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MediaForge hieß früher AniWorld Downloader / MRX-AniWorld-Downloader. Wenn du die alte Version genutzt hast, musst du nichts tun — deine Daten werden automatisch übernommen.
Die alte Version hat alles in ~/.aniworld gespeichert, MediaForge nutzt ~/.mediaforge. Beim ersten Start prüft MediaForge, ob eine alte Installation existiert, und kopiert deine Daten — sofern im neuen Verzeichnis noch keine Datenbank liegt — bevor die Weboberfläche hochfährt. Deshalb ist beim ersten Öffnen der UI schon alles da.
Was übernommen wird:
- die Datenbank (
aniworld.db→mediaforge.db): Einstellungen, Download-Verlauf, Queue, Benutzer, Watchlist, Favoriten, Mediathek - die
.env-Datei und Secrets (.flask_secret, verschlüsselte Session-Daten) - das Browser-Profil für die Captcha-Lösung
- Bild-Cache, Keyword-Cache und Push-Benachrichtigungsdaten
Der Import ist nicht-destruktiv — dein alter Ordner ~/.aniworld wird nie verändert oder gelöscht. Falls etwas schiefgeht, kannst du jederzeit darauf zurückgreifen.
Eine Marker-Datei ~/.mediaforge/.legacy_imported.json hält fest, was wann kopiert wurde.
Unter Einstellungen → Allgemein erscheint eine Karte „Daten aus vorheriger Installation", sobald eine alte Installation erkannt wird. Damit kannst du:
- Fehlende Dateien importieren — kopiert noch fehlende Dateien nach. Eine bestehende Datenbank wird nie überschrieben; nach dem automatischen Import meldet der Button daher meist „Nichts mehr zu importieren".
- Verstecken — blendet die Karte dauerhaft aus (serverseitig gespeichert, bleibt nach Neustart und auf anderen Geräten weg). Nutze das, wenn du fertig bist oder gar nicht importieren möchtest.
Alle Konfigurationsvariablen wurden vom Präfix ANIWORLD_ auf MEDIAFORGE_ umbenannt. Alte ANIWORLD_-Variablen funktionieren weiterhin als Fallback, damit bestehende .env-Dateien, Shell-Exports und Docker-Setups ohne Änderung laufen. Ein explizit gesetzter MEDIAFORGE_-Wert hat immer Vorrang vor dem alten.
Der Container läuft jetzt als Benutzer mediaforge und speichert Daten unter /home/mediaforge/.mediaforge. Um alte Daten in eine Docker-Installation zu übernehmen, mounte das alte Volume so, dass die App es beim ersten Start findet, z. B.:
# alte Daten unter ~/.aniworld im Container sichtbar machen → Auto-Import läuft
-v aniworld-data:/home/mediaforge/.aniworld
# ...und der neue persistente Speicherort
-v mediaforge-data:/home/mediaforge/.mediaforgeNach dem ersten Start liegen die Daten in mediaforge-data; das alte Mount kannst du danach entfernen.
Der automatische Import läuft nur, wenn ~/.mediaforge/mediaforge.db noch nicht existiert. Um erneut von vorn zu importieren, stoppe MediaForge, lösche oder benenne ~/.mediaforge um und starte neu — die Daten werden dann frisch aus ~/.aniworld kopiert.
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