Releases: strongt1me/PS5-Dump-Image-Converter
Release list
v1.9.1 – Ungeprüft ist kein Urteil
Behoben
Der Validator sagte „fehlgeschlagen", wo er nur nicht prüfen konnte.
Aufgabe 8 prüft ein .ffpkg über UFS2Tool. Das Werkzeug braucht dafür
Administratorrechte — fehlen sie, kommt es an das Abbild gar nicht heran
(WinError 740). Bisher landete dieser Fall bei FEHLGESCHLAGEN, und ein
völlig einwandfreies Abbild las sich wie ein beschädigtes.
Dafür gibt es jetzt einen eigenen Status:
| Status | Bedeutung |
|---|---|
| BESTANDEN | Es wurde nachgesehen, und es war nichts zu beanstanden |
| FEHLGESCHLAGEN | Es wurde nachgesehen, und es wurde etwas gefunden |
| UNGEPRÜFT | Es wurde nichts angesehen — kein Urteil über die Datei |
Der Bericht sagt im Klartext, was los ist und was zu tun wäre: „Die Prüfung
konnte nicht stattfinden – das ist kein Urteil über die Datei. Meist
fehlen Administratorrechte; dann das Programm als Administrator starten und
erneut prüfen."
Am selben .ffpkg (702,8 MB) nachgemessen: vorher FAILED, jetzt SKIPPED
mit dem Befund „UFS2Tool braucht Administratorrechte – die Struktur wurde
nicht geprüft".
Für Skripte: ein eigener Rückgabewert
Im Kommandozeilenmodus gibt Aufgabe 8 in diesem Fall 4 zurück, nicht 0
und nicht 1. Beides wäre eine falsche Aussage: Eine 0 ließe ein Skript
glauben, das Abbild sei in Ordnung befunden worden, eine 1 würde es als
beanstandet melden. Vorher kam hier eine 1.
Was sich dabei nicht ändert
Ein gefälltes Urteil wird nicht überschrieben. Wer schon etwas gefunden
hat, hat auch etwas gesehen — ein später auftretender Rechtefehler darf einen
erkannten Schaden nicht verdecken. FEHLGESCHLAGEN, BESCHÄDIGT und
FEHLT bleiben also stehen; nur eine bloße Warnung darf weichen.
Nur echte Rechtefehler zählen. Ein fehlendes UFS2Tool, eine unbrauchbare
Befehlszeile oder ein anderer Windows-Fehler bleiben ein Fehlschlag. Sonst
hätte man den einen Irrtum durch den anderen ersetzt — dafür gibt es einen
eigenen Gegentest.
PKG-Merger: nicht mehr ungeprüft
Die Zusammenführung geteilter .pkg-Dateien war bisher nur mit einem
nummerierten Teil abgedeckt — das prüft die Verkettung, nicht die
Reihenfolge. Fünf Prüfungen mehr machen jetzt den Rundlauf: ein gültiges
Paket bauen, in mehrere Teile zerlegen, wieder zusammenfügen und byteweise
mit dem Original vergleichen.
Mitgeprüft ist die eigentliche Falle: _10 gehört hinter _9 — nach
Namen sortiert stünde es vor _2. Dazu der Satz ohne Metadatenteil, das
fehlende Mittelteil und ein Metadatenteil mit falschem Kopf.
An echten Daten gegengeprüft: An einem echten Wurzelteil einer
PS5-Aktualisierung (4 GiB) stimmt die Kopfauswertung — FIH-Kennung, Retail,
Formatversion 3, und der Subcontainer-Offset passt exakt zur Summe aus
Offset und Größe. Der Satz ist unvollständig, und genau das meldet die
Prüfung: 89,3 GiB fehlen.
Downloads
| Plattform | Datei |
|---|---|
| Windows | PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.1.exe |
| Linux | PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.1_linux_x86_64 |
| macOS (Apple Silicon) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.1_macos_arm64.dmg |
| macOS (Intel) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.1_macos_x86_64.dmg |
Prüfsummen aller Quelldateien: SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.9.1.sha256
Hinweis
Nur für eigene, rechtmäßig erworbene Inhalte. Das Umgehen technischer
Schutzmaßnahmen und die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte sind
nicht Zweck dieses Projekts. Nutzung auf eigene Verantwortung; keine Verbindung
zu Sony Interactive Entertainment. Einzelheiten im
Haftungsausschluss.
Geprüft
Volle Testreihe grün, Anzeigediagnose ohne Auffälligkeit, Umgebungsprüfung
15/0.
Vollständiges Changelog: v1.9.0...v1.9.1
v1.9.0 – WebKit Autoloader, Regler für die Durchsicht, ruhiger Start
Was ist neu
Ein neuer Knopf: WEBKIT AUTOLOADER.
Er steht in der Titelleiste dort, wo bisher SHADOWMOUNT+ saß, und öffnet ein
kleines rahmenloses Fenster mit drei Wegen:
| Weg | Was er tut |
|---|---|
| Host starten (Windows-Programm) | Täuscht der Konsole manuals.playstation.net vor und liefert ihr den Autoloader aus |
| Host starten (Python-Skript) | Dasselbe für Linux und macOS |
| Installer an die PS5 senden | Bringt die .elf auf die Konsole |
Der Host belegt DNS (UDP 53) und HTTPS (TCP 443) und braucht dafür
Administratorrechte; das Fenster sagt es vorher. Er läuft danach in einem
eigenen Fenster weiter und zeigt die Adresse an, auf die der DNS der Konsole
gestellt werden muss.
Beim Installer entscheidet das Programm selbst, welchen Weg es nimmt.
Lauscht ein Payload-Loader auf Port 9021, geht die Datei direkt dorthin.
Schweigt der Port, wird das gesagt — und die Datei kommt stattdessen per FTP
ins Wurzelverzeichnis eines USB-Datenträgers der Konsole. Als Port wird
2121 und danach 2021 probiert; genommen wird der erste, der antwortet.
Stecken mehrere Datenträger, wird gefragt, welcher es sein soll. Von dort
holt der Payload Manager der Konsole die Datei ab.
Danach liegt die Kachel WebKit Autoload auf dem Startbildschirm unter
Medien.
An echter Hardware durchgespielt: Port 9021 schwieg, 2121 antwortete, und der
Installer lag anschließend mit 2 163 968 Byte und den Rechten 0777 im
Wurzelverzeichnis von /mnt/usb0 — genau so, wie ihn der Payload Manager
braucht.
Eine neuere Fassung einspielen
Die drei Dateien liegen im Ordner PS5 WebKit Autoloader neben dem Programm.
Erscheint eine neue Fassung, genügt es, sie dort hineinzulegen: Gesucht wird
nach dem Muster webkit-autoloader-host_v*.exe beziehungsweise *.py und
webkit-autoloader-installer_v*.elf, genommen wird die höchste
Versionsnummer. Die alte Datei darf liegen bleiben. Beim nächsten Bau
wandert der Ordnerinhalt unverändert ins fertige Programm.
Runde Ecken
Die beiden Karten im Hauptbereich haben abgerundete Ecken. Tk kennt so etwas
nicht – ein Rahmen ist immer ein Rechteck. Gelöst ist es über vier kleine
Bilder auf den Ecken, jedes aus zwei Quellen zusammengesetzt: außerhalb des
Viertelkreises der Bildausschnitt, der hinter der Karte liegt, innerhalb die
Kartenfläche selbst. Weil beide aus demselben Bild stammen, sitzt der Übergang
nahtlos – die Ecke sieht weggeschnitten aus, nicht überklebt.
Einstellbar: wie stark das Bild durchscheint
Im Einstellungsfenster gibt es unter Darstellung sieben Schieberegler.
| Regler | Wirkung | Vorgabe |
|---|---|---|
| Pfad-Karte | Bild hinter QUELLE, ZIELFORMAT und den übrigen Feldern | 40 % |
| Knopfleiste unten | Bild hinter STARTEN und ABBRECHEN | 30 % |
| Status-Log | Farbe des Protokollfelds Richtung Bildfarbe | 30 % |
| Hintergrundbild: Helligkeit / Kontrast | wirkt auch auf Karte und Leiste | 100 % |
| Seitenleiste: Helligkeit / Kontrast | davon unabhängig | 100 % |
Übernommen wird beim Loslassen des Reglers – während des Ziehens würde jedes
Zwischenbild neu gerechnet. Ein Knopf setzt alle sieben zurück; die Vorgaben
sind genau die Werte, die bis hierher fest verdrahtet waren. Wer nichts
verstellt, sieht denselben Stand wie vorher.
Das Status-Log reagiert schwächer, und das hat einen Grund: Es ist ein
Textfeld und damit deckend – ein Bild kann dort nicht wirklich durchscheinen.
Der Regler zieht stattdessen seine Flächenfarbe zur Farbe des Bildes hin. Bei
einem sehr dunklen Bild ist der Unterschied klein.
Nachgemessen an der mittleren Helligkeit: Die Pfad-Karte geht von 43,3 bei
0 % über 37,4 bei der Vorgabe auf 29,4 bei 100 %. Beim Hintergrundbild
wandert sie mit dem Helligkeitsregler von 7,1 über 18,9 auf 33,6, und der
Kontrastregler verändert die Streuung von 5,1 über 12,8 auf 22,2.
Miniaturvorschau der Hintergrundbilder
Neben beiden Klapplisten steht jetzt eine kleine Vorschau des gewählten
Bildes. Sie zeigt es bereits mit Helligkeit und Kontrast – also so, wie es im
Fenster ankommt – und behält das Seitenverhältnis, statt das Motiv zu
verzerren.
SHADOWMOUNT+ ist umgezogen
Der Konfigurationseditor sitzt nicht mehr als eigener Knopf in der
Titelleiste, sondern unter WEITERE TOOLS. Er kann unverändert alles, was
er vorher konnte.
Behoben
Das Fenster zuckte kurz nach dem Start.
Rund eine Viertelsekunde nachdem das Fenster erschien, sprang der Inhalt
einmal: Die obere Bedienzeile rutschte 8 Pixel nach oben, und die Pfad-Karte
wurde 12 Pixel flacher.
Die Ursache lag in der Reihenfolge. Windows vergibt die endgültige
Fenstergröße erst beim Abbilden; vorher misst sich die Karte zu schmal, und
die Einbauzeile (AMPR EMU / BACKPORT) bekommt eine eigene Zeile. Sobald das
Fenster dann wirklich dasteht, meldet es seine wahre Breite, die Zeile wandert
neben die Prüfstufe und die Zeile darunter fällt zusammen — sichtbar als
Sprung, weil das Fenster zu diesem Zeitpunkt schon zu sehen war.
Nachgemessen wurde alle 40 Millisekunden: 41 Bewegungen nach dem
Sichtbarwerden, jetzt 2 — und diese zwei sind der Startbildschirm, der sich
verabschiedet. Das Ergebnis ist dasselbe wie vorher, es steht nur schon da,
bevor man hinsieht. Das Fenster erscheint dafür rund 0,4 Sekunden später.
Downloads
| Plattform | Datei |
|---|---|
| Windows | PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.0.exe |
| Linux | PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.0_linux_x86_64 |
| macOS (Apple Silicon) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.0_macos_arm64.dmg |
| macOS (Intel) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.9.0_macos_x86_64.dmg |
Prüfsummen aller Quelldateien: SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.9.0.sha256
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Nur für eigene, rechtmäßig erworbene Inhalte. Das Umgehen technischer
Schutzmaßnahmen und die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte sind
nicht Zweck dieses Projekts. Nutzung auf eigene Verantwortung; keine Verbindung
zu Sony Interactive Entertainment. Einzelheiten im
Haftungsausschluss.
Geprüft
Volle Testreihe grün, Anzeigediagnose ohne Auffälligkeit, Umgebungsprüfung
15/0.
Zur Versionsnummer: Nach v1.8.100 beginnt mit v1.9.0 eine neue Reihe.
Vollständiges Changelog: v1.8.100...v1.9.0
v1.8.100
Was ist neu
Jetzt auch das ß.
Mit v1.8.99 kamen die Umlaute; hier folgt der zweite Teil. Aus „heisst" wird
„heißt", aus „ausserhalb" „außerhalb", aus „Grösse" „Größe".
Das betrifft weniger Stellen, als man denkt: von 194 geprüften Wörtern
brauchten 18 ein ß. Nach kurzem Vokal bleibt es bei ss, und das ist der
häufigere Fall — „dass", „muss", „Prozess", „gemessen", „Klasse" und
„Abschluss" stehen unverändert.
| wird zu ß | groß, heißt, außen, außerhalb, schließen, ließ, weiß, Größe, Fußzeile, einschließlich |
| bleibt ss | dass, muss, Prozess, gemessen, Klasse, Abschluss, passt, erfasst, bewusst, Schlüssel |
Umgestellt sind 26 Textstellen im Programm und 54 in den Dokumenten.
Dabei kam heraus, dass ältere Changelog-Einträge noch die alte Schreibweise
trugen — auch die sind nachgezogen. Nur im Eintrag zu v1.8.99 bleibt sie
stehen: dort wird das Vorher zitiert.
Warum wieder Wort für Wort
Eine Regel gibt es hier nicht einmal im Ansatz. „Masse" und „Maße" sind
dasselbe Wortbild mit verschiedener Bedeutung; erst der Satz entscheidet.
Und im Programm steht viel Englisches, in dem „ss" natürlich bleibt —
Address, Process, Success, Message, Session, compress.
Entschieden wurde deshalb wieder über eine geprüfte Wortliste, und angefasst
wurden nur Zeichenketten: keine Bezeichner, keine Kommentare, keine
Platzhalter, kein Code in Backticks.
Ein Beispiel für die Sorgfalt: Schriftmasse nicht auslesbar heißt jetzt
Schriftmaße nicht auslesbar — das sind Maße, keine Masse. Die
Nachbarmeldung gemessen bleibt dagegen unangetastet.
Behoben
Der Drehknopf blieb beim Designwechsel dunkel.
Der Knopf für die Kernzahl holte seine vier Farben einmal beim Aufbau des
Fensters und behielt sie. Wer danach auf das helle oder mittlere Design
umschaltete, hatte einen dunkelblauen Knopf (#18283D) auf heller Karte
(#F1F2F3) sitzen. Am laufenden Programm nachgemessen — er folgt jetzt allen
drei Designs.
Bemerkenswert daran: Die Methode dafür gab es längst, gerufen hat sie
niemand. Derselbe Fehler war bei den runden Knöpfen schon einmal aufgetreten
und dort behoben worden; an diesem einen Bedienelement blieb er stehen.
Aufgeräumt
Im Quelltext lag eine 1,78 MB große, vollständig ungenutzte Kopie einer
alten MkPFS-Fassung (0.0.8) als base64-Block in einer einzigen Zeile. Das
Programm verlangt 0.0.9 und holt sie aus dem mitgelieferten Ordner; den Block
las niemand. Der Bezeichner kam im ganzen Projekt genau einmal vor — in seiner
eigenen Zuweisung.
Die Programmdatei ist dadurch von 4,16 MB auf 2,38 MB geschrumpft — 42,9 %.
Dazu eine Methode ohne Aufrufer, eine nie gelesene Variable, 20 ungenutzte
Importe und zwei tote Zuweisungen in Tests. Für Sie ändert sich dadurch nichts
außer der Ladezeit.
Nicht entfernt wurde, was nur aussah wie toter Code: SECTOR_SIZE war als
ungenutzt gemeldet — drei Zeilen weiter stand dieselbe Zahl als Literal. Die
Zahl hat ihren Namen zurückbekommen, statt dass die Benennung verschwindet.
Sonys Sprach- und Ländertabellen im Manifest-Modul bleiben ebenfalls: Sie
tragen Wissen, das man sich mühsam wieder zusammensuchen müsste.
Downloads
| Plattform | Datei |
|---|---|
| Windows | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.100.exe |
| Linux | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.100_linux_x86_64 |
| macOS (Apple Silicon) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.100_macos_arm64.dmg |
| macOS (Intel) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.100_macos_x86_64.dmg |
Prüfsummen aller Quelldateien: SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.8.100.sha256
Hinweis
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Haftungsausschluss.
Geprüft
Volle Testreihe grün, Anzeigediagnose ohne Auffälligkeit, Umgebungsprüfung
14/0.
Zur Versionsnummer: Nach v1.8.99 kommt v1.8.100 — die 1.8er Reihe läuft
weiter. Nachgesehen wurde vorher, dass nirgends Versionen als Zeichenketten
verglichen werden; sonst sortierte 1.8.100 vor 1.8.99. Sie wird nur angezeigt,
in den Prüfbericht geschrieben und als User-Agent gesendet.
Vollständiges Changelog: v1.8.99...v1.8.100
v1.8.99
Was ist neu
Die Oberfläche schreibt endlich richtig Deutsch.
An vielen Stellen stand bisher die Behelfsschreibweise: „fuer" statt „für",
„ueber" statt „über", „geprueft" statt „geprüft". Das betraf das Protokoll im
Hauptfenster, die Meldungen der Prüfung, die Anzeigediagnose, die
Umgebungsprüfung und die Hinweise in den Dialogen.
Umgestellt sind 410 Textstellen im Programm. Ein Beispiel aus der
Diagnose:
| vorher | Sichtbare Raender: keine (Fokusrahmen zaehlen nicht mit) |
| jetzt | Sichtbare Ränder: keine (Fokusrahmen zählen nicht mit) |
Die Dokumente ebenfalls. Im Benutzerhandbuch waren es neun Stellen; das
PDF ist neu erzeugt. Die mitgelieferte ShadowMount+-Anleitung war bereits
korrekt und bleibt unverändert — sie stammt von einem anderen Autor.
Im Changelog bleibt die alte Schreibweise an einer Stelle absichtlich stehen:
im Eintrag zu dieser Version, wo das Vorher zitiert wird.
Warum das nicht „suchen und ersetzen" war
Die Buchstabenfolge „ue" steht auch dort, wo kein Umlaut hingehört — in
„neue", „Quelle", „Steuerung", „Vertrauenswürdig". Eine schlichte Ersetzung
hätte daraus „nü" und „Vertraünswürdig" gemacht.
Umgestellt wurde deshalb über eine geprüfte Wortliste: 278 Kandidaten aus
dem eigenen Quelltext gesammelt, jeder einzeln entschieden. Was nicht in der
Liste steht, wird nicht angefasst — und ein unbekanntes Wort bricht den Lauf
ab, statt zu raten.
Drei Durchgänge waren nötig, weil jeder eine andere Textform erreicht:
einzeilige Literale, dann mehrzeilige und zusammengesetzte, zuletzt
f-Strings — die zerlegt Python seit Version 3.12 anders.
Was bewusst gleich bleibt: Platzhalter wie {hoehe} sind Kennungen, keine
Sprache. Übersetzt man sie, findet das Programm sie nicht mehr und in der
Anzeige stünde die geschweifte Klammer statt der Zahl. Genau das ist beim
zweiten Durchgang passiert und wurde zurückgedreht; ein neuer Test steht jetzt
davor. Die Kommentare im Quelltext sind Entwicklertext und wurden nicht
angefasst — nachgemessen: davor wie danach dieselbe Zahl.
Downloads
| Plattform | Datei |
|---|---|
| Windows | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.99.exe |
| Linux | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.99_linux_x86_64 |
| macOS (Apple Silicon) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.99_macos_arm64.dmg |
| macOS (Intel) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.99_macos_x86_64.dmg |
Prüfsummen aller Quelldateien: SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.8.99.sha256
Hinweis
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Schutzmaßnahmen und die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte sind
nicht Zweck dieses Projekts. Nutzung auf eigene Verantwortung; keine Verbindung
zu Sony Interactive Entertainment. Einzelheiten im
Haftungsausschluss.
Geprüft
1554 Tests grün, Anzeigediagnose ohne Auffälligkeit, Umgebungsprüfung 14/0.
Vierzehn Tests prüften noch auf die alte Schreibweise und sind nachgezogen.
Gefunden wurden sie nicht durch Durchsehen, sondern über eine Regel: Kommt eine
Zeichenkette in alter Form nicht mehr im Programm vor, in neuer aber schon, ist
es eine Erwartung an die Ausgabe. Das trennte die vierzehn von rund 130
Stellen, die nur Fehlermeldungen der Tests selbst sind und bleiben dürfen.
Nachgemessen wurde außerdem, dass die Ausgabe auch auf einer Konsole mit
Codepage 850 lesbar bleibt — das Programm stellt seine Ausgabe selbst auf
UTF-8 um.
Nicht angefasst: ss → ß. Wo ein Wort beides braucht, steht es richtig
(„Größe", „äußere", „vergrößert"); ein eigener Durchgang für „heisst" oder
„Grossbuchstaben" wäre eine getrennte Entscheidung, weil „dass", „muss" und
„Prozess" dabei nicht umfallen dürfen.
Vollständiges Changelog: v1.8.98...v1.8.99
v1.8.98
Was ist neu
Knopf 7 führt jetzt zu allen Wegen des AMPR EMU.
Bisher war er verstreut: Knopf 7 in der Seitenleiste bot den einen Weg, zwei
Knöpfe oben in der Titelleiste die beiden anderen. Wer nicht wusste, dass es
die oberen gibt, hat sie nie gefunden.
Jetzt öffnet Knopf 7 ein kleines Fenster ohne Rahmen, mit runden Ecken:
- AMPR EMU – neue Methode (ab ShadowMount+ 1.7 alpha8)
- AMPR EMU – alte Methode (bis alpha6)
- AMPR EMU ins Backup einbauen (der bisherige Weg im Hauptbereich)
Neben den beiden Methoden steht je ein Knopf Anleitung — er öffnet die
Beschreibung zu genau dieser Fassung.
Ein zweiter Druck auf Knopf 7 schließt das Fenster wieder. Die beiden Knöpfe
oben in der Titelleiste sind dafür weggefallen — die Leiste hat wieder Platz.
Das Fenster nimmt die Farben des gewählten Designs an und stört
Hintergrundbilder mit Transparenz nicht.
Die Ablage ist wählbar — pro Spiel, global oder Emulatoren.
ShadowMount+ liest Bibliotheken aus drei Quellen. Bisher benutzte das Programm
nur die erste. Im Auswahlfenster stehen jetzt alle drei:
| Weg | Ordner | Wirkung |
|---|---|---|
| Pro Spiel | Backport des Titels, sonst Spielordner | nur dieses Spiel |
| Global | /data/shadowmount/fakelib |
jedes erfasste Spiel |
| Emulatoren | /data/shadowmount/emus |
ab alpha8; ersetzt nur, was schon da ist |
Der Emulator-Ordner hat eine Einschränkung, die leicht zu übersehen ist: Er
ersetzt nur Dateien, die im fakelib des Spiels schon liegen. Bei einem
Spiel ohne libSceAmpr.sprx bringt er allein nichts. Das steht so in
sm_fakelib.c und jetzt auch im Fenster.
Steht in Ihrer config.ini ein anderer Ordner, wird der benutzt — nicht der
Standard. Ist der zugehörige Schalter aus (global_fakelib=0,
update_emulators=0), sagt das Protokoll es: Die Dateien ließen sich sonst
richtig ablegen und würden trotzdem nie benutzt. Die gewählte Ablage bleibt
gemerkt und ist am Haken zu erkennen, nicht nur an der Farbe.
Behoben
Der Einbau ins Backup landete im falschen Ordner.
Wer den AMPR EMU fest in ein Backup einbaut, legt zwei Bibliotheken in einen
Ordner im Spielverzeichnis. Welcher Ordner das sein muss, war einstellbar —
und die falsche Wahl führte dazu, dass die Konsole die Dateien schlicht übersah.
Ohne Meldung: Das Spiel startete, nur ohne den Emulator.
Der Grund steht in ShadowMount+ selbst. Bis Fassung 1.7 alpha6 wurde fakelib2
bevorzugt und fakelib war der Rückfall; ab alpha8 zählt im Spielordner nur
noch fakelib. Eingehängt wird immer nur ein Ordner. Nur fakelib wirkt
also in beiden Fassungen — und genau dorthin legt das Programm die Bibliotheken
jetzt, ohne Nachfrage.
- Backport und AMPR EMU benutzen denselben Ordner. Vorher konnten sie
auseinanderlaufen — dann wirkte einer von beiden nicht. - Alte Sicherungen bleiben erreichbar. Wer früher mit
fakelib2gearbeitet
hat, dessen Originaldateien liegen dort. Das Zurücksetzen durchsucht deshalb
weiterhin beide Ordner und legt jedes gefundene Original wieder an seinen
Platz.
Ohne Konsole wurde nie etwas abgelegt.
Wer die beiden Methoden ohne Verbindung zur PS5 benutzte, wählte einen
Spielordner am Rechner aus, sah alle Schritte durchlaufen — und bekam am Ende
nur „fehlgeschlagen". Der Grund: Der letzte Schritt rief eine Funktion auf, die
es im Programm gar nicht gab. Jetzt legt er die Bibliotheken wirklich ab und
sichert ein vorhandenes Original einmalig als .orig.
Dazu zwei Kleinigkeiten: Der Ordner mit den Diagnoseberichten läuft nicht mehr
voll — die zehn neuesten bleiben. Und drei Stellen, an denen ein
fehlgeschlagenes Speichern stillschweigend verschluckt wurde, melden sich jetzt
im Protokoll.
Downloads
| Plattform | Datei |
|---|---|
| Windows | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.98.exe |
| Linux | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.98_linux_x86_64 |
| macOS (Apple Silicon) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.98_macos_arm64.dmg |
| macOS (Intel) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.98_macos_x86_64.dmg |
Prüfsummen aller Quelldateien: SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.8.98.sha256
Hinweis
Nur für eigene, rechtmäßig erworbene Inhalte. Das Umgehen technischer
Schutzmaßnahmen und die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte sind
nicht Zweck dieses Projekts. Nutzung auf eigene Verantwortung; keine Verbindung
zu Sony Interactive Entertainment. Einzelheiten im
Haftungsausschluss.
Geprüft
Die volle Testreihe ist grün, dazu eine Messung am laufenden Programm:
Titelleiste ohne die beiden Knöpfe, Auswahlfenster rahmenlos mit allen
Optionen, nichts überlappt, jede Option öffnet genau ein Fenster — auch beim
zweiten Druck. Das Umschalten der Ablage wird gemerkt, und der Haken wandert
mit.
Die Regeln sind nicht geraten. Sie stammen aus einem Referenzmodul, das die
beiden ShadowMount+-Fassungen nachbildet; die Belege dafür sind
config.ini.example, sm_fakelib.c, sm_scan.c und sm_paths.h aus 1.7
alpha6 und alpha8.
Noch nicht an echter Hardware bestätigt: Die Änderungen verschieben, wohin
Dateien geschrieben werden. Belegt sind sie an Dateisystem und Quelltext der
Referenz, nicht an einer laufenden PS5. Bei einem Titel mit
fakelib2-Altbestand lohnt eine Kontrolle, ebenso der erste Lauf über den
globalen Ordner.
Nur eine Anleitung liegt bei. Die Beschreibung zur alten Methode ist
eingebettet; für die neue fehlt sie noch, und der Knopf sagt das mit dem
erwarteten Dateinamen, statt stumm nichts zu tun.
Vollständiges Changelog: v1.8.97...v1.8.98
v1.8.97
Was ist neu
Die Oberfläche lässt sich auf eine Farbsehschwäche einstellen.
Rund sechs von hundert Männern können Rot und Grün nicht zuverlässig
unterscheiden. Für sie sahen Erfolg, Warnung und Fehler bisher ähnlich aus —
im hellen Design waren Warnung und Fehler praktisch nicht auseinanderzuhalten.
- Neue Auswahl in den Einstellungen: Keine · Deuteranopie (Grünschwäche,
am häufigsten) · Protanopie (Rotschwäche) · Tritanopie (Blauschwäche) ·
Achromatopsie (kein Farbsehen). - Wirkt sofort, ohne Neustart.
- Geändert werden nur die Farben, die eine Bedeutung tragen — Erfolg,
Warnung, Fehler. Hintergründe, Schrift und das gewählte Design bleiben, wie
sie sind.
Der Gedanke dahinter ist nicht „andere Farben“, sondern eine andere Richtung:
Rot gegen Grün ist genau die Achse, die bei den häufigen Formen ausfällt. Blau
gegen Gelb bleibt erhalten — Erfolg wird deshalb türkis statt grün. Dazu kommt
Helligkeit als zweites Merkmal, das auch dort trägt, wo gar keine Farbe
wahrgenommen wird.
Downloads
| Plattform | Datei |
|---|---|
| Windows | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.97.exe |
| Linux | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.97_linux_x86_64 |
| macOS (Apple Silicon) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.97_macos_arm64.dmg |
| macOS (Intel) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.97_macos_x86_64.dmg |
Prüfsummen aller Quelldateien: SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.8.97.sha256
Hinweis
Nur für eigene, rechtmäßig erworbene Inhalte. Das Umgehen technischer
Schutzmaßnahmen und die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte sind
nicht Zweck dieses Projekts. Nutzung auf eigene Verantwortung; keine Verbindung
zu Sony Interactive Entertainment. Einzelheiten im
Haftungsausschluss.
Geprüft
1503 Tests grün. Die Farbwahl ist nicht geschätzt, sondern gerechnet: Für jede
der zwölf Kombinationen aus Design und Farbschwäche wird der Abstand zwischen
den bedeutungstragenden Farben gemessen — zuvor lagen neun davon unter der
Schwelle, jetzt keine mehr. Ein Test prüft zusätzlich, dass der frühere Zustand
durchfallen würde; sonst wäre die Messung wertlos.
Bei Achromatopsie bleibt eine Grenze, die keine Farbwahl aufhebt: Dort
zählt nur Helligkeit, und vier gleichzeitig lesbare Stufen gibt der verfügbare
Bereich nicht her. Wo das zutrifft, trägt Text die Aussage — im Protokoll,
beim Verbindungsstatus und in der Bauform-Anzeige steht sie ohnehin
ausgeschrieben.
Vollständiges Changelog: v1.8.96...v1.8.97
v1.8.96
Was ist neu
Diese Fassung räumt die Oberfläche auf: 63 sichtbare Ränder sind
verschwunden, ohne dass etwas schlechter zu erkennen wäre.
- Die Oberfläche ist randlos. Um Karten, Eingabefelder, Listen und das
Protokollfenster lagen dünne Linien. Sie unterbrachen das durchlaufende
Hintergrundbild und liessen die Oberfläche unruhig wirken. Erhalten bleiben
nur die drei Farbfelder im Design-Dialog — ohne Umrandung wäre nicht zu
sehen, wo eine Farbe aufhört. - Eingabefelder bleiben erkennbar. Ein Feld ohne Rand wäre unsichtbar,
wenn es dieselbe Farbe hätte wie die Fläche darunter. Eingabefelder tragen
deshalb jetzt eine eigene, leicht abgesetzte Füllung, die sich aus dem
gewählten Design ableitet. Im hellen Design hob sich auch das
Protokollfenster zu wenig ab; seine Farbe ist etwas kräftiger geworden. - Bedienung per Tastatur bleibt möglich. Bisher zeigte ein Rahmen,
welcher Knopf gerade dran ist. Statt des Rahmens ändert sich jetzt die
Fläche des Bedienelements — auf dunklen Flächen heller, auf hellen
dunkler, damit es in jedem Design sichtbar ist.
Downloads
| Plattform | Datei |
|---|---|
| Windows | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.96.exe |
| Linux | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.96_linux_x86_64 |
| macOS (Apple Silicon) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.96_macos_arm64.dmg |
| macOS (Intel) | PS5_Dump_Image_Converter_v1.8.96_macos_x86_64.dmg |
Prüfsummen aller Quelldateien: SOURCE_FILE_MANIFEST_v1.8.96.sha256
Hinweis
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Schutzmaßnahmen und die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte sind
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Haftungsausschluss.
Geprüft
1484 Tests grün. Gefunden wurden die Ränder nicht durch eine Suche im
Quelltext, sondern durch einen Durchgang durch das laufende Fenster — fast
alle betroffenen Elemente haben gar keinen Namen, unter dem man hätte suchen
können. Zwei Ursachen kamen dabei heraus: Tk liefert Text-, Eingabe- und
Listenfelder von sich aus mit einem vertieften Rahmen aus, und weitere Ränder
steckten in Darstellungsvorlagen statt am Bedienelement.
Gegengeprüft wurde beides: dass kein Rand übrig ist (3 von 63, alle gewollt),
und dass ohne die Ränder nichts unsichtbar wird — Flächen und Fokusanzeige
sind in allen drei Designs nachgerechnet.
Vollständiges Changelog: v1.8.95...v1.8.96