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Releases: ZUMBYTE-AppSolution/serverdesk-release
Release list
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 23
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.23
Verbessert seit Beta 22
- Netzlaufwerke erscheinen ausschließlich unter Speicher → Netzlaufwerke. Profil und Betriebssystem-Einbindungen werden gemeinsam angezeigt; Bearbeiten, automatisches Verbinden und Entfernen sind im Kontextmenü und unter Einstellungen → Speicher & Cloud erreichbar.
- Netzlaufwerke auf dem Mac werden vor dem Entsperren und vor der Prüfung synchronisierter Workspace-Dateien verbunden. Gespeicherte macOS-Anmeldungen werden verwendet; falls nötig steht beim Öffnen die Systemanmeldung zur Verfügung.
- Fehlende ältere Netzlaufwerk-Zuordnungen werden aus einer vorhandenen Einbindung übernommen. Bei Ausfällen bleibt die Wiederherstellungsansicht geöffnet; leere oder veraltete lokale Daten überschreiben den gemeinsamen Speicher nicht.
- Gemeinsame SMB-/NFS-Adressen und lokale Zugriffspfade werden getrennt verwaltet. Unterordner und geänderte Mac-Einhängepunkte bleiben korrekt zugeordnet; SMB-Freigaben unter Bonjour-Namen werden anhand der aktiven Serversitzung erkannt.
- NFS-Profile aus der Netzwerksuche übernehmen den tatsächlichen Betriebssystem-Mount auf jedem Gerät. NFS verwendet die Anmeldung des Betriebssystem-Clients.
- Updates prüfen den verfügbaren Speicher vor Download und Neustart. Bei zu wenig Platz bleibt die App geöffnet und zeigt den Grund an.
Downloads und Aktualisierung
Windows x64 sowie macOS 14 oder neuer für Apple Silicon und Intel. Mac-App und Installer sind mit Developer ID signiert, von Apple notarisiert und mit Prüftickets versehen. Installation, Update und Rollback verwenden ausschließlich Pakete aus serverdesk-release.
NFS erfordert einen eingebundenen Export und den passenden Betriebssystem-Client. Für den Workspace auf SMB wird die Anmeldung des Betriebssystems vor dem Entsperren des Tresors benötigt. Bei einer alten Zuordnung ohne bekannte Serveradresse die Freigabe einmal verbinden und erneut prüfen.
Windows-Pakete besitzen weiterhin keine Authenticode-Signatur. macOS Intel wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Ein Rollback setzt persönliche Dateien und Tresorinhalte nicht zurück.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 22
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 22
- Sicherer erster Start: Speicherort auswählen, einen bestehenden geschützten Arbeitsbereich importieren oder ein vorhandenes Dateipaar vom NAS übernehmen. Vor der Auswahl wird kein leerer Arbeitsbereich angelegt.
- Sync ohne Datenverlust beim Start: Ladeansicht mit Status und Quelle. Ist ein Netzlaufwerk nicht erreichbar, bleibt ServerDesk mit Prüfen, Wiederverbinden und Dateiauswahl geöffnet. Vor dem erfolgreichen Einlesen werden keine Ersatzdaten in den gemeinsamen Speicher geschrieben.
- NAS-Verwaltung: Einstellungen zeigen Freigabe, Verbindung, Masterkey-/Speicherpfade und Überwachungsstatus. SMB-Profile bleiben auch ohne aktiven Mount sichtbar; gemeinsame Serveradressen und gerätespezifische Windows-/Mac-Pfade werden getrennt behandelt.
- Ruhigere Cloudverbindungen: Nextcloud und WebDAV benötigen keine zusätzliche Keep-alive-Anfrage. Die dadurch ausgelöste 405-Fehlermeldung entfällt. Anmeldefehler führen weiterhin direkt zum passenden Konto.
- Nachvollziehbare Aktivitäten: Verbindungs- und Transferfehler, Sync-Prüfungen und eingelesene Änderungen erscheinen im Aktivitätsbereich. Meldungen lassen sich einzeln oder gesammelt kopieren.
- Remote-Tastenkürzel: Die fokussierte RDP-/VNC-Sitzung erhält die Tastenkombinationen. Lokale Mac-Menüaktionen werden dabei abgefangen; geschützte Systemkombinationen lassen sich über die Sitzungsaktionen senden.
- Textzwischenablage: VNC in beide Richtungen, einschließlich Unicode bei unterstützter ExtendedClipboard-Erweiterung. Die Freigabe lässt sich deaktivieren und wird während der App-Sperre geschützt.
- RDP-Dateizwischenablage: Windows verwendet den Microsoft-Kanal. Auf dem Mac können Dateien und Ordner gestreamt und direkt in einen ServerDesk-Dateibereich eingefügt oder in einen gewählten Zielordner geladen werden. Für VNC-Dateien steht der separate SFTP-/SMB-Weg bereit.
- Remote-Komponenten einrichten: Über einen vorhandenen SSH-Verwaltungszugang prüfen und unterstützte SFTP-/RDP-Komponenten nach Masterpasswort-Freigabe und Zielbestätigung installieren. Für Geräte ohne Verwaltungszugang gibt es eine Anleitung zur Ersteinrichtung.
- Windows und macOS: Installer und Updatepakete für Windows x64 sowie macOS Apple Silicon und Intel. Mac-App und Installer sind mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert.
Hinweise zur Beta
Windows 10/11 x64 sowie macOS 14 oder neuer. Die Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wird auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft.
VNC-Dateien verwenden eine separate SFTP-/SMB-Verbindung. Auf macOS werden RDP-Dateien in ServerDesk eingefügt oder in einen gewählten Zielordner übertragen; virtuelles Einfügen in den Finder wird nicht angeboten. Komponenteninstallationen benötigen einen erreichbaren Verwaltungszugang und die erforderlichen Rechte auf dem Zielgerät. Eine erfolgreiche Installation ersetzt keine Freigabe durch dessen Sicherheitsrichtlinien.
Für die erweiterten Sperroptionen müssen alle Geräte eines gemeinsamen Arbeitsbereichs Beta 21 oder neuer verwenden. Ein Rollback setzt persönliche Dateien, Verbindungen und Tresorinhalte nicht auf einen früheren Stand zurück.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 21
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 21
- Flüssigere VNC-Steuerung: schnellere ZRLE- und Raw-Decodierung, überlappender Bildabruf und entkoppelte Anzeige. Die Steuerung eines MacBooks von Windows aus wurde direkt in ServerDesk erprobt. Bildrate, Kompressionswunsch und JPEG-Qualität lassen sich während der Sitzung ändern; die Umsetzung hängt vom Server und Bildformat ab.
- Remote-Ansicht: echter Vollbildmodus, lokale Skalierung und Auflösungsauswahl bei unterstützten Servern. VNC-Monitore lassen sich auswählen und über dieselbe Verbindung in eigenen Fenstern öffnen. Wahl zwischen lokalem Standardzeiger und der vom Server gelieferten Cursorform.
- SecureVNC unter Windows x64: optionales DSM-Modul ausdrücklich aktivieren, lokal auswählen oder geprüft vom Hersteller herunterladen. Das externe Modul wird nicht mitgeliefert; es ist unter macOS nicht verfügbar.
- SMB und NFS im lokalen Netzwerk finden: Dienste im LAN/WLAN suchen und ihre Protokollantworten prüfen. SMB unterstützt Tresorzugänge, Benutzer und Domäne sowie die vorhandene Windows-Anmeldung. NFS-Freigaben werden über einen im Betriebssystem eingebundenen Ordner verwendet.
- Arbeitsbereiche auf NAS und Cloudspeicher: Einrichtungsassistent für gemeinsame SMB-Speicher, direkte Anbieterauswahl für Cloudspeicher, geschützten Arbeitsbereich importieren oder verlagern und verschlüsselte lokale Sicherungen wiederherstellen. Änderungen werden im Hintergrund eingelesen; Watcher werden durch regelmäßige Kontrollprüfungen ergänzt.
- Cloudverbindungen: einstellbare Keep-alives und gezielte Benachrichtigungen bei Verbindungsfehlern oder erforderlicher Neuanmeldung. Der Hinweis öffnet direkt das betroffene Konto.
- Sperren nach eigener Wahl: Auto-Lock mit vier- oder sechsstelliger PIN oder Masterpasswort; Verbindungen können während der Sperre bestehen bleiben. QuickLock über das Schloss oder Strg+Alt+L, am Mac Cmd+Alt+L. Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Start weiterhin das Masterpasswort verlangt.
- Übersichtliche Verwaltung: Explorer und Verbindungen als Hauptansichten, darunter Server & Computer und Remote Desktop. Verbindungen lassen sich auch in den Einstellungen verwalten. Automatische Verbindungen werden auch aus wiederhergestellten Tabs tatsächlich aufgebaut.
- Mehr Platz für Tabs: übervolle Explorer-Tableisten per Pfeiltasten durchblättern oder in den Einstellungen mehrzeilig anzeigen lassen.
- Editor und Darstellung: Syntaxfarben und Dateierkennung für PowerShell, Batch/CMD und Shell/Bash; PowerShell-Syntaxprüfung ohne Skriptausführung. Plattformbezogene Cloudsymbole und die zugehörigen Lizenzen sind in der App verfügbar.
- Zuverlässiges Trennen: auch vollständig ruhende VNC-Sitzungen lassen sich schließen, ohne auf das nächste Serverbild zu warten.
Hinweise zur Beta
Windows 10/11 x64 sowie macOS 14 oder neuer für Apple Silicon und Intel. Die Mac-Ausgaben sind mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert; Apps und Installer enthalten die Apple-Prüftickets. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wird auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft.
Für die erweiterten Sperroptionen müssen alle Geräte, die denselben Arbeitsbereich verwenden, Beta 21 oder neuer einsetzen. Ein Rückwechsel setzt persönliche Dateien und Tresore nicht zurück; die App prüft die Kompatibilität der gespeicherten Sicherheits- und Kontodaten. Anbieterfreigaben, Auflösungsänderungen und externe Anmeldeverfahren hängen vom jeweiligen Dienst ab.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 20
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.20
Verbessert seit Beta 19
- VNC-Steuerung beschleunigt, insbesondere beim Steuern eines Macs von Windows aus: Schnelle Mausbewegungen bilden keinen Rückstau mehr vor Klicks und Tastatureingaben.
- Mausbewegungen übertragen jeweils die aktuelle Position. Klicks, Loslassen, Ziehen, Scrollen und Tastatureingaben behalten ihre Reihenfolge; parallele VNC-Sitzungen bremsen sich beim Versand nicht mehr gegenseitig aus.
- Kleine Eingabepakete werden ohne zusätzliche TCP-Pufferverzögerung versendet. Beim Fokusverlust oder Umschalten auf „Nur ansehen“ werden gehaltene Maustasten zuverlässig freigegeben.
Hinweise zur Beta
Windows x64, macOS ab Version 14 für Apple Silicon und Intel. Mac-App, Editor und native Komponenten sind mit Developer ID Application signiert; die Installer mit Developer ID Installer. Beide Prozessorvarianten wurden von Apple notarisiert, mit beigefügtem Prüfticket und bestätigter Gatekeeper-Freigabe. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Externe Cloud-OAuth-Anmeldungen, SMB-Server und Unternehmens-RDP mit NLA benötigen weiterhin einen Test mit dem jeweiligen Dienst. Der native Mac-Paketwechsel mit Neustart und Rückwechsel wurde mit isolierten, beschreibbaren App-Kopien auf beiden Laufzeiten geprüft. Die bestehende Benutzerinstallation wurde dabei nicht verändert. Ausschließlich lokal gebaute Pakete, ohne Quellcode oder Debugsymbole. Benutzerhandbuch.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 9
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.9
Neu seit Beta 8
- Downloads direkt in den gewählten Zielordner: kein vollständiger TEMP-Download vor Drag & Drop oder Einfügen. Windows-Dateiübergabe und Server-zu-Server-Kopien verwenden Streams. Zielpfad und lokale Zielordner über die Transferliste erreichbar.
- Schmale ziehbare Sidebar-Trennlinie mit gespeicherter Breite; zentriertes Fluent-Arbeitsbereichssymbol.
- Lokales iCloud Drive nur nach Rückfrage einbinden. Ja/Nein wird auf diesem Gerät gespeichert; später manuell wählbar und entfernbar. Bereits selbst ausgewählte Ordner bleiben erhalten.
- Aufklappbare Speichergruppen für Datenträger, Netzlaufwerke und Cloudspeicher. Lokale Laufwerke zeigen freien/gesamten Speicher und Belegung; bestehende Netzlaufwerke werden erkannt.
- Schwebende Drag-Vorschau für Kopieren, Upload, Download und Server-zu-Server. Datei-/Ordnerfavoriten zusätzlich direkt über das Explorer-Kontextmenü.
- Ordnertransfers als aufklappbarer Baum: Bytes, Gesamtgröße, Prozent, Tempo und geschätzte Restzeit. Pause/Fortsetzen/Stoppen pro Ordner und Datei. Ein gestoppter Teilauftrag wird nicht als vollständig abgeschlossen gemeldet; Ausschneiden erhält bei Abbruch die Quelle.
- Leiser optionaler Abschlusston für fertige Downloads; ein Ton pro Ordnerauftrag und kurze Begrenzung bei schnellen Folgen. Editor-Caches und abgebrochene Aufträge spielen keinen Abschlusston.
- Schriftart-Dropdown für lokale und SSH-Terminals, zusätzlich zu Editor-Schriftarten und Größen-Dropdowns.
- ServerDesk Editor startet eigenständig für lokale Dateien, ohne Hauptfenster oder Tresorfreigabe, mit getrenntem lokalen Profil. Kaskadierte Windows-Kontextmenüs für Öffnen und neue Dateien; in den Einstellungen abschaltbar. Weitere Aufrufe öffnen Tabs im vorhandenen lokalen Editor.
- iCloud-Kernkorrektur: Löschen verwendet die für Apple erforderliche drivewsid auch ohne optionale item_id. Schlechte Metadaten erzeugen einen Fehler statt stillen Erfolgs. Cloud-Löschungen werden anschließend auf tatsächliches Verschwinden geprüft; die Oberfläche zeigt den laufenden Löschvorgang.
- Lokale und Loopback-Prüfungen ersetzen weiterhin keinen Praxistest mit einem bestimmten externen Cloudkonto. Windows x64; kein geprüftes Mac-Paket.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.8
Neu seit Beta 7
- Terminal-Tastaturkorrektur: linkes und rechtes Shift verwenden im Windows-Konsolenmodus echte Modifier-Ereignisse ohne Zeichen; Shift darf kein @ einfügen. Zwischenablagenkürzel und normale Texteingabe bleiben erhalten.
- Eigene Lizenzansicht unter Über ServerDesk → Lizenzen ansehen: Suche, Kategorien, Versionen, Projektlinks und kopierbare Originaltexte. 161 Einträge einschließlich ServerDesk, NuGet-Paketen, Cloud-Modulen, Inter und Fluent-Icons.
- Direkte Konten für OneDrive, Google Drive und Dropbox über Browser-OAuth/2FA mit rclone. Die Freigabeseite nennt rclone, da noch keine eigenen OAuth-App-Registrierungen vorhanden sind. Nextcloud nutzt den Browser-Login V2 mit 2FA/SSO und widerrufbarem App-Passwort.
- iCloud Drive zusätzlich direkt über Apple Account, reguläres Passwort und 2FA; App-spezifische Passwörter werden hierbei nicht unterstützt. Lokale Sync-Ordner bleiben verfügbar.
- Cloud-Sitzungen im verschlüsselten Arbeitsbereichstresor; Cloud-Helfer mit zufällig geschützter lokaler API, ausschließlich Konfiguration im Arbeitsspeicher und Trennung bei Sperren/Beenden. Lokal gebauter, verkleinerter rclone-Kern ohne SMB-/Mount-Zweige; Lizenzprüfung der tatsächlich eingebundenen Module vor dem Verpacken.
- Favoriten, Verbindungen, Speicher und Extra-Fenster unabhängig einklappen; Zustand bleibt gespeichert. Auch Standardfavoriten einschließlich des letzten Eintrags dauerhaft entfernen.
- Ordner und Verknüpfungen vom PC oder aus der App auf Favoriten ziehen. Serverfavoriten behalten Originalpfad und Arbeitsbereich statt eines temporären Downloadpfads.
- Schärfere App- und Fenstericons durch Rastervarianten passend zur Bildschirmdichte und hochwertige Skalierung.
- Lokale Datei- und Cloud-Kern-Prüfungen ausgeführt. Echte externe Cloudkonto-Anmeldungen benötigen einen anschließenden Praxistest. Windows x64; weiterhin kein geprüftes macOS-Paket.
- Rückwechsel vor Beta 8 werden bei direkten Cloudkonten im aktuellen Arbeitsbereich verhindert.
Neu seit Beta 6
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Eigenständiger Codeeditor mit mehreren Dateitabs, installierten Schriftarten und Zahlen-Dropdown für Größen. Speichern unter, lokale Dateiüberwachung mit Konfliktschutz und gespeicherte Sitzungen.
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Code-Faltung, Regex-Suche/Ersetzen mit Groß-/Kleinschreibung und ganzen Wörtern; Kodierungen und CRLF/LF, schreibgeschützter Dateivergleich sowie abbrechbare lokale Suche in Dateien. Keine Makros.
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Fenstergrößen, Positionen und Maximierung wiederherstellen. Beim Beenden aktive Sitzungen für den nächsten Start wählen, einschließlich „Nicht mehr fragen“ und später änderbarer Einstellung.
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Untere Transfers-/Terminal-/Aktivitätsbox am Griff vergrößern und ganz oder pro Tab abkoppeln; Fenstergeometrie bleibt gespeichert. Aktivitätszeilen mit je 0,5 px Abstand.
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Deutsch und English mit direktem Wechsel, unabhängiges Gebietsschema und größere Uhrzeit mit regional formatiertem Datum oben rechts.
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Neues bereitgestelltes App-Icon und dezenter Lampen-Glow für Verbindungsindikatoren.
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Neues von Zumbyte geliefertes App-Icon für App, Fenster und Installer; PNG, Windows-ICO und macOS-ICNS.
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Auto-Lock mit zweimal bestätigter sechsstelliger App-PIN und 1/5/10/15/20/30/60 Minuten Inaktivität. Alle zugehörigen Fenster werden weichgezeichnet, sämtliche Sitzungen getrennt. Korrekte PIN entsperrt automatisch und verbindet zuvor aktive Verbindungen wieder.
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Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Neustart das Masterpasswort auch bei gespeicherter Gerätefreigabe verlangt. PIN-Prüfdaten liegen verschlüsselt im Arbeitsbereichsspeicher. Sensible Änderungen und Passwortanzeigen erfordern eine manuelle Masterpasswort-Freigabe für zehn Minuten.
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Neues vollständiges App-Fenster mit unabhängigen Tabs und Verbindungen. Server-zu-Server-Dateitransfers auch fensterübergreifend per Zwischenablage und Drag-and-drop; beim Ausschneiden erst nach erfolgreicher Übertragung und Inhaltsprüfung löschen.
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Verbindungsindikatoren mit dezentem Lampen-Glow, weiterhin rechtsbündig und vertikal mittig.
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Kompakte Seitenleisten-Kontextmenüs für Verbindungen und Hostgruppen: verbinden/trennen, einzeln bearbeiten, farbige Favoriten und geschütztes Löschen.
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Neue öffentliche Quelle für Beta/Release, Changelog, Download und Rollback: https://github.com/ZUMBYTE-AppSolution/serverdesk-release. Der Quellcode wird privat verwaltet; Veröffentlichung und Prüfung erfolgen lokal. Neues Benutzer-Wiki und proprietäre Lizenz.
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Einmaliger manueller Installer-Wechsel für Beta 6 und ältere Versionen, deren Updatequelle noch auf das nun private Repository verweist. Danach kommen Updates aus serverdesk-release. Das neue Sicherheitsformat verhindert integrierte Rückwechsel vor Beta 7.
Neu seit Beta 5
- Jeder Arbeitsbereich besitzt eigene Verbindungen, eigene Zugangsdaten und einen unabhängigen Masterkey mit passwortgeschützter Schlüsseldatei und verschlüsseltem Speicher.
- Beim Start und Arbeitsbereichswechsel ist dessen Masterpasswort erforderlich. Optional eine geschützte Gerätefreigabe im aktuellen Windows-Benutzerkonto speichern.
- Einmalige Migration vorhandener lokaler oder portabler Zugänge beim nächsten Start. Vorhandene Kennungen bleiben erhalten; die bisher gemeinsame Profilliste wird in jeden Arbeitsbereich übernommen und anschließend getrennt gespeichert. Die alte Konfiguration wird verschlüsselt gesichert.
- Masterkey und Speicher importieren, exportieren oder auf Cloudordner und externe Datenträger verlagern. Verbindungen und Zugänge lassen sich so auf mehreren Systemen verwenden.
- Laufende Dateiüberwachung mit regelmäßiger Prüfung. Externe Änderungen werden authentifiziert geladen oder als Hinweis angezeigt; veraltete Schreibversuche werden blockiert. Gleichzeitige Änderungen erfordern eine Entscheidung und werden nicht automatisch zusammengeführt.
- Arbeitsbereichswechsel und Sperren trennen laufende Sitzungen. Ungespeicherte Editorpuffer bleiben bei erzwungener Sperre erhalten. Laufende Dateiaktionen verhindern einen regulären Wechsel.
- Rückwechsel auf Versionen vor Beta 6 ist nach der Formatmigration im integrierten Updater gesperrt. Vollständiger Mac-Build und realer plattformübergreifender Cloud-Synctest stehen noch aus.
Neu seit Beta 4
- Cloudspeicher erscheinen ausschließlich unter „Speicher“. WebDAV/Nextcloud und SMB-Netzlaufwerke werden auch bei vorhandenen Profilen automatisch dort eingeordnet.
- SFTP-/FTP-/FTPS-Profile können im Profil ebenfalls dem Bereich „Speicher“ zugewiesen werden. Serverzugänge bleiben unter „Verbindungen“, auch wenn sie denselben Host verwenden.
- iCloud Drive ist direkt unter „Speicher“ erreichbar. Die Seite „Netzwerk & Cloud“ zeigt gespeicherte Speicherprofile mit Öffnen, Bearbeiten und Entfernen.
- Die Einordnung bleibt über Seitenwechsel, Dark/Light und Neustarts erhalten; Profil-IDs, Zugangsdaten und Autostartoptionen bleiben bestehen.
Neu seit Beta 3
- Verbindungen desselben Hosts sind in der Seitenleiste aufklappbar nach Protokoll gruppiert. Der aufgeklappte Zustand bleibt gespeichert.
- Statuspunkte sitzen rechtsbündig und vertikal mittig; die Tabköpfe im Explorer bleiben ohne Statuspunkt.
- Private SSH-Schlüssel im Zugangstresor über „Durchsuchen…“ auswählen. Portable Schlüssel bleiben gemeinsam verschlüsselt im Tresor.
- Terminal-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad, ohne Neustart der Sitzung.
- Terminal: Strg+C kopiert markierten Text, ohne Auswahl unterbricht es den laufenden Befehl. Strg+V, Strg+Umschalt+C/V und Kontextmenü unterstützen die Zwischenablage.
- Schließen eines SSH-Tabs beendet die zugehörige SSH-Verbindung. Eigenständige SFTP-Sitzungen desselben Hosts bleiben verbu...
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 19
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.19
Neu seit Beta 18
- Hostgruppen sowie Haupt- und Untergruppen direkt per Rechtsklick anlegen, umbenennen und löschen. Auch leere Gruppen bleiben verschlüsselt im Arbeitsbereich gespeichert und nehmen Verbindungen per Drag-and-drop auf.
- Über den Rechtsklick auf Verbindungen oder den freien Bereich der Serverübersicht lässt sich eine leere Hostgruppe mit Adresse und Anzeigename vorbereiten. Neue Hauptgruppe … legt einen Zweig direkt unter dem Host an, Neue Untergruppe … einen darin verschachtelten Zweig.
- Das Umbenennen einer Hostgruppe verändert ihren Anzeigenamen. Beim Umbenennen einer Haupt- oder Untergruppe wandert der gesamte darunterliegende Zweig mit; Verbindungsnamen, Serveradressen, Benutzer, Ports und Zugänge bleiben erhalten. Die gespeicherte Reihenfolge bleibt bestehen.
- Gruppe löschen … entfernt die Gruppenstruktur und zeigt sämtliche enthaltenen Verbindungen direkt unter ihrem Host. Verbindungen und Zugänge werden dabei erhalten. Eine leere Hostgruppe verschwindet vollständig; bei einer Hostgruppe mit Profilen bleibt der automatische Host sichtbar.
- Leere Gruppen, Hostnamen und Gruppenstruktur werden pro Arbeitsbereich synchronisiert. Reine Gruppenänderungen unterbrechen unveränderte SSH-/SFTP-Sitzungen auch beim automatischen Einlesen der Cloud-Datei nicht. Änderungen beachten weiterhin die Masterpasswort-Freigabe und prüfen, ob der Speicher inzwischen geändert wurde.
- Bei gemeinsam verwendeten Arbeitsbereichen alle Geräte auf Beta 19 oder neuer aktualisieren: Ältere Versionen können leere Gruppen und neue Host-Anzeigenamen beim Speichern verwerfen.
Hinweise zur Beta
Windows x64, macOS ab Version 14 für Apple Silicon und Intel. Mac-App, Editor und native Komponenten sind mit Developer ID Application signiert; die Installer mit Developer ID Installer. Beide Prozessorvarianten wurden von Apple notarisiert, mit beigefügtem Prüfticket und bestätigter Gatekeeper-Freigabe. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Externe Cloud-OAuth-Anmeldungen, SMB-Server und Unternehmens-RDP mit NLA benötigen weiterhin einen Test mit dem jeweiligen Dienst. Der native Mac-Paketwechsel mit Neustart und Rückwechsel wurde mit isolierten, beschreibbaren App-Kopien auf beiden Laufzeiten geprüft. Die bestehende Benutzerinstallation wurde dabei nicht verändert. Ausschließlich lokal gebaute Pakete, ohne Quellcode oder Debugsymbole. Benutzerhandbuch.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 18
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.18
Neu seit Beta 17
- Verbindungen direkt per Drag-and-drop in Untergruppen oder zurück unter den Host verschieben. Der mittlere Bereich einer Gruppe nimmt Verbindungen auf; schmale Einfügelinien an den Rändern zeigen die neue Reihenfolge.
- Ganze Untergruppen mitsamt allen verschachtelten Verbindungen verschieben und Hostgruppen, Untergruppen und Verbindungen frei anordnen. Aufklappen beim längeren Darüberhalten und automatisches Scrollen am Seitenleistenrand erleichtern das Ablegen.
- Im kaskadierten Kontextmenü Anordnung stehen zusätzlich Nach oben verschieben, Nach unten verschieben, Inhalt nach Namen sortieren und für Hosts Hostgruppen nach Namen sortieren bereit.
- Die Anordnung wird pro Arbeitsbereich verschlüsselt gespeichert und zwischen Geräten automatisch übernommen. Dieselbe Reihenfolge erscheint in Seitenleiste, Serverübersicht, Remote Desktop, Tresor und Auswahlfenstern. Gemeinsam genutzte Tresoreinträge bleiben einmalig gespeichert; Auswahlfenster verändern keine Gruppen.
- Gruppenzuordnungen und Sortierungen beachten die Masterpasswort-Freigabe. Abgebrochene Freigaben, veraltete Drag-Vorgänge, Zyklen, doppelte Zielgruppen und das Überschreiten der maximalen Gruppentiefe werden abgefangen. Verschieben ist innerhalb eines Hosts möglich und verändert keine Adresse, Ports oder Zugangsdaten.
- Änderungen an Gruppen und Anordnung lassen unveränderte SSH- und SFTP-Sitzungen weiterlaufen – auch bei automatischer Synchronisierung aus der Cloud.
Hinweise zur Beta
Windows x64, macOS ab Version 14 für Apple Silicon und Intel. Mac-App, Editor und native Komponenten sind mit Developer ID Application signiert; die Installer mit Developer ID Installer. Beide Prozessorvarianten wurden von Apple notarisiert, mit beigefügtem Prüfticket und bestätigter Gatekeeper-Freigabe. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Externe Cloud-OAuth-Anmeldungen, SMB-Server und Unternehmens-RDP mit NLA benötigen weiterhin einen Test mit dem jeweiligen Dienst. Der native Mac-Paketwechsel mit Neustart und Rückwechsel wurde mit isolierten, beschreibbaren App-Kopien auf beiden Laufzeiten geprüft. Die bestehende Benutzerinstallation wurde dabei nicht verändert. Ausschließlich lokal gebaute Pakete, ohne Quellcode oder Debugsymbole. Benutzerhandbuch.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 17
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.17
Neu seit Beta 16
- Einheitliche Hostgruppen in Seitenleiste, Serverübersicht, Remote Desktop, Zugangstresor sowie Zugangsauswahl und Verknüpfungsdialogen. Protokolle, Benutzer und Ports bleiben getrennt erkennbar.
- Frei benannte, verschachtelte Untergruppen über das Gruppenfeld im Profil oder über Untergruppe zuweisen … im Kontextmenü. Mit
/lassen sich Ebenen anlegen, z. B.Administration/rootoderBenutzer/Andreas. Zuordnungen bleiben verschlüsselt im Arbeitsbereich und werden mit synchronisiert. - Host- und Untergruppen lassen sich einzeln ein- und ausklappen. Neue Verbindungen können direkt in einer Hostgruppe angelegt werden; Gruppenaktionen gelten für deren Verbindungen.
- Gemeinsam verwendete Tresorzugänge erscheinen unter jedem zugeordneten Host und dessen Untergruppen. Der Zugang wird weiterhin nur einmal gespeichert. Noch nicht verknüpfte Zugänge bleiben gesondert erreichbar.
- Die durchsuchbare Zugangsauswahl zeigt dieselbe Struktur und übernimmt den tatsächlich ausgewählten Tresorzugang. Die Auswahl bietet keine Löschaktionen für Verbindungsgruppen.
- Cloud- und Speicherprofile bleiben in ihren bisherigen Speicherbereichen. Eine Gruppenzuordnung verändert weder Serveradresse noch Benutzer, Port oder Zugang und trennt laufende Sitzungen nicht.
Hinweise zur Beta
Windows x64, macOS ab Version 14 für Apple Silicon und Intel. Mac-App, Editor und native Komponenten sind mit Developer ID Application signiert; die Installer mit Developer ID Installer. Beide Prozessorvarianten wurden von Apple notarisiert, mit beigefügtem Prüfticket und bestätigter Gatekeeper-Freigabe. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Externe Cloud-OAuth-Anmeldungen, SMB-Server und Unternehmens-RDP mit NLA benötigen weiterhin einen Test mit dem jeweiligen Dienst. Der native Mac-Paketwechsel mit Neustart und Rückwechsel wurde mit isolierten, beschreibbaren App-Kopien auf beiden Laufzeiten geprüft. Die bestehende Benutzerinstallation wurde dabei nicht verändert. Ausschließlich lokal gebaute Pakete, ohne Quellcode oder Debugsymbole. Benutzerhandbuch.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 16
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.16
Neu seit Beta 15
- Integrierte Updates für installierte macOS-App-Bundles werden wieder zugelassen. Die allgemeine Portabel-Kennzeichnung der Updatebibliothek wird auf dem Mac nicht mehr als Updatesperre verwendet.
- Nach abgelehnter SSH- oder SFTP-Anmeldung erscheint unmittelbar die Zugangsauswahl mit verständlichem Hinweis und leerer Passworteingabe. Ein anderer Tresorzugang oder ein korrigiertes Passwort kann direkt verwendet werden, auch für zusätzliche Downloadverbindungen.
- Ein abgelehnter SSH-Schlüssel erlaubt die bewusste Auswahl einer Passwortanmeldung. Schlüsselpassphrasen werden dabei nicht als Benutzerpasswörter gesendet. Die Anmeldung erinnert an den kurzen macOS-Accountnamen.
- Passwortabfragen über Keyboard Interactive unterstützen zusätzliche PAM-Formate. Wiederholte Passwortabfragen senden abgelehnte Passwörter nicht erneut. Bestätigungscodes und gemischte Mehrfaktorabfragen werden nicht mit dem Tresorpasswort beantwortet.
- Neue Zugangsdaten bleiben standardmäßig nur für die Sitzung aktiv. Das Speichern im Tresor erfordert weiterhin eine ausdrückliche Auswahl, die Masterfreigabe und eine erfolgreiche Anmeldung.
Hinweise zur Beta
Windows x64, macOS ab Version 14 für Apple Silicon und Intel. Mac-App, Editor und native Komponenten sind mit Developer ID Application signiert; die Installer mit Developer ID Installer. Beide Prozessorvarianten wurden von Apple notarisiert, mit beigefügtem Prüfticket und bestätigter Gatekeeper-Freigabe. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Externe Cloud-OAuth-Anmeldungen, SMB-Server und Unternehmens-RDP mit NLA benötigen weiterhin einen Test mit dem jeweiligen Dienst. Der native Mac-Paketwechsel mit Neustart und Rückwechsel wurde mit isolierten, beschreibbaren App-Kopien auf beiden Laufzeiten geprüft. Die bestehende Benutzerinstallation wurde dabei nicht verändert. Ausschließlich lokal gebaute Pakete, ohne Quellcode oder Debugsymbole. Benutzerhandbuch.
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 15
Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.15
Neu seit Beta 12
- Gemeinsame Cloud-Arbeitsbereiche aktualisieren Verbindungen und Zugänge automatisch im Hintergrund, auch bei offenen Dialogen oder ungespeicherten Editordateien. Neue Profile erscheinen, entfernte Profile verschwinden ohne Bestätigungsdialog.
- Unveränderte SSH-/SFTP-Sitzungen und Zugangsdaten bleiben aktiv. Betroffene Verbindungen werden nach laufenden Dateiaktionen gezielt getrennt. Offene Editorinhalte bleiben erhalten; Rückuploads an entfernte oder geänderte Ziele werden gesperrt.
- Vorübergehend unvollständige Cloud-Dateien blockieren den Dateizugriff mit dem zuletzt gültigen Stand nicht mehr. Die Überwachung versucht das Einlesen erneut. Ein geänderter Masterkey verlangt weiterhin das Masterpasswort.
- Bei gleichzeitigen gültigen Speicherständen wird der Cloudstand automatisch übernommen; die verdrängte lokale Fassung bleibt verschlüsselt im Verlauf erhalten. Ältere Cloud-Zwischenstände werden nicht automatisch über einen neueren geladenen Stand gelegt. Bereits offene Änderungsdialoge können einen zwischenzeitlich geänderten Stand nicht überschreiben.
- Verbindungen übernehmen Passwort, Benutzernamen oder SSH-Schlüssel direkt aus dem gewählten Tresorzugang. Ohne Zuordnung erscheint eine gemeinsame Anmeldung mit Tresorauswahl und optionalem verschlüsseltem Speichern. Eine ungespeicherte Eingabe bleibt nur im Arbeitsspeicher des entsperrten Arbeitsbereichs. Neue Passwörter werden nach erfolgreicher SSH-Anmeldung und Masterpasswort-Freigabe gespeichert.
- Bereits geöffnete SSH- und Remotedesktop-Tabs lesen beim erneuten Verbinden das aktuelle Profil einschließlich geänderter Tresorzuordnung.
- SSH und SFTP unterstützen zusätzlich Passwortanmeldung über Keyboard Interactive. Zusätzliche Bestätigungscodes werden nicht mit dem gespeicherten Passwort beantwortet. Fehlgeschlagene SSH-Anmeldungen bieten beim nächsten Versuch erneut die Anmeldemaske an.
- RDP und VNC passen das Bild standardmäßig in den Tab ein. Skalierung nach Fenster oder Breite sowie Zoom von 25–300 % mit Scrollleisten. Auflösungswahl einschließlich eigener Abmessungen; automatische Größenanpassung und Live-Wechsel bei Serverunterstützung.
- Neue Remotesitzungsoptionen: Vollbild im abkoppelbaren Fenster, Nur-Ansehen-Modus, Tastenkombinationen, Bildglättung, RDP-Farbtiefe und Remote-DPI, Qualitätsprofile sowie VNC-JPEG-Qualität, Kompression, Bildabfragefrequenz und Shared Session. Einstellungen bleiben pro Tab erhalten; Verbindungsstandards können mit Masterfreigabe gespeichert werden.
- Die Seitenleiste zeigt benutzerdefinierte Verbindungsnamen in Hostgruppen und einzelnen Protokollzeilen. Die Zieladresse bleibt im Tooltip sichtbar.
- Arbeitsbereiche unter Einstellungen → Arbeitsbereiche löschen, einschließlich des ursprünglichen Standard-Arbeitsbereichs und des letzten verbleibenden Arbeitsbereichs.
- Löschen verlangt die Masterpasswort-Freigabe des betroffenen Arbeitsbereichs und eine Bestätigung. Verbindungen und abgekoppelte Fenster werden geschlossen, lokale Gerätefreigaben entfernt. Offene Bearbeitungen in allen betroffenen Fenstern werden vorher abgefragt; laufende Dateiaktionen verhindern das Löschen.
- Ohne Arbeitsbereiche zeigt ServerDesk eine Startansicht zum Erstellen oder Importieren. Dieser Zustand bleibt nach einem Neustart erhalten; der Standard-Arbeitsbereich wird nicht neu erzeugt.
- Masterkey und verschlüsselte Speicherdatei bleiben beim Entfernen aus dieser App erhalten. Gemeinsame Cloudspeicher und andere Geräte werden nicht gelöscht; ein erneuter Import erfordert das Masterpasswort.
- Weiterhin Developer-ID-signierte und Apple-notarisierte Mac-Pakete für Apple Silicon und Intel.
Hinweise zur Beta
Windows x64, macOS ab Version 14 für Apple Silicon und Intel. Mac-App, Editor und native Komponenten sind mit Developer ID Application signiert; die Installer mit Developer ID Installer. Beide Prozessorvarianten wurden von Apple notarisiert, mit beigefügtem Prüfticket und bestätigter Gatekeeper-Freigabe. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Externe Cloud-OAuth-Anmeldungen, SMB-Server und Unternehmens-RDP mit NLA benötigen weiterhin einen Test mit dem jeweiligen Dienst. Ein vollständiger installierter Updatezyklus ist für diese Version noch nicht nachgewiesen. Ausschließlich lokal gebaute Pakete, ohne Quellcode oder Debugsymbole. Benutzerhandbuch.