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Releases: lesecuritae/Traviorel
Release list
Traviorel 0.3.2
Traviorel 0.3.2
Diese Patchversion aktualisiert die trvl-Abhängigkeit des Standardimages von v1.21.4 auf v1.24.0, fest gepinnt auf Commit 4f2b0d099e51931584826d4feecb14a2cfab5f66.
Was sich durch das Update ändert
- trvl verwendet einen neueren Wizz-Air-API-Stand und aktualisierte Go-Abhängigkeiten.
- trvl hat zusätzlich Open-Jaw-Reisen, Sitzplatzlinks und neue MCP-Protokollfunktionen erhalten. Traviorel ruft diese neuen Funktionen derzeit nicht auf; sein eigener MCP-Endpunkt
/mcpbleibt unverändert. - Die von Traviorel genutzten CLI-Befehle
flights,hotels,ground,airport-transferundroutebehalten ihre benötigten Flags. Die JSON-Modelltypen für Flug-, Hotel- und Bodenverbindungen sind zwischen beiden trvl-Versionen unverändert.
Das optionale Image traviorel-app-lite enthält weiterhin kein trvl.
Docker-Images
ghcr.io/lesecuritae/traviorel-app:0.3.2ghcr.io/lesecuritae/traviorel-app-lite:0.3.2ghcr.io/lesecuritae/traviorel-db-api:0.3.2
Die Images werden für linux/amd64 und linux/arm64 gebaut. Bestehende Installationen mit latest können nach Veröffentlichung mit docker compose pull && docker compose up -d --no-build aktualisiert werden.
Traviorel 0.3.1
Traviorel 0.3.1
Diese Version bündelt die seit 0.3.0 entwickelte Reiseplanung und die geprüften Sicherheitskorrekturen.
Neu und verbessert
- Aktuelle DB-Verspätungen, ein lokaler Verspätungsindex, Preisverläufe und zusätzliche MCP-Werkzeuge. Open WebUI kann den Streamable-HTTP-Endpunkt
/mcpdirekt einbinden; der Server liefert lesbaren Text und strukturierte Daten. - Direkte Flix-Preise, Flughafen-Transfers über Transitous sowie Flug- und Hotelsuche über Skiplagged mit den vorhandenen Rückfallwegen.
- Optionales
traviorel-app-liteohne trvl. Das Standardimage verwendet weiterhin das fest gepinnte trvl v1.21.4. - Bessere Prüfung von Reiseeingaben und HTTP-Weiterleitungen, begrenzte GTFS-Downloads und dbnav-Abfragen sowie kein gemeinsames Caching fehlgeschlagener Ergebnisse.
- Der dbnav-Grenzwert gilt bei Split-Suchen auch während der Preisaktualisierung.
Docker-Images
GitHub Actions veröffentlicht für linux/amd64 und linux/arm64:
ghcr.io/lesecuritae/traviorel-app:0.3.1ghcr.io/lesecuritae/traviorel-app-lite:0.3.1ghcr.io/lesecuritae/traviorel-db-api:0.3.1
Die Installation mit compose.yml verwendet weiterhin die latest-Tags. Nach dem Release holt docker compose pull && docker compose up -d --no-build die aktualisierten Images.
Prüfung
Die Python-Regressionssuite bestand mit 88 Tests; der isolierte db-api-Selbsttest war ebenfalls erfolgreich. Der Docker-Workflow baut die drei Images für beide Architekturen aus dem Release-Tag.
Traviorel 0.3.0
Traviorel 0.3.0 – NINA/BBK-Warnungen entlang der Reise
Traviorel zeigt nach einer erfolgreichen Routensuche aktuelle amtliche Warnungen an, die geografisch zur Reise passen.
Neu
- Warnungen am Start, Ziel, an wichtigen Zwischenhalten und an Flughäfen einer trvl-Flugroute
- Geografische Zuordnung über die amtlichen NINA-/BBK-Warnflächen
- Kompakte Anzeige mit Warnsymbol, Titel, Beschreibung, Region und Quelle
- Keine Anzeige unspezifischer deutschlandweiter Meldungen ohne konkreten Reisebezug
Sicher und additiv
- Keine Änderung oder automatische Umplanung von Verbindungen
- Flughafenwarnungen sind reine Ortsinformationen; Traviorel leitet daraus keine Ausfälle einzelner Bahn-, Bus- oder Flugverbindungen ab
- Kein Einfluss auf DB, FlixTrain, GTFS, Transitous, ÖPNV, Ranking oder Preise
- Separater Nachladepfad: Ein NINA-Ausfall beeinträchtigt die Reiseausgabe nicht
- Fünf Minuten Cache und begrenzte Parallelität vermeiden unnötige API-Aufrufe
Traviorel 0.2.8
Traviorel 0.2.8 – FlixTrain Partial Route Fix
Traviorel 0.2.8 behebt die Ursache fehlerhafter Teilstrecken in mehrteiligen FlixTrain-Liveverbindungen.
Routing und Parsing
- Zwischenhalte aus der Flix-Live-API werden anhand ihrer nativen UUID im aktuellen Flix-GTFS-Katalog aufgelöst.
- Stationsname, Stations-ID und Koordinaten bleiben gemeinsam erhalten.
- Der klassifizierte Verkehrsträger wird auf jedes Leg übertragen, sodass FlixTrain nicht als FlixBus dargestellt wird.
- Einteilige und mehrteilige Flix-Verbindungen verwenden dieselbe Struktur; DB- und Transitous-Routen bleiben unverändert.
Regression
- Reproduziert mit Leipzig Hbf → Dortmund Hbf am 30. August 2026.
- Die Live-Verbindung 12:04–20:36 enthält drei korrekt benannte FlixTrain-Legs über Halle (Saale) Hbf und Berlin Hbf.
- Zeitzonen und lokale ISO-Zeitstempel bleiben unverändert.
- Vollständige Testsuite und Docker-Build sind Bestandteil der Release-Prüfung.
Traviorel 0.2.7 – Route Data Stability Fix
Traviorel 0.2.7 – Route Data Stability Fix
Traviorel 0.2.7 stabilisiert Segmentdarstellung und Mobilfunkanalyse, ohne Provider-, Preis-, Kalender- oder Suchlogik zu verändern.
Routendarstellung
- Stations-, Zeit-, Linien- und Betreiberobjekte werden vor der UI-Ausgabe normalisiert.
- FlixTrain, FlixBus, DB-/Regionalzugsegmente und Mischverbindungen erhalten verständliche Bezeichnungen.
[object Object], technische Stations-UUIDs und der unspezifische Fallback „Teilstrecke“ werden nicht mehr angezeigt.- Ein Segment ohne verwertbare Daten heißt ausschließlich „Unbekannte Teilstrecke“.
Coverage
- Bestätigte Start- und Zielkoordinaten werden providerneutral an die Verbindung übergeben.
- Vorhandene Geometrie, Stopovers und vollständige Segmente werden unabhängig von sichtbaren Provider- oder Liniennamen ausgewertet.
- Fehlende Daten und technische Analyzerfehler sind getrennte Zustände.
- Ältere Ergebnis-Caches ohne Coverage-Endpunkte werden über eine neue Schema-Generation sicher ignoriert.
- Die bestehenden BNetzA- und OpenCellID-Datenquellen bleiben unverändert.
Qualität
- FlixTrain-Mischketten, FlixBus, DB und Transitous wurden als getrennte Routenschemata geprüft.
- Reale FlixTrain-Coverage Leipzig–Dortmund: 347,6 km und 91 ausgewertete Streckenpunkte.
- Desktop: 1440×1000 und 1920×1080.
- Mobile: 390×844 und 412×915.
Traviorel 0.2.6 – Simplified Search Experience
Traviorel 0.2.6 – Simplified Search Experience
Traviorel 0.2.6 vereinfacht die Bodenreisesuche und hält technische Providerentscheidungen aus dem Suchformular heraus.
Suchformular
- Zug und Bus sind als direkt sichtbare Verkehrsmittel unabhängig auswählbar.
- Traviorel fragt die dazu passenden Bahn- und Busanbieter automatisch ab.
- Split-Ticket bleibt als kleiner Haken direkt unter der Verkehrsmittelauswahl sichtbar.
- Das Deutschlandticket bleibt eine sichtbare Kernentscheidung.
- Seltene technische Einstellungen stehen nach dem Suchbutton in einem eigenen Bereich; „Weitere Optionen“ entfällt.
Provider und Flix
- Separate FlixBus-, FlixTrain-, DB- oder Transitous-Schalter werden nicht mehr angezeigt.
- Stations-IDs, GTFS-Zuordnung und Provider-Mapping bleiben intern erhalten.
- Eine erfolgreiche Flix-Prüfung ohne Treffer meldet „Keine Verbindung verfügbar“.
- Ein technischer Flix-Fehler meldet „Flix konnte nicht geprüft werden“.
Qualität
- Zug-only, Bus-only und kombinierte Suchen wurden für Leipzig–Dortmund, Leipzig–Kamen und Leipzig–Frankfurt geprüft.
- Desktop-Tests: 1440×1000 und 1920×1080.
- Mobile Tests: 390×844 und 412×915.
- Coverage-, Mobilfunk-, GTFS- und Preisberechnungen bleiben unverändert.
Traviorel 0.2.5 – Smart Location Resolution Fix
Traviorel 0.2.5 – Smart Location Resolution Fix
Traviorel 0.2.5 entfernt feste Stationszuweisungen aus der Ortsauflösung und macht wichtige Reiseentscheidungen direkt sichtbar.
Orts- und Stationsauflösung
- Hardcoded Stadt→Hauptbahnhof-Zuweisungen sind entfernt.
- Eine Stadteingabe wie München, Leipzig, Frankfurt, Köln, Wien/Vienna oder Görlitz öffnet immer die Stationsauswahl.
- Schreibweisen und Übersetzungen werden weiterhin normalisiert, aber niemals als feste Stationsentscheidung verwendet.
- Hauptbahnhöfe und bedeutende Fernverkehrshalte stehen weiter oben, ohne automatisch ausgewählt zu werden.
- Flughafenhalte werden bei normalen Städteingaben ausgeblendet und nur bei passendem Flughafenbegriff berücksichtigt.
- Provider-native IDs für DB, Transitous und Flix bleiben nach der ausdrücklichen Nutzerauswahl erhalten.
- Geklammerte Providerzusätze wie „(bus station)“ beeinflussen die Flix-Stadtsuche nicht, während die konkrete Stations-ID erhalten bleibt.
Reiseformular
- Split-Ticket-Suche ist als direkt sichtbarer Checkbox-Haken ein- und ausschaltbar.
- „Nur Hinfahrt“ deaktiviert Rückreisedatum und Kalender sichtbar; ein erneuter Klick stellt Hin- und Rückfahrt mit gültigem Datum wieder her.
Validierung
- Vollständige Logik-, API- und Container-Suite
- DB-, Transitous-, Flix-, GTFS- und Stationsmapping-Regressionen
- Coverage- und Kalenderregressionen
- Desktop 1440×1000 und 1920×1080
- Mobile 390×844 und 412×915
- Reale Kandidatenlisten für München, Leipzig, Frankfurt, Köln, Wien/Vienna und Görlitz
Traviorel 0.2.3
Traviorel 0.2.3
Traviorel 0.2.3 stabilisiert die Reiseoberfläche, die gemeinsame Kalenderbedienung und providerübergreifende Flix-Verbindungen. Coverage-Berechnung und OpenCellID-Datenbasis bleiben unverändert.
Flix und Routing
- Gültige Live-Flix-Verbindungen mit Umstiegen bleiben sichtbar, auch wenn der GTFS-Feed keine direkte Fahrt auf derselben
trip_identhält. - Bahnhofsbezeichnungen werden für die Flix-Stadtsuche allgemein normalisiert; konkrete Start- und Zielhaltestellen bleiben über bestätigte Flix-Alias-IDs abgesichert.
- Abweichende Bezeichnungen derselben Station erzeugen keine unnötigen Zubringer mehr.
- FlixTrain und FlixBus sind direkt im Hauptformular auswählbar. Die Haltestellenzuordnung erfolgt automatisch.
Oberfläche
- Hin- und Rückreise verwenden einen gemeinsamen Kalender mit konsistenter Mindestdatums- und Monatslogik.
- Der doppelte Abreisekalender und die defekte getrennte Rückreisebedienung entfallen.
- Die Mobilfunkanzeige ist kompakter: Betreiberwerte stehen direkt nebeneinander, ohne zusätzliche technische Inhalte in der Fahrtkarte.
Validierung
- Vollständige Logik-, API- und Container-Suite
- Browser- und Mobile-Tests bei 390×844, 412×915, 1440×1000 und 1920×1080
- Leipzig Hbf → Görlitz Hbf: FlixBus-Liveverbindung mit Umstieg, korrektem Preis und Providerstatus
- Zufallsstichproben aus dem aktiven Flix-GTFS für FlixBus und FlixTrain
- Flexible Preissuche, Hin-/Rückkalender und kompakte Coverage-Darstellung
Traviorel 0.2.2
Traviorel 0.2.2
Traviorel 0.2.2 stabilisiert die providerübergreifende Stationszuordnung und aktiviert die bereits vorhandene OpenCellID-Offline-Pipeline für betreiberbezogene Mobilfunkwerte.
Änderungen
- Stationskomplexe bewahren mehrere native IDs je Provider; Flix berücksichtigt Parent-, Child- und Geschwisterhaltestellen gemeinsam.
- OpenCellID-Auswertungen ordnen Betreiber ausschließlich über bekannte MCC/MNC-Paare zu. Unbekannte Kombinationen werden nicht geschätzt.
- Lokale OpenCellID-CSV-Bestände liefern Telekom-, Vodafone-, Telefónica/O2- und – sofern räumlich belegt – 1&1-Werte entlang der vollständigen Route.
- Interne Diagnose nennt geprüfte Streckenpunkte, gefundene Zellen, erkannte Betreiber, unbekannte MCC/MNC-Paare, API-Fehler und Datenqualität.
- Ohne ausreichende OpenCellID-Evidenz bleibt der sichere Hinweis „Betreiberdaten nicht verfügbar“ erhalten.
Betrieb
Der Offline-Datenbestand ist aufgrund Größe und CC-BY-SA-4.0-Lizenz nicht Bestandteil der Images. Er wird über OPENCELLID_CSV_PATH aus dem persistenten Traviorel-State eingebunden. Ein API-Key ist nicht erforderlich und wird für den produktiven Offline-Betrieb nicht gesetzt.
Validierung
- Vollständige Logik-, API- und Container-Tests
- Browser-Tests einschließlich Desktop-, Kalender- und Mobile-Viewports
- Live-Strecke Leipzig Hbf → Kassel-Wilhelmshöhe mit vollständiger Streckenabtastung und betreiberbezogenen OpenCellID-Werten
Traviorel 0.2.1
0.2.1 - 2026-08-24
- Technische Stations-, Provider- und Datenbank-IDs aus den Suchvorschlägen entfernt; angezeigt werden nur Stationsname und Ort/Land.
- Stationsranking priorisiert exakte Namen, Haupt-/Parent-Stationen und zentrale Bahnhöfe vor Ausgängen, Zugängen, Bahnsteigen und technischen Teilstationen;
Görlitz Hbfist live regressionsgeprüft. - Mobilfunkbereich in Fahrtkarten deutlich kompakter gestaltet und Quellen-, Lizenz- sowie Methodentexte aus der Kartenansicht entfernt.
- Mobilfunkdarstellung auf einzelne Betreiberwerte vorbereitet; Schwellenwerte wie „mindestens 1/2/3 Netze“ werden nicht mehr in der Oberfläche ausgegeben. Der aktuelle anbieterneutrale BNetzA-Raster wird nicht fälschlich einzelnen Betreibern zugeschrieben.
- OpenCellID als optionale Betreiberquelle mit MCC/MNC-Zuordnung, Vollstreckenprüfung, Qualitätsgrenze und Versorgungslückenerkennung ergänzt; lokale CSV-Downloads und berechtigte API-Zugriffe sind konfigurierbar.
- Leere Flix-Suchen werden als „Keine Flix-Verbindung verfügbar“ behandelt; nur technische Fehler erscheinen als „Flix konnte nicht geprüft werden“.
- Providerergebnisse unterscheiden nun maschinenlesbar zwischen gefundener Verbindung, erfolgreicher Prüfung ohne Verbindung und technischem Abruffehler.