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Datenschutz
Der Abruf ist rein lesend und kommt ohne Konto und API-Schlüssel aus.
Sie ruft ausschließlich die öffentliche Tarifpreis-API von smartENERGY ab – je nach gewähltem Tarif smartTIMES oder smartCONTROL. smartNIGHT hat keinen eigenen Endpunkt: Sein Off-Peak-Preis ist der von smartTIMES, deshalb wird er aus derselben Antwort berechnet – ein zusätzlicher Abruf entsteht dadurch nicht. Das geschieht etwa einmal täglich (Details zur Abruf-Frequenz und Retry-Logik siehe Fehlerbehebung).
Übertragen wird dabei nur, was jede Web-Anfrage zwangsläufig mit sich bringt:
- IP-Adresse
- User-Agent
- Zeitpunkt der Anfrage
- Verbrauchsdaten – die Integration liest keine Verbrauchswerte, sie stellt nur Preise bereit.
- Sensornamen – frei vergebene Namen (z. B. „Boiler“, „Wallbox“) bleiben lokal.
- Gewähltes Netzgebiet – wird nur lokal zur Berechnung der Netzentgelte verwendet und nicht an die API übertragen. In der Diagnose-Datei ist es allerdings enthalten (siehe unten).
Nebenkosten, Gesamtpreis und die Auswahl der günstigen Stunden werden vollständig lokal in Home Assistant berechnet (siehe Netzentgelte und Nebenkosten). Es findet keine Übertragung an Drittserver statt, und die Integration erhebt keine Telemetrie, weder für den Maintainer, noch für smartENERGY.
Diagnose-Dateien (Einstellungen → Geräte & Dienste → smartENERGY Strompreishelfer → Diagnose herunterladen) enthalten keine frei vergebenen Sensornamen und lassen sich daher unverändert an ein GitHub-Issue anhängen.
Enthalten ist dagegen bewusst das gewählte Netzgebiet – ohne diese Angabe lässt sich ein gemeldeter Gesamtpreis nicht nachrechnen. Es benennt eine grobe Versorgungsregion (z. B. „Wien“ oder „Steiermark“), keine Adresse.
Note
Der smartENERGY Strompreishelfer ist ein Communityprojekt und wird nicht von smartENERGY oder der Energie Steiermark Kunden GmbH getragen.