Skip to content

Releases: ipstyle/ai-cockpit-windows

AI-Cockpit für Windows 1.3.0 — Testfassung

Choose a tag to compare

@ipstyle ipstyle released this 05 Sep 06:23

Vorabfassung für die Testgruppe. Diese Fassung zieht mit macOS 6.5 gleich.
Sie ersetzt 1.2.0 noch nicht — wer einfach eine laufende Fassung will, nimmt
weiterhin die aktuelle Ausgabe.

Bitte zuerst lesen: Diese Fassung wurde nie ausgeführt.

Sie ist auf einem Mac gebaut und übersetzt worden; WPF läuft dort nicht.
Geprüft ist, was sich ohne laufendes Programm prüfen lässt — die Übersetzung
der gesamten Projektmappe samt XAML, 793 Tests des rechnenden Kerns und ein
byteweiser Abgleich gegen den Kern der Mac-Fassung (1633 Zeilen, Zeichen für
Zeichen gleich).

Ungeprüft ist alles Sichtbare und alles, was Windows selbst tut: Sitz des
Fensters bei mehreren Bildschirmen und seitlicher Taskleiste, Schärfe von Ring
und Störungspunkt bei 150 und 200 %, sämtliche Datenbindungen (WPF meldet
einen Fehler dort stumm — eine leere Karte sieht aus wie «keine Daten»),
Drag & Drop der Karten, die Regler, ob eine Mitteilung tatsächlich erscheint,
die Anmeldeinformationsverwaltung, der Anmeldeweg zu ChatGPT samt Rücksprung
und Firewall-Abfrage, Autostart und das Tastenkürzel.

Der schnellste Weg zu einem Eindruck: starten, dann im Assistenten «Demo
ansehen» — oder später Einstellungen → Konten → Demomodus. Alle Karten füllen
sich mit Beispielzahlen, ohne dass ein Zugang nötig wäre.

Wenn etwas leer bleibt: Einstellungen → Diagnose → «Bericht erzeugen».
Der Text sagt je Karte, was ihr Zustand ist, und enthält keinen einzigen
Schlüssel.

Welche Datei

Datei Wofür
AI-Cockpit-1.3.0-win-x64.exe gewöhnliche Windows-PCs
AI-Cockpit-1.3.0-win-arm64.exe Windows on ARM — Snapdragon-Geräte und Windows-VMs auf Apple-Silicon-Macs

Jede Datei ist in sich vollständig; .NET muss auf dem Zielrechner nicht
installiert sein. Die Dateien sind nicht signiert — Windows zeigt «Der
Computer wurde durch Windows geschützt»; Weitere Informationen → Trotzdem
ausführen
. Prüfsummen liegen als .sha256 daneben.

Neu

  • GitHub Copilot als zehnte Karte. Premium-Anfragen des Monats, wieviel das
    Abo davon gedeckt hat, was zusätzlich berechnet wurde, und wann der Zähler neu
    beginnt. Es braucht einen feingranularen GitHub-Token mit dem Konto-Recht
    «Plan: Read-only», einzutragen unter Einstellungen → Konten. Gezählt werden
    nur privat bezahlte Abos — läuft die Lizenz über eine Organisation, bleibt der
    Bericht leer, und die Karte sagt das auch.

  • Anmeldung bei ChatGPT in der App selbst. Bisher las die Karte nur mit,
    was die lokale Codex-Installation ablegte. Jetzt meldet man sich über den
    Browser an und sieht die Kontingente unmittelbar — dazu das Guthaben, den
    Verbrauch seit Monatsbeginn und wann die freien Fenster-Resets verfallen.

  • Störungen der Anbieter stehen in der Karte. Eine Zeile in der betroffenen
    Karte, orange und bei kritischen Störungen rot, mit einem Knopf zur
    Statusseite. Am Symbol im Infobereich erscheint dazu ein farbiger Punkt — man
    sieht also, dass etwas ansteht, ohne das Panel zu öffnen. Eingeklappt bleibt
    ein Warnzeichen stehen.

  • Zeile «KI diesen Monat» über den Karten. Die Abogebühren trägt man einmal
    unter Einstellungen → Anzeige ein, die API-Kosten kommen aus den Karten. Wer
    in mehreren Währungen zahlt, bekommt einen Hinweis dazu — die Zeile rechnet
    nicht um, sie rechnet zusammen.

  • Segmentwähler über den Karten: Alle · Limits · Kosten · Sitzungen. Die
    Karten werden dabei nur aus- und eingeblendet; die selbst gewählte Anordnung
    bleibt, wie sie ist.

  • Kennzahlenleiste frei zusammenstellbar. Welche Kacheln erscheinen und in
    welcher Reihenfolge, entscheidet man unter Einstellungen → Anzeige. Und fällt
    eine Quelle einmal aus, bleibt ihre Kachel mit dem letzten bekannten Wert
    blass stehen, statt zu verschwinden und die ganze Leiste springen zu lassen.

  • Kein «Erneut versuchen» mehr, das nie hilft. Weist ein Dienst den
    Schlüssel ab, stand dort bisher ein Knopf, der die Sache nur wiederholte.
    Jetzt steht dort, was zu tun ist, und ein Knopf «Konten öffnen» führt direkt
    an die richtige Stelle.

  • Der Demomodus zeigt das ganze Bild — auch laufende Sitzungen, Guthaben und
    das Kimi-Kontingent — und lässt beim Verlassen nichts stehen.

  • Antwortet eine Quelle nicht, wird sie mit wachsendem Abstand erneut
    gefragt, höchstens alle 15 Minuten. Ein Dienst, der eine Stunde weg ist,
    erzeugt damit keine Anfrage im Minutentakt mehr.

  • Die Liste der Netzziele in den Einstellungen ist vollständig. Sechs
    Rechnernamen fehlten dort; ein Test hält Liste und Programm jetzt in beiden
    Richtungen deckungsgleich.

Rückmeldung

Was auffällt, bitte mit einem Satz zum Zusammenhang melden — Windows-Fassung
(11 auf x64 oder ARM), was auf dem Bildschirm stand, und was du erwartet
hättest. Bei leeren Karten hilft der Diagnosebericht aus den Einstellungen; er
enthält keine Schlüssel und lässt sich unverändert weitergeben.

AI-Cockpit für Windows 1.2.0

Choose a tag to compare

@ipstyle ipstyle released this 28 Aug 11:16

Diese Fassung zieht mit macOS 6.1 gleich.

Bitte zuerst lesen: Diese Fassung wurde nie ausgeführt.

Sie ist auf einem Mac gebaut und übersetzt worden; WPF läuft dort nicht.
Geprüft ist, was sich ohne laufendes Programm prüfen lässt — die Übersetzung
der gesamten Projektmappe samt XAML, 330 Tests des rechnenden Kerns und ein
byteweiser Abgleich gegen den Kern der Mac-Fassung (434 Zeilen, Zeichen für
Zeichen gleich).

Ungeprüft ist alles Sichtbare und alles, was Windows selbst tut: Sitz des
Fensters bei mehreren Bildschirmen und seitlicher Taskleiste, Schärfe des
Rings bei 150 und 200 %, sämtliche Datenbindungen (WPF meldet einen Fehler
dort stumm — eine leere Karte sieht aus wie «keine Daten»), Drag & Drop
der Karten, die Regler, ob eine Mitteilung tatsächlich erscheint, die
Anmeldeinformationsverwaltung, der OAuth-Rücksprung samt Firewall-Abfrage,
Autostart und das Tastenkürzel.

Der schnellste Weg zu einem Eindruck: starten, dann im Assistenten «Demo
ansehen» — oder später Einstellungen → Konten → Demomodus. Alle Karten füllen
sich mit Beispielzahlen, ohne dass ein Zugang nötig wäre.

Wenn etwas leer bleibt: Einstellungen → Diagnose → «Bericht erzeugen».
Der Text sagt je Karte, was ihr Zustand ist, und enthält keinen einzigen
Schlüssel.

Welche Datei

Datei Wofür
AI-Cockpit-1.2.0-win-x64.exe gewöhnliche Windows-PCs
AI-Cockpit-1.2.0-win-arm64.exe Windows on ARM — Snapdragon-Geräte und Windows-VMs auf Apple-Silicon-Macs

Jede Datei ist in sich vollständig; .NET muss auf dem Zielrechner nicht
installiert sein. Die Dateien sind nicht signiert — Windows zeigt «Der
Computer wurde durch Windows geschützt»; Weitere Informationen → Trotzdem
ausführen
. Prüfsummen liegen als .sha256 daneben.

Neu

  • Ein zweites Claude-Konto. Wer privat und geschäftlich getrennte Abos hat,
    konnte bisher nur eines hinterlegen. Das zweite bekommt eine eigene Karte, ein
    eigenes Zeichen («C2») und eine eigene Farbe; beide lassen sich benennen,
    und der Name steht auf der Karte, in der Kennzahlenleiste und in den
    Meldungen. Die Karte erscheint erst mit der Anmeldung — ohne zweites Konto
    ändert sich nichts.

  • Englische Oberfläche. Bis hierher war die App rein deutsch, obwohl
    Steckbrief und README seit jeher etwas anderes sagten. Englisch ist jetzt die
    Vorgabe, Deutsch steht unter Anzeige daneben.

  • Ein Einrichtungsassistent beim ersten Start. Vier Schritte: was die App
    tut, welche Dienste man nutzt, die Zugänge dazu, fertig. Überspringen geht in
    jedem Schritt. Bis hierher passierte beim ersten Öffnen sichtbar nichts — die
    App hat kein Fenster, das von selbst aufgeht, und ihr Zeichen steht im
    Infobereich zwischen zwanzig anderen, oft im Überlauf.

  • Ein Demomodus. Füllt alle Karten mit Beispielzahlen, ohne Anmeldung und
    ohne Schlüssel. Solange er läuft, wird nichts abgefragt und nichts
    überschrieben.

  • «Alles zurücksetzen». Beide Claude-Anmeldungen, alle Schlüssel, sämtliche
    Einstellungen, der Verlauf, Autostart und Tastenkürzel. Bei den Diensten
    selbst ändert sich nichts — die Schlüssel bleiben dort gültig.

  • Eine Kennzahlenleiste über den Karten. Bis acht Kacheln mit den Zahlen,
    auf die es ankommt — damit ein Blick genügt, auch wenn darunter alles
    eingeklappt ist. Der Schalter dafür gab es schon; er schaltete nur nichts.

  • Der Monatsbericht lässt sich sichern, als HTML oder als CSV.

  • Diagnose- und Über-Seite in den Einstellungen. Die Diagnose sagt in einem
    Text, welche Quelle klemmt — und enthält keinen einzigen Schlüssel.

  • Eine Fassung für Windows on ARM. Neben der x64-Datei liegt eine native
    arm64-Datei. Windows 11 auf ARM führt die x64-Fassung zwar emuliert aus, aber
    nicht so flüssig.

Geändert

  • Eingeklappte Karten zeigen ihre wichtigste Zahl. Bis hierher zeigte eine
    zugeklappte Karte nur ihren Namen: Wer acht Karten zuklappte, um Platz zu
    sparen, sah acht Namen und keine einzige Zahl.

  • Der Ring am Infobereichssymbol ist wählbar. Er hing fest an Claudes
    Fünfstundenfenster; wessen knappe Ressource ChatGPT ist, sah dauerhaft die
    falsche Zahl.

  • Die Anthropic-API hat eine eigene Farbe. Sie teilte sich bisher Claudes
    Orange. Mit einem zweiten Claude-Konto wären es drei warme Karten
    untereinander gewesen.

  • Grok sieht nicht mehr abgeschaltet aus. Seine Farbe lag auf derselben
    Helligkeit wie die für gedämpften Nebentext.

  • Die Abostufe erscheint wieder — sie kommt neu aus dem Profil-Endpunkt von
    Anthropic. Sie steht in keinem Token; bis hierher wurde sie an einer Stelle
    gesucht, an der sie unter Windows selten liegt.

  • Ein auffällig teurer Tag wird als solcher gekennzeichnet. Die Rechnung
    dafür gab es im Kern längst, sie hatte nur keinen Aufrufer.


Gebaut vom Auslieferungs-Workflow auf einem Windows-Runner, nicht von Hand.
Die .sha256-Dateien stammen aus demselben Lauf.

Der Quellcode liegt nicht offen — er ist derselbe wie bei der kostenpflichtigen
macOS-Fassung.