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v1.9.0 — Die Aktionen am Training tragen die Bauform der Übung

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@adbstyle adbstyle released this 22 Sep 17:40
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Die Aktionen am Training tragen neu dieselbe Bauform wie an der Übung, und der Trainingsname wird dort geändert, wo er steht. Beides betrifft den Weg zu einer Handlung, nicht die Handlung selbst: Kein Vorgang hinter einer Aktion hat sich geändert.

Die Aktionen am Training

Bisher standen sie an zwei Orten in zwei Gestalten — auf der Ansichtsseite eine Zeile beschrifteter Knöpfe, beim Zusammenstellen eine Spalte rechts mit offen stehendem rotem Löschen. Wer zwischen Übung und Training wechselte, musste sich neu orientieren.

  • Eine Reihe beschriftungsloser Zeichen mit Überlaufmenü, in derselben Zeile wie die Brotkrumen und rechtsbündig — beim Ansehen wie beim Zusammenstellen an derselben Stelle. Die Bedeutung eines Zeichens erscheint beim Zeigen und beim Tastaturfokus.
  • Offen stehen Durchführen, Drucken und Bearbeiten. Das Zeichen für Bearbeiten fehlt, während man das Training bereits bearbeitet — dort ist man ja schon. Keine Aktion ist mehr hervorgehoben; auch Durchführen war bisher ein gefüllter Knopf.
  • Gedruckt wird neu auch beim Zusammenstellen. Bisher führte der Weg dorthin nur über die Ansichtsseite.
  • Hinter den drei Punkten, immer in dieser Reihenfolge: Übernehmen, Veröffentlichen beziehungsweise Auf Entwurf setzen, Ins Team stellen und zuunterst Löschen. Steht nichts davon offen, gibt es die drei Punkte gar nicht — ein fremdes Training ohne Konto zeigt nur zwei Zeichen.
  • Übernehmen und Ins Team stellen fragen in einem Dialog nach dem Ziel — man selbst oder eines der eigenen Teams — statt wie bisher in Menü und Bestätigung nacheinander. Ohne eigenes Team wirkt Übernehmen unmittelbar.
  • Löschen bleibt zweistufig und ist neu auch von der Ansichtsseite aus erreichbar.

Der Trainingsname

  • Die Überschrift beim Zusammenstellen ist selbst das Feld. Stift und Umbenennen-Dialog entfallen.
  • Ruhend sieht man eine Überschrift, beim Zeigen legt sich eine Fläche darunter, im Fokus kommt die Kontur — so ist das Feld als beschreibbar zu erkennen, bevor man es anfasst.
  • Gespeichert wird beim Verlassen, ohne Eingabetaste und ohne Bestätigung. Wer leer oder nur mit Leerzeichen verlässt, bekommt den zuletzt gespeicherten Namen zurück und dazu den Hinweis, dass ein Training einen Namen braucht.
  • Höchstens 80 Zeichen — doppelt so viel wie bei Gruppen und Varianten, weniger als beim Ziel. Die Grenze gilt beim Anlegen wie beim Umbenennen.

Für das Kit

Neuer Baustein HeadlineField, im Styleguide 14 begründet: dasselbe Feld wie TextField, nur in Überschriften-Schrift und mit der Fläche statt der Kontur als Ankündigung. Die Frage, welche Aktion einem Betrachter an einem Training offensteht, beantwortet neu lib/training-aktionen.ts an einer Stelle — bisher lag sie verstreut in JSX-Bedingungen, im Editor-Kopf und in den Controls selbst. Die Mechanik „speichern beim Verlassen" teilen sich Namens- und Notizfeld über useBlurSpeichern.

Bekannte Grenze

Das Namensfeld setzt in Versalien, weil die Überschriften-Schrift des Hauses das tut. Der Trainer sieht seine eigene Gross- und Kleinschreibung beim Tippen also nicht; gespeichert wird sie unverfälscht. Bewusst so belassen — der Kopf soll dasselbe Schriftbild behalten wie die Ansichtsseite daneben.

Keine Migrationen

supabase/ ist unberührt. Die 80-Zeichen-Grenze steht bewusst nur in den Server Actions: trainings.name trägt seit jeher unbegrenzte echte Daten, und ein nachgereichter CHECK sperrte an einer Altzeile auch Änderungen am Ziel.

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