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Releases: lxndrp/lzug
Releases · lxndrp/lzug
Release list
lzug 0.9.0
Added
- Der autoritative Backendprozess stellt einen gehärteten Unix-Domain-Socket
mit direktem Go-Adapter für die Betreiber-CLI bereit.
Liveness, Readiness und Wartungszustand sind über die Betriebsverträge
durchgängig sichtbar. - Artefakte können begrenzt und versioniert über denselben Admin-Socketvertrag
gestreamt werden.
Changed
- CLI und Produktimage verwenden vollständig die bereitgestellten lokalen
Socket-Endpunkte.
Runtime-, Lifecycle- und Persistenzkoordination sowie Integrations-,
Planfolgen- und Migrationsorchestrierung sind dafür in klar abgegrenzte
Verantwortungen gegliedert. - Backend-Fachmodule, transportneutraler Admin-Anwendungskern,
Ressourcenautorisierung und SQL-Sichtbarkeit sind getrennt organisiert.
Kritische Backend-Betriebsbereiche sind statisch typisiert und gezielt
getestet; die FastAPI-Kompatibilitätsschicht wurde nach erreichter Parität
reduziert. - Frontend-Shell, API-Module und E2E-Suiten folgen getrennten
Verantwortungsgrenzen.
Echte Angular-Routen aktivieren die Feature-Einstiege, und die
Frontend-Transporttypen werden aus dem OpenAPI-Vertrag erzeugt. - HTTP-Observability verwendet kanonische Routenschablonen und konsistente
Messwerte. - Die Publikations- und Versionsarchitektur trennt Produkt, technische
Referenzen und redaktionelle Quellen.
Das GitHub Wiki ist kontrolliert aktiviert, Pages sind auf Produkt und
Referenzen reduziert, und die Veröffentlichung verwendet ein reguläres
Hugo-Projekt mit Blowfish v3. - Release- und Snapshot-Publishing sowie Task- und Workflow-Orchestrierung
sind in eindeutige Phasen und zentrale Zuständigkeiten gegliedert.
Qualitäts- und Release-Evidenz wird risikobasiert konsolidiert. - Die Entwicklungsdokumentation beschreibt bestätigte Planänderungen,
asynchrone Task-Übergaben, Project-basierte Ausführungsprofile sowie
dokumentierte Release-Review- und Istaufwand-Gates.
Fixed
- HTTP-Requests werden bereits beim Streaming begrenzt.
Fehlende Ressourcen-IDs werden vor dem SQLAlchemy-Zugriff validiert. - Die Dokumentation zu den Folgen bestätigter Planänderungen entspricht wieder
dem bestätigten fachlichen Verhalten.
Security
- Ressourcenautorisierung und SQL-Sichtbarkeit sind transaktionsklar getrennt.
Der lokale Admintransport verwendet gehärtete Socket-Grenzen und einen
versionierten Vertrag. - Datenmigrationen können kontrolliert über die Betreiber-CLI freigegeben
werden.
Toolchain
- Hono, Ruff und
holidayswurden auf die im Milestone geprüften Versionen
aktualisiert.
lzug 0.8.0
Changed
- Self-Hosting verwendet ab v0.8.0 ausschließlich das Produktimage
ghcr.io/lxndrp/lzug-app:<version>mit einer exakten veröffentlichten
SemVer-Version.
Docker Engine auf Linux mit Compose v2 ist der unterstützte und geprüfte
Referenzbetrieb; ein von Docker aufgelöster Digest bleibt automatischer
Herkunftsnachweis, ist aber keine regulär zu pflegende Betreibereingabe. - Die Betreiber-CLI ist als eigenständiges Go-Modul unter
operator-cli/
gekapselt.
Binaryname, Befehle, Exit Codes, Adminprotokoll, Plattformmatrix und
Archivvertrag bleiben unverändert; CLI und Produktimage müssen weiterhin
aus demselben Release stammen. - Laufzeitkonfiguration wird einmalig über typisierte, fachlich getrennte
Settingsmodelle assembliert und vor der Annahme von Requests validiert.
Bestehende Umgebungsvariablen und Defaults bleiben erhalten; Produkt, Demo,
E2E und Administration verwenden denselben geheimnisfreien
Konfigurationsvertrag. - Das Python-Backend wird aus dem komponentenlokalen Paket
backend/src/backendals Wheel gebaut und identisch in Produkt- und
Demo-Image installiert.
FastAPI-Assembly, gemeinsame Sicherheits- und Zugriffsabhängigkeiten sowie
Router für Stammdaten, Planung, Durchführung, Bewertung, Integrationen und
Betrieb sind getrennt, ohne die bestehenden HTTP-, OpenAPI- oder
Berechtigungsverträge zu verändern. - Kalenderausgaben verwenden
icalendar, Web-Push-Zustellungenpywebpush.
Bestehende Kalenderidentitäten, P-256-PEM-VAPID-Schlüssel und registrierte
Push-Endpunkte bleiben kompatibel. - Anwendung und Dokumentationsportal verwenden eine gemeinsame visuelle
Grammatik mit klarer Komponentenverantwortung.
Öffentliche Einstiege verweisen direkt auf die erzeugte Nutzungs-,
Betriebs- und Entwicklerdokumentation; abgelöste Prototypen,
Zwischenartefakte und einmalige Migrationsnachweise sind entfernt. - Pull Requests prüfen fünf stabile Domänengates selektiv und fail-closed.
Die vollständige Produktintegration läuft nächtlich aufmastersowie
manuell für eine exakte Release-Ausgangs-SHA; Release und stabile
Demo-Promotion verwenden diesen erfolgreichen Nachweis, statt eine zweite
vollständige Quality-Kette auszuführen.
Fixed
- Frontend-Updates beseitigen die bekannte
ResizeObserver-Schleifenwarnung, die verbleibende
fast-uri-High-Warnung und Darstellungsfehler nach der Einführung von
Lucide 1. - Backend-Jobs schließen SQLite- und HTTP-Ressourcen auch bei Fehlern und
wiederholter Ausführung zuverlässig. - Die SBOM-Prüfung unterscheidet deklarierte Go-Abhängigkeiten von den
tatsächlich in native CLI-Binaries eingebetteten Modulen und erfindet keine
transitive Testabhängigkeit als Releasebestandteil. - Pfadselektive Pull-Request-Prüfungen behalten die erforderlichen
CodeQL-Sprachkonfigurationen auch bei Workflow- und anderen
repositoryweiten Änderungen bei.
Security
- Gemeinsame FastAPI-Dependencies erzwingen Authentifizierung,
Ausschuss-Scope, CSRF-Schutz und Betreibergrenzen konsistent an den
modularisierten Routen; Parserfehler und Berechtigungsfehler bleiben
unterscheidbar und geheimnisfrei. - Typisierte Settings schützen Secrets vor Repräsentation, Dumps, Diagnose
und Logs und lehnen ungültige URLs, Pfade, Zahlenbereiche und gekoppelte
Providerkonfiguration vor dem Anwendungsstart ab. - Web Push verwendet die etablierte Protokollbibliothek bei unverändertem
datensparsamen Payload- und Fehlervertrag.
Tool-, Action- und Basisimageversionen sind explizit gebunden;
Standard-Lockfiles, Attestierungen, Provenance und das geprüfte
Demo-Digestpaar bleiben die jeweiligen Integritätsnachweise.
Migration und Kompatibilität
- Bestehende Installationen stellen
LZUG_IMAGEvon
ghcr.io/lxndrp/lzug:<version>oder einer Digestreferenz auf
ghcr.io/lxndrp/lzug-app:0.8.0um.
Für den alten Imagenamen wird kein Alias veröffentlicht; bereits
veröffentlichte Images und Releases bis v0.7.x bleiben unverändert. - Podman-Unterstützung und
--engine-Auswahl der Betreiber-CLI entfallen.
Betriebsautomation muss Docker Engine auf Linux mit Compose v2 verwenden;
OCI-Kompatibilität des Images begründet kein Supportversprechen für weitere
Runtimes. - Die Backend-Paket-, Datenbankressourcen- und Routerstruktur ist eine interne
Neuordnung.
Sie erzeugt weder eine neue Datenbankmigration noch geänderte
Umgebungsvariablen, fachliche API-Pfade oder OpenAPI-Operationen.
Die 28 nummerierten, checksum-gesicherten SQL-Migrationen und der
bestehende Upgrade-only-, Backup-, Sperr- und Readiness-Vertrag bleiben
maßgeblich; Alembic wird nicht eingeführt. v0.8.0bündelt administrative Verbesserungen, Sicherheits- und
Qualitätsstabilisierung sowie interne Architekturpflege seitv0.7.0.
Neue fachliche Prozesse, ein externer Admintransport, Änderungen an Release-
oder Demo-Verträgen und Inhalte späterer Milestones sind nicht enthalten.- Dieser Vorbereitungseintrag erzeugt weder einen Tag noch einen GitHub
Release, GHCR- oder CLI-Artefakte, Attestierungen, eine Demo-Promotion oder
eine Environment-Freigabe.
Diese Schritte dürfen erst nach dem Merge, einem erfolgreichen vollständigen
Quality-Lauf für die exakte aktuellemaster-SHA und der getrennten
Maintainer-Freigabe im Release-Workflow erfolgen.
lzug 0.7.0
Added
lzug-admin cliergänzt die direkten Subcommands um einen zeilenorientierten,
vollständig aus der Command Registry erzeugten Dialog für interaktive
Betreiberaufgaben.
Suche, Zielprüfung, schrittweise Eingabe, konkrete Bestätigungen und
eindeutige Ergebniszustände verwenden dieselben Handler, Validierungen,
Transportaufträge und Exit Codes wie der direkte Aufruf.
Der Modus benötigt Ein- und Ausgabe-Terminals und ist ausdrücklich nicht für
Automation,--jsonoder sitzungsweites--forcevorgesehen.- Prüfungsorte können mit Räumen, Kontaktwegen und stabilen Identitäten
scopesicher verwaltet, aus dem bisherigen Ortsbestand migriert und in einer
responsiven Übersicht sowie Detailansicht verwendet werden.
Eine optionale Karten-, Geocoding- und Routenintegration bleibt an explizite
Providerkonfiguration, Datenschutzinformation, Attribution und sichere
Fallbacks gebunden. - Die öffentliche Demo verwendet einen reproduzierbar generierten,
eindeutig synthetischen Theaterensemble-Datensatz.
Zwei voneinander isolierte und zurücksetzbare Szenarien machen Ausfall und
Ersatz sowie Änderungen bestätigter Pläne mit Rollenwechsel,
Benachrichtigungen und persönlichen Kalendern nachvollziehbar.
Drei Athener Theaterreferenzen und synthetische Räume ergänzen diesen
Katalog, ohne reale Prüfungsorte oder eine organisatorische Demo-Freigabe zu
behaupten.
Changed
- Bedeutungsrelevante Änderungen an Prüfungsorten und Räumen zeigen vor dem
Speichern die betroffenen zukünftigen Einplanungen sowie erwartete Kalender-
und Benachrichtigungsfolgen.
Kalender-IDs bleiben stabil, vergangene Ereignisse und interne Felder bleiben
unverändert, und fehlgeschlagene Folgen können aktualitätsgeprüft erneut
verarbeitet werden, ohne eine Planrevision zu erzeugen. - Backup und Vollexport verwenden ab v0.7.0 das interoperable
age-encryption.org/v1-Format mit genau einem X25519-Empfänger.
lzug-adminverwaltet Schlüsseldateien und Fingerabdrücke, hält private
Identitäten vollständig auf dem Bedienrechner und schützt beziehungsweise
öffnet die vom Backend fachlich geprüften Paketströme atomar.
Der aktive öffentliche Backup-Empfänger wird persistent und auditiert;
v0.6-Artefakte werden mit einem eindeutigen Wiederherstellungshinweis
abgewiesen und benötigen die veröffentlichte v0.6.0-Laufzeit. lzug-adminverwendet ab v0.7.0 eine statische modulare Registry und den
einheitlichen Command-Baumlzug-admin <objekt> <aktion>.
Hilfe, Shell-Completion und die technische Befehlsreferenz entstehen aus
denselben Metadaten; direkte und interaktive Aufrufe verwenden
dieselben Validierungen, Backend-Aufträge und Ergebnisdarstellungen.- Erfolgreiche Human-Aufrufe bleiben grundsätzlich still und geben nur
erforderliche Ergebnisse wie Einmaltoken oder Artefaktnamen aufstdoutaus.
--verboseschreibt geheimnisfreie Diagnose nachstderr, während--json
genau ein versioniertes Ergebnisobjekt mit stabilem Exit Code ausgibt. - Engine und Containername können als Flag, Umgebungsvariable oder in einer
optionalen nicht geheimen JSON-Konfiguration gesetzt werden.
Geheimnisse werden ausschließlich überstdinund am TTY ohne Echo gelesen.
Gewöhnlich destruktive Vorgänge verlangen am Terminal eine Rückfrage oder
--force; separate Danger-Zone-Bestätigungen werden durch--forcenie
ersetzt. - Das gemeinsame Corporate Design führt die freigegebene Bildmarke,
lokal ausgelieferte Inter-Schrift, semantische Design-Tokens, Hell- und
Dunkelmodus sowie reproduzierbar geprüfte Markenreferenzen in Produkt und
öffentlicher Dokumentation zusammen. - Der repository-zentrierte öffentliche Einstieg verbindet Zielgruppen,
Self-Hosting-Nachweis, Handbuch, kontextuelle Produkthilfe und eine
ausschließlich in der Demo sichtbare Tour mit den kanonischen Quellen. - Navigation, Reflow bei 200 Prozent, Validierungs- und
Synchronisationsrückmeldungen sowie die wichtigsten Interaktionen wurden
abschließend für Chromium, Firefox und WebKit geprüft und visuell
vereinheitlicht. - Die komplexesten Backend-Vertrags-, Repository-, Planungs-,
Prüfungstag-, Backup- und FastAPI-Bausteine wurden ohne Änderung ihrer
fachlichen Verträge zerlegt und um statische Typ- und Komplexitätsprüfungen
ergänzt.
Ruff, ESLint und Browserslist wurden innerhalb der bestehenden
Qualitätsverträge aktualisiert.
Security
- Private age-Identitäten verbleiben auf dem Bedienrechner; Backend,
Containertransport und CLI tauschen nur fachlich geprüfte Paketströme und
den aktiven öffentlichen Empfänger aus.
Temporäre Klartextartefakte, Geheimnisse in Argumenten und unvollständige
Zieldateien werden fail-closed vermieden. - Prüfungsortzugriffe respektieren den Ausschuss-Scope, und externe
Kartenanbieter bleiben standardmäßig deaktiviert.
Änderungen mit Auswirkung auf zukünftige Einplanungen verlangen eine
explizite Vorschau und erzeugen Kalender- und Benachrichtigungsfolgen
idempotent und revisionsgebunden.
Migration der Betreiber-CLI
Die alte flache Syntax entfällt ohne Laufzeit-Aliase.
Skripte, die das bisherige rohe Backend-JSON ausgewertet haben, verwenden
zusätzlich --json und lesen den neuen Ausgabeumschlag.
| Alte Form bis v0.6.x | Neue Form ab v0.7.0 |
|---|---|
lzug-admin artifact-verify für ein Backup |
lzug-admin backup verify |
lzug-admin artifact-verify für einen Vollexport |
lzug-admin export verify |
lzug-admin backup-create |
lzug-admin backup create |
lzug-admin backup-restore |
lzug-admin backup restore |
lzug-admin bootstrap |
lzug-admin account bootstrap |
lzug-admin committee-bootstrap |
lzug-admin committee bootstrap |
lzug-admin committee-complete |
lzug-admin committee complete |
lzug-admin committee-deactivate |
lzug-admin committee deactivate |
lzug-admin committee-reactivate |
lzug-admin committee reactivate |
lzug-admin committee-reinvite |
lzug-admin committee reinvite |
lzug-admin config |
lzug-admin system config |
lzug-admin consume-invitation |
lzug-admin account consume-invitation |
lzug-admin consume-recovery |
lzug-admin account consume-recovery |
lzug-admin disable |
lzug-admin account disable |
lzug-admin doctor |
lzug-admin system doctor |
lzug-admin full-export |
lzug-admin export create |
lzug-admin invite |
lzug-admin account invite |
lzug-admin plan-consequences-status |
lzug-admin plan-consequence status |
lzug-admin process-notifications |
lzug-admin notification process |
lzug-admin recover |
lzug-admin account recover |
lzug-admin retry-plan-consequences |
lzug-admin plan-consequence retry |
lzug-admin rollback |
lzug-admin upgrade rollback |
lzug-admin status |
lzug-admin system status |
lzug-admin test-notification |
lzug-admin notification test |
lzug-admin upgrade |
lzug-admin upgrade apply |
Scope and compatibility
v0.7.0bereitet den vollständig gemergten Product-Polish- und
Operator-Experience-Stand seitv0.6.0vor.
Der Umfang enthält die neue Betreiber-CLI, die geschützte Backup- und
Exporthülle, Prüfungsorte, synthetische Demo-Szenarien, Corporate Design,
öffentliche Produktdarstellung, finales UI-Polishing und die zugehörigen
Qualitätsstabilisierungen, aber keine neuen fachlichen Kernprozesse.- Die flache CLI-Syntax und das proprietäre v0.6-Backupformat werden nicht
weiterverarbeitet.
Bestehende Automationen müssen auf den dokumentierten Command-Baum und bei
maschinenlesbarer Verarbeitung auf--jsonwechseln; v0.6-Artefakte müssen
vor dem Upgrade mit der veröffentlichten v0.6.0-Laufzeit geöffnet oder
wiederhergestellt werden. - Ein externer Admintransport, die qualitative Screenreader-Abnahme aus #630,
rechtliche oder organisatorische Produktzusagen sowie die Freigabe der
öffentlichen Demo aus #584 bleiben außerhalb dieses Releases.
Der vorhandene lokale Docker-/Podman-Containertransport bleibt maßgeblich. - Dieser Vorbereitungseintrag erzeugt weder einen Produkt-Tag noch einen
GitHub Release, GHCR- oder CLI-Artefakte, Attestations, eine Demo-Promotion
oder eine Environment-Freigabe.
Diese Schritte entstehen ausschließlich in den getrennt freigegebenen
Release- und Demo-Workflows nach ihren jeweiligen Gates.
lzug 0.6.0
Added
- Self-Hosting-Instanzen können den SQLite-Datenbestand, Dokumente und
anwendungsverwaltete Authentifizierungsschlüssel geschützt sichern,
unabhängig prüfen, wiederherstellen und als vollständiges Exportartefakt
ausgeben.
Konsistenzprüfung, Verschlüsselung, Fehler-Rollback, konkurrierende Zugriffe,
Migrationen und der Ausschluss nicht exportierbarer Daten sind vertraglich
und für die Containerlaufzeit abgesichert. - Die versionierte Betreiber-CLI bietet datensparsame
status-,config- und
doctor-Diagnosen sowie orchestrierte Backup-, Prüf-, Restore- und
Vollexportvorgänge.
Die Verträge gelten für Docker und Podman, schützen private Schlüssel vor
Argumenten, Ausgaben und Logs und liefern nachvollziehbare Fehlerzustände. - Upgrades und Rollbacks können releasegebunden über die Betreiber-CLI
ausgeführt werden.
Wartungscontainer, kanonischer GHCR-Digest, passendes Release und ein vor
Migration erzeugtes und nicht mutierend geprüftes Vollbackup bilden dabei
die verpflichtenden Voraussetzungen.
Changed
- Die technische Dokumentation wurde als arc42-/C4-orientierter Einstieg mit
Architekturprinzipien, Review-Checkliste und tragfähigen Mermaid-Quellen
aufgebaut und anschließend auf die fünf kanonischen Entwicklerbereiche
konsolidiert.
Betriebs-, Datenschutz-, Architektur-, Release- und Entwicklerhinweise
verweisen nun auf den einheitlichen Betreibervertrag. - Die Betriebsdokumentation beschreibt Installation, vollständige
Konfiguration, Backup-Prüfung, Restore, Upgrade, Rollback,
Datenschutzverantwortung, bekannte Grenzen und Support.
Redundante Entwickler- und Legacyseiten wurden entfernt, gültige ADRs und
generierte Referenzen bleiben erhalten.
Security
- Backup- und Restore-Artefakte bewahren die Konsistenz des Anwendungs- und
Sicherheitszustands und behandeln Schlüsselmaterial mit einem festgelegten
kryptografischen Vertrag.
Betreiberpfade bleiben von fachlichen Berechtigungen getrennt und legen
keine privaten Empfängerschlüssel in argv, Ausgaben oder Logs offen. - Diagnose, Migration, Upgrade und Rollback prüfen Identität, Konfiguration,
Persistenzrechte, freien Speicher, Releasebindung und den vorgesehenen
Wiederanlauf fail-closed.
Scope and compatibility
v0.6.0ist ein kompatibler Self-Hosting- und Betreiberrelease seit
v0.5.0.
Der Abschnitt umfasst den vollständig gemergten Stand aus #562, #563, #564,
#574, #575, #576 und #577 einschließlich der dafür erforderlichen
Dokumentations-, Architektur- und Releasevertragsänderungen.- Dieser Vorbereitungseintrag erzeugt weder einen Produkt-Tag noch einen
GitHub Release, GHCR- oder CLI-Artefakte, Attestations, eine Demo-Promotion
oder eine Environment-Freigabe.
Der geschützte Release-Workflow darf erst nach separatem Maintainer-GO und
erfolgreichem Preflight auf dem aktuellenmasterausgeführt werden. - Alternative Datenbanken, S3-kompatibler Dokumentenspeicher, externe
Administration, PR-Previews, eine zentrale Mandantenflotte sowie rechtliche,
datenschutzbezogene, barrierefreie und organisatorische Freigaben der
öffentlichen Demo bleiben außerhalb dieses Releases und sind für spätere
Entscheidungen oder Milestones vorgesehen.
lzug 0.5.0
Added
- Bestätigte Pläne können durch Vorsitz und Stellvertretung kontrolliert als
vollständiges Aggregat geändert werden.
Unveränderliche Vorher- und Nachher-Snapshots, Revisionsprüfung, Auditspur,
fachliche Validierung und Konflikterkennung schützen bereits gestartete oder
abgeschlossene Planungsteile und machen Änderungen nachvollziehbar. - Änderungen bestätigter Pläne leiten nach dem erfolgreichen Commit
zusammengefasste interne Benachrichtigungen und persönliche Kalenderfolgen
revisionsbezogen, idempotent und wiederholbar ab.
Stabile Ereignisidentitäten, getrennte Fehlerzustände und der Vorrang neuerer
Revisionen verhindern Dubletten und den Rückfall auf ältere Planstände. - Ein ausschließlich administrativer, atomarer Ausschuss-Bootstrap richtet den
Ausschuss mit initialem Vorsitz und auditierbarem Nachweis ein.
Der Workflow ist fehlgeschützt, über die Betreiber-CLI erreichbar und ersetzt
die allgemeine Erstellung im Produkt durch den vorgesehenen Verwaltungsweg. - Ausschussbezogene Prüfungsrunden unterstützen Eröffnung, Abschluss, Absage und
gezielte Wiederöffnung mit revisionsgebundener Historie, Sperrwirkung,
Nachfassaufgaben und menschen- sowie maschinenlesbaren Exporten.
Terminale Prüflingsstatus und nachträgliche förmliche IHK-Statusangaben werden
dabei getrennt und nachvollziehbar geführt.
Changed
- Die Oberfläche und die REST-/OpenAPI-Verträge bilden den kontrollierten
Planänderungs- und Prüfungsrundenprozess einschließlich Rollen-, Revisions-,
Validierungs- und Konfliktverhalten ab.
Route-Paritätstests berücksichtigen auchPUT-Operationen und vergleichen
Pfade unabhängig von lokalen Platzhalternamen. - Architekturentscheidungen und öffentliche Einstiegspunkte wurden auf die
kanonische Dokumentationsstruktur sowie das aktuelle Release- und
Entwicklungsmodell konsolidiert. - Die CodeQL-Verträge fallen bei fehlenden Baselines für unveränderte Sprachen
auf eine vollständige Analyse zurück.
Workflowtests prüfen die fachlichen Invarianten der Analyse und der weiterhin
vollständig gepinnten Action-Revisionen. - Abhängigkeiten und CI-Werkzeuge wurden kontrolliert aktualisiert und für
gekoppelte Änderungen gruppiert, darunter Angular22.1.4, Taiga UI5.21.0,
TypeScript ESLint8.68.0,@axe-core/playwright4.13.0,
jdx/mise-action4.3.0sowie die CodeQL- und Azure-Login-Actions.
Security
- Planänderungen, Ausschuss-Bootstrap, Prüfungsrundenentscheidungen und Exporte
bleiben an die zuständigen Ausschussrollen und aktuelle Revisionen gebunden.
Betreiberkonten erhalten keinen fachlichen Zugriff; generische Schreibpfade
für geschützte Planbestandteile bleiben gesperrt. - Auditierbare Snapshots, Sperrwirkung, terminale Statusführung und getrennte
Folgenzustände bewahren die Nachvollziehbarkeit auch bei Konflikten,
Wiederanläufen, Absagen und nachträglichen Statusangaben. - Die selektive CodeQL-Auswertung behandelt fehlende Baselines nicht als leeren
Erfolgspfad, und die Workflow-Referenzen bleiben vollständig an unveränderliche
40-stellige Revisionen gebunden.
Scope and compatibility
- Der für
v0.5.0vorbereitete Umfang ist seitv0.4.0kompatibel und umfasst
den zusammenhängenden Prozess für kontrollierte Änderungen bestätigter Pläne,
deren Benachrichtigungs- und Kalenderfolgen, den administrativen
Ausschuss-Bootstrap sowie den Lebenszyklus ausschussbezogener Prüfungsrunden
einschließlich der dafür gemergten API-, Dokumentations-, CI- und
Abhängigkeitsstabilisierungen. - Dieser Vorbereitungseintrag beansprucht weder den Produkt-Tag noch einen
veröffentlichten GitHub Release, neue GHCR- oder CLI-Artefakte,
Attestations, eine öffentliche Demo-Promotion oder eine externe
Environment-Freigabe.
Diese Schritte entstehen erst nach separatem Maintainer-GO und erfolgreichem
Release-Preflight auf dem aktuellenmaster. - Ein globaler fachlicher Prüfungshalbjahresabschluss ist nicht Teil des
Modells; fachlich abgeschlossen wird ausschließlich die
ausschussbezogene Prüfungsrunde.
Spätere betriebliche Themen wie allgemeines Upgrade, Backup, Restore,
Produkt-Rollback und produktive Self-Hosting-Reife bleiben außerhalb dieses
Releaseumfangs und sind für spätere Milestones vorgesehen.
lzug 0.4.0
Added
- Ein versioniertes Prüfungsprotokoll bildet für jeden tatsächlich gestarteten
Prüfungsslot den gemeinsamen Tatsachenstand mit Beteiligten-Snapshot,
besonderen Vorkommnissen, Reaktionen, Korrekturen und vollständiger Historie
ab. - Der getrennte Ergebnisvorgang bindet eine unveränderliche Bewertungsmodell-
version, unterstützt verdeckte Einzelbewertungen, kontrollierte Offenlegung,
Vier-Augen-Bestätigung externer Ergebnisse, reproduzierbare Berechnung,
Feststellung, Mitteilung und nachvollziehbare Korrekturen. - Ein revisionsgebundener Tagesabschluss prüft Durchführung, Besetzung,
Anwesenheit, Ausfälle, Protokolle und Bewertungen gemeinsam.
Regulärer und eng begrenzter Ausnahmeabschluss, zielgerichtete Wiederöffnung,
Sperrwirkung, Nachfassaufgaben und maschinen- beziehungsweise menschenlesbare
Nachweise bleiben historisch nachvollziehbar.
Changed
- Die FastAPI-Migration ist abgeschlossen.
Laufzeit-, Authentifizierungs-, Planungs-, Domänen- und Integrationsrouten
verwenden den gemeinsamen synchronen Anwendungskern; HTTP-, OpenAPI- und
Sicherheitsverträge werden über Paritätstests abgesichert. - Architektur-, Entwickler-, Betriebs- und Publikationsdokumentation wurden auf
die aktuellen kanonischen Quellen und Runbooks konsolidiert.
Dokumentationsgovernance, strukturelle Prüfungen, Wiki-Abgrenzung und
Semantic Line Breaks begrenzen künftig die Entstehung widersprüchlicher
Doppelquellen. - Der vollständige Quality-Lauf bleibt an die geprüfte Revision gebunden.
Fixture-Frische, Dependabot-Folgeprüfungen und die relevanten CI-Verträge
bilden auch nach automatisierten Abhängigkeitsaktualisierungen belastbare
Master-Nachweise. - Demo-Auslieferung, Deployment, URL-Auflösung und App-/Seed-Paar folgen einem
gemeinsamen unveränderlichen Vertrag.
Oberfläche und API halten die effektiven Default-Deny-Fähigkeiten ein;
persistente Demo-Logs und kostenpflichtige Überwachungswege entfallen, während
Kostenbaseline und verbleibende Plattformdiagnostik dokumentiert sind. - Benachrichtigungszustellungen beanspruchen Arbeit mit Lease und begrenzten
Batches konkurrenzsicher.
Ein Fehler bei der Kalendersynchronisierung verliert den bereits gespeicherten
Slot-Status nicht. - Build-, Test- und Frontend-Abhängigkeiten sowie die SBOM-Orchestrierung wurden
kontrolliert auf den bestehenden, reproduzierbaren Werkzeugen gehalten.
Security
- Protokolle, Bewertungen, Ergebnisse und Tagesabschlüsse bleiben an die
tatsächliche Beteiligung und die zuständigen Ausschussrollen gebunden;
Betreiberkonten erhalten keinen fachlichen Zugriff. - Migrationen erfinden keine historischen Prüfungs-, Bewertungs- oder
Abschlussdaten.
Demo-Schreibpfade bleiben über die ausführbare Default-Deny-Policy begrenzt.
Scope and compatibility
v0.4.0ist ein kompatibler Funktionsrelease seitv0.3.0und umfasst den
zusammenhängenden Ablauf mündlicher Prüfungstage aus #522, #528 und #529
einschließlich Protokollierung, Bewertung, Ergebnis und Abschluss sowie die
dafür gemergten technischen Stabilisierungen.- Dieser Vorbereitungseintrag beansprucht weder den Produkt-Tag noch einen
veröffentlichten GitHub Release, neue GHCR- oder CLI-Artefakte,
Attestations, eine öffentliche Demo-Promotion oder eine erneute externe
Environment-Freigabe.
Diese Schritte entstehen erst nach separatem Maintainer-GO. - Änderungen an bestätigten Plänen, der Abschluss von Prüfungshalbjahren sowie
allgemeines Upgrade, Backup, Restore, Produkt-Rollback und produktive
Self-Hosting-Reife bleiben außerhalb dieses Releaseumfangs und sind für
spätere Milestones vorgesehen.
lzug 0.3.0
Added
- Ein Ausfall- und Ersatzprozess für bestätigte Besetzungen erfasst
autorisierte Ausfallmeldungen, Fristen, Ersatzantworten, Audit-Ereignisse und
Korrekturpfade. Tagesansicht und Prozessübersicht führen durch die jeweils
zulässigen Aufgaben; Persistenz, OpenAPI, Migration und Benachrichtigungen
bleiben dabei konsistent. - Ein kanalneutraler Benachrichtigungsvertrag unterstützt idempotente Ereignisse,
rollenbezogene Einsicht, Web Push, optionalen SMTP-Fallback, Retry- und
Fehlerzustände sowie die Betreiber-CLI und einen Demo-Sink. - Prüfungstermine können als persönliche, provider-neutrale Kalenderfeeds und
einzelne ICS-Ereignisse bereitgestellt werden. Stabile Identitäten,
Versionen, Ersetzungen und Absagen vermeiden dabei unnötige personenbezogene
Daten; Feed-Lebenszyklus, API, Migration, Oberfläche und Dokumentation sind
eingeschlossen.
Changed
- Stabile Produkt-Releases können nach ihrer Veröffentlichung automatisch als
unveränderliches, provenance-geprüftes App-/Seed-Paar in die öffentliche Demo
promotet werden. Release Candidates bleiben ausgeschlossen; Readiness,
OIDC, SBOM- und Public-Site-Grenzen bleiben erhalten. - Pull-Request-Sicherheitsprüfungen und Public-Site-/Wiki-Prüfungen werden nur
für relevante Änderungen ausgeführt. Workflowtests prüfen die fachlichen
Invarianten, ohne sich an Schrittbezeichnungen oder Reihenfolgen zu binden;
die vollständigen Quality- und Security-Nachweise bleiben bestehen. - Die öffentliche Demo verwendet eine reduzierte Überwachungsgrundlast ohne
periodischen Readiness-Warm-up. Landingpage-, Fehler- und Dokumentations-
nachweise bleiben getrennt, reproduzierbar und auf die tatsächlich benötigten
Prüfungen begrenzt. - Build-, Test- und GitHub-Actions-Abhängigkeiten wurden kontrolliert
aktualisiert. Die Betriebs- und Self-Hosting-Abgrenzung dokumentiert zudem
den evidenzbasierten Verzicht auf InSpec als gemeinsamen Infrastruktur-Harness.
Security
- Benachrichtigungen und Kalenderfeeds verwenden rollenbezogene beziehungsweise
datensparsame Verträge; der Ausfall- und Ersatzprozess prüft Autorisierung,
Fristen und Auditierbarkeit. - Die selektive Pull-Request-Analyse bewahrt vollständige Quality-CodeQL- und
unabhängige Trivy-Prüfungen für relevante Änderungen, ohne leere Auswahlpfade
oder fehlerhafte Sicherheitsprüfungen als erfolgreich zu behandeln.
Scope and compatibility
v0.3.0ist ein kompatibler Funktionsrelease seitv0.2.0und umfasst den
zusammenhängenden Ausfall-, Benachrichtigungs- und Kalenderprozess aus #28,
#29 und #30 sowie die dafür gemergten releasebegleitenden Korrekturen.- Dieser Vorbereitungseintrag beansprucht weder den Produkt-Tag noch einen
veröffentlichten GitHub Release, neue GHCR- oder CLI-Artefakte,
Attestations, eine öffentliche Demo-Promotion oder eine erneute externe
Environment-Freigabe. Diese Schritte entstehen erst nach separatem
Maintainer-GO. - Allgemeines Upgrade, Backup, Restore und Produkt-Rollback sowie Änderungen an
bestätigten Plänen und produktive Self-Hosting-Reife bleiben außerhalb dieses
Releaseumfangs und sind für spätere Milestones vorgesehen.
lzug 0.2.0
Added
- Vorsitz und Stellvertretung können einen Planungsvorschlag in der
Bestätigungsstufe vollständig per Tastatur, Mobilgerät und Screenreader
bearbeiten. Tageszuordnung und Reihenfolge der Slots, Prüfungsorte sowie
Prüfer und Fallbacks bleiben bis zum ausdrücklichen Speichern lokal;
Validierungs-, Berechtigungs- und Revisionskonflikte werden verständlich
angezeigt, ohne fremde Änderungen zu überschreiben. - Die öffentliche Demo macht Person, Rolle und den daraus folgenden
Aufgabenpfad dauerhaft sichtbar. Navigation, Direktaufrufe und Aktionen
folgen den effektiven Fähigkeiten; Prüfpersonen bearbeiten ausschließlich
ihre eigene Verfügbarkeit und Anwesenheit. - Eine reproduzierbare statische Landingpage führt mit einem begrenzten
Scale-to-zero-Warm-up zur Demo. Manuell freigegebene, unveränderliche
Demo-Snapshots sind an die exaktemaster-Revision, den vollständigen
Quality-Nachweis und ein zusammengehöriges, attestiertes App-/Seed-Paar
gebunden.
Changed
- Demo und Landingpage verwenden kanonische HTTPS-Origins sowie fail-closed
Verträge für Custom Domains, TLS, CORS, Publication und Deployment. Browser-
Tests leiten die konfigurierte Demo-Origin aus dem gebauten Artefakt ab,
statt eine zweite feste URL vorauszusetzen. - Prozess-Liveness und datenbankgebundene Readiness sind getrennt. Die
Betriebsgrundlage umfasst datensparsame strukturierte Logs, rate-limitierte
same-origin Frontend-Fehlerannahme, Aufbewahrungs- und Kostenbegrenzungen
sowie vorbereitete Uptime-, Fehler- und Budgetalarme; externes Monitoring
bleibt standardmäßig deaktiviert und an die kanonische Demo-Domain gebunden. - Build-, Analyse- und Laufzeitabhängigkeiten wurden kontrolliert aktualisiert,
darunter Angular, Taiga UI, SQLAlchemy, Ruff sowie die verwendeten GitHub-
Actions. Die Regeln für Dependabot-Auto-Merge und die dauerhaften Planungs-
und Umsetzungskontexte sind präzisiert.
Fixed
- Wiederholte Tabellen- und Kartenaktionen besitzen objektspezifische
Accessible Names; Löschdialoge benennen dasselbe Ziel wie die auslösende
Aktion. - Optimierte Frontend-Builds laden globale Styles unter der Backend-CSP
vollständig. Demo-Hinweis, Desktop-Sidebar, mobile Navigation und
Sticky-Header überlagern sich auch bei umbrochenem Hinweistext nicht. - Demo-Snapshot- und Deploymentverträge prüfen die commitgenaue Quality-
Evidenz, Bootstrap-Reihenfolge, Environment-Aktivierungsgrenze und
digestgebundene Runtime-Kompatibilität fail-closed. Der Compose-Lifecycle-
Smoke diagnostiziert Stop/Start und Readiness zuverlässig. - Publication und Betrieb validieren die tatsächlich aufgelöste Demo-URL, den
geschützten OpenAPI-Pfad, Favicons unter dem Pages-Basepath und zustandsbehaftete
Fehleralarme korrekt. Automatisch erzeugte Smart-Detection-Regeln werden
datensparsam deaktiviert.
Security
- Die gesperrte
pip-Version enthält die verfügbare Sicherheitskorrektur;
Produktionsabhängigkeiten und Lieferkettenprüfungen wurden ohne bekannte
kritische Schwachstellen verifiziert. - Anonyme Deployment-Smokes erwarten am geschützten OpenAPI-Endpunkt
ausdrücklich401 Unauthorized; unsichere, abweichende oder generierte
Demo-Origins werden vor Publication, Monitoring oder Deployment abgewiesen.
Scope and compatibility
v0.2.0ist ein kompatibler Funktionsrelease seitv0.1.2. Der Planeditor
bearbeitet ausschließlich noch nicht bestätigte Planungsvorschläge; Änderungen
bestätigter Pläne, Kandidaten- oder Slot-Struktur sowie Benachrichtigungs- und
Kalenderfolgen sind nicht enthalten.- Die Demo-, Publication- und Betriebsverträge sind lokal und in CI prüfbar.
Dieser Vorbereitungseintrag beansprucht weder den Produkt-Tag noch einen
veröffentlichten GitHub Release, neue GHCR- oder CLI-Artefakte, Attestations
oder eine erneute externe Aktivierung; diese entstehen erst nach separatem
Maintainer-GO. - Allgemeines Upgrade, Backup, Restore und Produkt-Rollback sowie produktive
Self-Hosting-Reife bleiben außerhalb dieses Releaseumfangs.
lzug 0.1.2
Fixed
- Erfolgreiche Azure-REST-Antworten ohne JSON-Body werden korrekt
statusbasiert verarbeitet, ohne die leere Ausgabe als JSON zu parsen. - Das Demo-Seed-Image wird genau einmal gebaut, vor Belegung des
unveränderlichen Tags anhand der eingebetteten Datenbank, des Manifests, des
Schemafingerprints und der Seed-Revision fail-closed geprüft und anschließend
als exakt dasselbe Image veröffentlicht.
Scope and compatibility
v0.1.2bereitet ausschließlich diese kompatiblen Korrekturen seit
v0.1.1vor. Der Abschnitt beansprucht weder eine bereits erfolgte
Veröffentlichung noch neue Digests; Tag, Veröffentlichung und Deployment
bleiben getrennten Maintainer-Freigaben vorbehalten.
lzug 0.1.1
Added
- Eine taggebundene, flüchtige Demo-Assembly aus getrenntem Anwendungs- und
Seed-Image mit synthetischen Daten, übereinstimmenden Produkt-, Commit- und
Schemainformationen, eingeschränkten Demo-Sitzungen und einem
Default-Deny-Schreibvertrag. Lokale Vertrags- und Smoke-Tests prüfen
Artefaktpaar, Initialisierung und Reset-Grenzen. - Reproduzierbare OpenTofu-Infrastruktur für eine öffentliche Demo in Azure
Container Apps mit minimalen Identitäten, flüchtigem Datenvolume,
Scale-to-zero und einem geplanten täglichen Neuaufbau aus dem gebundenen
Seed-Artefakt. - Ein OIDC-basierter Deploymentvertrag, der ausschließlich attestierte,
unveränderliche Digests des zusammengehörigen Demo-Artefaktpaars akzeptiert,
das Deployment prüft und einen digestgebundenen Rollback vorbereitet. - Eine beschlossene Publikationsarchitektur für Landingpage,
Entwicklerhandbuch, Code-Referenz und Wiki sowie ein reproduzierbarer lokaler
Hugo-Spike. Er erstellt keine öffentliche Hosting-Ressource.
Changed
- Pull Requests verwenden selektive, merge-blockierende Prüfdomänen; der
vollständigeQuality-Workflow aufmasterbleibt der kanonische
Release-Nachweis. Compose-Standardvalidierung und projektspezifische
Self-Hosting-Policy werden dabei getrennt geprüft. - Der Release-Workflow wird ausdrücklich auf dem aktuellen
mastermit dem
vorgesehenen SemVer-Tag gestartet, verwendet den vollständigen
Quality-Lauf derselben SHA und veröffentlicht nach Environment-Freigabe
ausschließlich taggebundene OCI-, CLI-, SBOM- und Attestationsartefakte. - Issue-/Milestone-Gates, einzelne Quality-Check-Abfragen, historische
Bestandsvalidierung undv0.1.0-Sonderpfade wurden aus der aktiven
Release-Automation entfernt. - GoReleaser baut und verpackt die sechs reproduzierbaren Archive der
Betreiber-CLI; der Release behält genau diese Archive und eine aggregierte
CycloneDX-SBOM als sichtbare Assets und attestiert die gebundenen
Lieferartefakte über GitHub. - Pull-Request-Erstellung und Wiki-Publikation verwenden die direkten,
dokumentierten GitHub- und Task-Schnittstellen ohne eigene parallele
Zustands- oder Vorab-Publikationsautomation.
Scope and compatibility
v0.1.1ist ein kompatibler technischer Folgerelease für die vereinfachte
Quality-, Release- und CLI-Lieferkette sowie die vorbereiteten Demo- und
Publikationsverträge. Der offene fachliche Umfang vonv0.2.0, insbesondere
#25 und #315, ist nicht enthalten.- Die Demo-Artefakte, Azure-Infrastruktur und Deploymentabläufe sind
implementiert und lokal beziehungsweise in CI prüfbar, aber mit diesem
Release noch nicht veröffentlicht oder ausgerollt. Es werden weder
Artefakt-Digests noch eine öffentliche URL oder ein Live-Nachweis
beansprucht; die Veröffentlichung und das Deployment bleiben getrennten,
ausdrücklich freizugebenden Schritten vorbehalten. - Die Publikationsarchitektur ist eine technische Entscheidung mit lokalem
Spike. Landingpage, Handbuch, Code-Referenz und Wiki sind noch nicht über die
vorgesehenen öffentlichen Plattformen bereitgestellt. v0.1.1beansprucht weder fachliche Vollständigkeit noch produktive
Self-Hosting-Reife. Allgemeines Backup, Restore, Upgrade und
Produkt-Rollback bleiben außerhalb dieses Releaseumfangs.