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RechnungsFee v0.5.2

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@github-actions github-actions released this 04 Aug 19:34

💾 Downloads

Plattform Download
🪟 Windows (x64) ⬇ RechnungsFee_0.5.2_x64-setup.exe
🐧 Linux (x86_64, versioniert) ⬇ RechnungsFee_0.5.2_amd64.AppImage
🐧 Linux (x86_64, via install.sh) ⬇ RechnungsFee_amd64.AppImage
🐧 Linux Installer ⬇ install-linux.sh
🍎 macOS (Apple Silicon, versioniert) ⬇ RechnungsFee_0.5.2_aarch64.dmg
🍎 macOS (Apple Silicon) ⬇ RechnungsFee_aarch64.dmg

🐧 Linux: install-linux.sh lädt die App nicht selbst herunter – zusätzlich die AppImage in denselben Ordner legen (empfohlen: die neutrale RechnungsFee_amd64.AppImage, bleibt bei Updates gleich benannt). Dann bash install-linux.sh ausführen (kein chmod +x nötig).

🍎 macOS: Nicht signiert – beim ersten Start Rechtsklick → Öffnen, oder:
xattr -cr RechnungsFee_0.5.2_aarch64.dmg

🔍 OCR für gescannte Belege & Kassenbons (Tesseract OCR):

  • 🪟 Windows: automatisch durch den Installer
  • 🐧 Linux: wird vom install-linux.sh-Skript angeboten; manuell: sudo apt install tesseract-ocr tesseract-ocr-deu
  • 🍎 macOS: brew install tesseract tesseract-lang

Ohne Tesseract zeigt RechnungsFee einen Installationshinweis sobald ein gescannter Beleg importiert wird.


🐛 Bugfixes

  • Mahnwesen – die Kennzahlen „Fällig", „Entwürfe" und „Versendet" oben in der Übersicht zeigten die Anzahl der betroffenen Kunden statt der tatsächlichen Rechnungen/Mahnungen. Hatte z. B. ein einzelner Kunde 5 Mahnungs-Entwürfe, stand oben nur „1 Entwurf", während die Kundenzeile selbst korrekt „5 Entwurf" auswies. Die Kennzahlen summieren jetzt die echten Anzahlen pro Kunde.
  • Rechnungsdetails – bei Positionen mit Rabatt und einer Menge größer 1 zeigte die Zwischensumme sowie der Rabattbetrag stark überhöhte bzw. unsinnige Werte (z. B. 899,10 € statt 89,91 €, oder ein negativer Rabatt). Ursache: eine Restberechnung aus der Zeit vor dem Rundungsfix (Issue #332) multiplizierte die bereits fertige Positionssumme nochmal mit der Menge. Die Rechnungsdetails übernehmen die gespeicherten Werte jetzt unverändert, wie in Formular und PDF.
  • Rechnungsdetails und PDF – bei einer Brutto-Rechnung (Eingabe in Brutto-Preisen) wurde der eingegebene Einzelpreis fälschlich nochmal mit dem USt-Satz hochgerechnet, z. B. erschien ein eingegebener Preis von 3,50 € als 4,17 €. Ursache: die Anzeige entschied „Netto- oder Brutto-Darstellung" anhand des ZUGFeRD-Merkmals des Kunden statt anhand des tatsächlich für die Rechnung gewählten Eingabemodus (Netto/Brutto, Issue #332) – beide sind unabhängig voneinander wählbar. Betrifft beide PDF-Vorlagen und die Rechnungsdetails-Ansicht; die Gesamtsumme unten war davon nicht betroffen, nur die Positionszeilen.