Releases: ipstyle/ai-cockpit-windows
Release list
AI-Cockpit für Windows 1.3.0 — Testfassung
Vorabfassung für die Testgruppe. Diese Fassung zieht mit macOS 6.5 gleich.
Sie ersetzt 1.2.0 noch nicht — wer einfach eine laufende Fassung will, nimmt
weiterhin die aktuelle Ausgabe.
Bitte zuerst lesen: Diese Fassung wurde nie ausgeführt.
Sie ist auf einem Mac gebaut und übersetzt worden; WPF läuft dort nicht.
Geprüft ist, was sich ohne laufendes Programm prüfen lässt — die Übersetzung
der gesamten Projektmappe samt XAML, 793 Tests des rechnenden Kerns und ein
byteweiser Abgleich gegen den Kern der Mac-Fassung (1633 Zeilen, Zeichen für
Zeichen gleich).Ungeprüft ist alles Sichtbare und alles, was Windows selbst tut: Sitz des
Fensters bei mehreren Bildschirmen und seitlicher Taskleiste, Schärfe von Ring
und Störungspunkt bei 150 und 200 %, sämtliche Datenbindungen (WPF meldet
einen Fehler dort stumm — eine leere Karte sieht aus wie «keine Daten»),
Drag & Drop der Karten, die Regler, ob eine Mitteilung tatsächlich erscheint,
die Anmeldeinformationsverwaltung, der Anmeldeweg zu ChatGPT samt Rücksprung
und Firewall-Abfrage, Autostart und das Tastenkürzel.Der schnellste Weg zu einem Eindruck: starten, dann im Assistenten «Demo
ansehen» — oder später Einstellungen → Konten → Demomodus. Alle Karten füllen
sich mit Beispielzahlen, ohne dass ein Zugang nötig wäre.Wenn etwas leer bleibt: Einstellungen → Diagnose → «Bericht erzeugen».
Der Text sagt je Karte, was ihr Zustand ist, und enthält keinen einzigen
Schlüssel.
Welche Datei
| Datei | Wofür |
|---|---|
AI-Cockpit-1.3.0-win-x64.exe |
gewöhnliche Windows-PCs |
AI-Cockpit-1.3.0-win-arm64.exe |
Windows on ARM — Snapdragon-Geräte und Windows-VMs auf Apple-Silicon-Macs |
Jede Datei ist in sich vollständig; .NET muss auf dem Zielrechner nicht
installiert sein. Die Dateien sind nicht signiert — Windows zeigt «Der
Computer wurde durch Windows geschützt»; Weitere Informationen → Trotzdem
ausführen. Prüfsummen liegen als .sha256 daneben.
Neu
-
GitHub Copilot als zehnte Karte. Premium-Anfragen des Monats, wieviel das
Abo davon gedeckt hat, was zusätzlich berechnet wurde, und wann der Zähler neu
beginnt. Es braucht einen feingranularen GitHub-Token mit dem Konto-Recht
«Plan: Read-only», einzutragen unter Einstellungen → Konten. Gezählt werden
nur privat bezahlte Abos — läuft die Lizenz über eine Organisation, bleibt der
Bericht leer, und die Karte sagt das auch. -
Anmeldung bei ChatGPT in der App selbst. Bisher las die Karte nur mit,
was die lokale Codex-Installation ablegte. Jetzt meldet man sich über den
Browser an und sieht die Kontingente unmittelbar — dazu das Guthaben, den
Verbrauch seit Monatsbeginn und wann die freien Fenster-Resets verfallen. -
Störungen der Anbieter stehen in der Karte. Eine Zeile in der betroffenen
Karte, orange und bei kritischen Störungen rot, mit einem Knopf zur
Statusseite. Am Symbol im Infobereich erscheint dazu ein farbiger Punkt — man
sieht also, dass etwas ansteht, ohne das Panel zu öffnen. Eingeklappt bleibt
ein Warnzeichen stehen. -
Zeile «KI diesen Monat» über den Karten. Die Abogebühren trägt man einmal
unter Einstellungen → Anzeige ein, die API-Kosten kommen aus den Karten. Wer
in mehreren Währungen zahlt, bekommt einen Hinweis dazu — die Zeile rechnet
nicht um, sie rechnet zusammen. -
Segmentwähler über den Karten: Alle · Limits · Kosten · Sitzungen. Die
Karten werden dabei nur aus- und eingeblendet; die selbst gewählte Anordnung
bleibt, wie sie ist. -
Kennzahlenleiste frei zusammenstellbar. Welche Kacheln erscheinen und in
welcher Reihenfolge, entscheidet man unter Einstellungen → Anzeige. Und fällt
eine Quelle einmal aus, bleibt ihre Kachel mit dem letzten bekannten Wert
blass stehen, statt zu verschwinden und die ganze Leiste springen zu lassen. -
Kein «Erneut versuchen» mehr, das nie hilft. Weist ein Dienst den
Schlüssel ab, stand dort bisher ein Knopf, der die Sache nur wiederholte.
Jetzt steht dort, was zu tun ist, und ein Knopf «Konten öffnen» führt direkt
an die richtige Stelle. -
Der Demomodus zeigt das ganze Bild — auch laufende Sitzungen, Guthaben und
das Kimi-Kontingent — und lässt beim Verlassen nichts stehen. -
Antwortet eine Quelle nicht, wird sie mit wachsendem Abstand erneut
gefragt, höchstens alle 15 Minuten. Ein Dienst, der eine Stunde weg ist,
erzeugt damit keine Anfrage im Minutentakt mehr. -
Die Liste der Netzziele in den Einstellungen ist vollständig. Sechs
Rechnernamen fehlten dort; ein Test hält Liste und Programm jetzt in beiden
Richtungen deckungsgleich.
Rückmeldung
Was auffällt, bitte mit einem Satz zum Zusammenhang melden — Windows-Fassung
(11 auf x64 oder ARM), was auf dem Bildschirm stand, und was du erwartet
hättest. Bei leeren Karten hilft der Diagnosebericht aus den Einstellungen; er
enthält keine Schlüssel und lässt sich unverändert weitergeben.
AI-Cockpit für Windows 1.2.0
Diese Fassung zieht mit macOS 6.1 gleich.
Bitte zuerst lesen: Diese Fassung wurde nie ausgeführt.
Sie ist auf einem Mac gebaut und übersetzt worden; WPF läuft dort nicht.
Geprüft ist, was sich ohne laufendes Programm prüfen lässt — die Übersetzung
der gesamten Projektmappe samt XAML, 330 Tests des rechnenden Kerns und ein
byteweiser Abgleich gegen den Kern der Mac-Fassung (434 Zeilen, Zeichen für
Zeichen gleich).Ungeprüft ist alles Sichtbare und alles, was Windows selbst tut: Sitz des
Fensters bei mehreren Bildschirmen und seitlicher Taskleiste, Schärfe des
Rings bei 150 und 200 %, sämtliche Datenbindungen (WPF meldet einen Fehler
dort stumm — eine leere Karte sieht aus wie «keine Daten»), Drag & Drop
der Karten, die Regler, ob eine Mitteilung tatsächlich erscheint, die
Anmeldeinformationsverwaltung, der OAuth-Rücksprung samt Firewall-Abfrage,
Autostart und das Tastenkürzel.Der schnellste Weg zu einem Eindruck: starten, dann im Assistenten «Demo
ansehen» — oder später Einstellungen → Konten → Demomodus. Alle Karten füllen
sich mit Beispielzahlen, ohne dass ein Zugang nötig wäre.Wenn etwas leer bleibt: Einstellungen → Diagnose → «Bericht erzeugen».
Der Text sagt je Karte, was ihr Zustand ist, und enthält keinen einzigen
Schlüssel.
Welche Datei
| Datei | Wofür |
|---|---|
AI-Cockpit-1.2.0-win-x64.exe |
gewöhnliche Windows-PCs |
AI-Cockpit-1.2.0-win-arm64.exe |
Windows on ARM — Snapdragon-Geräte und Windows-VMs auf Apple-Silicon-Macs |
Jede Datei ist in sich vollständig; .NET muss auf dem Zielrechner nicht
installiert sein. Die Dateien sind nicht signiert — Windows zeigt «Der
Computer wurde durch Windows geschützt»; Weitere Informationen → Trotzdem
ausführen. Prüfsummen liegen als .sha256 daneben.
Neu
-
Ein zweites Claude-Konto. Wer privat und geschäftlich getrennte Abos hat,
konnte bisher nur eines hinterlegen. Das zweite bekommt eine eigene Karte, ein
eigenes Zeichen («C2») und eine eigene Farbe; beide lassen sich benennen,
und der Name steht auf der Karte, in der Kennzahlenleiste und in den
Meldungen. Die Karte erscheint erst mit der Anmeldung — ohne zweites Konto
ändert sich nichts. -
Englische Oberfläche. Bis hierher war die App rein deutsch, obwohl
Steckbrief und README seit jeher etwas anderes sagten. Englisch ist jetzt die
Vorgabe, Deutsch steht unter Anzeige daneben. -
Ein Einrichtungsassistent beim ersten Start. Vier Schritte: was die App
tut, welche Dienste man nutzt, die Zugänge dazu, fertig. Überspringen geht in
jedem Schritt. Bis hierher passierte beim ersten Öffnen sichtbar nichts — die
App hat kein Fenster, das von selbst aufgeht, und ihr Zeichen steht im
Infobereich zwischen zwanzig anderen, oft im Überlauf. -
Ein Demomodus. Füllt alle Karten mit Beispielzahlen, ohne Anmeldung und
ohne Schlüssel. Solange er läuft, wird nichts abgefragt und nichts
überschrieben. -
«Alles zurücksetzen». Beide Claude-Anmeldungen, alle Schlüssel, sämtliche
Einstellungen, der Verlauf, Autostart und Tastenkürzel. Bei den Diensten
selbst ändert sich nichts — die Schlüssel bleiben dort gültig. -
Eine Kennzahlenleiste über den Karten. Bis acht Kacheln mit den Zahlen,
auf die es ankommt — damit ein Blick genügt, auch wenn darunter alles
eingeklappt ist. Der Schalter dafür gab es schon; er schaltete nur nichts. -
Der Monatsbericht lässt sich sichern, als HTML oder als CSV.
-
Diagnose- und Über-Seite in den Einstellungen. Die Diagnose sagt in einem
Text, welche Quelle klemmt — und enthält keinen einzigen Schlüssel. -
Eine Fassung für Windows on ARM. Neben der x64-Datei liegt eine native
arm64-Datei. Windows 11 auf ARM führt die x64-Fassung zwar emuliert aus, aber
nicht so flüssig.
Geändert
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Eingeklappte Karten zeigen ihre wichtigste Zahl. Bis hierher zeigte eine
zugeklappte Karte nur ihren Namen: Wer acht Karten zuklappte, um Platz zu
sparen, sah acht Namen und keine einzige Zahl. -
Der Ring am Infobereichssymbol ist wählbar. Er hing fest an Claudes
Fünfstundenfenster; wessen knappe Ressource ChatGPT ist, sah dauerhaft die
falsche Zahl. -
Die Anthropic-API hat eine eigene Farbe. Sie teilte sich bisher Claudes
Orange. Mit einem zweiten Claude-Konto wären es drei warme Karten
untereinander gewesen. -
Grok sieht nicht mehr abgeschaltet aus. Seine Farbe lag auf derselben
Helligkeit wie die für gedämpften Nebentext. -
Die Abostufe erscheint wieder — sie kommt neu aus dem Profil-Endpunkt von
Anthropic. Sie steht in keinem Token; bis hierher wurde sie an einer Stelle
gesucht, an der sie unter Windows selten liegt. -
Ein auffällig teurer Tag wird als solcher gekennzeichnet. Die Rechnung
dafür gab es im Kern längst, sie hatte nur keinen Aufrufer.
Gebaut vom Auslieferungs-Workflow auf einem Windows-Runner, nicht von Hand.
Die .sha256-Dateien stammen aus demselben Lauf.
Der Quellcode liegt nicht offen — er ist derselbe wie bei der kostenpflichtigen
macOS-Fassung.