Releases: thecrafti87/ontrack
Release list
OnTrack v1.4.0
OnTrack 1.3.0 — die App erklärt sich jetzt selbst.
Zusammen mit 1.2.1 ist das die Abarbeitung einer Durchsicht der Bedienung: Wo
muss man raten, wo muss man wissen, wo bekommt man keine Antwort? Grundlage war
eine echte Erstnutzung, kein Katalog von Vermutungen.
Herunterladen
| System | Datei |
|---|---|
| macOS (Apple Silicon) | OnTrack-1.3.0-arm64.dmg |
| macOS (Intel) | OnTrack-1.3.0.dmg |
| Windows 10/11 | OnTrack-Setup-1.3.0.exe |
| Linux (universell) | OnTrack-1.3.0.AppImage |
| Debian / Ubuntu | ontrack_1.3.0_amd64.deb |
Ab 1.2.0 meldet sich die App selbst — unter Windows und Linux lädt und
installiert sie das Update auf Nachfrage, auf dem Mac öffnet sie diese Seite.
Von Hand: Hilfe → Nach Updates suchen …
Die Installer sind nicht signiert. macOS: beim ersten Start Rechtsklick →
Öffnen. Windows: SmartScreen → Weitere Informationen → Trotzdem ausführen.
Einzelheiten in DESKTOP.md, Prüfsummen in SHA256SUMS.txt.
Planen und Arbeiten sind getrennt
Die Seite einer Veranstaltung zeigte bisher alles gleichzeitig: „Geräte
hinzufügen" direkt neben dem Abhaken, „Plan hochladen" neben der Gefahrenzone.
In der Halle braucht niemand Verwaltungsknöpfe — und beim Verladen gehören die
Knöpfe, die den Bestand ändern, nicht unter die Finger.
Jetzt drei Reiter:
| Packliste | Einsatz starten, Gewicht & Strom, Fortschritt, Geräte, Kabel & Kleinteile, PDF-Druck |
| Planung | Veranstaltung bearbeiten, Geräte hinzufügen, Rig (MVR), Gefahrenzone |
| Hallenplan | Plan hochladen, Geräte als Marker setzen |
Der Reiter steht in der Adresse, ein Link auf die Packliste landet also auch
dort.
Leere Seiten erklären, wofür es das gibt
„0 Cases · Keine Cases gefunden" beantwortet die Frage nicht, die jemand hat,
der zum ersten Mal davorsteht. Eine leere Seite ist die beste Gelegenheit zu
erklären — später schaut niemand mehr hin. Cases, Standorte, Geräte und
Veranstaltungen sagen jetzt, wofür es sie gibt, und bieten den ersten Schritt
an.
Dabei unterscheidet die App zwei Fälle, die vorher gleich aussahen: „noch
nichts da" und „der Filter trifft nicht". Wer „Lege dein erstes Gerät an"
liest, während 300 im Bestand stehen, hält die App für kaputt.
Kleinigkeiten mit Wirkung
- Der große Knopf in der unteren Leiste hat eine Beschriftung — „Einsatz"
bzw. „Scannen". Er war der auffälligste und zugleich der einzige ohne Wort. - Die Blase daran erscheint erst ab eins. Vorher meldete sie „0", sobald
eine Phase erledigt war — eine Blase, die null anzeigt, macht jede weitere
unglaubwürdig. - Die Standorte-Seite beginnt nicht mehr mit einem Formular. Erst die
Liste, das Anlegen hinter einem Knopf, und die Koordinaten eingeklappt unter
„Auf der Karte zeigen (optional)" — für einen Lagerplatz im eigenen Haus
braucht sie niemand.
Aus 1.2.1, falls übersprungen
- Ein Einsatz hat ein Ende. Ist die Phase abgearbeitet, tritt der Scanner
zurück: „Zurückräumen beginnen" oder „Einsatz beenden". Vorher lief ein
Einsatz weiter, bis jemand daran dachte. - Eine leere Packliste lässt sich nicht mehr abarbeiten — es gäbe nichts
abzuhaken. - Jede Aktion bestätigt sich. „Einsatz starten" führt in den Einsatz, und
nach einer erfassten Prüfung steht da, was gespeichert wurde. Derselbe
Nachweis am selben Tag wird abgelehnt; ein anderes Ergebnis bleibt erlaubt.
Aktualisieren
Neue Version über die alte installieren, oder das Selbstupdate machen lassen.
Der Datenordner bleibt erhalten, nötige Datenbank-Anpassungen laufen beim Start
automatisch. Im Docker-Betrieb genügt docker compose up -d --build.
Lizenz
Der Quellcode ist einsehbar, aber nicht Open Source. Die veröffentlichten
Installer dürfen kostenfrei genutzt werden, auch im eigenen Unternehmen;
Weitergabe, Veränderung und Betrieb als Dienst für Dritte bedürfen der
Zustimmung. Einzelheiten in LICENSE.
OnTrack v1.3.0
OnTrack 1.3.0 — die App erklärt sich jetzt selbst.
Zusammen mit 1.2.1 ist das die Abarbeitung einer Durchsicht der Bedienung: Wo
muss man raten, wo muss man wissen, wo bekommt man keine Antwort? Grundlage war
eine echte Erstnutzung, kein Katalog von Vermutungen.
Herunterladen
| System | Datei |
|---|---|
| macOS (Apple Silicon) | OnTrack-1.3.0-arm64.dmg |
| macOS (Intel) | OnTrack-1.3.0.dmg |
| Windows 10/11 | OnTrack-Setup-1.3.0.exe |
| Linux (universell) | OnTrack-1.3.0.AppImage |
| Debian / Ubuntu | ontrack_1.3.0_amd64.deb |
Ab 1.2.0 meldet sich die App selbst — unter Windows und Linux lädt und
installiert sie das Update auf Nachfrage, auf dem Mac öffnet sie diese Seite.
Von Hand: Hilfe → Nach Updates suchen …
Die Installer sind nicht signiert. macOS: beim ersten Start Rechtsklick →
Öffnen. Windows: SmartScreen → Weitere Informationen → Trotzdem ausführen.
Einzelheiten in DESKTOP.md, Prüfsummen in SHA256SUMS.txt.
Planen und Arbeiten sind getrennt
Die Seite einer Veranstaltung zeigte bisher alles gleichzeitig: „Geräte
hinzufügen" direkt neben dem Abhaken, „Plan hochladen" neben der Gefahrenzone.
In der Halle braucht niemand Verwaltungsknöpfe — und beim Verladen gehören die
Knöpfe, die den Bestand ändern, nicht unter die Finger.
Jetzt drei Reiter:
| Packliste | Einsatz starten, Gewicht & Strom, Fortschritt, Geräte, Kabel & Kleinteile, PDF-Druck |
| Planung | Veranstaltung bearbeiten, Geräte hinzufügen, Rig (MVR), Gefahrenzone |
| Hallenplan | Plan hochladen, Geräte als Marker setzen |
Der Reiter steht in der Adresse, ein Link auf die Packliste landet also auch
dort.
Leere Seiten erklären, wofür es das gibt
„0 Cases · Keine Cases gefunden" beantwortet die Frage nicht, die jemand hat,
der zum ersten Mal davorsteht. Eine leere Seite ist die beste Gelegenheit zu
erklären — später schaut niemand mehr hin. Cases, Standorte, Geräte und
Veranstaltungen sagen jetzt, wofür es sie gibt, und bieten den ersten Schritt
an.
Dabei unterscheidet die App zwei Fälle, die vorher gleich aussahen: „noch
nichts da" und „der Filter trifft nicht". Wer „Lege dein erstes Gerät an"
liest, während 300 im Bestand stehen, hält die App für kaputt.
Kleinigkeiten mit Wirkung
- Der große Knopf in der unteren Leiste hat eine Beschriftung — „Einsatz"
bzw. „Scannen". Er war der auffälligste und zugleich der einzige ohne Wort. - Die Blase daran erscheint erst ab eins. Vorher meldete sie „0", sobald
eine Phase erledigt war — eine Blase, die null anzeigt, macht jede weitere
unglaubwürdig. - Die Standorte-Seite beginnt nicht mehr mit einem Formular. Erst die
Liste, das Anlegen hinter einem Knopf, und die Koordinaten eingeklappt unter
„Auf der Karte zeigen (optional)" — für einen Lagerplatz im eigenen Haus
braucht sie niemand.
Aus 1.2.1, falls übersprungen
- Ein Einsatz hat ein Ende. Ist die Phase abgearbeitet, tritt der Scanner
zurück: „Zurückräumen beginnen" oder „Einsatz beenden". Vorher lief ein
Einsatz weiter, bis jemand daran dachte. - Eine leere Packliste lässt sich nicht mehr abarbeiten — es gäbe nichts
abzuhaken. - Jede Aktion bestätigt sich. „Einsatz starten" führt in den Einsatz, und
nach einer erfassten Prüfung steht da, was gespeichert wurde. Derselbe
Nachweis am selben Tag wird abgelehnt; ein anderes Ergebnis bleibt erlaubt.
Aktualisieren
Neue Version über die alte installieren, oder das Selbstupdate machen lassen.
Der Datenordner bleibt erhalten, nötige Datenbank-Anpassungen laufen beim Start
automatisch. Im Docker-Betrieb genügt docker compose up -d --build.
Lizenz
Der Quellcode ist einsehbar, aber nicht Open Source. Die veröffentlichten
Installer dürfen kostenfrei genutzt werden, auch im eigenen Unternehmen;
Weitergabe, Veränderung und Betrieb als Dienst für Dritte bedürfen der
Zustimmung. Einzelheiten in LICENSE.
OnTrack v1.2.1
OnTrack 1.2.1 — der Einsatzmodus führt jetzt bis zum Ende, und jede Aktion
sagt, dass sie gewirkt hat.
Diese Fassung geht auf eine echte Erstnutzung zurück: elf Minuten, zwölf
Protokolleinträge. Was dabei schieflief, ist hier behoben.
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| System | Datei |
|---|---|
| macOS (Apple Silicon) | OnTrack-1.2.1-arm64.dmg |
| macOS (Intel) | OnTrack-1.2.1.dmg |
| Windows 10/11 | OnTrack-Setup-1.2.1.exe |
| Linux (universell) | OnTrack-1.2.1.AppImage |
| Debian / Ubuntu | ontrack_1.2.1_amd64.deb |
Wer 1.2.0 installiert hat, muss hier nichts holen — die App meldet sich
selbst. Unter Windows und Linux lädt und installiert sie das Update auf
Nachfrage, auf dem Mac öffnet sie diese Seite. Von Hand nachsehen:
Hilfe → Nach Updates suchen …
Die Installer sind nicht signiert. macOS: beim ersten Start Rechtsklick →
Öffnen. Windows: SmartScreen → Weitere Informationen → Trotzdem ausführen.
Einzelheiten in DESKTOP.md, Prüfsummen in SHA256SUMS.txt.
Ein Einsatz hat jetzt ein Ende
Bisher meldete die Phase „Alle Geräte abgebaut" — und blieb dann stehen. Kein
Weg zur nächsten Phase, kein „fertig", der Scanner weiter im Bild. Ein Einsatz
vom Vorabend lief dadurch am nächsten Tag immer noch.
Ist die Phase abgearbeitet, tritt der Scanner zurück und der Abschluss
übernimmt: „Zurückräumen beginnen" als Hauptknopf, daneben Packliste,
„Trotzdem weiterscannen" für Nachzügler und „Einsatz beenden". Nach der letzten
Phase entfällt der Weiter-Knopf. Sind Kabel oder Kleinteile noch nicht
zurückgebucht, steht das dort ausdrücklich — das ist der Fehlbestand, um den es
geht.
Eine leere Packliste ist kein Einsatz
Ein Einsatz ohne Soll kann nichts abhaken: Der Fortschritt bleibt bei 0/0, jedes
Gerät muss über einen Sonderweg aufgenommen werden, und der Abschluss kommt nie.
Genau das war passiert.
Die Startseite bietet in diesem Fall keine Phasen mehr an, sondern „Erst
Geräte einplanen". Und der Server lässt es unabhängig davon nicht mehr zu —
egal, von welcher Seite gestartet wird. Mengenartikel zählen dabei mit: Eine
Packliste aus 200 Kabeln und keinem Gerät ist eine Packliste.
Jede Aktion bestätigt sich
- „Einsatz starten" führt jetzt in den Einsatz. Vorher lud die Seite nur neu
— man blieb stehen, nichts änderte sich sichtbar, und drückte ein zweites Mal. - „Einsatz beenden" zeigt jetzt, dass es arbeitet.
- Nach einer erfassten Prüfung bleibt stehen, was gespeichert wurde:
„Prüfung vom 28.08.2026 gespeichert — Bestanden, Elektro Müller GmbH."
Vorher klappte das Formular nur zu; wer unsicher war, speicherte erneut — und
im Prüfnachweis standen zwei Einträge derselben Prüfung. - Dieselbe Prüfung am selben Tag mit demselben Ergebnis wird abgelehnt. Ein
anderes Ergebnis bleibt erlaubt: durchgefallen, repariert, bestanden ist ein
echter Ablauf. Bei einem Dokument, das im Schadensfall zählt, ist ein
doppelter Nachweis kein Schönheitsfehler.
Behoben
Beim Wechsel in die nächste Phase zeigte der Einsatzbildschirm kurzzeitig den
Fortschritt der alten Phase — „1/1, alles zurück im Lager", obwohl in der
neuen Phase noch nichts gebucht war. Die Daten waren korrekt, nur die Anzeige
nicht. Behoben.
Aktualisieren
Neue Version über die alte installieren, oder das Selbstupdate machen lassen.
Der Datenordner bleibt erhalten, nötige Datenbank-Anpassungen laufen beim Start
automatisch. Im Docker-Betrieb genügt docker compose up -d --build.
Lizenz
Der Quellcode ist einsehbar, aber nicht Open Source. Die veröffentlichten
Installer dürfen kostenfrei genutzt werden, auch im eigenen Unternehmen;
Weitergabe, Veränderung und Betrieb als Dienst für Dritte bedürfen der
Zustimmung. Einzelheiten in LICENSE.
OnTrack v1.2.0
OnTrack 1.2.0 — ab dieser Fassung meldet sich die App selbst, wenn es eine
neuere gibt.
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| System | Datei |
|---|---|
| macOS (Apple Silicon) | OnTrack-1.2.0-arm64.dmg |
| macOS (Intel) | OnTrack-1.2.0.dmg |
| Windows 10/11 | OnTrack-Setup-1.2.0.exe |
| Linux (universell) | OnTrack-1.2.0.AppImage |
| Debian / Ubuntu | ontrack_1.2.0_amd64.deb |
Die beiden *-mac.zip sind dieselben App-Bundles ohne DMG-Hülle. Die Dateien
latest*.yml sind der Update-Feed — die braucht nur die App, nicht du.
Die Installer sind nicht signiert. macOS: beim ersten Start Rechtsklick →
Öffnen. Windows: SmartScreen → Weitere Informationen → Trotzdem ausführen.
Beides ist in DESKTOP.md erklärt, ebenso die Prüfsummen in
SHA256SUMS.txt.
Updates, die sich von selbst melden
Bisher musste man wissen, dass es eine neue Fassung gibt, und sie von Hand
holen. Ab 1.2.0 sieht OnTrack kurz nach dem Start und danach alle sechs Stunden
nach.
Windows und Linux aktualisieren sich selbst. Gibt es etwas Neues, fragt die
App, ob geladen werden soll — geladen und eingespielt wird nur nach
Bestätigung. Danach die Wahl: sofort neu starten oder beim nächsten Beenden
einspielen. Die Daten bleiben erhalten.
Auf dem Mac meldet OnTrack nur und öffnet auf Wunsch die Download-Seite.
Selbst ersetzen darf sich die App dort nicht: macOS prüft dafür die
Code-Signatur, und OnTrack ist nicht bei Apple notarisiert. Ein Selbstupdate
würde dort nicht mit einer Fehlermeldung scheitern, sondern stillschweigend
nichts tun — ein ehrlicher Hinweis ist besser als ein Knopf, der nichts
bewirkt.
Von Hand nachsehen: Hilfe → Nach Updates suchen …
Zwei Dinge, die zur Ehrlichkeit gehören:
- Es gibt keine Meldung in dem Moment, in dem eine Version veröffentlicht
wird — dafür bräuchte es einen dauerhaft offenen Kanal zu jedem Gerät.
OnTrack fragt regelmäßig nach; eine neue Fassung fällt innerhalb eines
Arbeitstages auf, nicht in derselben Sekunde. - Die Prüfung beim Start ist stumm. Wer OnTrack im Lager ohne Netz
startet, bekommt keine Fehlermeldung — nur wer von Hand nachsieht, erfährt,
dass die Verbindung fehlt.
Einmal noch von Hand: Das Selbstupdate steckt in der App und wirkt deshalb
erst ab der Fassung, die es mitbringt. Wer 1.0.0 oder 1.1.0 installiert hat,
lädt 1.2.0 einmalig hier herunter. Danach meldet sich OnTrack von allein.
Was in 1.1.0 dazukam
Falls du direkt von 1.0.0 kommst — dazwischen liegt die Abarbeitung einer
kritischen Durchsicht der ganzen App (AUDIT.md):
- Ein vergessenes Passwort sperrt nicht mehr aus. Eigene Passwortänderung,
Zurücksetzen durch den Admin. - Die Daten kommen wieder heraus. Inventar als CSV und PDF, Packliste als
Druckvorlage, Prüfnachweise für die DGUV-V3-Ablage. - Der Einsatzmodus: ein laufender Auftrag statt vieler Bildschirme — jeder
Scan hakt direkt ab, mit Ton und Fortschritt. - Ohne Empfang weiterarbeiten: Scans werden vorgemerkt und nachgebucht.
- Kabel und Kleinteile nach Stückzahl, auf der Packliste und im
Einsatzmodus. Verleih an Dritte. Kalender und Karte. - Sicherung, die im Server-Betrieb von allein läuft.
Aktualisieren
Neue Version über die alte installieren. Der Datenordner bleibt erhalten,
nötige Datenbank-Anpassungen laufen beim Start automatisch. Im Docker-Betrieb
genügt docker compose up -d --build.
Lizenz
Der Quellcode ist einsehbar, aber nicht Open Source. Die veröffentlichten
Installer dürfen kostenfrei genutzt werden, auch im eigenen Unternehmen;
Weitergabe, Veränderung und Betrieb als Dienst für Dritte bedürfen der
Zustimmung. Einzelheiten in LICENSE.
OnTrack v1.1.0
OnTrack 1.1.0 — die erste Fassung, der man einen echten Bestand anvertrauen
kann. Zwischen 1.0.0 und hier liegt eine kritische Durchsicht der ganzen App
(AUDIT.md) und deren Abarbeitung.
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| System | Datei |
|---|---|
| macOS (Apple Silicon) | OnTrack-1.1.0-arm64.dmg |
| macOS (Intel) | OnTrack-1.1.0.dmg |
| Windows 10/11 | OnTrack.Setup.1.1.0.exe |
| Linux (universell) | OnTrack-1.1.0.AppImage |
| Debian / Ubuntu | ontrack_1.1.0_amd64.deb |
Die beiden *-mac.zip sind dieselben App-Bundles ohne DMG-Hülle.
Die Installer sind nicht signiert. macOS: beim ersten Start Rechtsklick →
Öffnen. Windows: SmartScreen → Weitere Informationen → Trotzdem ausführen.
Beides ist in DESKTOP.md erklärt, ebenso die Prüfsummen in
SHA256SUMS.txt.
Das Wichtigste zuerst
Ein vergessenes Passwort sperrt nicht mehr aus. In 1.0.0 gab es keinen Weg
zurück — weder für den Benutzer noch für den Admin. Jetzt: eigene
Passwortänderung unter /konto, Zurücksetzen durch den Admin mit einmalig
angezeigtem Startpasswort. Jede Änderung beendet die übrigen Sitzungen.
Die Daten kommen wieder heraus. Inventarliste als CSV und PDF, Packliste
als Druckvorlage, Prüfnachweise für die DGUV-V3-Ablage — jeweils für den ganzen
Bestand oder ein einzelnes Gerät.
Die Anmeldung ist gegen Durchprobieren geschützt. Fünf Fehlversuche je Konto
und 25 je Herkunftsadresse in 15 Minuten.
Der Einsatzmodus
Die größte Änderung an der Bedienung. Statt sich die Arbeit aus Bildschirmen
zusammenzusuchen, die nach Datentypen sortiert sind, wählt man einmal einen
laufenden Auftrag — packen, aufbauen, abbauen, zurückräumen. Danach hakt
jeder Scan direkt ab, ohne Zwischenklick, mit Ton und Fortschritt. Das Dashboard
zeigt den laufenden Einsatz statt fünf Zählern.
Eine Regel trägt den Kern: Ein Scan bucht nie rückwärts. Ein beim Packen
gescanntes, längst aufgebautes Gerät wird nicht zurückgestuft, sondern als „war
schon eingepackt" gemeldet.
Ohne Empfang weiterarbeiten
Bricht die Verbindung weg, werden Scans im Einsatzmodus vorgemerkt und
automatisch nachgebucht, sobald wieder Netz da ist. „Vorgemerkt" ist dabei ein
sichtbarer eigener Zustand und nicht als Erfolg getarnt — ohne Netz lässt sich
nicht prüfen, ob ein Gerät überhaupt zur Packliste gehört.
Was weiterhin Verbindung braucht: Packliste einsehen, Geräte nachschlagen,
Fotos, Defektmeldungen.
Neu im Bestand
- Kabel und Kleinteile nach Stückzahl führen, mit Entnahme, Rückgabe,
Zugang und Inventurkorrektur. Der Bestand wird nie direkt gesetzt, sondern
ergibt sich aus den Bewegungen — nur so lässt sich beantworten, wohin die 40
Kabel gegangen sind. Sie stehen jetzt auch auf der Packliste, im Einsatzmodus
und in der Gewichtssumme. - Verleih an Personen oder Firmen mit Rückgabefrist, Teilrückgaben je Gerät
und Überfälligkeit in Tagen. Ein verliehenes Gerät lässt sich nicht mehr
unbemerkt für eine Veranstaltung einplanen. - Kalender — Monatsansicht am Desktop, Tagesliste am Handy.
- Karte „zuletzt gesehen" mit Leaflet und OpenStreetMap statt eines Links
auf einen fremden Dienst. (Positionen entstehen nur beim Scannen über HTTPS.) - Gewicht und Stromlast je Veranstaltung und Case, mit grober Stromaufnahme
bei 230 V und der Zahl nötiger 16-A-Kreise. Eine unvollständige Summe trägt
ein „≥", und die Zahl der Geräte ohne Angabe steht gleichberechtigt daneben. - Serien-Anlage — acht gleiche Scheinwerfer in einem Zug.
- Prüfprotokolle statt nur eines Datums, inklusive Entsperren nach
bestandener Nachprüfung.
Sicherung, die von allein läuft
Im Server-Betrieb sichert OnTrack jetzt täglich selbst und hebt die letzten 14
Stände auf. Wichtiger als der Zeitplan ist das Wie: Gesichert wird per
VACUUM INTO, nicht per Dateikopie. Eine laufende Datenbank zu kopieren ergibt
im besten Fall einen veralteten Stand und im schlechtesten einen unbrauchbaren —
und man merkt es erst, wenn man ihn braucht. Das README beschreibt auch das
Zurückspielen; eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung.
Die Desktop-App sichert weiterhin auf Knopfdruck, jetzt aber auf demselben Weg.
Eine automatische Sicherung gibt es dort nicht.
Bedienung
- Geräteliste: Suchfeld und ein Filter-Knopf statt vier Bedienelementen
übereinander. Die Zeilen zeigen Case beziehungsweise Standort, den nächsten
Einsatz mit Datum und „Prüfung fällig" bei überfälliger Wartung. - Navigation nach Zweck geordnet: vier tägliche Ziele sichtbar, der Rest in den
Gruppen „Bestand" und „Verwaltung". - Der Feedback-Knopf schwebt nicht mehr über jeder Seite.
- Die Scan-Seite benennt die tatsächliche Ursache, wenn die Kamera nicht kann —
vorher schickte sie einen auf Android in die iPhone-Einstellungen.
Unter der Haube
208 automatische Tests statt keiner, bei jedem Push geprüft. Dabei gefunden und
behoben: ein Rechenfehler, der jede Prüffrist auf einem Monatsletzten bei jedem
Durchlauf ein paar Tage nach hinten schob — bei einer DGUV-V3-Frist keine
Kleinigkeit.
Aktualisieren von 1.0.0
Neue Version einfach über die alte installieren. Der Datenordner bleibt
erhalten, nötige Datenbank-Anpassungen laufen beim Start automatisch. Im
Docker-Betrieb genügt docker compose up -d --build.
Lizenz
Der Quellcode ist einsehbar, aber nicht Open Source. Die veröffentlichten
Installer dürfen kostenfrei genutzt werden, auch im eigenen Unternehmen;
Weitergabe, Veränderung und Betrieb als Dienst für Dritte bedürfen der
Zustimmung. Einzelheiten in LICENSE.
OnTrack v1.0.0
Erste öffentliche Version von OnTrack — Inventar- und Einsatz-Tracking für
Veranstaltungstechnik, jetzt auch als Desktop-App für macOS, Windows und Linux.
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| System | Datei |
|---|---|
| macOS (Apple Silicon) | OnTrack-1.0.0-arm64.dmg |
| macOS (Intel) | OnTrack-1.0.0.dmg |
| Windows 10/11 | OnTrack.Setup.1.0.0.exe |
| Linux (universell) | OnTrack-1.0.0.AppImage |
| Debian / Ubuntu | ontrack_1.0.0_amd64.deb |
Die beiden *-mac.zip sind dieselben App-Bundles ohne DMG-Hülle — nur
nötig, wenn du die App ohne Installer entpacken willst.
Die Installer sind nicht signiert. macOS: beim ersten Start Rechtsklick →
Öffnen. Windows: SmartScreen → Weitere Informationen → Trotzdem ausführen.
Beides ist in DESKTOP.md erklärt, ebenso die Prüfsummen in
SHA256SUMS.txt zum Abgleich.
Was drin ist
- Geräte mit Fotos, Historie, Standorten, Seriennummern und frei
konfigurierbaren Zusatzfeldern je Kategorie - QR-Etiketten als PDF (A4-Bogen Avery und Brother-Einzeldruck) sowie
NFC-Tags beschreiben - Scannen per Kamera mit Fundmodus für verlorene Geräte
- Events mit Packlisten, Konfliktwarnung bei Doppelbuchung und Planbrett
- Cases mit Sammel-Umbuchung und Scan-Zuordnung
- Wartung mit Fristen-Dashboard und Defekt-Workflow
- MVR-Import aus Vectorworks inklusive Soll-/Ist-Montagestatus
- CSV-Import, Benutzerverwaltung mit Freigabe durch den Admin
Die Desktop-App im Vergleich zum Server-Betrieb
Die Desktop-App läuft auf einem Rechner und speichert alles lokal — kein
Server, keine Cloud, keine Einrichtung. Zwei Unterschiede solltest du kennen:
- GPS steht nicht zur Verfügung. Electron liefert Chromium ohne
Google-Standortdienst aus. Scans werden normal erfasst, nur ohne
Koordinaten. - Handys erreichen die App nur über Datei → Im Netzwerk freigeben, und
dort ohne HTTPS — also ohne Kamera-Scan, nur mit manueller Eingabe.
Wer den Handy-Scan im Alltag braucht oder mit mehreren Personen auf denselben
Bestand zugreift, betreibt OnTrack weiterhin als Server: docker compose up -d
plus Reverse-Proxy, siehe README.md.
Daten und Sicherung
Die Datenbank ist eine einzelne Datei im Benutzerordner und überlebt jedes
Update. Datei → Datenbank sichern … legt eine Kopie an. Eine automatische
Sicherung gibt es nicht.
Lizenz
Der Quellcode ist einsehbar, aber nicht Open Source. Die veröffentlichten
Installer dürfen kostenfrei genutzt werden, auch im eigenen Unternehmen;
Weitergabe, Veränderung und Betrieb als Dienst für Dritte bedürfen der
Zustimmung. Einzelheiten in LICENSE.