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Debugging und Observability
docker compose -p hocx-dev ps
docker compose -p hocx-dev logs --tail=100 backend frontend
docker compose -p hocx-dev logs --tail=100 db redisBei Test/Prod den jeweiligen Projektnamen und die Release-Compose-Dateien verwenden oder
./scripts/verify_release.sh test|prod ausführen.
curl --fail http://localhost:8000/api/health
curl --fail http://localhost:8001/api/health
curl --fail http://localhost:3000/login
curl --fail http://localhost:3001/Ein erreichbarer Container ist noch kein vollständiger Funktionsnachweis. Zusätzlich Migration, Login, Datenzugriff und externe Traefik-Route prüfen.
- Request und HTTP-Status in Backend-/Traefik-Logs suchen.
- Fehlerdetail im Browser-Network-Tab prüfen.
- OpenAPI unter
/docsgegen den erwarteten Vertrag vergleichen. - Bei
401/403: Kundensitzung und Adminsitzung nicht verwechseln; Tenant/Rolle prüfen. - Bei
409: konkurrierende Änderung oder fachlichen Unique-Constraint untersuchen. - Unerwartete Serverfehler stehen zusätzlich im Platform-Admin-Panel unter Error-Logs.
Keine Secrets oder vollständigen Session-Cookies in Tickets kopieren.
docker compose -p hocx-dev exec backend alembic current
docker compose -p hocx-dev exec backend alembic heads
docker compose -p hocx-dev logs --tail=150 db backendTypische Ursachen sind mehrere Heads, fehlende Env-Werte für eine Migration, ein nicht ausgeführtes Upgrade oder unzureichende Rollenrechte. Schema nie manuell „reparieren“, ohne die entsprechende Alembic-Revision zu korrigieren oder zu ergänzen.
Bei fehlender Presence oder Sperren prüfen:
- WebSocket im Browser-Network-Tab (
/api/ws/protocols/...); - Backend- und Redis-Containerstatus;
- Reconnect-/Heartbeat-Verhalten im Client;
- ob REST-Autosave unabhängig weiter funktioniert.
Redis ist ephemer. Ein Neustart darf persistierte Protokolldaten nicht verlieren, setzt aber Presence und Locks zurück.
- Browser-Konsole und Network-Tab prüfen.
- Server-Komponentenfehler stehen im Frontend-Containerlog.
- Same-origin
/apiund weitergereichte Cookies kontrollieren. - Netzwerkfehler nicht mit „nicht angemeldet“ gleichsetzen.
- Offline- und Konfliktzustand über Connectivity-/Save-Status nachvollziehen.
docker compose -p hocx-dev logs --tail=150 \
abgabebox-backend abgabebox-frontend clamavGrösse, Magic Bytes, Quota, CAPTCHA-Modus, Scanstatus, Storage-Rechte und die eingeschränkte DB-Rolle getrennt prüfen. Eine deaktivierte/unerreichbare Scan-Komponente darf in Produktion nicht unbemerkt zu unsicherem Verhalten führen.
- Storage-Pfade und freien Plattenplatz prüfen;
- Backendlog auf LaTeX-/Subprozessfehler untersuchen;
- Eingabedatei und Scanstatus kontrollieren;
- Word-Import zuerst über Vorschau/Queue nachvollziehen;
- generierte Exporte dürfen gelöscht und neu erstellt werden können.
Bei E2E-Fehlern stehen Screenshots, Videos, Traces und Logs unter
frontend/test-results/ und frontend/playwright-report/. Details und Befehle stehen im
Testprozess.
Regelmässig prüfen:
- Container-Restarts und Healthchecks;
- Backend-/Traefik-Fehlerraten;
- PostgreSQL-Verbindungen und langsame Abfragen (
pg_stat_statements); - Storage- und Datenbankbelegung;
- ausstehende Scanstatus;
- Backup-Erfolg und Offsite-Synchronisation;
- Audit-/Error-Log-Retention;
- Zertifikatsablauf und Domain-Healthchecks.
Ein brauchbarer Fehlerbericht enthält Zeitpunkt und Zeitzone, Umgebung, Release-Tag, betroffenen Tenant ohne unnötige Personendaten, reproduzierbare Schritte, HTTP-Status, relevante bereinigte Logs und vorhandene Testartefakte.
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