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Releases: dbambus/VisiCutR
Release list
VisiCutR 1.0.0-rc.2
Zweiter Release-Kandidat für VisiCutR 1.0 mit Korrekturen aus den ersten
Tests. Der Vergleich mit Java-VisiCut steht bei 1.0.0-rc.1.
- Werkzeugfenster wie die Sende-Bestätigung: Text, Form, Schild, Kopien
und Nesting mit Rahmen in der Akzentfarbe, Titel mit Symbol, Feldern wie in
der Seitenleiste (Einheit im Feld) und „Abbrechen“ / „Einfügen“ rechts
unten. Formen werden über gezeichnete Symbole gewählt statt über Wörter.
Zusatzfenster werden wieder kleiner, wenn ihr Inhalt schrumpft (etwa beim
Wechsel von Rechteck auf Vieleck). - Text, Formen und Schilder als eigene Teile: Liegt schon etwas auf dem
Bett, wird jedes neu erstellte Element ein eigenes Teil. Ein zweites Schild
landete bisher im gewählten Teil und ließ sich nur mit dem ersten zusammen
verschieben. Neue Teile bekommen die Werte aus dem Materialprofil. Würde
ein neues Element auf etwas Vorhandenem liegen, kommt es rechts daneben
(sonst darunter), damit beide anklickbar bleiben. - Überlappende Teile anklicken: Ein Klick auf eine Stelle, an der ein
anderes Teil unter dem gewählten liegt, wählt dieses; Ziehen verschiebt
weiter das gewählte. - FabLab-Einstellungen heißen jetzt so statt „Labor-Einstellungen“; der
Hinweis nennt den Einstellungs-Server, von dem sie abgerufen werden.
Downloads
| Datei | Plattform |
|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicutr.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicutr starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutR.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit c3deb58.
VisiCutR 1.0.0-rc.1
Erster Release-Kandidat für VisiCutR 1.0, die Rust-Neuentwicklung von
VisiCut für den LTT iLaser 4000 (Windows, Linux, macOS, ohne Java). Bitte am
Gerät erproben und Fehler über Hilfe → Fehler melden … melden.
Gegenüber Java-VisiCut
Wie in Java: Import von SVG, parametrischen SVG (.psvg,
.parametric.svg) mit Parameterfeldern, PLF-Projekten, LaserScript, DXF, EPS,
PDF, G-Code und Bildern; Zuordnung Gesamt, Einzeln (Objekte) und Regeln
(Farben, Ebenen, Attribute) mit Ignorieren; Materialbibliothek mit Laserwerten
je Stärke; mehrere Parametersätze je Schritt; Gravur, 3D-Gravur, Markieren,
Schneiden mit „Kontur“; Rotationseinheit; Kamera mit Kalibrierung und
VisiCam; Bitmap-Vektorisierung; Inkscape-Erweiterung; Befehlszeile
(--laserdevice, --material, --thickness, --execute); eine Instanz;
Labor-Einstellungen herunterladen und beim Start auf neue Fassungen prüfen;
PLF-Export für Java-VisiCut. Die LTT-Aufträge sind in der Reihenfolge
„Klassisch“ byte-gleich mit Java: 172 von 249 Grenzfällen identisch, die
übrigen Abweichungen sind in scripts/java-parity/AUDIT-2026-10-21.md
begründet.
Nur in VisiCutR: Schnittreihenfolge „Kürzeste Leerfahrten“ (Standard) und
„Doppelte Linien entfernen“; Gravurauflösung je Schritt; Text, Formen und
Schilder ohne Inkscape; Kopien im Raster und Nesting (keine, 90° oder freie
Drehung); Reststück-Erkennung im Kamerabild; mehrere Teile mit Anfassern,
Bezugspunkt, Drehen und Spiegeln; „Neu laden“ aller Teile und Aktualisieren
aus Inkscape mit gleicher Lage und Zuordnung; mehrstufiges Widerrufen;
eigene Zuordnungs-Vorlagen; ungesicherte Stände ohne Rückfrage; Zeitschätzung
mit Zeitslider; Zeilenversatz-Kalibrierung; Absicherung gegen übernommene
Schneidwerte ohne Materialprofil; fünf Sprachen; native Programme für
Windows, Linux und macOS mit Update-Hinweis.
Anders als in Java: Laserwerte und Rastereinstellungen gehören zum
Material und zum Schritt, statt getrennter Laserprofile; gesendet wird immer
erst nach Bestätigung im Fenster, auch mit --execute; --mapping wird wie
in Java nicht unterstützt.
Nicht enthalten: andere Lasercutter als der LTT iLaser 4000 (Epilog,
GRBL, Ruida …); das Kamerabild als Grafik ins Projekt übernehmen.
Neu seit 0.20.1
- Parametrische Teile in PLF-Dateien einstellbar: Sie werden beim
Öffnen eigene Teile an ihrer Stelle, mit Parametern in der Seitenleiste;
Lage, Drehung und Maßstab aus der PLF-Datei bleiben dabei erhalten. - Labor-Einstellungen vollständig: „Herunterladen“ übernimmt neben den
Lasercuttern auch Materialien mit Laserwerten und die Zuordnungen; ein
Dialog fragt, was übernommen wird. Auf Wunsch prüft VisiCutR wie
Java-VisiCut einmal am Tag beim Start, ob das Labor eine neue Fassung hat.
Laserprofile mit mehreren Parametersätzen kommen mit: gleiche Sätze
hintereinander als Durchgänge, die übrigen als weitere Parametersätze. - Sicherer ohne Materialprofil: Gravieren und 3D-Gravur starten wie
Markieren mit 0 % Leistung, wenn das Material kein Profil dafür hat, statt
die Schneidwerte zu übernehmen. - Parameter parametrischer Teile einstellen wie in Java-VisiCut: Für
.psvg- und.parametric.svg-Teile zeigt die Seitenleiste ein Feld je
Parameter (mit Grenzen, Auswahllisten und Beschriftungen aus der Vorlage);
die Grafik wird bei jeder Eingabe neu erzeugt und bleibt an ihrem Platz. - Mehrstufiges Widerrufen: Widerrufen und Wiederholen über bis zu 50
Schritte statt nur einem. - Befehlszeile wie Java-VisiCut:
--laserdevice,--material,
--thicknessund--execute(zeigt gleich die Sende-Bestätigung) sowie
--version; auch an ein bereits laufendes Fenster. - Hilfe im Datei-Menü: Anleitung (F1), Tastenkürzel, Fehler melden und
Über VisiCutR. - Neu laden (Datei-Menü, ⌘R/Strg+R): Teile merken sich ihre Datei und
lassen sich nach Änderungen etwa in Inkscape neu einlesen; Lage, Maßstab und
Zuordnung bleiben. - Aus Inkscape aktualisieren: Schickt die Inkscape-Erweiterung eine
Zeichnung, die schon als Teil gleichen Namens im Projekt liegt, ersetzt
VisiCutR nur dessen Grafik; Lage, Maßstab und Zuordnung bleiben (neue
Option--update). Die Erweiterung unter Einstellungen → Allgemein neu
installieren. - Zoom 1:1 (⌘1/Strg+1, Knopf „1:1“): Originalgröße bei 96 dpi; Zoom
jetzt bis 800 %. - Sende-Bestätigung im Stil der Hinweise: Gerät und Gesamtzeit oben, je
Schritt Verfahren, Werte, Zeit und die Datei, die am Gerät erscheint. - Lesbarer: Erläuterungen in Fließtextgröße; „1 Auftrag“ statt
„1 Einzelaufträge“. - Update-Prüfung kennt Vorabversionen: Wer einen Release-Kandidaten nutzt,
bekommt die fertige Version angeboten.
Downloads
| Datei | Plattform |
|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicutr.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicutr starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutR.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit a5ba3f8.
VisiCutR 0.20.1
- Schnittgeometrie wie Java-VisiCut: Die Transformationen vom SVG nach mm
werden in f64 berechnet, der viewBox-Maßstab exakt aus Breite und Höhe in mm.
Bisher verschob die f32-Rechnung von usvg bei punktreichen Dateien einzelne
Punkte um einen 500-DPI-Pixel (0,05 mm) und änderte damit Stützpunkte und
Geschwindigkeitsplanung der Kurven. - Dokumentgröße wie VisiCut (
determineResolution): SVG-Dateien ohne
viewBox oder mit Größe in px bekommen 90 DPI, ab Inkscape 0.92 96 DPI, bei
Illustrator-Exporten 72 DPI; Dateien mit mm-Größe und viewBox bleiben exakt.
Alte Inkscape-Dateien (vor 0.92) kamen bisher 6,7 % zu klein. - Haarlinien: Konturen mit
stroke-width="0"(Konvention mancher CAD- und
Corel-Exporte) werden wie in VisiCut geschnitten; bisher fehlten sie
stillschweigend. - Folgt in einem Pfad auf
Zein Zeichenbefehl ohneM, läuft die Kontur wie
in Java2D ohne Abheben weiter. Der Gerätename wird wie in Java je
UTF-16-Einheit gekürzt, der Overscan am Bettrand wie Java aufgerundet, die
Kreisgrenze von 101 mm in Javas Rechenreihenfolge geprüft. - Bildimport: Auflösungen aus der Datei werden auf ganze DPI gerundet
(2835 px/m sind 72 DPI, nicht 72,009). - Java-Vergleich: 172 von 249 Grenzfällen (SVG, Bilder, G-Code, DXF, EPS,
PDF) sind byte-gleich mit Java-VisiCut; die übrigen Abweichungen sind in
scripts/java-parity/AUDIT-2026-10-21.mdbegründet.
Downloads
| Datei | Plattform |
|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicutr.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicutr starten |
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macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutR.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit 2e26092.
VisiCutR 0.20.0
- Inkscape-Anbindung wie in Java-VisiCut: Die Erweiterung „Add to
VisiCutR“ / „Open in VisiCutR“ (Erweiterungen → Lasercut Path) schickt die
Zeichnung oder Auswahl an VisiCutR. Installiert wird sie unter
Einstellungen → Allgemein → Inkscape; der Download enthält sie zusätzlich
unterinkscape-extension/. - Eine Instanz: Ein weiterer Start (
visicutr datei.svg,
visicutr --add datei.svg) übergibt die Dateien an das laufende Fenster
und holt es nach vorn. Unbekannte Optionen werden mit einer Hilfe
abgelehnt. - Eigene Zuordnungs-Vorlagen (Einstellungen → Job → Eigene Vorlagen):
Regel-Schritte mit Bedingungen, Verfahren und Rest sowie die Ignorierregeln
eines Projekts unter einem Namen sichern, umbenennen und löschen. Vorlage
übernehmen listet eingebaute und eigene Vorlagen; eine davon gilt als
Standard für neue Projekte beim Wechsel auf „Regeln“ (bisher immer die
erste eingebaute). Parameter gehören nicht zur Vorlage, sie kommen weiter aus
dem Materialprofil. Aus VisiCut importieren … liest Java-Zuordnungen
(mappings/*.xml) einzeln oder aus einem.vcsettings-Archiv. - Neuer Name VisiCutR mit eigenem Logo (VC mit hochgestelltem R).
Programmvisicutr, macOSVisiCutR.app, DownloadsVisiCutR-…,
Repositorydbambus/VisiCutR. Der Einstellungsordner von VisiCutRust
wird beim ersten Start übernommen. macOS nutzt jetzt dieselbe
egui-Oberfläche wie Windows und Linux; die SwiftUI-App entfällt. - Reststücke erkennen (Knopf neben Kamera): findet
Materialreste im entzerrten Kamerabild und zeigt ihre Umrisse mit Fläche auf
dem Arbeitsbett. Material wird an der Helligkeit (heller oder dunkler als
das Bett) oder, zuverlässiger, am Unterschied zu einem gespeicherten Foto
des leeren Betts erkannt. Einstellbar sind Schwellwert (sonst automatisch
nach Otsu), Glättung gegen Wabe und Lamellen, Sicherheitsabstand nach innen
und Mindestfläche; ausgeschnittene Löcher bleiben erhalten. Als Teil
einfügen legt die Umrisse als Schneid-Teil an ihre Stelle (widerrufbar). - Dateien per Doppelklick öffnen: Unter macOS öffnet
VisiCutR.app
Dateien aus dem Finder (bisher kam das Ereignis nicht an), auch bei
laufender App; neu zugeordnet sind.plf,.lssowie SVG, PDF, DXF und EPS
unter „Öffnen mit“. Windows: Einstellungen → Allgemein → Dateitypen
zuordnen trägt die portable EXE für das eigene Konto ein und entfernt sie
wieder. Linux:install-desktop.shim tar.gz legt Menüeintrag und
MIME-Typen in~/.local/sharean. - Kamera-Kalibrierung: Objektivkorrektur (Profil Raspberry Pi Camera v2
oder allgemein), Raster 5 × 3 oder 3 × 2, automatische Kreuzerkennung,
Nachführung an VisiCam-Passmarken, Zoom; eigenes, frei verschiebbares
Fenster mit Status als Kopfleiste. - Zusatzfenster (Text, Form, Schild, Kopien, Nesting, Vektorisieren,
Reststücke, Zeilenversatz) öffnen als eigene Fenster. - Nesting: Drehen keine / nur 90° / beliebig (ganze Grad, kleinstes
umschließendes Rechteck). - Drehen nur in ganzen Grad über ein festes Eingabefeld (Enter wendet an).
- Einstellungen überarbeitet: Seiten mit Überschrift, Allgemein zuerst,
Info mit GitHub und Lizenz, eigene Seite Software-Add-ins, einheitliche
Feldgrößen, Listen mit Knöpfen +, Duplizieren und −, Materialprofile nach
Dicke gruppiert und nach Verfahren gefärbt, Regeln und Vorlagen in einem
Bereich; ähnliche Farben (Farbton ±35°) werden in Regeln gleich behandelt.
Downloads
| Datei | Plattform |
|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicutr.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicutr starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutR.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit 565e736.
VisiCutRust 0.19.0
- Zeichnung größer als die Zeichenfläche (egui): Ragt eine importierte
Zeichnung über die Zeichenfläche ihrer Datei hinaus, fragt die App, ob alles
oder nur die Zeichenfläche übernommen wird. Beim Import mehrerer Dateien,
auch als zusätzliche Teile, gilt eine Antwort für alle. - Windows-Oberfläche: Das Mausrad zoomt die Arbeitsfläche, solange der
Zeiger darüber steht. Die farbige Bearbeitungsvorschau wird in der
angezeigten Größe gerechnet, dünne Linien bleiben sichtbar. Die Titelleiste
ist hell wie die Oberfläche; Position und Größe passen in die Seitenleiste. - Sende-Dialog (egui und macOS): Der allgemeine Hinweis unter den
Aufträgen entfällt; Warnungen zum Auftrag bleiben. - Formatierung und Clippy-Hinweis behoben, damit der Release-Workflow wieder
durchläuft.
Downloads
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|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicut-rust.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicut-rust starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutRust.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit 1e6eb9c.
VisiCutRust 0.18.0
- Kamera wie in VisiCut (Einstellungen → Lasercutter → Kamera, egui und
macOS): Suchen findet VisiCam-Kameras im lokalen Netz; Kamera-Benutzer
und Kamera-Passwort werden als HTTP-Basic-Anmeldung gesendet;
Aktualisierung (ms) holt bei eingeblendetem Kamerabild laufend neue
Bilder (mindestens 50 ms, nach Fehlern mit wachsendem Abstand). - Passwörter geschützt: unter macOS im Schlüsselbund statt in der
Geräteliste; Exporte lassen sie immer weg. VisiCut-Geräte bringen Benutzer,
Passwort und Zeiten beim Import mit.
Downloads
| Datei | Plattform |
|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicut-rust.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicut-rust starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutRust.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit b591be1.
VisiCutRust 0.17.0
- Weitere Schnittreihenfolgen aus VisiCut (Menü Job →
Schnittreihenfolge, egui und macOS): „Wie in der Datei“, „Nächster Pfad“
und „Kleinste zuerst“, portiert aus LibLaserCut. „Kürzeste Leerfahrten“
bleibt Standard, „Klassisch“ unverändert byte-gleich mit Java. - Anfasser auf der Arbeitsfläche wie in VisiCut: Ecken und Kantenmitten
ändern die Größe (Kette hält das Seitenverhältnis, Umschalt kehrt das um),
der Kreis über dem Motiv dreht es um seine Mitte mit Vorschau und Gradzahl
(Umschalt: 15°-Schritte, ⌘Z widerruft). - Gravurauflösung je Schritt: 166, 200, 250, 333, 500 oder 1000 DPI wie im
Windows-Treiber des iLaser 4000 (ESC Dals Teiler von 4000 DPI, nur für
Gravurzeilen). Standard bleibt 500 DPI, byte-gleich mit Java; andere
Auflösungen sind am Gerät noch nicht erprobt und werden mit Hinweis
gesendet. Gravuren eines Auftrags brauchen dieselbe Auflösung. - Nur Umriss (VisiCut „useOutline“) für Schneid- und Markierschritte:
geschnitten wird nur der Rand der gemeinsamen Fläche aller Objekte;
Flächenvereinigung miti_overlay(MIT/Apache-2.0). - Als VisiCut-Projekt (PLF) exportieren (Menü Datei): SVG je Teil in mm,
Position und Zuordnung (Gesamt, Einzeln über IDs, Regeln, Rest, Ignorieren)
mit den FAU-Profilnamen, damit Java-VisiCut seine Laserwerte findet. - PLF-Import: übernimmt Gravurauflösungen und „Kontur“ (Nur Umriss);
Zuordnungen ohne Bedingung gelten jetzt auch für Bilder, DXF und PDF. - Oberfläche: In „Einzeln“ erscheinen nur Verfahren mit zugeordneten
Objekten, die Objektliste wächst bis fünf Zeilen mit; Tooltips für
Helligkeit, Invertieren, Bidirektional und Von unten nach oben.
Downloads
| Datei | Plattform |
|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicut-rust.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicut-rust starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutRust.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit 220634e.
VisiCutRust 0.16.0
- Kürzeste Leerfahrten ist Standard: Die Schnittreihenfolge steht im Menü
Job (egui und macOS) ohne „experimentell“; VisiCuts Reihenfolge heißt
„Klassisch“. Ältere Projekte ohne gespeicherte Reihenfolge öffnen klassisch. - Alles in eine Datei (Schalter in der Auftragsvorschau, bleibt
gespeichert): ein einziger AuftragJob_…mit allen Verfahren wie in
Java-VisiCut, Gravuren zuerst; der Jobmodus wird nur bei einem Wechsel
gesendet. Die Vorschau lädt beim Umschalten nicht mehr sichtbar neu. - Klarere Fehlermeldungen: „Kein Material zum Lasern gewählt“ beim Senden
und Exportieren; bei 0 % Leistung nennt die Meldung das Verfahren. - Arbeitsfläche zeigt die Bearbeitung: Schnitt- und Markierkonturen in
ihren Farben, Gravuren so, wie sie graviert werden; „Bearbeitung anzeigen“
schaltet zurück auf das Original. - Hervorheben unter der Maus: Objekte auf der Arbeitsfläche werden gelb
umrandet und in der Objektliste markiert (und umgekehrt). Die Auswahl hat
einen gestrichelten schwarzen Rahmen statt des blauen. - Raster und Lineale passen sich dem Zoom an (Schritte 1–2–5) und nennen
die Einheit; „Zurücksetzen“ statt „Einpassen“. Mausrad-Zoom funktioniert
durchgehend (macOS). - Nesting: Gravuren werden nebeneinander gelegt (weniger Gravurzeilen,
der Laser graviert zeilenweise in X); gemessen wird an der Schnittlinie, bei
0 mm Abstand schneidet „Doppelte Linien entfernen“ gemeinsame Kanten nur
einmal. Importierte PDF- und EPS-Zeichnungen bleiben eine Gruppe. - PDF-Import schneidet die Seite auf den sichtbaren Inhalt zu; der
Seitenrand gilt nicht mehr als Motivrahmen. - Regeln: Die Vorlagen „Alles schneiden/gravieren/…“ entfallen (dafür gibt
es „Gesamt“); Farbwerte zeigen ein Farbfeld im Menü. Schritte haben ➕
(Kopie anlegen) und ein umschaltbares Verfahren. - Einzeln: Es erscheinen nur Verfahren, denen Objekte zugeordnet sind;
die Objektliste wächst bis fünf Zeilen mit und scrollt darüber. - Menüs (macOS): Symbolleiste mit Öffnen, Sichern, Vorschau, Export und
Senden; Datei → Lasercutter wählt das Gerät, Datei → Einstellungen …
(⌘,) verwaltet die Geräte. Der Projektname wird per Doppelklick im Kopf der
Arbeitsfläche geändert. Rasteroptionen haben erklärende Tooltips.
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|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicut-rust.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicut-rust starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutRust.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit 6c55ef5.
VisiCutRust 0.15.0
- Profile folgen dem Lasercutter (egui und macOS): Die Auswahl „Profile“
entfällt; Material und Stärke kommen aus den Profilen des gewählten
Lasercutters. Der Epilog-Zing-Katalog ist entfernt, da nur LTT-Geräte
eingerichtet werden können. - Stärke nur bei Bedarf: Materialien ohne echte Stärke zeigen keine
Stärke-Zeile; bis zu drei Stärken erscheinen als eigene Knöpfe, mehr
(Acryl) weiterhin im Menü. - Position und Größe wie in Grafikprogrammen (egui und macOS):
Bezugspunkt, X/Y und B/H mit der Einheit im Feld, rechts die Kette für das
Seitenverhältnis; Drehen und Spiegeln als Symbole, der Winkel gilt mit ⏎
oder ✓. - macOS-Oberfläche: Das Bezugspunkt-Feld reagiert wieder auf Klicks
(alle Klickflächen lagen oben links). Lange Material- und Gerätenamen
werden in einer Zeile mit „…“ gekürzt. Der Kopf der Arbeitsfläche ist nicht
mehr verblasst und angeschnitten. Das Bett lässt sich nicht mehr über den
Ursprung oder den Rand hinaus verschieben und zeichnet nicht mehr über
seinen Bereich hinaus; die Linealzahl 1000 hat Platz.
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|---|---|
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Windows x64: entpacken, visicut-rust.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicut-rust starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutRust.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit 7a0117e.
VisiCutRust 0.14.0
- Kein „Änderungen sichern?“ mehr (egui und macOS): Beim Öffnen, bei
Neu und beim Beenden legt die App ungesicherte Stände im Ordnercache
des Einstellungsordners ab (höchstens zehn) und führt sie als
„Name (ungesichert).vcr“ unter Zuletzt geöffnet. Der beim Beenden
abgelegte Stand öffnet beim nächsten Start wieder. Sichern fragt bei
einem Zwischenstand nach dem Ort und löscht ihn danach.
Datei → Zwischenspeicher leeren … löscht nach Bestätigung alle Stände. - Auftragsvorschau zeigt das ganze Arbeitsbett (1000 × 600 mm, egui und
macOS) statt eines Ausschnitts um den Auftrag; macOS zeichnet den Bettrand. - Startpunkt oben rechts: Der LTT fährt zur Referenz nach oben rechts.
Jeder Gerätejob beginnt in Simulation und Zeitschätzung dort (1000, 0 mm);
„Kürzeste Leerfahrten“ sucht den ersten Pfad ab dieser Position. Die
gesendeten Daten mit der Reihenfolge „Wie VisiCut“ ändern sich nicht. - Verbindung im lokalen Netz unter macOS: Das App-Bundle erklärt den
Zugriff aufs lokale Netzwerk (NSLocalNetworkUsageDescription), damit macOS
danach fragt. Verbindungsfehler nennen Adresse und Systemfehler; blockiert
macOS den Zugriff, verweist die Meldung auf Systemeinstellungen →
Datenschutz & Sicherheit → Lokales Netzwerk.
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| Datei | Plattform |
|---|---|
…-x86_64-pc-windows-msvc.zip |
Windows x64: entpacken, visicut-rust.exe starten |
…-x86_64-unknown-linux-gnu.tar.gz |
Linux x64 (Ubuntu 24.04 oder kompatibel): entpacken, visicut-rust starten |
…-aarch64-apple-darwin.zip |
macOS 14+ auf Apple Silicon: VisiCutRust.app entpacken |
Kein Java nötig. Alle drei Builds und Tests liefen vor der Veröffentlichung
durch; SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen. Hardware-Status siehe
README und PROTOCOL im Paket.
Gebaut aus Commit c4f58df.