Ergebnislisten aller Jahre importieren
    • Neue Karte „Ergebnislisten-Archiv“ (Betreuer-Modus, Verwaltung → Stationsdatenbank & Import) ersetzt den
      bisherigen DARC-Contest-Hub-Import: „Verfügbare Listen suchen“ zeigt alle rund 700 veröffentlichten Listen zum Anhaken
    • Quellen: DARC UKW-Conteste ab 2017 (Contest-Hub, mit Locator, DOK und ODX-Station), DARC UKW 2008–2016
      (Textlisten-Archiv auf darc.de), alle DARC-KW-Conteste ab 2014 (WAG, WAE, 10 m, Fieldday, Oster-, Weihnachts-,
      Ausbildungs-, FT4-, RTTY- und Hell-Contest inkl. aller Durchgänge eines Jahres – Rufzeichen und DOK) sowie die
      IARU-Region-1-UKW-Conteste und OK-Conteste ab 1985 aus dem Archiv von OK2KKW
    • Import im Hintergrund mit Fortschrittsbalken, Abbrechen und Wiederaufnahme der Anzeige nach dem Neuladen;
      bereits importierte Listen werden markiert und übersprungen; kurze Pause je Liste schont die Server
    • Neuere Angaben gewinnen (Datum der Liste), ältere Locatoren bleiben als Alternative; KW-Listen ergänzen standardmäßig
      nur den DOK bekannter Stationen, optional werden auch Stationen ohne Locator aufgenommen
    • IARU-Contest-Robot (iaru.oevsv.at) wird wegen seiner robots.txt nicht automatisch abgerufen – dessen CSV-Dateien
      lassen sich wie bisher über „Ergebnisliste importieren“ einlesen
    • Wiki: Import-Seite um das Archiv ergänzt
  • Arbeitsregeln: Entwicklung nur noch im Branch development
    • main ist der öffentliche Stand und bleibt bis zum nächsten freigegebenen Release unverändert
    • Releases nur auf ausdrücklichen Wunsch
  • Video: YouTube-Titel, -Beschreibung und -Tags als Textdatei
    • video/YouTube.txt mit Titel, Beschreibung inkl. Kapitelmarken und Tags zum Kopieren
  • Release-Text 1.0.3 als vollständiger 1.0-Text
    • Einleitung, alle Funktionen (inkl. Startdatenbank, Korrekturvorschlag in der Log-Prüfung, Port-Einstellung) und Hinweise zum Umstieg
  • Release-Text 1.0.3: Zusammenfassung seit 1.0.0
  • Startdatenbank lädt in Sekundenbruchteilen (auch unter Windows)
    • Die 6.300 Einträge der Startdatenbank und der Repo-Abgleich wurden einzeln mit vollem Plattensync geschrieben –
      unter Windows dauerte der erste Start dadurch sehr lange; jetzt in einem Rutsch, danach wieder voll abgesichert
  • Wiki: Höhenprofil der Flugzeuge erklärt
    • Was die Achsen, die rote Kurve, der grüne Balken und die Farben bedeuten, und warum die Punkte wandern
    • Screenshot mit Legende
  • Log-Prüfung: Korrekturvorschlag direkt im QSO, RST 059 kein Fehler mehr
    • Klick auf einen Befund öffnet das QSO mit dem Korrekturvorschlag bereits eingetragen (z. B. Locator aus der
      Online-Datenbank oder der Stationsdatenbank, DOK aus der Stationsdatenbank); geänderte Felder sind gelb markiert,
      der alte Wert steht im Tooltip
    • Knopf „Änderungen speichern“; nach dem Speichern öffnet sich die Log-Prüfung wieder mit dem aktuellen Stand
    • Ohne konkreten Vorschlag wird das betroffene Feld hervorgehoben und angewählt
    • Die Prüfliste zeigt den Vorschlag unter „erwartet“ an
    • RST mit führender Null (059, 0599) wird still auf 59/599 korrigiert – beim Speichern, in der Prüfung und in allen Exporten
    • Flugzeug-Höhenprofil mit Legende (Mindesthöhe, Zone, Farben der Flugzeuge)
  • Startdatenbank mit 6.326 Stationen
    • Mitgelieferte Stationsdatenbank (contestlogger/seed/stationsdatenbank.csv) stark erweitert: 6.326 Rufzeichen mit
      Locator, davon 3.883 mit DOK – neue Installationen haben sie beim ersten Start, bestehende holen sie über
      Verwaltung → Stationsdatenbank → „Nach neuen suchen (Repo)“
    • Nur Rufzeichen, Locator, zuletzt gehört und DOK (keine Namen)
  • Windows: belegter Port wird beim Start richtig erkannt
    • Windows meldet einen belegten Port als „Zugriff verweigert“ – die Startprüfung meldete dann fälschlich fehlende Rechte;
      jetzt heißt es dort korrekt „Port belegt“ (Linux/macOS unverändert)
  • Server: Port aus beamlog.env gilt jetzt immer – auch Port 80 ohne nginx
    • Nur noch eine Dienst-Unit (beamlog.service); sie darf Port 80 öffnen, beamlog-port80.service entfällt
    • install.sh richtet sich nach PORT in /etc/beamlog/beamlog.env: PORT=80 -> BeamLog direkt auf Port 80
      (nginx wird abgeschaltet, HOST bei Bedarf auf 0.0.0.0 gesetzt); anderer Port -> nginx leitet Port 80 dorthin weiter
    • Port/Adresse aus älteren Units (--port 80, --host 0.0.0.0 im Startbefehl, z. B. die alte Port-80-Variante) werden
      in die env-Datei übernommen – vorher lief der Dienst nach der Umstellung wieder auf 8000
    • install.sh bricht nicht mehr ab: fehlende Einträge, ein nicht laufender Dienst oder nginx werden am Ende mit
      Hinweisen gemeldet; tägliches Backup wird bei jedem Lauf eingerichtet
    • beamlog.env: Kommentare hinter einem Wert („PORT=80 # direkt“) sind erlaubt
    • Belegter oder gesperrter Port: verständliche Meldung beim Start statt Absturz
    • Wiki/Deploy-Anleitung und Fehlersuche zum Port-Wechsel angepasst
  • Server-Installation: bricht nicht mehr ab, wenn nginx nicht läuft
    • Statt „reload“ wird nginx jetzt aktiviert und bei Bedarf gestartet (vorher Abbruch mit
      „nginx.service is not active, cannot reload“, danach fehlte der tägliche Backup-Job)
    • Startet nginx nicht (z. B. Port 80 belegt), läuft die Installation zu Ende und zeigt am Schluss, wie man die Ursache findet
    • Der tägliche Backup-Job wird bei jedem Lauf eingerichtet, auch bei --update
  • README: BeamLog basiert auf DD3KU WinContest (statt „inoffizieller Nachfolger“)
    • Gleiche Formulierung im Wiki und im Einleitungstext des Releases

Commit-Historie

  • 9149402 Test der Rechte-Meldung auch unter Windows korrekt
  • d66d6c6 Release-Text für 1.0.1: das Wichtigste in Kürze
  • 844d79d Wiki: Bilder werden sicher angezeigt, Video und Live-Demo in der Seitenleiste
  • 3b6c4b8 Wiki: Bilder werden sicher angezeigt, Video und Live-Demo in der Seitenleiste
  • 512dbdf Wiki-Startseite: klickbares Video-Vorschaubild, Live-Demo-Kasten, Logo und Badges
  • 2c98289 Wiki-Startseite: klickbares Video-Vorschaubild, Live-Demo-Kasten, Logo und Badges
  • df21154 Nächste Version heißt 1.0.1 (noch nicht veröffentlicht)
  • 2bef605 README und Wiki aktualisiert: YouTube-Video, Live-Demo, Zubehör und Wiki im GitHub-Reiter „Wiki“
  • 137c4d2 README verlinkt das YouTube-Video „BeamLog in 1:42 Minuten“
  • 7f7c909 Server-Installation in einem Ordner, fehlende Ordner und Dateien werden selbst angelegt
  • f0f93f4 Einstellungsdatei heißt jetzt .env – alte beamlog.env wird automatisch umbenannt
  • d02b5d0 Start aus dem Quellcode: run.py findet .venv selbst, Anleitungen nennen start.sh
  • dc298d2 Install-Skript: ohne Dienst bleibt BeamLog im aktuellen Ordner
  • 574225e README und Deploy-Anleitungen zeigen die neuen Install-Optionen und den Demo-Modus
  • 630067f Install-Skript: nginx, Dienst und Backup-Cron einzeln abschaltbar
  • a9fcac9 README verlinkt das GitHub-Wiki statt der Dateien in docs/wiki
  • 597602d Wiki erscheint auch im GitHub-Reiter „Wiki“
  • d4e622f Demo-Modus für eine öffentliche Vorführ-Instanz (DEMO=1)
  • ff1ebde README: Live-Demo und Zubehör von LH Printing
  • f15ea80 Ergebnislisten-Archiv lädt rund dreimal schneller und gleichmäßiger
  • d3dfa4b Ergebnislisten-Archiv: DARC-Einzel-Logs und gleichzeitiges Laden mehrerer Listen
  • f71148b Einzel-Logs des IARU-Robots dreimal schneller
  • fb593e5 Ergebnislisten-Archiv: IARU-Contest-Robot mit Ergebnislisten und allen Einzel-Logs
  • 81dfb74 Ergebnislisten-Archiv: alle DARC- und IARU-Ergebnislisten aller Jahre importieren
  • aff11e5 Arbeitsregeln: Entwicklung nur noch im Branch development
  • d1d4877 Video: YouTube-Titel, -Beschreibung und -Tags als Textdatei
  • ab1e432 Release-Text 1.0.3 als vollständiger 1.0-Text
  • e379ac2 Release-Text 1.0.3: Zusammenfassung seit 1.0.0
  • dd2f4eb Startdatenbank lädt in Sekundenbruchteilen (auch unter Windows)
  • 2e05665 Wiki: Höhenprofil der Flugzeuge erklärt
  • b30adde Log-Prüfung: Korrekturvorschlag direkt im QSO, RST 059 kein Fehler mehr
  • 5173491 Startdatenbank mit 6.326 Stationen
  • d3c2849 Windows: belegter Port wird beim Start richtig erkannt
  • 6e5bf6c Server: Port aus beamlog.env gilt jetzt immer – auch Port 80 ohne nginx
  • 8bd3890 Server-Installation: bricht nicht mehr ab, wenn nginx nicht läuft
  • 7a565fd README: BeamLog basiert auf DD3KU WinContest (statt „inoffizieller Nachfolger“)

Vollständiger Vergleich: v1.0.0...v1.0.1